Enterprise BPM

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"Enterprise BPM" auf den iDays 2011

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Enterprise BPM

  1. 1. Enterprise BPM:Erfolgsrezepte für unternehmensweites Prozessmanagement<br />Ralph Nelius<br />Berlin, 07.06.2011<br />inubit iDays 2011<br />
  2. 2. Vom Prozessmodell…<br />…zur ausführbaren Anwendung<br />Vision (seit 20 Jahren?)<br />
  3. 3. Problem 1: Unterschiedliche Detail-Ebenen<br />
  4. 4. Problem 2: Unterschiedliche Perspektiven<br />
  5. 5. Problem 3: Historisch gewachsene Anwendungslandschaften<br />
  6. 6. BPMN – Die Lösung für alle Probleme?<br />
  7. 7. Eine neue Modellierungssprache kann nicht alle Probleme lösen<br />
  8. 8. Nutzung von BPMN Elementen<br />
  9. 9. Wie im Projekt vorgehen?<br />Planung<br />Analyse<br />Design<br />Implementierung<br />Wer macht was?<br />Wie viel Detail in welcher Phase?<br />Struktur? Zusammenhänge? Wiederverwendung?<br />
  10. 10. Wir haben Best Practices aus vielen BPM-Projekten extrahiert…<br />
  11. 11. …und im Buch „Enterprise BPM“ zusammengefasst<br />Dirk Slama, Ralph Nelius, unter Mitwirkung von Dirk Breitkreuz,dpunkt.Verlag, 2011<br />Schwerpunkte<br />IBPM<br />Integrierte BPM-Projektmethodik<br />EBPM<br />Enterprise BPM-Framework<br />Fallbeispiele und Expertenmeinungen<br />Credit Suisse, Degussa Bank, Lufthansa, BAA Heathrow, Deutsche Post<br />
  12. 12. Zwischenabschnitt<br />Integrierte BPM-Projektmethodik (IBPM)<br />
  13. 13. IBPM hilft, BPM-Projekte strukturiert und risikokontrolliert umzusetzen<br />J2EE<br />Prozessportal<br />Ajax<br />WSDL<br />Java<br />UI Flow<br />MQ Series<br />JQuery<br />CORBA<br />BPMN<br />UI Design<br />COBOL<br />XSLT<br />C#<br />SOAP<br />Error Handling<br />Business Rules<br />BPEL<br />XSD<br />BPMS<br />Hibernate<br />Integrierte BPM Projektmethodik (IBPM)<br />IBPM nutzen bedeutet:<br /><ul><li>Best Practices ausnutzen
  14. 14. Wiederverwendung von Entwurfsmustern
  15. 15. Qualität und Effizienz steigern
  16. 16. Projektrisiken und Kosten senken</li></ul>UML<br />UDDI<br />Oracle<br />Task-Liste<br />EPK<br />Process<br />State<br />KPIs<br />
  17. 17. IBPM im Detail<br />Folie 14<br />Planung, Analyse, Design:<br />IBPM adressiert die BPM-spezifischen Aspekte<br />im Plan/Build/Run-Ansatz<br />Pattern-Katalog: <br />Wiederverwendbare<br />Entwurfsmuster für<br />BPM-basierte Lösungen<br />(z.B. Prozess & UI)<br />IBPM <br />Vorgehensmodell: <br />Wer muss wann welche<br />Arbeiten durchführen?<br />BPM-Checkliste:<br />Für jede der 10 IBPM Säulen ist ein Artefakte-<br />Katalog definiert, der genau festlegt, welche <br />Artefakte in welcher Projektphase mit welchen<br />Abhängigkeiten definiert werden müssen.<br />
  18. 18. Wir werfen einen kurzen Blick auf IBPM und beginnen mit dem Framework<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />IBPM-Framework<br />IBPM-Patterns<br />IBPM-Vorgehensmodell<br />
  19. 19. IBPM-Framework<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  20. 20. Bereits bei der Prozessmodellierung müssen einige knifflige Fragen beantwortet werden<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />Welche Modellstruktur / welche Details in welcher Phase?<br />Modellbrüche zw. Phasen zulassen?<br />Prozessvarianten?<br />Multi-Kanal Prozesse?<br />Explizite Modellierung des BPMS?<br />Existierende Anwendungen berücksichtigen?<br />Roundtrip-Engineering?<br />
  21. 21. IBPM zeigt auf, in welcher Säule und auf welcher Ebene welche Ergebnisartefakte benötigt werden<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />Fachbereich<br />Supply IT<br />Demand IT<br />
