EinseminarBlockRadiojournalismus1
Literatur• La Roche / Buchholz (2004): Radiojournalismus.Berlin: List• Hermann / Krol / Bauer (2002): DasModerationshandbu...
Listen and Repeat -Wiederholung Interview• Vorgespräch zur Abstimmung nutzen --> Einstellen auf denInterviewgast• Intervie...
Listen and Repeat -Wiederholung Moderation• Ein Moderator hat für das Programm die Funktion einesVerkäufers• Möglichst fre...
Erfahrungsbericht Interview• Ist der Interviewpartner ‚warm‘ geworden mit derInterviewsituation? Gab es besonders schwieri...
Ablaufplan heute• Wir überprüfen die Luft - Wie führt man einenAircheck durch?• Beitrag fertig und dann? - Was ist nach de...
Der Aircheck• Ist ein regelmäßiges Überprüfen der erbrachten Leistungen onAir --> wird vorrangig als permanentes Moderator...
Der Aircheck - jetzt wiederpraktisch• Ihr hört die Beiträge der anderen Teilnehmer undsollt dazu ein konstruktiv kritische...
Beitragsnachbereitung• Format, Dateiname und Speicherort des Beitrages prüfen• Erstellung Beitragsblatt --> Werkzeug für d...
Jetzt seid ihr wieder dran• Schreibt für euren ersten Beitrag eine passende An-und Abmod und verfasst für den Moderator da...
Abschlussaufgabe - Umfang,Termin, Ressourcennutzung• Abgabe bis zum 23.02.2007 --> am 11.01.2007 Termin zurBesprechung des...
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Radiojournalismus. Ein Blockseminar. - Seminar 4/4: Aircheck und Beitragsnachbereitung

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Radiojournalismus. Ein Blockseminar. - Seminar 4/4: Aircheck und Beitragsnachbereitung

