School it-frankfurt-130902

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  • Richard
  • Harmen: Zuhause gibt es viele Geräte und Medien
  • Richard: Diese Geräte sind in der Schule aber oft verboten Harmen: Und die Geräte in der Schule reichen nicht für alle Zwecke aus und auch nicht für alle Schüler.
  • Harmen: Deshalb ist die Idee: Beide Welten zusammenzubringen. Die privaten Geräte auch in der Schule nutzen können.
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard
  • Richard: Die Wichtigen Leute, glauben, dass es eine gute Idee ist, die beiden Welten näherzusammen zu bringen. Die Lehrer bereiten sich darauf vor. Harmen: Und ihr Schüler, dürft nicht nur eure eigenen Geräte mitbringen, sondern auch eure eigenen Ideen, was man damit machen kann. Richard: Vielen Dank! Hamren: Auf Wiedersehen.
  • School it-frankfurt-130902

    1. 1. Richard Heinen Universität Duisburg Essen School IT Rhein Waal Frankfurt, 2. September 2013 Bring Your Own... Entwicklung von Medienschule
    2. 2. Hier kann Ihr Text stehen Ontwikkeling van Mediascholen in samenwerking met regionale IT-bedrijven Entwicklung von Medienschulen in Zusammenarbeit mit regionalen IT-Unternehmen
    3. 3. Hier kann Ihr Text stehen
    4. 4. Partner
    5. 5. Begründungen Medien in der Schule Fach- unterricht Lern- prozesse Lebens- welt Arbeits- welt
    6. 6. Gerätebesitz Jugendliche / Elternhaus
    7. 7. Tätigkeiten Schwerpunkt Schule / Freizeit Zu Hause fur die Schulë lernen/arbeiten Nach Informationen fur dië Schule bzw. Ausbildung suchen In der Schule mit Computern/Internet arbeiten
    8. 8. 4
    9. 9. 6
    10. 10. Projectcomponenten
    11. 11. Begründungen BYOD - Bring your own device Kosten Adminis- tration Eigenver- antwortung Medien- kompetenz Aktualität
    12. 12. Herausforderungen Soz.Soz. GerechtigkeitGerechtigkeit Soz.Soz. GerechtigkeitGerechtigkeit Finanzierungs-Finanzierungs- modellemodelle Finanzierungs-Finanzierungs- modellemodelle TechnikTechnikTechnikTechnik PädagogikPädagogikPädagogikPädagogik IT-AssistentenIT-AssistentenIT-AssistentenIT-Assistenten Unterrichts-Unterrichts- konzeptekonzepte Unterrichts-Unterrichts- konzeptekonzepte Methoden-Methoden- baukastenbaukasten Methoden-Methoden- baukastenbaukasten Tandem/TeamTandem/Team ss Tandem/TeamTandem/Team ss SchülerSchülerSchülerSchüler SchulleitungSchulleitungSchulleitungSchulleitung Steuer-Steuer- gruppengruppen Steuer-Steuer- gruppengruppen TeambildungTeambildungTeambildungTeambildung SoftwareSoftwareSoftwareSoftwareHeterogenitätHeterogenitätHeterogenitätHeterogenität ElternElternElternEltern WirtschaftWirtschaftWirtschaftWirtschaft
    13. 13. Herausforderungen TechnischeTechnische AusstattungAusstattung TechnischeTechnische AusstattungAusstattung Unterrichts-Unterrichts- entwicklungentwicklung Unterrichts-Unterrichts- entwicklungentwicklung Personal/Personal/ Organisations-Organisations- entwicklungentwicklung Personal/Personal/ Organisations-Organisations- entwicklungentwicklung KommunikationKommunikationKommunikationKommunikation Schulentwicklung Medienintegration
    14. 14. Projektphasen Infrastruktur Didaktik IT-Schüler Private Hardware IT-Projekte Beratungen Dokumentationen Schulungen Schule 1: 2 von 4 Klassen Jg. 8 Schule 2: 1 von 3 Klassen Jg. 9 + WP Inf.
    15. 15. Maßnahmen IT WLAN-Planung Didaktik Planungstreffen Schul/Projektleitung Lehrerworshop Projektschulen Team-Bildung in den Schulen
    16. 16. Maßnahmen IT WLAN-Implementierung Didaktik Lehrer-AG (monatlich, bzw. alle 2 Monate) SchiLF-Tage Webinare Lehrerworkshop IT-Assistenten Ausbildung z.T. wöchentliche Treffen
    17. 17. Begleitung Reflektionsnotizen Schüler / Lehrer ca. monatlich in der Schulzeit Reflektionsinterviews Schul-/Projektleitung quartalsweise Unterrichtsbeobachtung zum Ende des Schuljahres
    18. 18. Vermutungen Benötigen klare Struktur und konkrete Aufgaben NL: Aufgaben werden durch prof. Personal übernommen IT-AssistentenIT-AssistentenIT-AssistentenIT-Assistenten
    19. 19. Vermutungen Methodische Nutzung und freie Nutzung ergänzen sich Geräte als begleitende Werkzeuge wichtiger als als Gegenstand von Unterrichtsprojekten Individuelle Nutzung gewinnbringender PädagogikPädagogikPädagogikPädagogik Unterrichts-Unterrichts- konzeptekonzepte Unterrichts-Unterrichts- konzeptekonzepte Methoden-Methoden- baukastenbaukasten Methoden-Methoden- baukastenbaukasten
    20. 20. Vermutungen Webbrowser als kleinster gemeinsamer Nenner Wenige Standard-Apps im Mittelpunkt Funktionen nicht Apps wichtig Technische Probleme: Proxy SoftwareSoftwareSoftwareSoftware
    21. 21. Vermutungen WLAN: Sicher und offen TechnikTechnikTechnikTechnik HeterogenitätHeterogenitätHeterogenitätHeterogenität
    22. 22. Vermutungen Leihgeräte erforderlich Gerätevielfalt kein Problem Soz.Soz. GerechtigkeitGerechtigkeit Soz.Soz. GerechtigkeitGerechtigkeit
    23. 23. Vermutungen BYOD – Kein Sparmodell Infrastruktur Schulische Geräte Finanzierungs-Finanzierungs- modellemodelle Finanzierungs-Finanzierungs- modellemodelle
    24. 24. Vermutungen Unterstützung durch Schulleitung zentral Steuergruppen müssen IT und Personal in den Blick nehmen Formelle und informelle Austauschangebote wichtig Teilnahme an internen und externen Fortbildungen gibt Sicherheit. Tandem/TeamTandem/Team ss Tandem/TeamTandem/Team ss SchulleitungSchulleitungSchulleitungSchulleitung Steuer-Steuer- gruppengruppen Steuer-Steuer- gruppengruppen TeambildungTeambildungTeambildungTeambildung
    25. 25. (Zwischen)-Fazit Technologie nervt Kooperation hilft BYOD: Schülergeräte in Schülerhand
    26. 26. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Richard Heinen richard.heinen@uni-due.de 0203-379 2443

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