Q»KULT Projektidee & Businessplan Medienbetriebswirtschaftslehre | Herbstsemester 2011 | FH HTW Chur | MMP’11b | Claudia R...
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Q»KULT                       ProblemstellungChur ist nicht nur die politische Haupt-     turveranstaltungen für über 50-Jä...
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Q»KULT                     Weitere IdeeniPhone/Android App                         Give-Away-AgendaMit der Q»KULT-App kann...
Q»KULT                    BusinessplanUnser ZielMit dem Q»KULT wollen wir unseren Teil   – Theaterzur Kulturförderung Grau...
FinanzierungEinnahmen                            AusgabenDie Einnahmen bestehen aus drei ver- Die Ausgaben lassen sich auc...
Q»KULT                                               Budgetplan best-case    Vorbereitungsausgaben                        ...
Q»KULT                                                  Budgetplan worste-case    Vorbereitungsausgaben                   ...
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Q»Kult Idee & Businessplan

  1. 1. Q»KULT Projektidee & Businessplan Medienbetriebswirtschaftslehre | Herbstsemester 2011 | FH HTW Chur | MMP’11b | Claudia Rohr | Flurin Spescha | Fabienne Fischer | Mirco Eichelberger | Raphael Hemmi |
  2. 2. Q»KULT EinleitungKultur und Kulturveranstaltungen sind in Dass auch Bündner Kulturschaffende na-einer Gesellschaft wie der unseren nicht tionale oder gar internationale Erfolgemehr wegzudenken. Von Zirkusauffüh- feiern können, haben die letzten Jahrerungen, Theatern, Konzerten, Kinover- bewiesen: gerade eben haben Hasacu-anstaltungen und Diskussionsrunden ma den myCoke Soundcheck 2011über Lesungen und Opern bis hin zu gewonnen, H.R. Giger erhielt für seinVernissagen und Ausstellungen: Überall künstlerisches Schaffen im Film “Alien”wird Kultur gelebt. einen Oskar, Rap-Formationen wie Lir-Dass dabei auch die Bündner Kantons- icas Analas oder Breitbild sind nationalehauptstadt Chur viel Potenzial hat, zeigt Top-Acts und Künstler wie Not Vital ge-nicht nur die leider einzige, spartenüber- hören zu modernen Kunstgrössen. Gian-greifende Veranstaltung, der «Lange Marco Schmid alias Gimma gewinnt denSamstag», sondern eben auch ein Blick European Music Award, Peter Zumthorin die vielen verschiedenen Veranstal- erschafft seine architektonischen Werketungskalender. im Atelier in Haldenstein, und diese Liste ist mit dieser Aufzählung keines-Im “Selig” in Chur treten Bands auf, die falls abgeschlossen.sich einschlägige Clubs in Zürich nur Im Fahrtwind dieser «Grossen» entste-wünschen würden, die “Werkstatt” zeigt hen auch immer wieder kleine Projekte,neben guten Kulturfilmen vor allem die Anerkennung verdient haben.junges Schweizer Musikschaffen, dasTheater Chur erlangt in Theaterkreisen Schade nur, dass die Informations-be-internationale Anerkennung und sogar schaffung für all diese kulturellen Per-im Kunstmuseum hängen Bilder von len sich oft als sehr schwierig herauss-weltweit bekannten Bündner Künstlern. tellt. Es gibt nirgends einen zentralenAber auch kleinere Institutionen wie Sammelpunkt, also ein Ort ,wo all diezum Beispiel der Kunstraum “Sandra vielen Infos zusammenlaufen. Schade,Romer”, welcher schon manch jungem, wenn man bedenkt, was der Kantontalentiertem Bündner Kunstschaffenden Graubünden an künstlerischem Poten-eine Möglichkeit zur Präsentation von zial zu bieten hätte.seinen Werken bot, ermöglicht kulturel-len Höchstgenuss. Genau diesen Punkt wollen wir mit Q»KULT ändern. Die Kultur in Graubünden und speziell in Chur braucht ein Sprachrohr, welches unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten eines Veranstalters allen Kulturinstitutionen gleichermassen die Möglichkeit gibt, sich zu präsentieren. Kultur soll wieder näher zueinander und näher zu den Leuten gebracht werden, vor allem zu den Jugendlichen und Jun- ggebliebenen. Abb. 1 Trotz dem restriktivsten Polizeigesetz der Sch- weiz; es wird immernoch fleissig getanz und Musik gemacht in Chur.
