12 gründe für_krafttraining (1-4)

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12 gründe für_krafttraining (1-4)

  1. 1. 11. Krafttraining vermeidet MuskelschwundErwachsene, die kein Krafttraining durchführen, verlieren,bezogen auf ihr Maximum, durchschnittlich zwischen 2,5 bis3,5 kg Muskulatur pro Lebensdekade (Forbes 1997, Evansund Rosenberg 1992). Obwohl Ausdauertraining positiveEffekte auf das Herz– Kreislaufsystem ausübt, schützt es nichtvor einem Schwund an Muskulatur. Nur einKrafttrainingsprogramm erhält die Muskulatur und die Kraftbis ins hohe Alter.
  2. 2. 22. Krafttraining verhindert ein Absinkendes GrundumsatzesDer Verlust an Muskelmasse verläuft parallel mit einerAbsenkung des Grundumsatzes, also des Energieaufwandes,den der Körper in Ruhe zur Aufrechterhaltung aller seinerFunktionen benötigt. Als besonders stoffwechselaktivesGewebe ist die Muskulatur für den Hauptanteil desGrundumsatzes verantwortlich. Keyes et. al. (1973), Evansund Rosenberg (1992) konnten nachweisen, dass Erwachseneim Schnitt eine Verminderung ihres Grundumsatzes von ca.2 – 5 % pro Lebensdekade erfahren.
  3. 3. 33. Krafttraining erhöht den GrundumsatzKrafttraining vermeidet nicht nur ein Absinken desGrundumsatzes, sondern kann ihn wieder deutlich anheben.Eine Zunahme von ca. 1,5 kg Muskulatur erhöht denGrundumsatz um ca. 7% und unseren täglichenEnergieverbrauch um 15 % (Campbell et. al. 1994). In Ruheverbraucht 1 kg Muskulatur pro Tag ca. 70 Kalorien zurAufrechterhaltung der Gewebefunktion. UnterTrainingsbelastung erhöht sich der Energieverbrauch jedochdramatisch. Die Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahmewird deutlich verringert.
  4. 4. 44. Krafttraining erhöht die Kraft und dieMuskelmasseKrafttraining vermeidet nicht nur Muskelschwund, sondern istin der Lage, in jedem Alter den Muskelaufbau so zustimulieren, dass mehr Muskulatur entsteht. Westcott(1955) belegte, dass ein Krafttrainingsprogramm zuverlässigzu Muskelzuwächsen bei Männern und Frauen inAbhängigkeit von der Belastungsform führt. Er weist indiesem Rahmen auch auf die hohe Effektivität der Methode,bezogen auf den Zeitaufwand pro Woche, hin.

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