Kolloquium Studium in der Praxis                        Robert ScheddingChancen und Risiken des Web 2.0 für non-profit Org...
Vorstellung              Robert              Schedding              Verwaltungsleiter FSD Bistum              Münster gGmb...
Der rote Faden1.   Relevanz des Themas2.   Vorgehensweise3.   Wichtige Erkenntnisse4.   Fazit / Ausblick                  ...
Kolloquium Studium in der Praxis                  Robert ScheddingRelevanz des Themas                          15.12.12   ...
Relevanz des Themas Jede Menge Content zum Thema Social Media 2011 sind soziale Netzwerke die meist genutzte Online-Akti...
Kolloquium Studium in der Praxis                  Robert ScheddingVorgehensweise                          15.12.12        7
Vorgehensweise State of the art Grundlagen und Begriffsdefinitionen       Social Media       Social Software       Ch...
Kolloquium Studium in der Praxis                  Robert ScheddingGrundlagen und Begriffsdefinitionen                     ...
Begriffsdefinition                                Quelle: ethority                     15.12.12                      10
Kolloquium Studium in der Praxis                  Robert ScheddingWichtige Erkenntnisse                          15.12.12 ...
Wichtige ErkenntnisseChancen   Digitale Vernetzung und Community-Bildung   Transparente Diskussion und direktes Feedback...
Wichtige ErkenntnisseRisiken   Datenschutz   Ausgrenzung von Stakeholdern   Hohe Erwartungen an die Erreichbarkeit (24/...
Kolloquium Studium in der Praxis                   Robert ScheddingFazit / Ausblick                           15.12.12    ...
Fazit / Ausblick Mehrwert des Einsatzes von Social Media wird deutlich       Konzept weiter entwickeln       Einsatz we...
Herzlichen Dank für Ihre AufmerksamkeitGern beantworten ich Ihre Fragen zu        meiner SiP-Arbeit           http://de.sl...
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Kolloquium - Studium in der Praxis

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  • 2005 prägt Tim O‘Reilly den Begriff „Web 2.0“ und stößt damit einen grundlegen Umbruch der digitalen Medien an Aber was genau war das NEUE am Web 2.0? Wo liegt der Unterschied zum Web 1.0? ZEICHNUNG die beispielhafte Anwendung (insbesondere Chancen und Risiken) der technischen Innovationen sollten in meiner Ausarbeitung untersucht werden
  • Beispiele Web 1.0: Rundschreiben der Geschäftsführung Newsletter Presseartikel Informationen auf www Kommunikationsweg einseitig! Beispiele für Web 2.0 – Transparenz / Interaktion Ideen für ein Betriebsfest  Ideenmanagement Meinungsabfragen zu einem Thema Wissensmanagement Wikipedia Inhalt wird diskutiert bzw. korrigiert
  • Zunächst lag der aktuelle Stand der Technik im Fokus zur Entwicklung habe ich einleitend ja bereits einen kurzen Überblick gegeben: Wichtigste Feststellung an dieser Stelle : kaum wissenschaftliche Ausarbeitungen im Bereich der NPO
  • Keine eindeutige Definition von „Social Media“ in der Literatur (unterschiedliche Definitionen) Einen allgemeinen Konsens kann man allerdings finden, wenn man Social Media als „internet-basiertes mediales Angebot versteht, das auf sozialer Interaktion und den technischen Möglichkeiten des Web 2.0 basiert“.  so definiert es auch das Gabler Wirtschaftslexikon Vielleicht fällt Ihnen bei genauerer Betrachtung des Social Media Prismas auf, dass dieses nicht mehr dem in der SiP-Arbeit verwendetem Prisma entspricht? Hier wird die Dynamik des Web 2.0 noch einmal deutlich: Version 5.0 veröffentlicht am 12. September 2012 Version 4.0 vom 28. März 2012
  • Personalrecruiting im Rahmen des Fachkräftemangel
  • Stakeholder = Interessensgruppen
  • Kolloquium - Studium in der Praxis