  3. 3. Q»KULT ProblemstellungChur ist nicht nur die politische Haupt- turveranstaltungen für über 50-Jährigestadt des Kantons Graubünden, sondern ab. Des weiteren machen dabei vieleauch sowas wie das kulturelle Zentrum der Inhalte einen «gekauften» Eindruckder Südostschweiz. In diesem «kulturel- und die redaktionellen Beiträge sindlen Einzugsgebiet» leben über 220’000 äusserst brav und konservativ. Es gibtEinwohner. keine klaren Statements für Kultur und auch keinen Platz für Neues und Innova-Wenn man nun das direkte wirtschaftli- tives.che Einzugsgebiet von Chur betrachtet Auch das Internet hat dabei noch keine(es erstreckt sich von Sargans, über Lösung für das Problem gefunden. Wed-Schiers, Arosa und der Lenzerheide bis er der Verein der Bündner Musik-szenenach Thusis und Flims/Laax), so leben noch die Kulturförderung Grau-bündendort rund 110’000 Menschen. haben eine Homepage, die zum mehr-Diese sind somit auch indirekt Teil des maligen Verweilen einlädt. Oftmals sindKulturraumes Chur, dessen Zentrums- diese gar nicht auf dem aktuellen Stand.wirkung insbesondere in diesem Gebiet So bleibt den vielen, vor allem jungen,stark zu spüren ist. Kulturinteressenten nur der mühsame Kampf durch all die vielen Flyer, Hom-Doch für dieses riesige kulturelle Poten- pages und Facebook-Veranstaltungen.zial gibt es keine geeignete Informa- So kommt es öfters vor, dass zwar re-tions-quelle. Der Veranstaltungskalen- nommierte Acts auftreten, aber dieseder der Südostschweiz ist oftmals leer kaum Beachtung erhalten, weil dasoder nur mit wenigen und vor allem Budget nicht mehr für Flyer gereicht hat,wenig interessanten Infos gefüllt. Die oder diese kurzum in der Flyerflut ein-Ausgangs-Glosse von «Harry Hustler», fach untergegangen sind.welche immer freitags in der Südostsch-weiz erscheint hat kaum Relevanz, da, Denn, das zeigen auch einige gut be-so scheint es, willkürlich Events aus der suchte Events, die Jugendkultur in Churganzen Ostschweiz zusammengetra- lässt sich nicht so einfach unterkriegen.gen wurden. Ausserdem erscheint es Auch das restriktivste Polizeigesetz dermeistens erst 12 bis 24 Stunden vor dem Schweiz, und uneinsichtige Politker undStattfinden des Events, was viel zu knapp Behördenwillkür konnten das Interesseberechnet ist. Die anderen «Kulturmag- an Jugendkultur und solcher Eventsazine», welche es in Chur gibt, drucken nie in die Knie zwingen. Die Bündnervor allem, respektive ausschliesslich Kul- Jugend hat gezeigt, dass sie nicht nur feiern, sondern auch ihrer Kultur Raum bieten will. Dafür braucht sie aber eine Plattform, um zu informieren und um auf sich aufmerksam zu machen. Abb. 2 Die Dancehall/Reagge-DJ Reihe «Chocolate from Kingston» des Selig Chur ist eine der bestbe- suchtesten Partyreihen in Chur
  4. 4. Q»KULT IdeeDurch das Fehlen einer ordentlichenKulturplattform enstand die Idee, einMagazin für Kultur zu entwickeln. Essollte alle relevanten Informationen en-thalten, selbsttragend sein und natürlichauch für die Churer Kultur einstehen.Es verfolgt den Ansatz, dass jeder imMagazin seine Daten und Eventinfospublizieren darf; kostenfrei. Wer sichmehr Aufmerksamkeit wünscht, der kannsich zusätzliche Flächen im redaktionel-len Teil oder im Werbebereich kaufen.Im Idealfall könnte das Heft sogar soetwas wie ein Ersatz für all die vielenPlakate und Flyer werden. Eine Hilfestel-lung für alle Kulturveranstalter. Sie müs-sen keine oder weniger Flyer aufsetzen,drucken, verteilen und können mit einerInseratschaltung im Magazin viele , odersogar alle, Kulturinteressenten erre-ichen.Natürlich soll das Heft vor allem jungeMenschen ansprechen, dabei aber auchimmer wieder Interessantes für Person-en ausserhalb der Zielgruppe bieten.
  5. 5. Q»KULT PhilosophieDas Q»KULT will......einem hohen redaktionellen Anspruch ...nicht nur über Musik, Kunst, Kulturfür die Reportagen und Texte im Maga- und Sport, sondern auch mit dem Fokuszin gerecht werden. auf die Gesellschaft berichten....seinen Beitrag zur Förderung von Kul- ...eine Plattform für Kunstschaffendetur, insbesondere Jugendkultur, beitra- und Künstler jeder Art sein.gen. ...auch bei der Produktion eines klein-...hohen grafischen und künstlerischen formatigen und mit künstlerischemAnsprüchen gerecht werden. Das heisst Anspruch produzierten Magazin nichtdie Bildsprache, das Layout, so wie auch auf eine ökologische Produktion ver-das geschriebene Wort in Einklang mit zichten.dem Inhalt, also mit Kunst und Kultur, zubringen. ...mit einem motivierten Team wieder Schwung in das kulturelle Leben in Chur...den sozialistischen Ansatz für Publi- bringen.kationsplatz für jeden Kulturveranstalteraufrecht erhalten. Durch das Umsetzen dieser Ziele, kann das Q»KULT Magazin in der Öffentli-...den Lesern einen wirklichen Mehr-wert chkeit positiv wahrgenommen werdendurch die Einbindung aller Kulturinstitu- und sich auch zu einem Sprachrohr dertionen bieten. Kultur in Chur entwickeln....informierend und Meinungsbildendbeim Thema Kultur sein....parteipolitisch neutral, aber immerkulturunterstützend sein....ein unabhängiges Medium bleibenund so zur Ergänzung der monopolis-tischen Medienberichterstattung in derRegion beitragen. Abb. 4 Internationale Top-Acts, wie hier der Sänger der urugaianischen Ska-Punk-Band «La Vela Puerca» finden den Weg nach Chur. «La Vela Puerca» spielt normaler- weise in Südamerika vor rund 40’000 Leuten in Fuss- ballstadien.
