Von der Idee zum Businessplan2013 04 04 | Klagenfurt |
Businessplan – wozu und wie
Idee/Paper vs. Wirtschaft    Idee/Paper       Wissenschaftlich/Patentbasis       in Medien publizierbar       Anerkennung ...
Businessplan – Wozu?     Was?      100 Seiten vs. Post-it      „Buchformat“ vs. Business       Canvas                     ...
Businessplan – Los geht´s“10 - Folien - Businessplan”0) Startseite1) Problem2) Lösung3) Geschäftsmodell4) das “Besondere”,...
Businessplan – Problem / Lösung    Basis war eine Idee / bzw. ein Paper (2006)    Problem (ein Beispiel)       bestehende ...
Businessplan – Geschäftsmodell     Geschäftsmodell (Beispiel)        B2B (hier : Firmen vs. Konsumenten)        Softwareli...
Businessplan – Sales / Marketing / Mitbewerber    Verkauf, denn: nichts verkauft sich „von selbst“!       direkt – in der ...
Businessplan – Team    Team       hier: 3 Techniker       Wesentliche Bereiche:          Vertrieb/Marketing          Finan...
Businessplan – Finanzen     Planung der          eigenen Kosten zur Produkt / Serviceerstellung          (einmalige Kosten...
Businessplan – Bsp. einer Produktkalkulation                                          ProduktSicht des Kunden             ...
Geplant in Monaten (PM=Personenmonat)          Geplant in EURO
Link zur Software Plan4Youhttp://www.haude.at/start.asphttp://download.haude.at/P4YEasy-Video/10.html
Von der Idee zum Businessplan – Summary     Selbständigkeit/Unternehmertum --- ein möglicher Karriereweg     Dazu existier...
Hintergrundinfos     General     – The Business Model Canvas     – Andreas Klinger „Startup Lessons. Learning the hard way...
Hintergrundinfos     Motivation     – Video: Chase Jarvis, Photo plus expo, Keynote 2010     – Video: Randy Pausch, “Last ...
HochtechnologieförderungDipl. Ing. Karl Biedermann, MBA, MScUngargasse 37, 1030 Wienk.biedermann@awsg.at0043 (1) 50175 - 2...
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AWS, Dipl. Ing. Biedermann: Von der Idee zum Businessplan

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Präsentation von Herrn Dipl. Ing. Biedermann im Rahmen des UGP-Gründer-Netzwerkabends am 4. April 2013

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AWS, Dipl. Ing. Biedermann: Von der Idee zum Businessplan

