Themenkatalog Therapeutische Lehrerfortbildungen



MET Klopftechnik Module I – V
Dieses Modulsystem baut aufeinander auf,...
Modul III-L
             Die Identifizierung mit der Berufung als Lehrer
                           Der Mensch im Lehrer –...
Modul V-L
Der Lehrer als Vorbild

Hier liegt der Schwerpunkt darauf, es wieder möglich zu machen, im Unterricht eine Situa...
Modul VII-L
Brain Gym - Resourcenoptimierung für Lehrer

Einführung in die Edu-Kinesiologie
Was ist Brain Gym? Was ist ein...
Modul IX-L
Zielaufstellung




Diese Aufstellungsart nutzt das Wissen der Aspektologie. Es wird ein Teilthema herausgenomm...
Elternseminare


           Modul I-E     Eltern sein leicht gemacht -1.Tag

           Vorstellung der MET Klopftechnik a...
Modul IV-E   Umgang mit Aggression und Gewalt

    Je sicherer derjenige ist, der mit Aggression und Gewalt in Kontakt kom...
5.        Schreck und Schocksituationen




       Modul III-S   Mein Platz in der Familie                                ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Themenkatalog Lehrer-Spiegel

847 Aufrufe

Veröffentlicht am

Themenkatalog Lehrer-Spiegel

Veröffentlicht in: Bildung, Gesundheit & Medizin
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
847
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
108
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Themenkatalog Lehrer-Spiegel