  22. 22. Prozesse müssen im Umsetzungsdesign die Möglichkeiten bzw. Limitationen der Anwendungslandschaft berücksichtigen<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  23. 23. IBPM<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />IBPM Framework<br />IBPM Patterns<br />IBPM Vorgehensmodell<br />
  24. 24. Pattern-Katalog<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  25. 25. Beispiel 1<br />Wie modelliere ich einen Prozess, dessen Nutzer-Interaktionen über ein Portal gesteuert werden?<br />Verschiedene Optionen:<br />Portal-Nutzer und Process Engine werden in separaten Pools dargestellt<br />Portal-Nutzer und Process Engine werden als unterschiedliche Lanes in einem Pool dargestellt<br />Problem mit Optionen:<br />Unnötige Diskussionen darüber, wie modelliert wird<br />Verständigungsschwierigkeiten, Reibungsverluste im Team<br />Pattern<br />Portal-Nutzer und Process Engine werden in einem Pool dargestellt, die Process Engine wird farblich (bspw. grau) abgesetzt<br />Vorteil eines einheitlichen Ansatzes:<br />Keine unnötigen Diskussionen, hoher Wiedererkennungswert, einheitliche Lösung<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  26. 26. Beispiel 2: BPMN und UI (1/2)<br />BPMN definiert nicht, wie ein Prozess auf ein UI abgebildet wird<br />Das ist ein *RIESIGES* Problem!<br />Denn viele Prozesse setzen Interaktionen mit menschlichen Nutzern voraus<br />Es gibt zu viele Optionen, wie ein BPMN-Prozess auf ein UI abgebildet werden kann<br />Eine Automatisierung ist ohne Vorgaben nicht möglich<br />Daher haben wir Muster entwickelt, mit denen das Zusammenspiel von BPMN und UI standardisiert wird<br />Voraussetzung für Automatisierung!<br />Auf BPMN-Ebene<br />Z.B. Mapping von Gateways auf Buttons im UI<br />User-initiierte Aktionen vs. System-initiierte Aufgaben(wie viel Steuerung durch BPMS ist gut?)<br />Auf UI-Ebene<br />Einheitlicher Aufbau der UIs, um konsistente UIs für unterschiedliche Prozesse sicherzustellen<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />Aus 4. UI / Process Modeling<br />
  27. 27. Beispiel 2: BPMN und UI (2/2)<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  28. 28. IBPM<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />IBPM Framework<br />IBPM Patterns<br />IBPM Vorgehensmodell<br />
  29. 29. Vorgehensmodell<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  30. 30. Umsetzung<br />Framework<br />Patterns<br />Vorgehen<br />
  31. 31. Bewertung<br /><ul><li> IBPM ist herstellerneutral
  32. 32. Pro: Produktübergreifende Anwendung, unternehmens-weit möglich
  33. 33. Con: Mangelnde Tool-unterstützung kann Einsatz erschweren
  34. 34. IBPM Business Case
  35. 35. Investitionen
  36. 36. Training, Coaching
  37. 37. Ggf. BPM Competence Center
  38. 38. Evtl. spezielle Tools
  39. 39. Return
  40. 40. Risikominimierung
  41. 41. Planungssicherheit
  42. 42. Effizienz
  43. 43. Wiederverwendung
  44. 44. IBPM ist unabhängig von der Unternehmensgröße
  45. 45. Bereits in kleinere Projekt-szenarien sinnvoll einsetzbar
  46. 46. Aber auch in Großkonzernen unternehmensweit nutzbar</li></li></ul><li>Zwischenabschnitt<br />Ausblick: EBPM<br />
  47. 47. EBPM Übersicht<br />
  48. 48. Zwischenabschnitt<br />Enterprise BPM im Web<br />
  49. 49. Enterprise BPM im Web<br />IBPM und EBPM online<br />Blog, Fachexperten<br />Themenschwerpunkte, z.B.<br />Komplettes IBPM-Beispiel<br />BPM und QS<br />Demnächst<br />Dokumentenvorlagen<br />Produktevaluation<br />Prozessvarianten<br />www.enterprise-bpm.org<br />
  50. 50. Vielen Dank!<br />

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