  6. 6. Q»KULT Zielgruppe Das Q»KULT soll in erster Linie 16- bis Von den 110’000 Einwohner im Ein- 29-jährige Personen ansprechen. Per- zugsgebiet von Chur sind damit rund sonen, die gerne Konzerte oder Par- 26.4% die direkte Zielgruppe des Maga- ties besuchen, kulturinteressiert sind zines. 1 oder selber Kultur schaffen, werden das Q»KULT abonnieren. Wichtig ist Ein durschnittlicher Churer Kulturnutzer aber, dass sich auch Junggebliebene, zwischen 16 und 29 Jahren geht im welche sich für Kultur interessieren, vom Monat rund 1.4 Mal ins Kino, besucht Q»KULT angesprochen fühlen. 0.8 Konzerte und tanzt auf 2.6 Parties. Dabei gibt er/sie durchschnittlich 39.- Die zweite Zielgruppe sind die Kultur- CHF für Kultur aus. veranstalter in der Region Chur. Sie sol- Aufgrund einer fehlenden Kulturplat- len über das Magazin die Möglichkeit tform informieren sich 52% über die haben, ihre Events und Locations zu Freunde, 59% über Facebook-Veranstal- promoten. tungen, 65% über die Homepages von Kulturveranstaltern und bloss 24% über Flyer.2 Q»KULT Zielgruppe » » 26.4% ! Von den über 100’000 Einwohner im Ein- zugsgebiet von Chur entsprechen rund 25%, oder etwas mehr als 107’500 16 – 29 28’000 junge Erwachsene zu unserer direkten Zielgruppe. Geht man davon aus, dass Chur als Kantonshauptstadt Einwohner gar eine überregionale Rolle spielt, so vergrössert sich diese Zahl auf über 60’000 junge Erwachsene als Zielpublikum. Kulturnutzung 2.6 x 39.- für Kultur Die Meisten informieren sich heute über diverse Kanäle: 52% vertrauen dem Urteil ihrer Freunde, 59% suchen Soviel geben die jungen Erwachsenen in sozialen Netzwerken nach Infos. für Kulturveranstaltungen im Schnitt pro Das Internet und die Homepages Die Personen aus der Monat aus. werden von 65% konsultiert. Nur 24% Zielgruppe gehen im informieren sich über Flyer. Schnitt 1.4-mal ins Kino, Kultur! besuchen 0.8 Konzerte und tanzen auf rund 2.6 0.8 x Viele Wege führen nach Rom... Parties pro Monat !? ! ! 1.4 x 52% 59% 65% ! 24% Week 1 Week 2 Week 3 Week 4Dafür steht Q»KULT... REVIEWS VERANSTALTUNGEN INFO EMPFEHLUNGWERBUNG KÜNSTLER HINTERGRÜNDE ÜBER KÜNSTLER PLATTFORM Q»KULT VORSCHAU ! Quellenangabe ©Q»KULT | 2011 | Zahlen zur Bevölkerung gem. Volkszählung der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2010 | Zahlen zum Kulturverh- alten gem. eigener Onlinebefragung mit rund 250 jungen Erwach- - h senen aus der Region Churer Rheintal zu ihrem Kulturverhalten Abb. 5 Infografik über das Kulturverhalten der 1. Gem. Schweizerischer Volkszählung 2010 Zielgruppe des Q»KULT Magazins gem. On- 2. Gem. eigener Onlineumfrage vom Oktober 2011 linebefragung über das Kulturverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Churer Rheintal mit 250 Teilnehmern
  7. 7. Q»KULT InhaltDas Q»KULT besteht aus verschiedenen EditorialRubriken, die mit aktuellen Events, Kün- Das Editorial gilt als Vorwort, welchesstlern und Kultur im Allgemeinen zu tun den Leser ansprechen soll. Unterstützthaben. Folgendermassen könnte der In- durch Anekdoten, Vergleiche, Beispielehalt aufgebaut sein. oder Zitate, möchten wir den Leser davon überzeugen, das Magazin durch-Cover/Titelstory zulesen.Jede Ausgabe ist geprägt durch eineTitelstory, welche bereits mit der Illus- Im Editorial übermitteln wir ausserdemtration auf dem Cover als Blickfang ge- Informationen, Gedanken und Ideen.dacht ist. Wie auch das Design, ist der Dabei soll Spannung erzeugt werden.Inhalt jeder Titelseite relevant für die Der Schluss fasst die wichtigsten Punkte(Kauf- bzw.) Nutzungsentscheidung