  1. 1. Themenkatalog Therapeutische Lehrerfortbildungen MET Klopftechnik Module I – V Dieses Modulsystem baut aufeinander auf, d.h. die jeweilige Voraus- setzung für das nachfolgende Seminar ist der Besuch der Seminare in genannter Reihenfolge. Modul I -L Lehrer sein - Last oder Lust? Einführung in die energetische Klopftechnik Vorstellung der energetischen Klopftechnik als Selbstbehandlungsmethode, um emotionale Blockaden wie Stress, Angst, Unsicherheit, Überlastung, Interessenkonflikte, Identitätskonflikte, Mangel an Respekt, Mobbing, Resignation, etc. zu identifizieren und aufzulösen. Dieser Prozess wird bereits im Seminar in Gang gesetzt und derart vermittelt, dass die Teilnehmer in der Lage sind, die Technik in der Selbstanwendung fortzusetzen. 1. Vortrag über die Entstehung und Zusammenhänge zwischen emotionalen Belastungen und Stress, Überforderung und Erschöpfung 2. Einführung in die energetische Klopftechnik • Demonstration • Ablauf • Eigenanwendung 3. Anwendung der Klopftechnik in der Gruppe • Generelle Anforderungen im Lehrerberuf 4. Paararbeit mit spezifischen Themen wie: • Stress, Überforderung, Erschöpfung • Zeitmanagement • Erwartungshaltung an sich selbst und anderer Modul II-L Erschließung tieferer Schichten Anknüpfend an die bereits erlernte und in der Selbstanwendung vertiefte praktische Erfahrung mit der Technik ist dies bereits eine Arbeitsgruppe, in der die folgenden Themen konkret aufgelöst werden können. Die Seminarunterlagen dienen dann als Vorlage für die weitere unabhängige Selbstanwendung. 1. Unsicherheit 2. Überlastung 3. Angst, Aggression 4. Resignation www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 1 -
  2. 2. Modul III-L Die Identifizierung mit der Berufung als Lehrer Der Mensch im Lehrer – Qualifizierung zum kompetenten Umgang mit lehrerspezifischen Problematiken. Durch Erkennen der eigenen psychischen Zusammenhänge und die Auflösung emotionaler Knoten in den folgenden Themenbereichen kann innere Ordnung und Klarheit hergestellt werden. Das heutzutage erforderliche Selbst-Bewusste und Selbstsichere Auftreten bekommt Authentizität und Wirkung. 1. das Selbstbild 2. die Rolle des Lehrers 3. innerschulische Beziehungsgestaltung: • Lehrer – Kollegen • Lehrer – Eltern • Lehrer – Schulleitung • Lehrer – Schüler 4. Zeiteinteilung • Vorbereitung • Routine • Freizeit Modul IV-L Umgang mit Aggression und Gewalt Da dieses Thema täglich an Wichtigkeit zunimmt geben wir diesem einen besonderen Stellenwert, damit auch an der Oberfläche schon Anzeichen von Agression und Gewalt zu erkennen sind um sie im Umgang mit Kollegen, Eltern und Schülern präventiv umzuwandeln zu können. Durch die Auseinadersetzung auch mit dem eigenen, unbewussten Wutpotential werden tiefe Zusammenhänge bewusst und konfliktive Reize verändern sich um eine balancierte friedvolle Basis für alle zu schaffen. 1. Anerkennen des eigenen Wutpotenzials und seine Auswirkungen erkennen 2. Kritik- und Konfliktfähigkeit mit sich und Anderen 3. den Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls und Selbstbewusstseins der Schülerinnen und Schüler. 4. die Entwicklung positiver Lebenskonzepte, 5. die Förderung der Lebenskompetenz. Schwerpunktmäßig a. die Verbesserung der Handlungskompetenz des einzelnen Menschen, b. die Nutzung eigener Ressourcen, c. die Entwicklung von sozialer Verantwortung, d. Kritikfähigkeit, e. Eigenverantwortlichkeit in Richtung friedvolle Auseinandersetzung www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 2 -
  3. 3. Modul V-L Der Lehrer als Vorbild Hier liegt der Schwerpunkt darauf, es wieder möglich zu machen, im Unterricht eine Situation herzustellen, die lernen möglich macht und begünstigt. Die Lehrer bekommen u.a. praktische Anwendungsmodelle an die Hand, um in den ersten 5 Minuten des Unterrichts den Tenor zu setzen, die Aufnahmebereitschaft, Konzentration und Kooperation zu fördern und ermöglichen. 1. Respekt und Selbstachtung 2. Definition Schülerverhältnis 3. praktische Anwendungsmodelle zum Einstimmen in den Unterricht • Thymusklopfen • Atemgleichgewichtsübung • Gruppenklopfen Modul VI-L Gewaltfreie Kommunikation Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine von Marshall B. Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode, welche die Anliegen aller am Konflikt Beteiligten aufspüren und zu berücksichtigen versucht, um somit eine positive Bearbeitung von Konflikten zu ermöglichen. Nach der Einführung in diese Technik wird anhand von Fallbeispielen die Vorgehensweise erklärt. Danach üben die Teilnehmer an aktuellen Alltagsbeispielen in kleinen Gruppen praktisch. 1. Umgang mit Angriffen von aggressiven Gesprächspartnern 2. im Umgang mit persönlichen Angriffen 3. Bitten positiv formulieren 4. Bedürfnisse ohne Forderung äußern www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 3 -