  1. 1. Von der Idee zum Businessplan2013 04 04 | Klagenfurt |
  2. 2. Businessplan – wozu und wie
  3. 3. Idee/Paper vs. Wirtschaft Idee/Paper Wissenschaftlich/Patentbasis in Medien publizierbar Anerkennung „eigene Berufung“ … Wirtschaftlich relevant sind: Bedarf, Marktlücke „lebensfähige“ Gründung notwendige Umsätze mit Neukunden … Wie überprüfe ich meine Idee und den Plan zur Umsetzung ?3
  4. 4. Businessplan – Wozu? Was? 100 Seiten vs. Post-it „Buchformat“ vs. Business Canvas Screen shot @courtesy Computer History Museum http://www.businessmodelgeneration.com Via San Francisco Business Times Für wen? Investoren, Kunden, Banken, Förderstellen, MitarbeiterInnen,… UND Sie selbst! Businessplan ist also = Struktur + Prozess (nie „beendet“) = Werkzeugkasten = Kommunikationsinstrument… und hat nichts mit akademisch/versus nichtakademisch zu tun 4
  5. 5. Businessplan – Los geht´s“10 - Folien - Businessplan”0) Startseite1) Problem2) Lösung3) Geschäftsmodell4) das “Besondere”, die zugrundeliegende „Magie“5) Marketing & Verkauf6) Konkurrenz7) Managementteam8) Finanzplanung & Kennzahlen9) Status quo, bisherige Erfolge, nächste Schritte 5
  6. 6. Businessplan – Problem / Lösung Basis war eine Idee / bzw. ein Paper (2006) Problem (ein Beispiel) bestehende Systeme sind „dumm“ Wachsende Anzahl Kameras öffentlicher privater Bereich zu viel Information / zu wenig Personal Lösung (ein Beispiel) Intelligente Videoüberwachung Verhaltensanalyse Objektanalyse6
  7. 7. Businessplan – Geschäftsmodell Geschäftsmodell (Beispiel) B2B (hier : Firmen vs. Konsumenten) Softwarelizenzen Software = Kern Know-how Pro Kamera Module Skalierbarkeit! „Magie“ bzw. auch die „Kernkompetenz“Im Beispiel hier: Was ist das Besondere an der Idee? Intelligente Multikameraanalyse 7
  8. 8. Businessplan – Sales / Marketing / Mitbewerber Verkauf, denn: nichts verkauft sich „von selbst“! direkt – in der Startphase Indirekt - später z.B. Systemintegratoren, Sicherheitsanbieter Marketing Konferenzen Presse, online-Medien (persönliche) Netzwerke! Wettbewerb direkt, (z.B. analog) Indirekt8 Tatsache ist: Es gibt immer Mitbewerber!
  9. 9. Businessplan – Team Team hier: 3 Techniker Wesentliche Bereiche: Vertrieb/Marketing Finanzen/Services Technologie/Kreativleistung „Spielregeln“ festlegen – Gesellschaftsvertrag9
  10. 10. Businessplan – Finanzen Planung der eigenen Kosten zur Produkt / Serviceerstellung (einmalige Kosten vs. laufende Kosten; fixe vs. variable Kosten) Finanzierungsquellen (woher kommt das Geld ?) Mögliche Umsätze (sind Erwartungen, u.U. anfangs 0.- EURO!) private Geldgeber öffentliche Geldgeber (Fördereinrichtungen) Werkzeuge zur Finanzplanung Excel Software Plan4you …10
  11. 11. Businessplan – Bsp. einer Produktkalkulation ProduktSicht des Kunden Sicht des Gründers„(Ab wann) rechnet es sich für mich?“ „Ab wann rechnet es sich für mich?“z.B. Kosten für den Kunden derzeit: z.B. eigene Kosten für Erzeugung:Kaufpreis 5.000 EUR Material pro Stück 500 EUR Arbeitszeit pro Stück 1.000 EUR Fixkosten 9.500 EUREinsparung 500 EUR/Monat Verkaufspreis 5.000 EURAmortisationszeit: 10 Monate Gewinnschwelle: 3 Stück wesentlich: beide Seiten zu sehen!
  12. 12. Geplant in Monaten (PM=Personenmonat) Geplant in EURO
  13. 13. Link zur Software Plan4Youhttp://www.haude.at/start.asphttp://download.haude.at/P4YEasy-Video/10.html
  14. 14. Von der Idee zum Businessplan – Summary Selbständigkeit/Unternehmertum --- ein möglicher Karriereweg Dazu existieren Werkzeuge, um Sie dabei zu unterstützen Denn: Es geht um Sie! „…the brick walls are there to stop the people who don´t want it badly enough. They are there to stop the other people.“ Randy Pausch, The last lecture, 2008 https://en.wikiquote.org/wiki/File:RandyPausch_Wiki_2.jpg14
  15. 15. Hintergrundinfos General – The Business Model Canvas – Andreas Klinger „Startup Lessons. Learning the hard way“ – Lean Startup Wiki – Managing Startups: Best Posts 2011 – Investopedia Press – Slides: Mike Butcher, „How to deal with tech media“ – Video: here (e.g. @ 22:24 „Pitch like a human being“) Lectures – we-workshops for entrepreneurs15
  16. 16. Hintergrundinfos Motivation – Video: Chase Jarvis, Photo plus expo, Keynote 2010 – Video: Randy Pausch, “Last lecture: achieving childhood dreams“ – Columbus´s first voyage: profit or loss from a historical accountant´s perspective, Wikipedia: Funding campaign Columbus Team – Finding a technical co-founder: You are doing it wrong Finance – Plan4You Easy – Business angels networks: i2 (at), AICO (at), Munich network (g) – Incubators: ycombinator (us), Seedcamp (uk), Hagenberg (at), i5 (at) – Venture capital: Tecnet (at), gcp (at), AVCO (at), BVK(g) – Subsidies/grants: PreSeed, Seedcinancing :(high tech), impulse xs, xl, departure (creative), ffg startup (r&d), a+b centers, Zit, Nöbeg preseed, – Legal gibberish of investors in plain english, – „Rutschgefahr“ founders terms in german venture capital contracts16
  17. 17. HochtechnologieförderungDipl. Ing. Karl Biedermann, MBA, MScUngargasse 37, 1030 Wienk.biedermann@awsg.at0043 (1) 50175 - 270Teamleitung:Mag. Karl SchillerUngargasse 37, 1030 Wienk.schiller@awsg.at0043 (1) 50175 -

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