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•Varianzquellen verstehen 
(Workshop) 
•klassisches Risikomanagement 
•fähigen Scrum-Master 
integrieren 
•positive Varian...
Trends 
Messen statt schätzen (Beyond 
Estimating), z.B. mit Lean Forecasting 
Inkrementelle Relaseplanung 
keine Releasep...
Zusammenfassung 
Agile Planung ist ehrlicher und verlässlicher 
als klassische Planung. 
Realitätsferne Planungen werden f...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit 
Agil auf allen Ebenen 
Stefan Roock 
stefan.roock@it-agile.de 
Twitter: @StefanRoock
Agile Planung (Vortrag beim QS-Tag 2014 in Nürnberg)
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Agile Planung (Vortrag beim QS-Tag 2014 in Nürnberg)

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Veröffentlicht am

Folien zum Vortrag zu agiler Releaseplanung vom QS-Tag 2014 in Nürnberg. Der Vortrag fokussiert nochmal auf den Scrum-Mindset und empirisches Management, macht deutlich, warum lieferbare Produktinkremente sind, zeige die Mechanis der Releaseplanung und des Release-Controlling mit Scrum und diskutiert die Rolle von Varianzquellen und Little's Law für das Releaseplanung.

Veröffentlicht in: Ingenieurwesen

Agile Planung (Vortrag beim QS-Tag 2014 in Nürnberg)

