„Offene Online-Kurse für Massen (MOOC)
– was verbirgt sich hinter diesem Trend?“
Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau
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Vorstellung nach der „MOOC-Methode“
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Bitte wählen Sie ein Wort (das mit M,O
oder C beginnt), das Sie besonders an
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Der Ablauf im Überblick
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Begriff und Konzepte
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MOOC
„Massive Open Online Course“
Erfinder von „MOOC“
George Siemens („Konnektivismus“)
Stephen Downes
(deren ursprüngliche)
Bedeutung von „MOOC“
Massive = für Viele
Open = open source, open learning
Online = ausschließlich i...
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L3T – Kapitel:
Systeme im
Einsatz

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xMOOC
•  „x“ = „extension“
•  Erstmalig von der Universität Harvard verwendet
•  Sehr enges Korsett, mittels MOOC-Plattfor...
xMOOC – Beispiel
(iversity, Grundlagen des Marketings)
xMOOC-Systeme
MOOC-Systeme, die vorrangig xMOOCs unterstützen
sollen, bestehen aus einer einfachen Kursverwaltung,
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•  „c“ = „connectivism“
•  Geht auf Stephen Downes und George Siemens
(2010) zurück
•  Basiert auf der Idee Kursteil...
cMOOC – Beispiel
Der MOOC-Maker MOOC
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cMOOC-Systeme
MOOC-Systeme, die vorrangig cMOOCs unterstützen
sollen, bestehen aus einer einfachen zentralen
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Gemeinsamkeiten xMOOC und cMOOC
•  Kursform
•  Deadlines
•  Hohes Maß an Selbstdisziplin nötig; selbstgesteuertes
Lernen

...
Problemfelder
•  Interaktion bei xMOOCs mit TeilnehmerInnen
•  Hohe Drop-out-Rate
•  Fehlende Zertifizierungen, Anerkennun...
Wir machen uns ein Bild:
Exemplarische MOOCs
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A. Offener Online-Kurs zu Offenen
Bildungsressourcen
http://coer13.de
B. Mathematisch denken! –
via iversity.org
C. Der MOOC-Maker MOOC
http://howtomooc.org
D. Grundlagen des Marketings via
http://iversity.org
Wir entwerfen einen MOOC
Konzept, Didaktik, Aufbau
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Arbeit in zwei Gruppen
15-10-5-Input nach Wahl
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15-10-5-Input nach Wahl
Es stehen zur Wahl:
•  MOOC-Plattformen
•  Offene Bildungsressourcen und Lizenzen
•  Lernvideos
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Offene Bildungsressourcen und
Creative-Commons-Lizenzen
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freie-bildungsressourcenwesentlicher-bestandteil-desbildungssystems-von-morgen
Lernvideos
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MOOC-Plattformen im Überblick
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MOOC-Elemente
Weblog, z.B. OPCO12.de
gRSShopper z.B. COER13.de
Iversity.org
openHPI.org
udacity.com
coursera.org
Edx.org
Businessmodelle und Kosten
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Wie
finanzieren
sich MOOCs?
Auch wenn der Zugang gratis ist,
braucht es ein funktionierendes
Geschäftsmodell.
Untersuchung von den 20 größten
MOOCs zeigen im wesentlichen
fünf verschiedene Modelle
Paid Model

Zahlung erfolgt direkt für eine
angebotene Leistung – z.B. für die
Teilnahme
cMOOC Model

Förderung und Sponsoring durch
Dritte; intensive Interaktion löst
auch Folgefinanzierungen aus
Lure Model
Reputationsaufbau; Lernende
werden an eine Plattform
gebunden; in direkte Erlöse durch
sich einschreibende und ...
Freemium Model

Erlös über Zusatzangebote (Free +
Premium = Freemium) – z.B
Lehrbücher
Experience Model

Begrenzte Budgets für
Erfahrungssammlungen
Davon können Udacity & Co leben?
Employee or
University screening

Certification

Employee recruting
Secure Assessments
Human-provided
tutoring or manual
g...
Eigener MOOC - Kostenplan?
Wer hostet den
MOOC?
Welches Konzept
soll umgesetzt
werden?
Welche Ressourcen
brauchen Sie?
Kostenplan
(Personalkosten /
A...
Erstellungskosten