des zusammen und bezieht sich auf den Ein-Kunden. stieg des Editorials.Ein kulturelles Thema, welches aktuell Inhaltsverzeichnisin aller Munde ist, wird thematisiert. Wir Das Inhaltsverzeichnis sollte in jederals Herausgeber fragen nach - dort, wo Ausgabe ungefähr gleich aussehen,der Schuh drückt. Offene Fragen sollen damit sich der Leser an die Gliederungbeantwortet werden. Unterstützt wird gewöhnen kann. Im Inhaltsverzeich-die redaktionelle Leistung durch Inter- nis werden jeweils die im Magazin en-views, Expertenkommentare und Ähnli- thaltenen Rubriken aufgezeigt.chem. Upcoming Next! Diese Rubrik soll anstehende Veranstal- tungen näher beschreiben. Die Veran- stalter haben hier die Möglichkeit, ihre eigene Veranstaltung zu promoten. Upcoming Next! ist ein Grundelement des Magazins. Folglich soll dieser Ru- brik auch möglichst viel Aufmerksam- keit geschenkt werden. Das Ziel ist, dass möglichst viele Kulturrichtungen damit abgedeckt werden. Neben den wichtigsten Fakten (factsheet) kann der Veranstalter in einer kurzen Berichterstattung für seinen An- lass werben. Der Leser soll die Chance bekommen, schon vor der Veranstal- tung zu wissen, was ihn erwartet. Abb. 6 Die Churer Punk-Band Bonkaponxz sind seit Jahren ein Garant für gute Konzerte.
  8. 8. Q»KULTBlog KinoDer Herausgeber des Blogs ist eine Die Churer Kinos bekommen hier eineredaktionsexterne Person. Die Beiträge neue Publikationsplattform. Das Kino-werden in der Ich-Perspektive verfasst. programm ist nicht für einen ganzenFür den Leser soll so die Möglichkeit en- Monat publizierbar, dennoch können intstehen, andere Ansichten über aktuelle einer Filmvorschau die kommenden An-Themen zu erfahren. Hier sollen nicht gebote aufgezeigt werden. Zusammen-nur kulturelle, sondern auch politische, fassungen von Filmen sollen dabei demsportliche, wissenschaftliche oder Leser einen Überblick verschaffen.wirtschaftliche Themen berücksichtigtwerden – alles was das Leserherz be- Reportgehrt. Anbei werden in jeder Ausgabe Der Leser soll für einmal hinter die Kulis-Leserkommentare zum letzten Blog ab- sen schauen dürfen. Wir nehmen ihn mitgedruckt. an Orte, die er noch nie gesehen hat. Im Gegensatz zur Titelgeschichte werdenInterview hier keine Probleme thematisiert,In jeder Ausgabe gibt es ein Interview sondern Hintergrundwissen verschafft.mit einem anderen Künstler. Auch hiermöchten wir möglichst abwechslung- Künstler über Künstlersreich das komplette Kultursegment Die Rubrik “Künstler über Künstler” sollabdecken - vom Rüpelrapper bis zur ungezwungen und persönlich sein. Ähn-Prima-Ballerina. Der Leser soll möglichst lich wie beim Interview gibt ein Künstlerpersönliche Seiten der Künstler kennen- etwas von sich Preis. Jedoch schreibtlernen und über deren aktuelle Projekte nicht wie gewöhnlich ein Redaktor,informiert werden. sondern ein anderer Künstler oder Kunstschaffender. Themen sind beson- dere Werke, persönliche Erlebnisse oder bevorstehende Projekte. Es soll auch vermittelt werden, warum gerade über das ausgewählte Thema geschrie- ben wird. Musica Grischun Wir als Herausgeber oder der Verein “Bündner Musikszene” schlagen eine Bündner Band vor, welche wir portrait- ieren. Dabei können auch neue Projekte oder Ähnliches hervorgehoben werden. Ziel dabei ist es, die regionale Musik- szene zu fördern und zu promoten. Es können sich jedoch auch Künstler selbst bewerben, indem Sie uns z.B. ihre neue CD vorstellen. Abb. 7 Auch sonst tanzt die Churer Jugend viel und gerne. 2.6 Parties werden im Schnitt pro Monat be- sucht.
