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MOBILE NUTZUNG UNDSMARTPHONES
Mobile Internetnutzung Schweiz01020304050607080mobiles Internet Smartphones Tablets Netbooks20112012Seite 3Accenture Mobil...
Mobile Internetnutzung nimmt rasant zu (Schweiz)!  Small Screen Devices: 3 Mio. Nutzer in der Schweiz und etwa 60% derInte...
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Mobiles Internet = Big BusinessSeite 6Sonntagszeitung vom 9.6.2013
Bedeutung des mobilen Internets!  Fazit: auch wenn es bereits erste Ermüdungserscheinungen gibt(Smartphone fatigue)*, hat ...
Wer hat’s erfunden? Erfolgsstory iPhone und Apps!  iPhone erscheint Juni 2007!  März 2009 (iPhone 3G):!  17 Mio verkauft! ...
Die Konkurrenz holt auf…Seite 9http://skotgat.com/top-smartphones-year-2012
...und überholt: Android als beliebtestes BetriebssystemSeite 10Schweiz ist jedoch Apple-Land – ca. 50% Anteil
multifunktionale Tablets: iPad!  iPad von Apple verhilft dem Konzept Tablets zumDurchbruch!  Multifunktionale Geräte!  Unt...
Konkurrenz fürs iPad!  Android!  mit 9/10 Zoll-Bildschirm!  Samsung Galaxy Tab 2 10.1!  ASUS Eee Pad Transformer!  Lenovo ...
Bevorzugte Nutzungsarten internetfähiger MobilgeräteSeite 13http://www.vprt.de
Nutzung von Smartphones und TabletsSeite 14
Internetnutzung mit Smartphones!  Die Internetnutzung hat sich durch die Apps aufSmartphones massiv verändert:!  Browser i...
WebApps statt native Apps!  «klassische» App wird im Store geladen (iTunes Store, Android Store etc.)!  Kostenlos oder kos...
Nutzerverhalten ändert sich!  Mobil wird das Internet anders genutzt:!  Kürzere Einheiten!  Sehr gezielter Zugriff (kein S...
MOBILE DIENSTE MIT BEZUGZU BIBLIOTHEKEN
QR#Codes#
QR-Code!  Der QR-Code (Quick Response) besteht aus einer quadratischen Matrix ausschwarzen und weissen Punkten, die die ko...
Einsatz von QR-Code!  Auf Plakaten mit Link zur URL!  Schulungsplakate mit Link zur Webseite und Anmeldung für den Kurs!  ...
Ortsbasierte#Informa3on#
Das Smartphone als GPS!  Das Smartphone weiss, wo Du bist!  Das Smartphone weiss, was sich inDeiner Nähe befindet!  Das Sm...
Foursquare (on iPhone)
Facebook Places, nun in Facebook Pages integriert
Google Places – jetzt in Google+ integriert
Ortsbasierter Auskunftsdienst: Localmind
Augmented RealitySeite 29
Mobile Verlagsangebote! Web of Knowledge! EBSCO! IEEE! JSTOR! PubMed! Science! SciFinder! Springer Link….Mobile Websitesod...
Native Apps von Verlagen
IEEE – von der Suche zum Volltext
App Springer LinkSeite 33
Oder Springer Link mobileSeite 34
Verlagsangebote mobil!  Mobile Websites haben den Vorteil, dass man auch aus externen Quellen(z.B. dem mobilen Bibliotheks...
M5Library#http://www.lib.umich.edu/mobile-technology/mlibrary-mobile
M-libraries!  Umfassende Liste von Bibliotheken mit mobiler Website und/oder mobilenKatalogen!  http://www.libsuccess.org/...
Anforderungen an mobile Bibliotheksangebote!  Was interessiert Nutzer, wenn sie unterwegs sind?!  Inhalte: Öffnungszeiten,...
Mobile Bibliotheksangebote: NCSU Libraries!  Pionier-Bibliothek, bietet Webcams, Raumreservation u.v.m.
BSB mobile!  Früher mobiler Katalog – mit Optimierungspotential bez. UsabilitySeite 40
EPFL Library!  Recherche und Titelanzeige mobilSeite 41
Rero mobile!  Recherche und Titelanzeige mobil, keine BestellmöglichkeitSeite 42
Swissbib!  Recherche und Titelanzeige mobil, Bestellung im OPACSeite 43
WebApp der ETH-Bibliothek!  Idealfall: vom mobilen Katalogeintrag zum EPUB-Dokument (in der ETH E-Collection)
Mobiler Bibliothekskatalog – Integration desBenutzerkontosSeite 45
Brüche im mobilen Erlebnis!  SFX-Menu nicht mobil optimiert; Ressource im PDF-FormatSeite 46
Mobile Homepage und Google Places mobil
Web App Max Frisch-Archiv!  Rundgang mit Route und Tondokumenten!  Audio wird gestreamt (benötigt hohe Bandbreite und Flat...