„Betriebs-“kosten

Nachhaltigkeit

The U. of Michigan's Contract With Coursera
http://chronicle.com/art...
Fortsetzung an der Arbeit
Feedback nach der „MOOC-Methode“
Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau
Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
Feedback nach der
„MOOC-Methode“
Bitte wählen Sie ein Wort (das mit M,O
oder C beginnt), das Sie mit diesem
Seminar verknü...
Herzlichen Dank!
Kontakt
Dr. habil. Martin Ebner | TU Graz | http://martinebner.at
Dr. Sandra Schön | Salzburg Research| h...
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Trend? - Seminarunterlagen
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Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Trend? - Seminarunterlagen

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Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön

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Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Trend? - Seminarunterlagen

  1. 1. „Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Trend?“ Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  2. 2. Vorstellung nach der „MOOC-Methode“ Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  3. 3. Vorstellung nach der „MOOC-Methode“ Bitte wählen Sie ein Wort (das mit M,O oder C beginnt), das Sie besonders an diesem Seminar interessiert.
  4. 4. Der Ablauf im Überblick Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  5. 5. Begriff und Konzepte Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  6. 6. MOOC „Massive Open Online Course“
  7. 7. Erfinder von „MOOC“ George Siemens („Konnektivismus“) Stephen Downes
  8. 8. (deren ursprüngliche) Bedeutung von „MOOC“ Massive = für Viele Open = open source, open learning Online = ausschließlich im Internet Course = Kursstruktur
  9. 9. MOOC poster April 4, 2013 by Mathieu Plourde licensed CC-BY on Flickr, explores the meaning of "Massive Open Online Courses" aka MOOCs. This has been used in a reliable source, http://www.wamda.com/2013/05/what-are-moocs-what-mean-for-middle-east , so it's not just original artwork, but was licensed CC-BY first.
  10. 10. L3T – Kapitel: Systeme im Einsatz http://l3t.eu
  11. 11. xMOOC •  „x“ = „extension“ •  Erstmalig von der Universität Harvard verwendet •  Sehr enges Korsett, mittels MOOC-Plattformen zur Verfügung gestellt •  Sequentielle Lerneinheiten, meistens aus Videos nicht länger als 15 Minuten und abschließender Lernfortschrittskontrolle (Überprüfung) Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  12. 12. xMOOC – Beispiel (iversity, Grundlagen des Marketings)
  13. 13. xMOOC-Systeme MOOC-Systeme, die vorrangig xMOOCs unterstützen sollen, bestehen aus einer einfachen Kursverwaltung, einer BenutzerInnen-Verwaltung, wenigen Kommunikationswerkzeugen und einer einfachen Form, Webinhalte zur Verfügung zu stellen. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  14. 14. cMOOC •  „c“ = „connectivism“ •  Geht auf Stephen Downes und George Siemens (2010) zurück •  Basiert auf der Idee KursteilnehmerInnen zu vernetzen und den Austausch zu fördern •  Inhalte werden von TeilnehmerInnen eingebracht und sollen von anderen kommentiert und bewertet werden. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  15. 15. cMOOC – Beispiel Der MOOC-Maker MOOC http://howtomooc.org
  16. 16. cMOOC-Systeme MOOC-Systeme, die vorrangig cMOOCs unterstützen sollen, bestehen aus einer einfachen zentralen Plattform (Website), die einerseits Initialinhalte zur Verfügung stellt und andererseits möglichst alle Online-Beiträge der TeilnehmerInnen aggregiert und darstellt. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  17. 17. Gemeinsamkeiten xMOOC und cMOOC •  Kursform •  Deadlines •  Hohes Maß an Selbstdisziplin nötig; selbstgesteuertes Lernen Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  18. 18. Problemfelder •  Interaktion bei xMOOCs mit TeilnehmerInnen •  Hohe Drop-out-Rate •  Fehlende Zertifizierungen, Anerkennung vorallem auch bei cMOOCs Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  19. 19. Wir machen uns ein Bild: Exemplarische MOOCs Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  20. 20. A. Offener Online-Kurs zu Offenen Bildungsressourcen http://coer13.de