  1. 1. EinseminarBlockRadiojournalismus1
  2. 2. Literatur• La Roche / Buchholz (2004): Radiojournalismus.Berlin: List• Hermann / Krol / Bauer (2002): DasModerationshandbuch. Tübingen: A. Francke• Rossie (2004): Frei sprechen. Berlin: List• Rossie (2004): Sprechertraining. München: List- Klassiker von Buchholz und LaRoche: 9. Auflage, sehr kompakt / praxisnah
  3. 3. Listen and Repeat -Wiederholung Interview• Vorgespräch zur Abstimmung nutzen --> Einstellen auf denInterviewgast• Interviewleitfaden in Stichpunkten vorbereiten --> inklusiveReservefragen und ausgeschriebenen harten Fakten• Durch Einsatz verschiedener Fragetypen Interviewverlaufsteuern --> kürzere / längere Antworten provozieren,Hintergründe erfahren• Funktion / Kommunikationsziel des Interviewtenberücksichtigen2
  4. 4. Listen and Repeat -Wiederholung Moderation• Ein Moderator hat für das Programm die Funktion einesVerkäufers• Möglichst frei sprechen --> Topf-System als Unterstützung• Möglichst natürliche Stimmlage, Gestik und Mimik --> wirktauthentischer• Zitate und Namen können bedenkenlos abgelesen werden -->dort geht es um Genauigkeit und nicht um Spontaneität• Verschiedene Muster der Moderation helfen bei Konzeption3- Verkäufer wirkt auch nicht gerade überzeugt, wenn er ablesen muss- Indifferenzlage nutzen- Muster: Rätsel-Anmod, Fakten-Anmod (Stil vs. Form)
  5. 5. Erfahrungsbericht Interview• Ist der Interviewpartner ‚warm‘ geworden mit derInterviewsituation? Gab es besonders schwierige Teile?• Wie lief die Arbeit mit dem Interviewleitfaden --> Ergabensich auch Fragen, die nicht auf dem Zettel standen? Habtihr bestimmte Fragen ausgelassen?• Konntet ihr angemessen auf den Interviewten reagieren?• Wie habt ihr die Interviewsituation empfunden?• Wie lief das Vorgespräch ab?4
  6. 6. Ablaufplan heute• Wir überprüfen die Luft - Wie führt man einenAircheck durch?• Beitrag fertig und dann? - Was ist nach derProduktion noch zu tun?• Einsprechen Inhaltsmod• Besprechung Abschlussaufgabe - Was istgefordert?5
  7. 7. Der Aircheck• Ist ein regelmäßiges Überprüfen der erbrachten Leistungen onAir --> wird vorrangig als permanentes Moderatorencoachinggenutzt, kann aber auch für Interviews / redaktionelle Beiträgeeingesetzt werden• Wichtig ist die Nutzung eines Air-Check-Protokolls, umÄnderungen und Erfolge genau zu erfassen• Wird entweder durch den zu checkenden selbst, Kollegen, dieProgrammleitung oder externe Prüfer durchgeführt• Ergebnisse können einzeln oder in Gruppen präsentiert werden6- Protokoll erfasst einzelne Schwachpunkte konkret und fasst diese abschließend kurzzusammen --> Kontrolle fürs nächste Mal- der eigentliche Aircheck kann nebenbei durchgeführt werden (spart in der Praxis Zeit)- Vorteil Gruppenauswertung: man lernt auch andere potenzielle Fehler kennen, NachteilGruppenauswertung: Einzelne kann sich vorgeführt vorkommen
  8. 8. Der Aircheck - jetzt wiederpraktisch• Ihr hört die Beiträge der anderen Teilnehmer undsollt dazu ein konstruktiv kritisches Urteil abgeben• Geht dabei auf Inhalt, Form, Artikulation,allgemeine Verständlichkeit und Produktionsniveauein --> immer am konkreten Beispiel• Sucht nicht nur das Negative, sondern auch dasPositive --> berücksichtigt individuelle Stärken undSchwächen7- Inhalt: Ist das Thema interessant? Fehlen Teilaspekte? Ist das Ganze verständlich?- Form: Ist die Verpackung des Inhalts radiotauglich? --> Schreiben fürs Hören- Artikulation: Wo gibt es bei der Aussprache Probleme? Sind Teile akustisch schlecht zuverstehen?- Produktionsniveau: Gibt es Hintergrundgeräusche, Knacken, Rumpeln oder Ähnliches? Istder Beitrag laut genug? Passen Inhalt, Moderationsstil und Hintergrundmusik zusammen?- Reihenfolge: Tanja, Mareike, Di, Nicole, Hannes, Anett, Vivien, Anne
  9. 9. Beitragsnachbereitung• Format, Dateiname und Speicherort des Beitrages prüfen• Erstellung Beitragsblatt --> Werkzeug für den Moderator,damit er euren Beitrag passend ankündigt --> Anmod +Abmod, Teile des Beitragstextes, Hinweise• Besonders gelungene O-Töne ins Archiv übergeben• Vorbereitung Online-Veröffentlichung --> Teaserschreiben, Foto besorgen und Beitrag einstellen8
  10. 10. Jetzt seid ihr wieder dran• Schreibt für euren ersten Beitrag eine passende An-und Abmod und verfasst für den Moderator dasBeitragsblatt!• Versucht in den Moderationsvorschlägen diepassende Atmosphäre für euren Beitrag zu schaffen• Wichtig: In der Anmod nichts vorwegnehmen undtrotzdem eine positive Erwartungshaltung beimHörer hervorrufen9- nebenbei Moderationen einsprechen
  11. 11. Abschlussaufgabe - Umfang,Termin, Ressourcennutzung• Abgabe bis zum 23.02.2007 --> am 11.01.2007 Termin zurBesprechung des aktuellen Standes und Evaluation des Seminars• Gefordert ist ein gebauter Beitrag von 3 Minuten Länge mit zweiverschiedenen Arten von O-Tönen (Bsp.: Umfrage & Interview),musikalische Untermalung ist optional + eine Konzeption zu demBeitrag• Anmeldung der Ressourcennutzung unter:https://intranet.radio-unicc.de/redasys/• Zur Benotung brennt ihr alle von euch erstellten Materialien aufeine CD und gebt diese mitsamt der Konzeption bei Radio UNiCCab10- Ressourcennutzung: Studio 1 Mo-Do 16:00 bis 23:00 Uhr belegt, vormittags UKW-Sendungen- Ressourcennutzung: bei relativ frühen Zeiten (vor 10:00 / 11:00) Mail an mich zwecksSchlüssel- restliche Zeit kann zur Themenfindung und Konzeption genutzt werden- Inhalt Konzeption: Geplantes Thema, Relevanz für die Zielgruppe, geplante Umsetzung(welche Interviews, Befragungen, gestalterischen Mittel), Zeitplan, Nahchbetrachtung (wasmusste geändert werden)

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