Fazit!  Viele mobilen Bibliothekskataloge bieten kein vollständiges mobilesNutzererlebnis:!  Oft fehlende Bestell- oder Re...
Herausforderungen!  Integration aller Bibliotheksangebote!  Integration der Recherche!  Integration Benutzerkonto mit Best...
Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 51Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.
Mobile Anwendungen und ihr Einfluss auf Bibliotheken
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Mobile Anwendungen und ihr Einfluss auf Bibliotheken

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Vortrag gehalten an der Jahrestagung der Fachhochschulbibliotheken der Schweiz am 14. Juni 2013 in Chur.

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Mobile Anwendungen und ihr Einfluss auf Bibliotheken

  1. 1. Mitglied der FHO Fachhochschule OstschweizMobile Anwendungen und ihrEinfluss auf BibliothekenProf. Dr. Rudolf MumenthalerSchweizerisches Institut für InformationswissenschaftJahrestagung FHB, Chur, 14. Juni 2013
  2. 2. MOBILE NUTZUNG UNDSMARTPHONES
  3. 3. Mobile Internetnutzung Schweiz01020304050607080mobiles Internet Smartphones Tablets Netbooks20112012Seite 3Accenture Mobile Web Watch Survey 2012
  4. 4. Mobile Internetnutzung nimmt rasant zu (Schweiz)!  Small Screen Devices: 3 Mio. Nutzer in der Schweiz und etwa 60% derInternetnutzer im Frühjahr 2013!  Zahl hat sich seit 2010 verdoppelt!  40% der User greift täglich mit mobilem Gerät aufs Internet zu!  Tablets werden von fast einer Mio User (+20% im letzten Jahr) genutzt!  Nutzung des Internets mit Smartphones (52.7%) hat erstmals Kategorie derLaptop-/Netbooks (47.6%) überholt!  86% der Tablet-Nutzer verwenden zwei oder mehrere Geräte!  Frauen holen auf: waren es 2011 nur ein Drittel, sind aktuell 45% FrauenTablet-UserSeite 4Quelle: Net-Metrix.ch
  5. 5. Seite 5
  6. 6. Mobiles Internet = Big BusinessSeite 6Sonntagszeitung vom 9.6.2013
  7. 7. Bedeutung des mobilen Internets!  Fazit: auch wenn es bereits erste Ermüdungserscheinungen gibt(Smartphone fatigue)*, hat das mobile Internet gerade bei den jüngerenGenerationen eine enorme BedeutungSeite 7http://www.kidsandmedia.co.uk/*http://www.zdnet.com/smartphone-fatigue-may-become-the-new-normal-7000016555/
  8. 8. Wer hat’s erfunden? Erfolgsstory iPhone und Apps!  iPhone erscheint Juni 2007!  März 2009 (iPhone 3G):!  17 Mio verkauft!  35‘000 Apps!  1 Mrd. Downloads!  Oktober 2011: iPhone 4S!  180 Mio verkauft (Jan 2012)!  500’000 Apps!  25 Mrd Apps verkauft!  Oktober 2012: iPhone 5!  Mai 2013:!  356 Mio iPhone verkauft!  50 Mrd Apps verkauft!  825’000 Apps
  9. 9. Die Konkurrenz holt auf…Seite 9http://skotgat.com/top-smartphones-year-2012
  10. 10. ...und überholt: Android als beliebtestes BetriebssystemSeite 10Schweiz ist jedoch Apple-Land – ca. 50% Anteil
  11. 11. multifunktionale Tablets: iPad!  iPad von Apple verhilft dem Konzept Tablets zumDurchbruch!  Multifunktionale Geräte!  Unter vielem anderem auch für eBooks…!  Apps für verschiedene Plattformen (Kindle,iBooks, books.ch etc.)!  Dokumente lesen und bearbeiten!  Multimedia-Inhalte!  Integrierter Webzugriff (WLAN oder 3G)!  Sehr schnell, sehr mobil!  Aber: die Tablets sind keine Small ScreenDevices und werden von den Browsern in derRegel nicht wie Smartphones behandelt…
  12. 12. Konkurrenz fürs iPad!  Android!  mit 9/10 Zoll-Bildschirm!  Samsung Galaxy Tab 2 10.1!  ASUS Eee Pad Transformer!  Lenovo Thinkpad!  Mit 7-Zoll-Bildschirm!  Kindle Fire!  Google Nexus!  iPad mini (7.9”)!  Windows 8!  Microsoft Surface!  uvm...
