Protokoll AG Jugend 190913

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Protokoll AG Jugend 190913

  1. 1. Landkreis Rottal-Inn Protokoll Thema: Aktionsgruppe Jugend und Familie Sitzung Nr. 5 Datum: 19.09.2013 Beginn: 18.30 Ende: 21:15 Ort: Landratsamt, Kleiner Sitzungssaal Vorsitz/Moderator: Maier Isabella Teilnehmer - in alpha- betischer Reihenfol- ge: Grzemba Jana Gschwendtner Karl Gustke Jan Herfellner Waldemar Hitzenberger Inge Maier Isabella Maier Nicole Matzeder Ludwig Nock Andreas Schmideder Sabine (Sprecherin) Schraml Mirella Strasser Madelaine Weindl Manfred Weiß Karina Wimmer Franz Wolf Jutta Verteiler: siehe Teilnehmer
  2. 2. Landkreis Rottal-Inn Ablauf 1. Begrüßung und Informationen: Die Sprecherin der Aktionsgruppe begrüßte die Teilnehmer. Die neuen Teilnehmer der Aktionsgruppe Jugend und Familie stellten sich den restlichen Teil- nehmern vor. Die Sprecherin erklärte kurz die Facebook-Gruppe „Aktionsgruppe Jugend und Familie“, die von ihr gestaltet wurde und alle anwesenden Teilnehmer der Aktionsgruppe stimmten einer Veröffentlichung der Fotos vom heutigen Treffen zu. Es folgte eine kurze Abfrage für Auftrittsmöglichkeiten von Bands die gerne Erfahrungen außerhalb ihres Probenraumes machen würden und es entstand die Idee, dass eine Liste erstellt wird, die es möglich macht, alle Newcomer-Bands von Niederbayern zusammenzufassen und somit eine Vernetzung mög- lich zu machen. Außerdem können dann die Kontaktdaten für Anfragen genutzt werden, z.B. für Landjugendbälle, Veranstaltungen der Jugendarbeit, Festi- vals etc. Herr Herfellner berichtete kurz über den aktuellen Stand des Kreisentwicklungskonzepts und dass am 19.11.2013 eine weitere Veranstaltung stattfinden wird. Außerdem erklärte er kurz den Umgang mit den Presseartikeln und die Jugendbefragung, die im nächsten Jahr stattfinden kann. Das Thema „Unkomplizierte Hilfen“ wurde abgeschlossen nachdem keine weiteren Rückfragen zu diesem Thema eingingen. 2. a) Ausblick Kreisentwicklungskonzept (Kek) und Rahmenbedingungen (mit den Jugendlichen): Es wurden die Punkte aus der letzten Sitzung (gleicher TOP) mit den jugendlichen Teilnehmern wiederholt (diese waren bei der letzten Sitzung nicht anwe- send). Folgende Punkte wurden besprochen: - Jugendlicher Sprecher: wird momentan nicht als notwendig gesehen (solange die Mehrheit der Teilnehmer Erwachsene sind) und die Problematik daran ist, dass derjenige, der Sprecher wäre immer seine eigene Meinung vertritt weil sich Jugendliche über ihre Wünsche nicht einig sind und man somit nie Vertreter aller sein kann. - Es wird einmal jährlich ein Workshoptag mit Jugendlichen gewünscht als Mischung zwischen AG (so wie sie ist) und regelmäßig gewünschten Workshoptagen. - Was sind Jugendthemen? Ein akutes Problem im Landkreis ist die Mobilität da die Jugendlichen ohne Auto nicht mobil sind und die Busverbindung Eggenfelden-Pfarrkirchen laut den Jugendlichen sehr bescheiden ist. - Grundproblematik der AG: die Ergebnisse sind nicht sichtbar und die Umsetzung der Idee ist zu weit weg. - Gut wären: flexible Treffen, Schwerpunkt ins Digitale (organisatorisch), Diskussionsgruppe auf Facebook und das alles kontinuierlich. z.B. auch gut: Protokolle online stellen. - Es wären mehr jugendliche Teilnehmer für die Gruppe gewünscht, allerdings wollen sie keine Jugendquote (z.B. 50/50)! Wie erreicht man das? Durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Werbung über die Lehrer, noch besser über die Schülersprecher!
  3. 3. Landkreis Rottal-Inn - Anstatt Jugendliche „zu sammeln“ wäre es besser, man würde Ziele sammeln, z.B. durch Umfragen etc. (Der „Funke“ muss auf den Jugendlichen von alleine überspringen) - Problem: Fahrtkosten zur AG werden nicht bezahlt und ab der 10. Klasse wird der Bus nicht mehr bezahlt -> ein großes Hemmnis! Es wurden noch Punkte zum Thema „Jugendpartizipation“ besprochen, die hier jetzt nur aufgeführt werden (die Bearbeitung dieses Themas wird auf die nächste Sitzung verlegt (siehe Punkt 4)): - Änderungen im Lehrplan; Wie funktioniert die Wahl wirklich? Wie sieht ein Wahlzettel aus? Und wie wird er ausgewertet... -> Wahl-O-Mat mit Jugendthemen - Eigene Jugendwahl im Landkreis an allen Schulen organisieren b) „Familien stärken, fördern und stützen“ (mit den Erwchsenen): Mit den Erwachsenen wurde die „6-3-5 Methode“ durchgeführt zum Thema „Familien stärken, fördern und stützen“. Die ausgefüllten Blätter kann man bei Frau Maier einsehen. Anschließend wurde noch eine moderierte Diskussion durchgeführt mit einigen wichtigen Punkten, die schriftlich festgehalten wurden (siehe Anhang des Protokolls). Allerdings wurde bemerkt, dass es eigentlich eine spezifischere Veranstaltung zu diesem Thema geben müsste weil zu wenig „Familienprofis“ anwesend waren und deswegen wird es ein extra Treffen zum Thema Familie im Rahmen des Kek geben (Einladungen erfolgen separat). Pause 3. Verdeckte Jugendwohnungslosigkeit: Die Streetworkerin Karina Weiß hat das Thema „Verdeckte Jugendwohnungslosigkeit“ an Hand eines Kurzreferats vorgestellt (siehe Anhang) und die wich- tigsten Informationen zusammengefasst. Die moderierte Diskussion im Nachhinein wurde schriftlich festgehalten und ist im Anhang zu finden. 4. Das Thema „Ausbau der Infrastruktur“ und „Jugendpartizipation“ wurden auf die nächste Sitzung verschoben 5. Es wurde ein Gruppenfoto erstellt, ein neuer Termin vereinbart und die Teilnehmer verabschiedet. Neuer Termin: Montag, 21. Oktober 2013, 18.30 Uhr im Landratsamt Rottal-Inn, kleiner Sitzungssaal (Gebäude 5, 4. Stock) Isabella Maier Pfarrkirchen, 02.10.2013 (Protokollführer)

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