  9. 9. Q»KULTTheater InputWie das Kino bekommt auch das Theat- Gute Diskussionen brauchen gute In-er eine neue Kommunikationsplattform. puts. Diese sollen von den Lesern kom-Das Churer Theater kann auf einer oder men. Über klassische Leserbriefe odermaximal zwei Seiten die wichtigsten Social-Media nimmt der Leser StellungAufführungen des Monats vorstellen. zu den aktuellen Themen der letztenInhalt dabei sind Anlässe, Beschreibun- Ausgabe. Dies bietet den Lesern diegen der Drehbücher, Schauspieler oder Möglichkeit, seine Meinung zu den Ar-Hintergrundgeschichten des Theaters. tikeln frei zu äussern. Für jede Ausgabe machen wir eine Um-Wettbewerb frage: “Die Frage des Monats”. Im Mag-In jeder Ausgabe gibt es einen Wett- azin werden Portraitfotos der Befragtenbewerb. Dieser soll die Leser zusätzlich und ihre Antworten präsentiert. (Whomotivieren, weitere Ausgaben zu lesen. Knows Who? – Effekt)Zu gewinnen gibt es jeweils Eintritte zuVeranstaltungen, Gadgets oder Back- Werbungstagepässe. Die Wettbewerbsfragen Rund ein Drittel des Magazins wird Wer-und Preise sollten etwas mit Kultur oder bung beinhalten. Die Anzeigen werdenmit der Region zu tun haben. in verschiedenen Grössen abgedruckt und auf die 40 Seiten verteilt.Der Wettbewerb wirkt dabei ähnlich wieein Inserat. Anstelle eines Geldbetragessponsern die Veranstalter den Gewinnund erhalten somit einen Platz auf derWettbewerbsseite, sich selbst oder diePreise vorzustellen.KulturagendaDie Agenda ist das Herzstück desQ>>Kult. Wir setzen uns zum Ziel, einegrossflächige Kulturagenda zu schaf-fen. In den bereits bestehenden Veran-staltungskalendern (z.B. der Stadt Churoder des Kantons Graubünden) sindnicht für alle Zielgruppen Angeboteaufgeführt. Unsere Agenda soll diesemProblem entgegenwirken.Auch kleine Veranstaltungen (z.B. Vern-issage von Max Muster oder Privatkonz-ert bei Miriam Muster) sollen publiziertwerden. Jeder Kunstschaffende solltedie Möglichkeit bekommen, sein Werkzu präsentieren und zu promoten, ohneviel Geld ausgeben zu müssen.
  10. 10. Q»KULT RealisationNicht nur inhaltlich, sondern auch bei Abonnenentender Ausführung wünschen wir uns Qual- - Veranstalter-Abo (150.- jährlich)ität. Deshalb wurden für die Realisierung - Normaltarif (50.- jährlich)des Magazins folgende Punkte definiert. - Niedertarif mit Kulturlegi* / für Ju- gendliche unter 25 Jahren (25.- jährlich)Printmagazin - Einzelverkauf am Kiosk (5.- pro Aus-- Doppelseitig bedruckt gabe)- 4/4 Vollfarbe Die Teilnahme am KulturLegi-Projekt- 40 Seiten bringt neben dem sozialen Engagement- Hochformat, A4 natürlich auch den Vorteil eines erweit-- Papier 100g/m, gestrichen holzfrei erten Kundenstamms, sowie auch guteweiss halbmatt Netzwerkmöglichkeiten zu anderen Kul-- Umschlagsseiten 200g/m2 gestrichen turinstitutionen.holzfrei weiss halbmatt Die Idee mit dem Niedertarif für unterAufgrund der erhöhten Sensibilisierung 25-Jährige kann auch als «Förderbei-von kulturinteressierten, jungen Men- trag» des Magazins für das Kulturinter-schen für ökologische Anliegen, sol- esse angesehen werden. Des weiterenlte das Magazin auch für eine gewisse wird eine solche Aktion die unter 25-Jäh-Nachhaltigkeit bei der Produktion ein- rigen motivieren, das Magazin zu abon-stehen und sich auch auf geeignete nieren, was wiederum eine grössereMassnahmen zum Schutz der Umwelt Leserschaft bedeutet. Je mehr Leuteeinigen. das Magazin abonnieren, desto interes- santer werden die Anzeigen für Veran-Ausgabe stalter.- Erscheint monatlich, 11-mal pro Jahr- 1 Doppelausgabe für die Monate Juli/ FacebookAugust - News- Immer am 20. eines Monats erscheint - Inputs der Fansdie nächste Ausgabe - UmfragenDas Zusammenlegen der Juli/August- - Schnellere VerbreitungAusgabe macht insofern Sinn, als zu - Kurzfristige Änderungen im Programmdieser Zeit die meisten Kulturinstitu- - Bezahlte Veranstaltungentionen aufgrund der Sommerferien nureinen reduzierten Betrieb haben, res- Insbesondere im Bereich des Socialpektive weniger Anlässe durchführen. Media kann eine starke Kundenbindung und Kundenidentifikation mit der defini- erten Zielgruppe geschaffen werden. Dabei liessen sich sogar über den So- cial Media Kanal Werbeeinnahmen gen- erieren. Man verbreitet dabei über die eigenen aktiven «Fans» Veranstaltung- shinweise von Kulturinstitutionen. * Die Kulturlegi Chur ist ein Angebot der Caritas für von Armut betroffene Menschen in der Stadt Chur. Mit einer Kulturlegi können Legi-Besitzer bei einigen Veranstal- tungen, Ausstellungen und Zeitschriften zu günstigeren Konditionen Eintritte und Abonnemente beziehen.