  13. 13. Bevorzugte Nutzungsarten internetfähiger MobilgeräteSeite 13http://www.vprt.de
  14. 14. Nutzung von Smartphones und TabletsSeite 14
  15. 15. Internetnutzung mit Smartphones!  Die Internetnutzung hat sich durch die Apps aufSmartphones massiv verändert:!  Browser ist nur noch ein Zugang zum Internet untervielen!  Apps nutzen optimierte Online-Inhalte direkt!  Wetter, Börse, Karten, Videos!  Soziale Netzwerke: Facebook, Xing, LinkedIn,Twitter, Instagram, …!  News: Spiegel, TagesAnzeiger, NZZ, Welt,Süddeutsche…!  TV: Zatoo, Wilmaa, Tagesschau…!  Reisen: DB Navigator, SBB…!  Suche: Google, local.ch, aroundMe,WolframAlpha…!  Cloud-Dienste: Dropbox, iCloud, Google Drive…!  in Verbindung mit ortsbasierter Information!  Foursquare, Facebook, Twitter, Layar
  16. 16. WebApps statt native Apps!  «klassische» App wird im Store geladen (iTunes Store, Android Store etc.)!  Kostenlos oder kostenpflichtig, Store verdient mit!  Für Marketing wichtig: User suchen gezielt nach Apps!  Für jede Plattform braucht es eigene Version, die gewartet werden muss!  Grosser Aufwand für Produktion und Betrieb!  WebApps sind mobilfreundliche Websites, die eine ähnliche Funktionalitätwie Apps aufweisen!  Plattformunabhängig, update über Website!  Technologie: HTML5 und jQuery mobile!  Kostenloser, freier Zugang übers (mobile) Web
  17. 17. Nutzerverhalten ändert sich!  Mobil wird das Internet anders genutzt:!  Kürzere Einheiten!  Sehr gezielter Zugriff (kein Stöbern/Browsing)!  Zur Überbrückung (kurzer) Pausen – an der Bushaltestelle!  Unterwegs -> geobasierte Information wird wichtiger!  Und: die mit Mobiltelefonen ausgerüsteten Kids planen weniger im Voraus,sondern informieren sich erst unterwegs (Erkenntnis eines Vaters vonTeenagern…)!  Und gleiche Aussagen lassen sich auch in Bezug auf das Lesen von E-Booksauf E-Readern und Tablets machen
  18. 18. MOBILE DIENSTE MIT BEZUGZU BIBLIOTHEKEN
  19. 19. QR#Codes#
  20. 20. QR-Code!  Der QR-Code (Quick Response) besteht aus einer quadratischen Matrix ausschwarzen und weissen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen.!  Es können Texte hinterlegt werden, aber auch URLs.!  Dadurch Verbindung von realer Welt mit Web übers Smartphone möglich!!  Zum Entschlüsseln des QR-Code benötigt man ein Smartphone mit Kameraund der entsprechenden Software:!  i-nigma, BeeTagg, QR-Code Reader, Zxing, Barcode…!  …und mobiles Internet, um eine URL im Browser aufzulösen
  21. 21. Einsatz von QR-Code!  Auf Plakaten mit Link zur URL!  Schulungsplakate mit Link zur Webseite und Anmeldung für den Kurs!  Mit Link zu Kalendereintrag, E-Mail etc.!  Ideal: mobile-friendly Webseiten…!  An Bücherregalen mit Link zu Neuerwerbungslisten!  An Objekten in Ausstellungen mit zusätzlicher Information!  Als elektronischer Bibliotheksausweis!  Als mobil nutzbare Information in Bibliothekskatalogen (Signatur, Standort)!  Zur Indoor-Navigation (mit hinterlegtem Link zu Plänen)!  …Lawrence Tech Library:http://ltulib.wordpress.com/2010/09/28/qr-codes-in-the-stacks/
  22. 22. Ortsbasierte#Informa3on#
  23. 23. Das Smartphone als GPS!  Das Smartphone weiss, wo Du bist!  Das Smartphone weiss, was sich inDeiner Nähe befindet!  Das Smartphone zeigt Dir den Weg…!  …und ebenso die (meisten) Tablets!  Voraussetzung: GPS-Modul!  Anwendung: z.B. Google Mapsmobile
  24. 24. Foursquare (on iPhone)
  25. 25. Facebook Places, nun in Facebook Pages integriert
  26. 26. Google Places – jetzt in Google+ integriert
  27. 27. Ortsbasierter Auskunftsdienst: Localmind
  28. 28. Augmented RealitySeite 29
  29. 29. Mobile Verlagsangebote! Web of Knowledge! EBSCO! IEEE! JSTOR! PubMed! Science! SciFinder! Springer Link….Mobile Websitesoder WebApps!!