  4. 4. Modul VII-L Brain Gym - Resourcenoptimierung für Lehrer Einführung in die Edu-Kinesiologie Was ist Brain Gym? Was ist eine Balance? „Für jede Handlung (Aktion) gibt es eine gleiche und eine entgegengesetzte Reaktion“ Newtons 3. Bewegungsgesetz Balanciertes Lernen und Lehren mit dem ganzen Gehirn wird durch dynamische Interaktion zwischen schnellem und langsamem Gang erreicht. Damit im Lehreralltag erst gar keine zu hohe Verausgabung, Erschöpfung oder gar Resignation entsteht, gilt es einen balancierten Gesamtzustand herzustellen und zu erhalten. Mit Klarheit und einer hohen Grundenergie lässt sich berufliche und private Koordination, Beziehung zwischen Lehrern, Schülern, Eltern und Kollegen und gesunde Leistungsfähigkeit balancieren. In kleinen Gruppen finden Sie die richtige Zielformulierung und schalten energetisch beide Hirnhälften ein um neue Ergebnisse zu erzielen. Zielbalancen Beispiele - für Lehrer: 1. Konzentration in einem lauten Raum – um mich auf meine Arbeit und meinen persönlichen Raum einzustellen und auszuschalten, was unwichtig ist 2. Persönlichkeitsentwicklung – um den optimalen einzigartigen Weg des persönlichen Lehrens zu finden 3. Ziele anstreben – um Ziele zu deblockieren und ohne zögern zu erreichen 4. Herausforderungen meistern – um frei von Belastung den Berufsalltag zu genießen 5. Beziehungen verbessern – um klar und leicht die Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern und Schülern zu erreichen, auch in psychologisch schwierigen Situationen Modul VIII-L Brain Gym - Resourcenoptimierung für Schüler Kinder mit Lernschwierigkeiten haben es schwer sich dem Klassentempo anzupassen. Sie können sich schlecht konzentrieren, fallen in ihren Leistungen zurück, weil sie Lese- oder Rechtschreibwäche hindern oder ihnen das mathematische Verständnis fehlt. Andere haben Angst vor den Klassenarbeiten und Examen. Oft werden sie abgestempelt als faul oder lustlos eingestuft. Einfache Übungen helfen beide Hemisphären zu nutzen und andere Ergebnisse zu bekommen. Brain Gym und Zielbalancen sind Teil eines umfassenden persönlichen Entwicklungsprogramms, Educational Kinesiology (Edu-K) genannt. Edu-K bringt Bewegung und Lernen in einem wundervollen System zusammen. Edu-K erlaubt uns, jede Lernblockade anzugehen und uns in Richtung des für uns angemessenen Zieles zu entwickeln. Diese Methode ist Kinderleicht und dient sowohl Lehrerziele als auch Schülerziele positiv zu verankern und bleibend umzuschalten. Auf Körper- Mental- und energetischer Ebene. Zielbalancen Beispiele - für Schüler: 1. Malen – Linien oder Details zeichnen, während zur gleichen Zeit das Gesamtbild vor Augen bleibt 2. Lesen – simultan Symbole erkennen und die Bedeutung dessen zu verstehen, was gelesen wird 3. Schreiben – Buchstaben und Wörter mit Leichtigkeit formen, während Gedanken oder eine Geschichte gehört werden 4. Buchstabieren - spontan das Wortbild mit dem Wortklang verbinden 5. Rechnen - den konkreten Wert von Zahlen erfahren, während das Abstrakte eingeführt wird www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 4 -
  5. 5. Modul IX-L Zielaufstellung Diese Aufstellungsart nutzt das Wissen der Aspektologie. Es wird ein Teilthema herausgenommen und ein Ziel formuliert. Durch die energetische Gruppenschwingung - die Teilnehmer, die sich alle auf dieses Thema einfühlen - kristallisieren sich Aspekte heraus, die diesem Ziel im Weg stehen. Wie in den bekannten Familienaufstellungen stehen Stellvertreter für die einzelnen Gefühle, Themen oder Blockaden, die durch Bewusstwerdung beim Zielsetzer erlöst werden können. Geschulte und liebevolle Begleitung tragen zu einer tiefgreifenden, ganzheitlichen, Heilung oder Lösung bei. Zielbeispiele: 1. den Jahreslehrplan erreichen 2. einen guten Notendurchschnitt in der gesamten Klasse 3. ein harmonisches Miteinander zwischen Lehrern und Schülern 4. Friedliche Lösungen zwischen den Lehrern 5. Spass an der Arbeit ohne Stress www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 5 -