  21. 21. B. Mathematisch denken! – via iversity.org
  22. 22. C. Der MOOC-Maker MOOC http://howtomooc.org
  23. 23. D. Grundlagen des Marketings via http://iversity.org
  24. 24. Wir entwerfen einen MOOC Konzept, Didaktik, Aufbau Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  25. 25. Arbeit in zwei Gruppen
  26. 26. 15-10-5-Input nach Wahl Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  27. 27. 15-10-5-Input nach Wahl Es stehen zur Wahl: •  MOOC-Plattformen •  Offene Bildungsressourcen und Lizenzen •  Lernvideos Regel: Das Thema mit der größten Unterstützung wird 15 Minuten behandelt, das zweitgefragteste 10 Minuten, das am wenigsten gefragte 5 Minuten.
  28. 28. Offene Bildungsressourcen und Creative-Commons-Lizenzen Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  29. 29. http://de.slideshare.net/mebner/ freie-bildungsressourcenwesentlicher-bestandteil-desbildungssystems-von-morgen
  30. 30. Lernvideos Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  31. 31. MOOC-Plattformen im Überblick Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  32. 32. MOOC-Elemente
  33. 33. Weblog, z.B. OPCO12.de
  34. 34. gRSShopper z.B. COER13.de
  35. 35. Iversity.org
  36. 36. openHPI.org
  37. 37. udacity.com
  38. 38. coursera.org
  39. 39. Edx.org
  40. 40. Businessmodelle und Kosten Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  41. 41. Wie finanzieren sich MOOCs?
  42. 42. Auch wenn der Zugang gratis ist, braucht es ein funktionierendes Geschäftsmodell.
  43. 43. Untersuchung von den 20 größten MOOCs zeigen im wesentlichen fünf verschiedene Modelle
  44. 44. Paid Model Zahlung erfolgt direkt für eine angebotene Leistung – z.B. für die Teilnahme
  45. 45. cMOOC Model Förderung und Sponsoring durch Dritte; intensive Interaktion löst auch Folgefinanzierungen aus
  46. 46. Lure Model Reputationsaufbau; Lernende werden an eine Plattform gebunden; in direkte Erlöse durch sich einschreibende und zahlende Studierende
  47. 47. Freemium Model Erlös über Zusatzangebote (Free + Premium = Freemium) – z.B Lehrbücher
  48. 48. Experience Model Begrenzte Budgets für Erfahrungssammlungen
  49. 49. Davon können Udacity & Co leben?
  50. 50. Employee or University screening Certification Employee recruting Secure Assessments Human-provided tutoring or manual grading Corporate / unversity enterprise model Tuition Fees Sponsorships The U. of Michigan's Contract With Coursera http://chronicle.com/article/Document-Examine-the-U-of/133063/
  51. 51. Eigener MOOC - Kostenplan?
  52. 52. Wer hostet den MOOC? Welches Konzept soll umgesetzt werden? Welche Ressourcen brauchen Sie? Kostenplan (Personalkosten / Ausstattung) The U. of Michigan's Contract With Coursera http://chronicle.com/article/Document-Examine-the-U-of/133063/
  53. 53. Erstellungskosten „Betriebs-“kosten Nachhaltigkeit The U. of Michigan's Contract With Coursera http://chronicle.com/article/Document-Examine-the-U-of/133063/
  54. 54. Fortsetzung an der Arbeit
  55. 55. Feedback nach der „MOOC-Methode“ Samstag, 26.10.2013 | Universität Passau Dr. Martin Ebner und Dr. Sandra Schön
  56. 56. Feedback nach der „MOOC-Methode“ Bitte wählen Sie ein Wort (das mit M,O oder C beginnt), das Sie mit diesem Seminar verknüpfen (werden).
  57. 57. Herzlichen Dank! Kontakt Dr. habil. Martin Ebner | TU Graz | http://martinebner.at Dr. Sandra Schön | Salzburg Research| http://sandra-schoen.de

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