  1. 1. Hier Testorganisatiosno llS dteart eT iotef lt rheein A rt www.qs-tag.de Workshop: Agile Planung Stefan Roock it-agile GmbH stefan.roock@it-agile.de Twitter: @StefanRoock Veranstalter: imbus AG www.qs-tag.de
  2. 2. Angebot Beyond autonomes Team empirisches Management und Lernen Mechanik der Releaseplanung Release- Controlling Varianz-quellen Schätzungen Little’s Law
  3. 3. Scrum-Team Klassische sequenzielle Entwicklung Überlappende Phasen Scrum Nonaka, Takeuchi: „The New New Product Development Game“
  4. 4. Das Scrum-Team inspect&adapt cross-funktional autonom
  5. 5. Agilität inspect&adapt cross-funktional business-orientierte autonom autonome Teams, die ihren Prozess in Besitz und Verantwortung nehmen
  6. 6. Lieferbar
  7. 7. braucht QS-/ Test-Skills Produkt ist lieferbar, wenn vor Auslieferung nichts mehr getan werden muss (auch kein Testen).
  8. 8. Geht nicht? Wer Scrum anpasst, sollte die Konsequenzen kennen!
  9. 9. Empirisches Management Transparenz Inspektion Adaption
  10. 10. Empirisches Management im Review Transparenz Inspektion Adaption Demo Produktinkrement Feedback, Wert?, ROI? Product Backlog anpassen
  11. 11. Warum ist Little’s Law relevant? Kleinere Batches, ! kürzere Queues Kürzere ! Time-to-Market Früheres Feedback Höhere Qualität Weniger ! Overhead Größere ! Effizienz erwartet unerwar tet vollkommen unerwartet nach D. Reinertsen
  12. 12. Vom Wasserfall zu Scrum 1/2 Activity 1 Activity 2 ... Activity n Sprint 1 ... Sprint n Activity 1 Activity n Wasserfall Eingebettete Iterationen Work-in-Progress ist beiden Fällen gleich hoch
  13. 13. Vom Wasserfall zu Scrum 2/2 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 vielfach so hoch wie in Scrum Activities 1 - n Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Sprint 1 ... Sprint n Pipeling Work-in- Progress Scrum Work-in- Progress minimal
  14. 14. Pipelining-Konsequenzen 1/2 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Feedback Cycle Length
  15. 15. Pipelining-Konsequenzen 1/2 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 ? Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3 ? ? Rückläufer (Failure Demand) zerstören das Konzept
  16. 16. PDCA-Zyklus nach Sheward/Deming
  17. 17. Scrum-Produktzyklus Sprint Planning Sprint Sprint Review
  18. 18. Diskutiert: War u m b r a u c ht man Release plan ung? Wer braucht wann welche Infor mationen? Aufgabe 5 Minuten
  19. 19. Releaseplanung - wozu? Rendezvous -Planung € Imvestitions- Planung Kann man mit den Rendezvouspartnern neue Arten der Zusammenarbeit etablieren? (inkrementelle Releaseplanung) Wie genau muss der Scope bekannt sein? Reicht nicht ein Ziel?
  20. 20. Ökonomie des Front Loading 1/3 Bsp.: Einfaches Lotto: 4 Ziffern von 0-9 zu tippen. Gewinn bei 4 Richtigen: 1 Mio. EUR Wieviel darf der Lotto-Schein kosten, damit es ökonomisch sinnvoll ist, Lotto zu spielen? angelehnt an Don Reinertsen: „Flow“
  21. 21. Ökonomie des Front Loading 2/3 Bsp.: Einfaches Lotto: 4 Ziffern von 0-9 zu tippen. Gewinn bei 4 Richtigen: 1 Mio. EUR Wieviel darf der Lotto-Schein kosten, damit es ökonomisch sinnvoll ist, Lotto zu spielen? Antwort: weniger als 100 EUR (1 Mio. / 10.000) Jemand bietet mir an, dass ich für 50 EUR meine erste Ziffer testen kann. Ist es ökonomisch sinnvoll, dieses Angebot zu nutzen? angelehnt an Don Reinertsen: „Flow“
  22. 22. Ökonomie des Front Loading 3/3 Bsp.: Einfaches Lotto: 4 Ziffern von 0-9 zu tippen. Gewinn bei 4 Richtigen: 1 Mio. EUR Wieviel darf der Lotto-Schein kosten, damit es ökonomisch sinnvoll ist, Lotto zu spielen? Antwort: weniger als 100 EUR (1 Mio / 10.000) ! Jemand bietet mir an, dass ich für 50 EUR meine erste Ziffer testen kann. Ist es ökonomisch sinnvoll, dieses Angebot zu nutzen? Antwort: Definitiv. Ich kann für durchschnittlich 250 EUR herausfinden, wie die erste Ziffer lautet. Danach habe ich nur noch 1.000 Möglichkeiten, kann also durch Investition von 100.000 EUR (100 EUR * 1.000 Möglichkeiten) garantieren, dass ich den Gewinn von 1 Mio. EUR bekommen. ! Erkenntnis: Informationsgewinn hat einen ökonomischen Wert! Projektstart mit festem Featureset ist ökonomisch unsinnig. Wie kann ich günstig wertvolle Informationen beschaffen (Prototypen, MVPs, etc.)? angelehnt an Don Reinertsen: „Flow“
  23. 23. Steuerungsgrößen Scope Ressourcen Zeit
  24. 24. Releaseplanung Scope Scopebasierte Planung Ressourcen Zeit zeitbasierte Planung
  25. 25. Releaseplanung Product Backlog Velocity 1 2 3 10 Summe: 400 Story Points Story Points 10 Story Points scopebasierte Planung gegebene Deadline: in 30 Sprints 30 Sprints * 10 Story Points je Sprint = 300 Story Points 400 Story Points 10 Story Points per Sprint = 40 Sprints zeitbasierte Planung 100 Story Points aus Backlog entfernen
  26. 26. Feste Containergrößen Scope Ressourcen Zeit 3 Monate 3 Monate 3 Monate 3 Monate 3 Monate •begrenzt Investitionsrisiken •erleichtert Planung •erleichtert Team-Änderungen •erzeugt Fokus
  27. 27. Roadmap Planung Name/version Name/version Name/version Name/version DATE The launch date or timeframe GOAL The reaon for creating the new version FEATURES 7KHWKUHHWRȴYHIHDWXUHV necessary to meet the goal METRICS The metrics/ KPIs to determine if the goal has been met Goal This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License THE GO PRODUCT ROADMAP Date or timeframe Features Metrics Date or timeframe Goal Features Metrics Date or timeframe Goal Features Metrics Date or timeframe Goal Features Metrics NAME The name of the new product version or major release www.romanpichler.com Template version 12/13
  28. 28. Release Burnup Chart Sprint Verbleibender Aufwand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Scope Rescoping Feature Creep Release Burndown Nach Sprint Bar Chart Restaufwand 1 2 3 4 5
  29. 29. Cumulative Flow Diagram (CFD) geplant konzipiert programmiert modul-getestet integrations-getestet (lieferbar)
  30. 30. Parking Lot Diagram
  31. 31. Sam m elt Va r i a n z q u e l l e n , die bei Euch Schätzungen und Planungen fal s c h b z w. ins tabil machen. Aufgabe 5 Minuten
  32. 32. Varianzquellen unerwünscht unvermeidbar vermeidbar erwünscht Impediments Teamdynamik Sprint-Review Sprint- Retrospektive … Störungen durch Vorgesetzte Bugs … Gesetzgebung … Kündigung Krankheit Feueralarm Erdbeben neue Technologien Missverständnisse Langsame PCs fehlende Testumgebung
  33. 33. Varianzquellen unerwünscht unvermeidbar vermeidbar erwünscht Großer Hebel zur Verbesserung der Release-Planung: guter Scrum-Master, der Impediments beseitigt. Impediments Teamdynamik Sprint-Review Sprint- Retrospektive … Störungen durch Vorgesetzte Bugs … Gesetzgebung … Kündigung Krankheit Feueralarm Erdbeben neue Technologien Missverständnisse Langsame PCs fehlende Testumgebung
  34. 34. Varianzquellen unerwünscht unvermeidbar vermeidbar erwünscht Impediments Teamdynamik Sprint-Review Sprint- Retrospektive … Störungen durch Vorgesetzte Bugs … Gesetzgebung … Kündigung Krankheit Feueralarm Erdbeben neue Technologien Missverständnisse Langsame PCs fehlende Testumgebung Die richtigen Varianzen sind ökonomische Optionen!
  35. 35. Stabilität Effizienz optimieren Instabilität Lernen maximieren Geschäfts-system Innovations-system
  36. 36. Schätzmaße high low Impact of sources of variability high Appropriate precision of estimation low Hours Days Function Points Story Points T-Shirt sizes Counting
  37. 37. Schätzgenauigkeit low high effort for estimation high precision of estimation low
  38. 38. Story Points 3 8 1 2 13 3 5 •meist guter Kompromiss aus Schätzaufwand und Genauigkeit •weniger abhängig vom Individuum als Personentage •schnellere Einigkeit bei Team-Schätzung •insgesamt schneller (weil weniger Commitment mitschwingt)
  39. 39. •Varianzquellen verstehen (Workshop) •klassisches Risikomanagement •fähigen Scrum-Master integrieren •positive Varianzen nutzen Tipps zu Varianzquellen
  40. 40. Trends Messen statt schätzen (Beyond Estimating), z.B. mit Lean Forecasting Inkrementelle Relaseplanung keine Releaseplanung (für bestimmte Kontexte)
  41. 41. Zusammenfassung Agile Planung ist ehrlicher und verlässlicher als klassische Planung. Realitätsferne Planungen werden früh sichtbar. Genaue Vorhersagbarkeit für Zeit und Scope widerspricht dem Wunsch nach Flexibilität und Innovation. Planung muss kontinuierlich angepasst werden.
  42. 42. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Agil auf allen Ebenen Stefan Roock stefan.roock@it-agile.de Twitter: @StefanRoock

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