  6. 6. Elternseminare Modul I-E Eltern sein leicht gemacht -1.Tag Vorstellung der MET Klopftechnik als Selbstbehandlungsmethode, um emotionale Blockaden wie Stress, Angst, Unsicherheit, Überlastung, Interessenkonflikte, Identitätskonflikte, Mangel an Respekt, Resignation, etc. zu identifizieren und aufzulösen. Dieser Prozess wird bereits im Seminar in Gang gesetzt und derart vermittelt, dass die Teilnehmer in der Lage sind, die Technik in der Selbstanwendung fortzusetzen. 1. Einführung in die Hintergründe der Technik 2. Der Anwendungsablauf/Demonstration 3. die Eigenanwendung mit aktuellen Themen 4. Gruppenarbeit Modul II-E Die Persönlichkeit entscheidet -2.Tag Anknüpfend an die bereits erlernte und in der Selbstanwendung vertiefte praktische Erfahrung mit der Technik ist dies bereits eine Arbeitsgruppe, in der die folgenden Themen konkret aufgelöst werden können. Die Seminarunterlagen dienen dann als Vorlage für die weitere unabhängige Selbstanwendung. 1. Unsicherheit und Angst 2. Unzulänglichkeit und Schuldgefühle 3. Zweifel und Hilflosigkeit 4. Resignation, Sinnkrise, Depression 5. Schreck und Schocksituationen Modul III-E Moderne Eltern - moderne Methoden Der Mensch im Vater / in der Mutter - wie oft haben Sie sich schon gefragt, warum es keine Gebrauchsanleitung für Ihr Kind gibt? Eltern finden ihre Grenzen und stehen oft ratlos da. Durch Erkennen der eigenen psychischen Zusammenhänge und die Auflösung emotionaler Knoten in den folgenden Themenbereichen kann innere Ordnung und Klarheit hergestellt werden. Das heutzutage erforderliche Selbst-Bewusste und Selbstsichere Auftreten bekommt Authentizität und Wirkung. 1. das Selbstbild 2. die Rolle als Vater und Mutter 3. häusliche Beziehungsgestaltung: der rer ulleiter 4. Zeiteinteilung ben www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 6 -
  7. 7. Modul IV-E Umgang mit Aggression und Gewalt Je sicherer derjenige ist, der mit Aggression und Gewalt in Kontakt kommt, desto einfacher ist es, damit umzugehen. Hierzu werden folgende Themen herangezogen: 1. Respekt und Selbstachtung 2. Anerkennung des eigenen Wutpotenzials 3. Definition Eltern-Kind-Verhältnis 4. Erwartungshaltung Schülerseminare Modul I-S Jetzt bin ich dran ½ Tag Kinder und Jugendliche reagieren sehr schnell auf diese Technik. Die Verbindung Körper, Geist, Seele ist noch intakt und die Arbeit mit den Meridianen findet guten Anklang - vor Allem da die emotionale Freiheit sofort spürbar ist. 1. Klopfen ist cool 2. Der Anwendungsablauf / Demonstration 3. Die Eigenanwendung mit aktuellen Themen 4. Gruppenarbeit Modul II-S Selbstsicherheit leicht gemacht ½ Tag Anknüpfend an die bereits erlernte und in der Selbstanwendung vertiefte praktische Erfahrung mit der Technik ist dies bereits eine Arbeitsgruppe, in der die folgenden Themen konkret aufgelöst werden können. Die Seminarunterlagen dienen dann als Vorlage für die weitere unabhängige Selbstanwendung. 1. Unsicherheit und Angst 2. Unzulänglichkeit und Schuldgefühle 3. Zweifel und Hilflosigkeit 4. Resignation, Sinnkrise, Depression www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 7 -
  8. 8. 5. Schreck und Schocksituationen Modul III-S Mein Platz in der Familie ½ Tag 1. das Selbstbild 2. die Rolle als Sohn oder Tochter oder Geschwisterkind 3. häusliche Beziehungsgestaltung: ster 4. Zeiteinteilung Modul IV-S Umgang mit Aggression und Gewalt ½ Tag Je sicherer derjenige ist, der mit Aggression und Gewalt in Kontakt kommt, desto einfacher ist es, damit umzugehen. Kinder und Jugendliche benötigen hierfür ein starkes Selbstbild und Selbstvertrauen. Hierzu werden folgende Themen herangezogen: 1. Respekt und Selbstachtung 2. Definition Schüler - Eltern - Lehrer - Verhältnis 3. Gewalt auf dem Schulhof / Heimweg 3. Erwartungshaltung www.lehrer-spiegel.com Themenkatalog - 8 -

×