Deutsche Digitale Bibliothek - Vorstellung CeBit 2008

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Deutsche Digitale Bibliothek - Vorstellung CeBit 2008

  1. 1. Deutsche Digitale BibliothekRalf Stockmann, Göttinger Digitalisierungszentrum
  2. 2. Warum Bücher Digitalisieren?• Bestandserhaltung• Zugang ermöglichen / verbessern• Neuartige wissenschaftliche Fragestellungen – http://www.openlibrary.org/details/intlepisode00jamearch/leaf – http://opal-niedersachsen.de/ssearch/timeline0/ – eHumanities
  3. 3. Warum eine Deutsche Digitale Bibliothek?• Zusammenführung der oft getrennten Sparten – Bibliotheken – Museen – Archive• Bibliothekarische Standards und Erschließungsverfahren• „What Do You Do with a Million Books?”• Einbettung in Europäische Initiativen – http://www.europeana.eu/
  4. 4. Entstehungszusammenhang• ZVDD• EUBAM• Fraunhofer-Studien• TEL/EDL• Bund-Länder-Fachgruppe• DFG• …
  5. 5. Handlungsfelder• Organisatorische Infrastrukturen• Technische Infrastrukturen• (Minimal)Standards• Clearingstelle eContent• Benutzeranforderungen• Liaison zu EDL-Aktivitäten• Öffentlichkeitsarbeit
  6. 6. Browsing-/Navigations-Usability• Es bieten sich fünf Dimensionen zur Gestaltung der Browsing-Usability an: – Strukturen – Zeit – Ortsname – Personenname – Objekttyp• Kernel Metadata and Electronic Resource Citations (ERCs) – Who / What / When / Where
  7. 7. Benutzeranforderungen / Usability• vier Einstiege in die Bedienung: – Google-Slot – Struktur für hierarchische Navigation – Normierte Wortlisten, Thesauri, Klassifikationen etc, - auch als Suggestsuche mit Anzeige von semantisch strukturierten Ergebnislisten mit Trefferzahlangabe zu den jeweiligen Deskriptoren – Topic maps zur Visualisierung von Ontologien – auch zur Abbildung von facettierten Klassifikationen neben der Polyhierarchie
  8. 8. Infrastruktur (Entwurf)
  9. 9. Anforderungen an Projekte• DFG-Richtlinien• OAI Schnittstelle (DC simple, erweitert durch custom sets)• ZVDD-Metadatenformat – METS / TEI – http://zvdd.gdz-cms.de• Adressierbarkeit einzelner Images (DFG- Viewer) – http://dfg-viewer.de/
  10. 10. Mehrwert für die Projekte• Sichtbarkeit• Nachnutzung technischer Entwicklungen• Flexible Nutzungszusammenhänge• Standardkonformität• Produktionskoordination
  11. 11. Unterstützung durch Workflow- Tools• Goobi (SUB Göttingen / SLUB Dresden)• ZENDpro (BSB München)• MyBib (Imageware)• Docworks (CCS)• Semantics• …
  12. 12. Der Lohn der Mühe
  13. 13. Ansprechpartner KoordinationInfrastruktur Usability Ute Schwens Deutsche Nationalbibliothek u.schwens@d-nb.deRalf Stockmann Claus Ceynowa SUB Göttingen BSB Münchenstockmann@uni- ceynowa@bsb- goettingen.de muenchen.de

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