  30. 30. Native Apps von Verlagen
  31. 31. IEEE – von der Suche zum Volltext
  32. 32. App Springer LinkSeite 33
  33. 33. Oder Springer Link mobileSeite 34
  34. 34. Verlagsangebote mobil!  Mobile Websites haben den Vorteil, dass man auch aus externen Quellen(z.B. dem mobilen Bibliothekskatalog) darauf zugreifen kann!  Apps dienen in der Regel der Recherche, ev. auch Push-Mitteilungen(Nachrichten)!  Nachteil: können nicht verlinkt werden; die App muss installiert werden!  Zugriff auf die Ressourcen erfolgt immer via WWW und bedingt eineentsprechende Infrastruktur (VPN oder Proxy)!  Zum Teil bieten Verlage beides an: App und mobile WebsiteSeite 35
  35. 35. M5Library#http://www.lib.umich.edu/mobile-technology/mlibrary-mobile
  36. 36. M-libraries!  Umfassende Liste von Bibliotheken mit mobiler Website und/oder mobilenKatalogen!  http://www.libsuccess.org/index.php?title=M-Libraries
  37. 37. Anforderungen an mobile Bibliotheksangebote!  Was interessiert Nutzer, wenn sie unterwegs sind?!  Inhalte: Öffnungszeiten, Lageplan, Adresse, Telefon!  Mehrwerte: geobasierte Information, augmented Reality, soziale Netze,Webcams, Rauminformation, freie Arbeitsplätze, Barcode-Scanner...!  Form: wenig Text, kleinere Informationshäppchen; keine Geschichte, keineSelbstdarstellung!  Mobilfreundliche Darstellung!  Kurze Ladezeiten!  Optimierte Darstellung für diverse Smartphones!  Optimierung für Tablets!  Frage: native App oder WebApp?Seite 38
  38. 38. Mobile Bibliotheksangebote: NCSU Libraries!  Pionier-Bibliothek, bietet Webcams, Raumreservation u.v.m.
  39. 39. BSB mobile!  Früher mobiler Katalog – mit Optimierungspotential bez. UsabilitySeite 40
  40. 40. EPFL Library!  Recherche und Titelanzeige mobilSeite 41
  41. 41. Rero mobile!  Recherche und Titelanzeige mobil, keine BestellmöglichkeitSeite 42
  42. 42. Swissbib!  Recherche und Titelanzeige mobil, Bestellung im OPACSeite 43
  43. 43. WebApp der ETH-Bibliothek!  Idealfall: vom mobilen Katalogeintrag zum EPUB-Dokument (in der ETH E-Collection)
  44. 44. Mobiler Bibliothekskatalog – Integration desBenutzerkontosSeite 45
  45. 45. Brüche im mobilen Erlebnis!  SFX-Menu nicht mobil optimiert; Ressource im PDF-FormatSeite 46
  46. 46. Mobile Homepage und Google Places mobil
  47. 47. Web App Max Frisch-Archiv!  Rundgang mit Route und Tondokumenten!  Audio wird gestreamt (benötigt hohe Bandbreite und Flatrate)
  48. 48. Fazit!  Viele mobilen Bibliothekskataloge bieten kein vollständiges mobilesNutzererlebnis:!  Oft fehlende Bestell- oder Reservationsmöglichkeit!  Oft keine Integration des Benutzerkontos!  Usability ist oft mangelhaft (Übersichtlichkeit, Navigation mit kleinenButtons, Pfeilen oder Seitenzahlen)!  Beim Zugriff auf wissenschaftliche Ressourcen gibt es mehrere Brüche:!  SFX-Menu ist nicht mobil optimiert (Alternative: Direktlink auf DOI)!  Verlagsangebote sind im PDF-Format, das auf Small Screen Devices nichtbenutzerfreundlich ist!  Tablets können „normale“ Webseiten zwar einwandfrei darstellen, dieNavigation ist jedoch oft eingeschränkt (zu kleine Pfeile, Seitenzahlen) undentsprechen nicht den Möglichkeiten der Gestensteuerung auf Tablets.Seite 49
  49. 49. Herausforderungen!  Integration aller Bibliotheksangebote!  Integration der Recherche!  Integration Benutzerkonto mit Bestellmöglichkeit!  Eigene Volltextangebote mobil optimieren!  PDF und EPUB-Versionen der Dokumente!  EPUB passt sich der Bildschirmgrösse an -> ideal für mobile Nutzung!  Verlagsangebote mobil!  Angebote als PDF und EPUB!Seite 50
  50. 50. Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 51Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.

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