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Prozesslandschaft RBCAufeinander abgestimmte, kommunizierende Tools unterstützen die Projektdurchführung und stellen diePr...
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2.KapazitätenErgebnisse aus               planen                                               : Readiness Check Stunden /...
3. SystemeErgebnisse aus           implementieren                                            : Parameter für den gewichtet...
BEWEGEN, NICHT VERWALTEN      Rudolf Bartels      Ina - Seidel - Str. 64      40885 Ratingen      Büro   +49(0)2102 308664...
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  1. 1. Handel(n) zwischenStrukturen, Prozessen und Kosten mit„ m o d u l a r e r “ V e r t r ie b s op t i m i e r u n g März 2013 R u d o l f B a rt e l s – R B C R etai l B u s i n es s C on s u l tan cy
  2. 2. Bottom-up Ansatz löst den täglichen Widerspruch in drei Phasen…. 1. Kosten begrenzen 2. Verkaufsfähigkeit steigern Schlanke Strukturen setzen:  Frequenzkurve und Kompetenzen erweitern/ Personaleinsatz in Vorgaben abbauen Deckung bringen Klare Regeln aufstellen: Prozessabläufe organisieren Komfortzonen abbauen: Verfügbarkeit erhöhen Vorgehen Phase 1 Prozesse definieren : reduzieren / optimieren Phase 2 Kapazitäten planen: Grundlagen / Strukturen anpassen Phase 3 Systeme implementieren: Instrumente optimierter Ressourcenplanung einsetzen Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  3. 3. Werkzeugkasten RBCAufeinander abgestimmte, kommunizierende Tools unterstützen die Projektdurchführung und stellen dieProjektergebnisse nachhaltig sicher. Store Master Zentraler Datenbestand mit allen notwendigen Kundeninformationen zum gesamten Filialportfolio. Basis zur Ermittlung von Potenzialen. Beinhaltet Flächendaten, Personalkapazitätsdaten, Sales Driver, notwendige GuV-Daten 1. Prozesse 2. Kapazitäten 3. Systeme definieren planen implementieren Prozess Master Staff Master PEP Master Abgestimmter Musterprozess als Standardisierte Kapazitätsfindung Parametrisierung PEP Software Basis für die Prozessaufnahme in für alle Filialen, Abgleich zu Voraussetzungen für den ausgesuchten Filialen Referenzjahren (Budget, Vorjahr) Jahresstunden Verträge Store Productivity Master Salary Master Store PEP Master Ist- und Sollprozesse einer Filiale. Standardisierte Gehaltsfindung für Flexibilitätsmatrix (3 Jahre) auf Potentialausweis der kurz-, mittel- alle Filialen auf Basis Mitarbeiter- definierte Kapazitäten und langfristigen Maßnahmen matrix, Abgleich zu Referenzjahren Report Master Report Master Report Master Zusammenfassung Filialportfolio Zusammenfassung Filialportfolio Zusammenfassung Filialportfolio und Ausweis der möglichen und Ausweis der möglichen und Ausweis der möglichen Gesamtpotenziale Gesamtpotenziale Gesamtpotenziale Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  4. 4. Prozesslandschaft RBCAufeinander abgestimmte, kommunizierende Tools unterstützen die Projektdurchführung und stellen dieProjektergebnisse nachhaltig sicher. 1. Prozesse 2. Kapazitäten 3. Systeme definieren planen implementieren 1.1 2.1 3.1 Datenerhebung Kennzahlen (KPI‘s) Schwachstellen- ermittlung 1.2 2.2 3.2 Prozessdefinition Kopfzahlreport Grundsätze vor Parametrisierung 1.3 2.3 3.3 Prozessaufnahme Kapazitäts- & Bedarfsermittlung & Bewertung Gehaltsfindung Kundenservice 1.4 2.4 3.4 Potenzialeffekte Readiness Check Bedarfsermittlung Mitarbeiterstruktur 1.5 2.5 3.5 Maßnahmenliste Jahreskalender Gewichtung der (grob) Produktivität Einflussfaktoren 1.6 2.6 3.6 Aktionsplan Integration Controlling Tools & Planungsprozess Abweichungen Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  5. 5. 1. ProzesseErgebnisse aus definieren : Maßnahmenliste (grob)Die Handlungsfelder und Potenziale werden „Sofort-,Struktur-oder Investitionsmaßnahmen“ zugeordnet, mitzunehmendem Aufwand(auch finanziell)für deren Realisierung. Sofort- Struktur- Investitions- maßnahmen maßnahmen maßnahmen 9,3 Definition der KPIs Verkauf Customer Verkauf Abschaffung Service Doppelarbeiten Veränderung von 10,7 28,5 Prozess- 29,1 30,1 (z.B. elektronische verantwortlichkeit in Cashier Kasse Listen und den Abteilungen Service 10,1 Papierausdruck) Reports & 0,4 Anpassung der Veränderung der Erfolgsbeteiligungen 10,7 Admin Admin Filiallager- Anlieferungsfenster 10,7 10,7 prozesse (Zeit/Rhythmus) Angepasste 7,3 7,3 Prozesse der 6,3 Veränderung / 0,3 Anpassung 0,3 Stabsstellen 0,3 Outbound Waren- neue Vorgaben Allokation ausgang der Zentrale Verkaufsbereite 55,9 Definition der Warenanlieferung Strukturierung Vorgaben für effektive Instore Instore VM Aufwand Personaleinsatz- 45,3 planung 45,3 45,3 Definition der Inbound Anforderung für Definition der Waren- das BackOffice Richtlinien für annahme Sicherungen Einführung 13,6 Personalkosten- Neue Vorgaben Management 7,9 Kundenservice 7,3 7,3 As-is Ist "No Brainer" Kurzfristig Structural Reorg Mittelfristig To-be Soll Quick Solution Solution Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  6. 6. 2.KapazitätenErgebnisse aus planen : Readiness Check Stunden / Geld vs. Budget oder VorjahrMit zwei auf Kopfzahl basierenden strukturellen Instrumenten werden auch komplexe Filialstrukturen transparent Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  7. 7. 3. SystemeErgebnisse aus implementieren : Parameter für den gewichteten PersonalbedarfDie nicht umsatzabhängigen Faktoren beeinflussen den Umsatz erheblich durch definierte Grundsatzentscheidungen • Anzahl Transaktionen • Positionierung • Mittelpreisentwicklung • Warensortiment Umsatz Stückumsatz • Anteil NOS • Mindestbesetzung • Kassenanzahl/-ablauf • VM Standard • Größe der Reserve • Kostenziele • Filiallogistik ?% ?% ?% ?% • QM / Mitarbeiter • Anzahl Etagen • Kaufabschlussquote • Mindestbesetzung QM Verkauf / Filiale Frequenz • Servicelevel • Ort der Reserve • Wert pro Bon • Größe der Reserve • Stück pro Bon • Inventurdifferenz Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y
  8. 8. BEWEGEN, NICHT VERWALTEN Rudolf Bartels Ina - Seidel - Str. 64 40885 Ratingen Büro +49(0)2102 308664 Mobil +49(0)172 – 7911581 E-Mail rbc@rudolfbartels.de Web http://www.rudolfbartels.de Rudol f Bar t el s – RBC Re t a i l Bus i ne s s Cons ul t a nc y

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