    1. 1. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingChancen und Risiken des Web 2.0 für non-profit Organisationen - Einsatz von Social Media in karitativen Einrich-tungen am Beispiel der Freiwilligen Sozialen Dienste (FSD) Bistum Münster gGmbH und der Stift Tilbeck GmbH - 15.12.12 1
    2. 2. Vorstellung Robert Schedding Verwaltungsleiter FSD Bistum Münster gGmbH• Freiwillige Soziale Dienste (FSD) Bistum Münster gGmbH  Seit Dezember 2011 Entwicklung des Kommunikationskonzepts  Redaktions- und Öffentlichkeitsarbeit  Community-Management / Social Media Management• Stift Tilbeck GmbH  2006-2011 mehrere Projekte im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit  11/2010 Entwicklung eines Konzepts zum Einsatz von Social Media  Aufbau der Unternehmens-Fanpage bei Facebook  Weiterentwicklung und Fanpage-Betreuung bis heute (Community-Management)• Div. Projektarbeiten  Community-Management, Fanpage-Aufbau, Fanpage Betreuung, Beratung und Consulting 15.12.12 2
    3. 3. Der rote Faden1. Relevanz des Themas2. Vorgehensweise3. Wichtige Erkenntnisse4. Fazit / Ausblick 15.12.12 3
    4. 4. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingRelevanz des Themas 15.12.12 4
    5. 5. Relevanz des Themas Jede Menge Content zum Thema Social Media 2011 sind soziale Netzwerke die meist genutzte Online-Aktivität weltweit Stetig steigende Nutzerzahlen seit 2007 auch in Deutschland Karitative non-profit Organisationen konservativ und zurückhaltend Wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich der NPO kaum vorhanden 15.12.12 5
    6. 6. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingVorgehensweise 15.12.12 7
    7. 7. Vorgehensweise State of the art Grundlagen und Begriffsdefinitionen  Social Media  Social Software  Chancen und Risiken  Praxisbeispiele  Stift Tilbeck GmbH  Freiwillige Soziale Dienste (FSD) Bistum Münster gGmbH 15.12.12 8
    8. 8. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingGrundlagen und Begriffsdefinitionen 15.12.12 9
    9. 9. Begriffsdefinition Quelle: ethority 15.12.12 10
    10. 10. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingWichtige Erkenntnisse 15.12.12 11
    11. 11. Wichtige ErkenntnisseChancen Digitale Vernetzung und Community-Bildung Transparente Diskussion und direktes Feedback Erhöhung des sozialen Kapitals Strengh of the weak ties Monitoring Fundraising Inklusion Personalrecruiting 15.12.12 12
    12. 12. Wichtige ErkenntnisseRisiken Datenschutz Ausgrenzung von Stakeholdern Hohe Erwartungen an die Erreichbarkeit (24/7) Personenbezogene Abhängigkeit Kontrollverlust durch virale Verbreitung Negativ-Extrem: Shitstorm 15.12.12 15
    13. 13. Kolloquium Studium in der Praxis Robert ScheddingFazit / Ausblick 15.12.12 17
    14. 14. Fazit / Ausblick Mehrwert des Einsatzes von Social Media wird deutlich  Konzept weiter entwickeln  Einsatz weiter ausbauen Social Media sind keine Hype, sondern ein absolutes MUSS für die zukunftsorientierte Online-Kommunikation 15.12.12 18
    15. 15. Herzlichen Dank für Ihre AufmerksamkeitGern beantworten ich Ihre Fragen zu meiner SiP-Arbeit http://de.slideshare.net/rschedding Robert Schedding Verwaltungsleiter FSD Bistum Münster gGmbH Hafenstraße 29/31 48153 Münster  0251 384502-0 www.facebook.com/fsd.muenster www.facebook.com/Stift.Tilbeck

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