Chancen und risiken des web 2.0 neu

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Kleiner Impulsvortrag von den Anwendertagen der systema Deutschland GmbH am 29.09.2011 in Weimar. (kleiner Test der Slideshare-Funktionen)

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  • Social = gesellschaftlich NICHT sozial
  • Es bedarf einem Leitfaden / Richtlinien …
  • Die selbst eingestellten Artikel können als Newsfeed aboniert werden So werden auch die eigenen Mitarbeiter zeitgleich erreicht
  • Akzeptanz: negative Korrelation mit dem Alter Zeitliche Ressourcen: das Internet hat keine Öffnungszeiten!
  • Partizipation: aber welche Partizipationsmöglichkeiten wollen Sie bieten? Es bedarf einer Strategie!
  • Chancen und risiken des web 2.0 neu

    1. 1. Stift Tilbeck GmbH Chancen und Risiken des Web 2.0 - Social Media in Sozialen Einrichtungen 1
    2. 2. Der rote Faden•Definition: Social Media•Social Media Policy / Social Media Guidelines•Social Media Communities•Einbindung ins Intranet der Einrichtung•Risiken•Chancen•Nutzenaspekte für soziale Einrichtungen•Fazit•Workshopinhalte17.08.12 2
    3. 3. Social MediaUnter „Social Media“ versteht man digitale Medien undTechnologien, die der Vernetzung, der gegenseitigenKommunikation und dem Austausch von Informationenüber digitale Kanäle unterstützen.17.08.12 3
    4. 4. Social Media Policy / Social Media GuidelinesBereits jeder vierte Deutsche ist aktiver Facebook-NutzerViele Mitarbeiter sozialer Einrichtungen geben aufIhrem Profil Ihren Arbeitgeber an. Sie werden so zuBotschaftern der NPO.Immer mehr Verbände und Träger der Caritas folgenIhren Mitarbeitern und bringen sich selbst in diesozialen Medien ein.Die Caritas Deutschland begrüßt die Entwicklungen undentwirft derzeit eine SMP.17.08.12 4
    5. 5. Social Media Policy / Social Media GuidelinesDie SMP der Caritas Deutschland enthält:•Begriffserklärungen zu sozialen Medien•Überlegungen zum Engagement der Caritas in sozialenMedien•Vernetzung der Caritas in sozialen Medien•Leitfaden zur Nutzung sozialer Medien für die Caritasin Deutschland•Zusammenfassung der Richtlinien•Grundlagen für eine strategische Ausrichtung•Empfehlungen für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiterder Caritas17.08.12 5
    6. 6. Facebook• Gründung 2004 (Mark Zuckerberg – Facebook inc.)• Größtes Social Network• Weltweit mehr als 711 Mio. Nutzer• Über 20 Mio. User in Deutschland• 74 Sprachen17.08.12 6
    7. 7. 17.08.12 7
    8. 8. 17.08.12 8
    9. 9. Einbindung ins Intranet der Einrichtung… als RSS-Feed im z. B. im MS SharePoint17.08.12 9
    10. 10. Google+• Größter Facebook-Konkurrent• Gründung Juni 2011 (google inc.)• bereits 43,5 Mio. User17.08.12 10
    11. 11. Twitter• Gründung 2006• Kurznachrichtendienst (max. 140 Zeichen)• Mikro-Blog• Updates just-in-time (Tweets)• meistgenutzte Plattform unter den• „Was machst Du gerade?“17.08.12 11
    12. 12. Weitere Social Media• Flickr• Jappy• LinkedIn• MySpace• MeinVZ• Skype• Youtube• Wer-kennt-wen• Wikipedia• Xing• …17.08.12 12
    13. 13. Risiken• Kontrollverlust durch virale Verbreitung von Inhalten• Datenschutz und Persönlichkeitsrechte• Ausgrenzung von Stakeholdern• Akzeptanz• Zeitliche Ressourcen• Veränderung in der Erwartungshaltung• Konflikte durch Hierarchie17.08.12 13
    14. 14. Chancen• Partizipation, Feedback und Beteiligung• Vernetzung und Kommunikation• Zielgruppenmobilisierung• Erweiterung des sozialen Kapitals• Transparenz• Viraler Effekt• Freiwilligenakquise• Employer Branding• CRM• Geringe Kosten17.08.12 14
    15. 15. Nutzenaspekte für soziale Einrichtungen• Human Ressource / Recruiting• Social Media Marketing (SMM)• Social Media Monitoring• Produktvermarktung• Community-building und Partizipation• Inklusion• Kommunikation und Wissensmanagement• Standortvermarktung von Komplexeinrichtungen• Außendarstellung• Public Relation und Öffentlichkeitsarbeit• Identifikation der eigenen Mitarbeiter17.08.12 15
    16. 16. Nutzenaspekte für soziale Einrichtungen• Human Ressource / Recruiting• Social Media Marketing (SMM)• Social Media Monitoring• Produktvermarktung• Community-building und Partizipation• Inklusion• Kommunikation und Wissensmanagement• Standortvermarktung von Komplexeinrichtungen• Außendarstellung• Public Relation und Öffentlichkeitsarbeit• Identifikation der eigenen Mitarbeiter17.08.12 16
    17. 17. Workshopinhalte• Social Media Strategien und Maßnahmen für den nachhaltigen Aufbau von Fans und Followern• Corporate Behaviour und Social Media Guidelines• Online-Buzz, Monitoring und Erfolgskontrolle• Social Media Apps• Ressource-raising-Strategy• Gestaltung und Pflege einer Facebook Unternehmensseite• Facebook Developers Conference• Rechtliche Aspekte• Best Practice (Inspiration)• Training für kommunikationsaktive Mitarbeiter17.08.12 17
    18. 18. Zusammenfassung/ Fazit Der Einsatz des Web 2.0 in sozialen Einrichtungen ist nicht das Ziel, sondern der Beginn neuer Herausforderungen. Der erfolgreiche Einsatz von Social Media braucht mehr als nur das Einrichten entsprechender Profile. Die Dialog- und Vernetzungspotenziale können nur mit einer konsequenten Strategie ausgeschöpft werden.17.08.12 18
    19. 19. Herzlichen Dank für Ihre AufmerksamkeitGern beantworten wir Ihre Fragen zu den Social Media in sozialen Einrichtungen Stift Tilbeck GmbH – Tilbeck 2 – 48329 Havixbeck – 02507 981-0 www.facebook.com/Stift.Tilbeck17.08.12 19

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