  11. 11. Q»KULT Weitere IdeeniPhone/Android App Give-Away-AgendaMit der Q»KULT-App kann man sich Aufgrund des unhandlichen A4-Hoch-einfach über die Veranstaltungen der format besteht eine Idee, dass die Kul-nächsten Woche informieren. Die Appli- turagenda am Schluss herausgetrenntkation ist natürlich gratis. Könnte aber werden kann. Diese lässt sich dabei gutdurch In-App-Werbung oder mit Ticke- zusammenfalten und passt dann gut intingverträngen finanziert werden. Eine die Hosentasche.weitere Idee ist, dass man direkt über Unkosten: sicher +3.- CHF pro Ausgabedas App Tickets oder Eintrittbillets derVeranstaltung bestellen könnte. SchnupperaboUnkosten: ca 1000 – 2000 CHF (gutes Drei Ausgaben zum Preis von 10.- (nurCMS-System nötig!) einmal pro Haushalt bestellbar)Webauftritt MarketingHomepage mit Agenda, News, Redakti- Wenn es Marketing für das Magazin ge-onsvorstellung usw. ben wird, so wird dies ausschliesslichEs gibt eine Churer-Kulturkarte wo man über Guerilla-Marketingaktionen ge-alle Lokalitäten der Churer Kulturveran- schehen.stalter findet.Es bestünde auch die Möglichkeit das Q»KULT-PartyMagazin als Online-PDF-Ausgabe auf Einmal jährlich könnte man eineder Homepage zu veröffentlichen. Q»KULT-Party veranstalten. Dabei erhal-Unkosten: ca. 1000.- (z.B. Wordpress ten Abonnenten vergünstigten Eintritt.basiert, da einfaches CMS) Evtl. mit Konzerten oder dergleichen? Unkosten: Keine, evtl. gar zusätzlicher Gewinn Partnerschaften Natürlich soll das Magazin auch sinnvol- le Partnerschaften mit Kulturinstitutio- nen eingehen. So z.B. mit dem Verein der Bündner Musikszene, dem Verein FRECH oder auch den staatlichen Kul- turinstitutionen wie dem Kunstmuseum oder dem Theater Chur.
  12. 12. Q»KULT BusinessplanUnser ZielMit dem Q»KULT wollen wir unseren Teil – Theaterzur Kulturförderung Graubündens bei- – Kinotragen. Das Magazin bietet dem Leser – Konzerteunter anderem folgende Leistungen: – Kunstausstellungen – Ausserordentliche Veranstaltungen– Einen Überblick über sämtliche kul-turellen Veranstaltungen in Chur undUmgebung Aber nicht nur unseren Lesern wollen– Interessante Hintergrundinforma- wir eine Hilfe sein, auch die Veranstaltertionen über ausgewählte Veranstaltun- aus der Region werden durch uns unter-gen oder Locations stützt. Sie geniessen zahlreiche Vorteile:– Berichte über aktuelle Themen aus der - Auf unserer Plattform haben sie dieRegion. Gelegenheit, sich durch gezielte Wer- bung zu präsentieren und aufzufallen– Exklusive Interviews mit regionalenund nationalen Bands und Künstler. - Dank der breitgefächerten Altersgrup- pen, welche wir mit Q»Kult ansprech-Die Informationspalette deckt alle Al- en, können die Veranstalter auch neuetersgruppen ab, hat aber vor allem das Kunden dazugewinnenZiel, die Kultur bei den Jugendlichenaus der Region zu fördern. Deswegenwerden im „Q-Kult“ alle öffentlichen Ve- - Durch zusätzliche Berichte zu denranstaltungen publiziert, wie z.B: auftretenden Bands oder Hintergrund- informationen zu ungewöhnlichen Ver- anstaltungen wird noch stärker auf die Events aufmerksam gemacht
  13. 13. FinanzierungEinnahmen AusgabenDie Einnahmen bestehen aus drei ver- Die Ausgaben lassen sich auch in zweischiedenen Hauptgruppen: Hauptgruppen unterteilen:1. Werbung der Veranstalter - die Ver- 1. Druckaufwand - Gemäss einer Offerteanstalter haben die Möglichkeit, in der von Südostschweiz Print betragen dieRubrik Upcoming Next! für ihre Anlässe Druckkosten für 1000 Exemplare 3’380.-zu werben und bezahlen dafür. In jeder CHF. Bei 5000 Exemplaren wäre derAusgabe bieten vier Seiten Platz dafür. Druckaufwand 5’550.- CHF.2. Anzeigenverkauf - Jeder hat die 2. Versandkosten - Gemäss der Sch-Möglichkeit, Anzeigen im Q>>Kult zu weizer Post betragen die Versandkostenkaufen (auch ohne kulturellen Zusam- für ein Exemplar 13.1 Rappen. Bei einermenhang). Elf der 40 Seiten werden mit höheren Auflage kann dieser BetragAnzeigen gefüllt. noch weiter gesenkt werden.3. Aboeinnahmen / Einzelverkauf Rechtsform und StartkapitalWeil unser Magazin zur Förderung der Das Unternehmen soll als einfache Ge-Kultur in Graubünden beiträgt, könnten sellschaft (nach Art. 530 OR) gegründetzusätzliche Beiträge von der Stadt oder werden.der kantonalen Kulturförderung, derGraubündner Kantonalbank (1% des Als Startkapital werden rund 15’000.-Umsatzes muss für gemeinnützige Pro- benötigt.jekte eingesetzt werden) oder auch derWürth AG bezogen werden. Diese Insti-tutionen und Unternehmen setzen sichstark für die Kulturföderung ein.
