Content & Social Media Kommunikation

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Wir leben in einer Welt, die es von Unternehmen verlangt sich Aufmerksamkeit zu verdienen.
Die nachhaltigste Form von Aufmerksamkeit wird durch Content gefüttert und mit sozialen Interaktionen zementiert. Das ist zwischen Menschen so aber mittlerweile auch zwischen Unternehmen und M

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Content & Social Media Kommunikation

  1. 1. C O N T E N T & S O C I A L M E D I A K O M M U N I K A T I O N ... so läuft's R o m a n R a c k w i t z M a ë l R o t h
  2. 2. Wir befinden uns im Jahr 2015, doch noch immer agiert das Marketing a l s h ä t t e n w i r d a s J a h r 2 0 0 0 .
  3. 3. ...was wir damit meinen? Radio TV Print Reklame Wir geben immer noch Unsummen für Marketing in Bereichen aus, in denen wir Erfolg nur schwer messen können und...
  4. 4. ...wo Kommunikation als reiner Monolog ausgeführt wird.
  5. 5. Aber was die meisten Unternehmen noch immer ignorieren: "Es herrscht das Gesetz des schnellen Daumens" - Roman Rackwitz
  6. 6. Denn im Zeitalter des Internets gilt: Was nicht gefällt, wird vom Screen gewischt.
  7. 7. Deshalb arbeiten Social Media Plattformen auch weiterhin daran, dass möglichst nur der Content den User erreicht, der gelesen werden möchte.
  8. 8. Facebook, Twitter. LinkedIn & Co. können nur dann relevant bleiben wenn sie ihren Usern nicht 'auf den S**ck gehen'.
  9. 9. Social Media kann daher nur bedeuten: "Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein."
  10. 10. Likes, Share und Kommentare sind zwar messbare Hinweise dafür, ob der Content relevant sein könnte...
  11. 11. ...Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch: Wer viele Fans/Followers hat, die jedoch nicht mit den eigenen Posts interagieren, wird aus Sicht der Plattformlogarithmen uninteressant und daher irrelevant aus Sicht von FB, Twitter & Co.
  12. 12. Engagement Follower Relevanz
  13. 13. Und dennoch zielen viele Brands, nach wie vor, eher auf eine kurzfristige Anhhäufung von Followern und Fans ab, anstatt auf wiederholende Interaktionen.
  14. 14. sinkt die RELEVANZ! In der Konsequenz
  15. 15. Tip #1 daher: Respektieren Sie die Psychologie der User!
  16. 16. Ein User erwartet auf LinkedIn einen anderen Content und eine andere Art der Darstellung, als auf FB, Twitter, Pinterest & Co.
  17. 17. "Wenn Content König ist, dann ist Kontext Gott." - Gary Vaynerchuk DENN:
  18. 18. Wer auf Facebook unterwegs ist, interessiert sich für anderen Content - und auch andere Formate - als auf LinkedIn, Pinterest, Twitter, Snapchat, Vine und viele mehr.
  19. 19. Tip #2: Zuhören, bevor Sie 'den Mund aufmachen'!
  20. 20. - Maël Roth "Der beste Content ist von natur aus SOZIAL. Er legt die Grundlage und amplifiziert Gespräche, Beziehungen, hilft weiter, motiviert uns und macht uns mitteilungsbedürftig."
  21. 21. UND WAS IST DIE GRUNDLAGE EINES ERFOLGREICHEN AUSTAUSChES?
  22. 22. zuhören!
  23. 23. Dies ist jedoch in der vorherrschenden "Broadcasting-Kultur" noch nicht bei den Social Media Aktivitäten von Organisationen angekommen.
  24. 24. Tip #3: Nicht lauter schreien, sondern nützlich sein!
  25. 25. DIE ZEIT DER MASSENBOTSCHAFTEN IST VORBEI. IM WEB GEWINNT DIE 1-ON-1 KOMMUNIKATION. DAS KENNEN WIR SCHON AUS DEM ECHTEN LEBEN.
  26. 26. "Wenn Sie sich auf einer Party wie ein Arsch verhalten und nur von sich reden, nicht zuhören und vor allem keine gemeinsamen Interessen mit den Anwesenden teilen, dann verspreche ich Ihnen eines: Sie werden nicht mehr eingeladen. Genau so funktionieren auch Facebook, Pinterest, LinkedIn & Co."
  27. 27. Verstehen Sie jetzt, wie man Mehrwert auf den verschiedenen Plattformen generiert?
  28. 28. 1. zuhören
  29. 29. 2. Kontext erfassen
  30. 30. 3. etwas nützliches oder unterhaltsames zum Kontext beitragen
  31. 31. 4. oder 'Klappe halten'! (auch wenn es schwer fällt!)
  32. 32. So verdient man sich die Erlaubnis, zu 'reden'!
  33. 33. Wenn Sie also Social Media machen wollen, dann machen Sie es richtig!
  34. 34. Ach ja: Es ist eine Ergänzung zum klassischen Marketing-Mix. Nutzen Sie es also in Kombination mit TV, Radio & Print.
  35. 35. Wir leben in einer Welt, die es von Unternehmen verlangt sich Aufmerksamkeit zu verdienen. Die nachhaltigste Form von Aufmerksamkeit wird durch Content gefüttert und mit sozialen Interaktionen zementiert. Das ist zwischen Menschen so aber mittlerweile auch zwischen Unternehmen und Menschen. Roman Rackwitz Maël Roth www.romanrackwitz.de www.maelroth.com

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