  14. 14. Q»KULT Budgetplan best-case Vorbereitungsausgaben Produktionskosten pro Ausgabe Ausgaben 500 Ex 1000 Ex 2000 Ex 3000 Ex 4000 ExMarketing CHF 1000.00 Redaktion CHF 0.00 CHF 0.00 CHF 1000.00 CHF 1500.00 CHF 2000.00Hompage CHF 1500.00 Druck CHF 1690.00 CHF 3380.00 CHF 4171.00 CHF 4962.00 CHF 8342.00Unvorhergesehenes CHF 500.00 Versand CHF 160.00 CHF 320.00 CHF 640.00 CHF 960.00 CHF 1280.00Total CHF 3000.00 Total CHF 1850.00 CHF 3700.00 CHF 5811.00 CHF 7422.00 CHF 11622.00 Jahresbudgetplan 2012 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 3000.00 CHF 4286.00 CHF 4533.00 CHF 4661.00 CHF 4664.50 CHF 4537.45 CHF 4273.20 CHF 4789.42 CHF 5153.06 CHF 5257.82 CHF 5181.67Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 15725.00Abos CHF 64.00 CHF 128.00 CHF 192.00 CHF 256.00 CHF 320.00 CHF 384.00 CHF 448.00 CHF 512.00 CHF 576.00 CHF 640.00 CHF 704.00 CHF 4224.00Werbung CHF 500.00 CHF 550.00 CHF 605.00 CHF 665.50 CHF 732.05 CHF 805.26 CHF 885.78 CHF 974.36 CHF 1169.23 CHF 1286.16 CHF 1414.77 CHF 9588.10Total CHF 4286.00 CHF 4533.00 CHF 4661.00 CHF 4664.50 CHF 4537.45 CHF 4273.20 CHF 4789.42 CHF 5153.06 CHF 5257.82 CHF 5181.67 CHF 4912.90 Jahresbudgetplan 2013 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 4912.90 CHF 4580.14 CHF 3900.42 CHF 2817.14 CHF 1262.42 CHF 576.58 CHF 2479.58 CHF 4446.58 CHF 6477.58 CHF 8572.58 CHF 10731.58Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 20350.00Abos CHF 768.00 CHF 832.00 CHF 896.00 CHF 960.00 CHF 1024.00 CHF 1088.00 CHF 1152.00 CHF 1216.00 CHF 1280.00 CHF 1344.00 CHF 1408.00 CHF 11968.00Werbung CHF 1414.77 CHF 1697.72 CHF 2037.26 CHF 2444.72 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 26249.48Total CHF 4580.14 CHF 3900.42 CHF 2817.14 CHF 1262.42 CHF 576.58 CHF 2479.58 CHF 4446.58 CHF 6477.58 CHF 8572.58 CHF 10731.58 CHF 12954.58 Jahresbudgetplan 2014 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 12954.58 CHF 15257.58 CHF 16057.08 CHF 17229.72 CHF 18804.84 CHF 21652.84 CHF 24580.84 CHF 27588.84 CHF 30676.84 CHF 33844.84 CHF 37092.84Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 3700.00 CHF 38850.00Abos CHF 1488.00 CHF 1568.00 CHF 1648.00 CHF 1728.00 CHF 1808.00 CHF 1888.00 CHF 1968.00 CHF 2048.00 CHF 2128.00 CHF 2208.00 CHF 2288.00 CHF 20768.00Werbung CHF 2665.00 CHF 2931.50 CHF 3224.65 CHF 3547.12 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 4740.00 CHF 45548.26Total CHF 15257.58 CHF 16057.08 CHF 17229.72 CHF 18804.84 CHF 21652.84 CHF 24580.84 CHF 27588.84 CHF 30676.84 CHF 33844.84 CHF 37092.84 CHF 40420.84Der Durchschnitt für Werbeeinnahmen bei einer Auflage von 500 Ex. liegt bei 2665.-, bei 1000 Ex 4740.- und bei 2000 Ex 4910.-Die Einnahmen pro Abonnement pro Monat beträgt 3.20 CHF.Annahmen, respektive Ziele zum best-case Szenario: Der Aboverkauf erhöht sich jeden Monat um 20 Abonnenten | der Werbeverkauf erhöhtsich monatlich um rund 10% (jegliche Art von Werbung zusammengenommen)Milestones1. Jahr: 200 – 220 Abonnenten sowie rund 1’400.- durch Werbeeinnahmen; erste Erträge pro Ausgabe erzielt2. Jahr: 400 – 440 Abonnenten sowie rund 2’600.- durch Werbeeinnahmen; kompletter Abbau der Schulden und erste Gewinne3. Jahr: Die Produktion von 500 auf 1000 Exemplare erhöht, über 600 Abonnenten und rund 4’700.- Werbeeinnahmen
  15. 15. Q»KULT Budgetplan worste-case Vorbereitungsausgaben Produktionskosten pro Ausgabe Ausgaben 500 Ex 1000 Ex 2000 Ex 3000 Ex 4000 ExMarketing CHF 1000.00 Redaktion CHF 0.00 CHF 0.00 CHF 1000.00 CHF 1500.00 CHF 2000.00Hompage CHF 1500.00 Druck CHF 1690.00 CHF 3380.00 CHF 4171.00 CHF 4962.00 CHF 8342.00Unvorhergesehenes CHF 500.00 Versand CHF 160.00 CHF 320.00 CHF 640.00 CHF 960.00 CHF 1280.00Total CHF 3000.00 Total CHF 1850.00 CHF 3700.00 CHF 5811.00 CHF 7422.00 CHF 11622.00 Jahresbudgetplan 2012 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 3000.00 CHF 4334.00 CHF 4702.00 CHF 5027.75 CHF 5309.94 CHF 5547.18 CHF 5738.04 CHF 6806.00 CHF 7824.44 CHF 8791.72 CHF 9706.06Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 925.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 15725.00Abos CHF 16.00 CHF 32.00 CHF 48.00 CHF 64.00 CHF 80.00 CHF 96.00 CHF 112.00 CHF 128.00 CHF 144.00 CHF 160.00 CHF 176.00 CHF 1056.00Werbung CHF 500.00 CHF 525.00 CHF 551.25 CHF 578.81 CHF 607.76 CHF 638.14 CHF 670.05 CHF 703.55 CHF 738.73 CHF 775.66 CHF 814.44 CHF 7103.40Total CHF 4334.00 CHF 4702.00 CHF 5027.75 CHF 5309.94 CHF 5547.18 CHF 5738.04 CHF 6806.00 CHF 7824.44 CHF 8791.72 CHF 9706.06 CHF 10565.60 Jahresbudgetplan 2013 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 10565.60 CHF 11327.72 CHF 11984.24 CHF 12526.20 CHF 12943.77 CHF 13226.10 CHF 13361.26 CHF 13336.12 CHF 13136.28 CHF 12745.86 CHF 12147.40Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 20350.00Abos CHF 192.00 CHF 208.00 CHF 224.00 CHF 240.00 CHF 256.00 CHF 272.00 CHF 288.00 CHF 304.00 CHF 320.00 CHF 336.00 CHF 352.00 CHF 2992.00Werbung CHF 895.89 CHF 985.48 CHF 1084.03 CHF 1192.43 CHF 1311.68 CHF 1442.84 CHF 1587.12 CHF 1745.84 CHF 1920.42 CHF 2112.46 CHF 2323.72 CHF 16601.92Total CHF 11327.72 CHF 11984.24 CHF 12526.20 CHF 12943.77 CHF 13226.10 CHF 13361.26 CHF 13336.12 CHF 13136.28 CHF 12745.86 CHF 12147.40 CHF 11321.68 Jahresbudgetplan 2014 Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember EndtotalÜbertrag CHF 11321.68 CHF 10115.41 CHF 8884.41 CHF 7621.41 CHF 6326.41 CHF 4999.41 CHF 3640.41 CHF 2249.41 CHF 826.41 CHF 628.59 CHF 2115.59Ausgaben Fix CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 1850.00 CHF 20350.00Abos CHF 384.00 CHF 416.00 CHF 448.00 CHF 480.00 CHF 512.00 CHF 544.00 CHF 576.00 CHF 608.00 CHF 640.00 CHF 672.00 CHF 704.00 CHF 5984.00Werbung CHF 2672.27 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 2665.00 CHF 29322.27Total CHF 10115.41 CHF 8884.41 CHF 7621.41 CHF 6326.41 CHF 4999.41 CHF 3640.41 CHF 2249.41 CHF 826.41 CHF 628.59 CHF 2115.59 CHF 3634.59Der Durchschnitt für Werbeeinnahmen bei einer Auflage von 500 Ex. liegt bei 2665.-, bei 1000 Ex 4740.- und bei 2000 Ex 4910.-Die Einnahmen pro Abonnement pro Monat beträgt 3.20 CHF.Annahmen, respektive Ziele zum worste-case Szenario: Der Aboverkauf erhöht sich jeden Monat um 5 Abonnenten in den ersten beiden Jah-ren, im 3. Jahr erhöhen sich die Abos um 10 Abonnenten | der Werbeverkauf erhöht sich monatlich um rund 5% (jegliche Art von Werbungzusammengenommen) und erst im 2. Jahr erhöhen sich die Werbeeinnahmen um 10% je AusgabeMilestones1. Jahr: 50 – 60 Abonnenten sowie rund 800.- durch Werbeeinnahmen2. Jahr: 100 – 120 Abonnenten sowie rund 2’000.- durch Werbeeinnahmen; erste Erträge pro Ausgabe erzielt3. Jahr: Die Abonenntenzahl auf 200 gehoben sowie rund 2’600.- Werbeeinnahmen; kompletter Abbau der Schuld und erste Gewinne

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