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Aber: Testing ist aufwendig...
cc-by-sa: Institut für Hygiene und Umwelt - Hansestadt Hamburg
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...und bezahlen will’s
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Das geht nicht nur uns so.
Pizza  +  Bier  +  Ihr  =
Usability Testessen
Wie funktioniert das
Usability-Testessen?
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1. Ankündigung via Newsletter
und Facebook-Gruppe
2. Anmeldung auf
usability-testessen.de
3. Teilnahmebestätigung
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1. Begrüßung, Bier und Pizza
2. Kurzes Intro (und Vortrag)
3. Speedtesting:
12 Minuten pro Test
Thinking Aloud
1. Vorbereiten einer Testaufgabe:
„Kaufe eine schwarze Jacke in Größe 38“
2. Testperson darauf hinweisen, dass das Produkt...
Gute Frage, schlechte Frage
Schlechte Fragen / Geschlossene Fragen
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Günstig: Kein Spezial-Equipment nötig. Man sitzt einfach
neben dem Nutzer und macht sich Notizen, während die
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Test early and often! Aber: Usability Testing ist aufwendig und bezahlen will's auch (fast) niemand. Deshalb gibt es das Usability Testessen! Bei Pizza und Bier treffen wir uns regelmäßig, um gegenseitig unsere Websites, Apps, Interfaces und andere Großartigkeiten gegenseitig zu testen. Eine der beliebtesten, günstigsten und einfachsten Möglichkeiten des Usability Testings ist die Thinking-Aloud-Methode, die wir hier kurz präsentieren.

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  1. 1. Test early and often!
  2. 2. Aber: Testing ist aufwendig... cc-by-sa: Institut für Hygiene und Umwelt - Hansestadt Hamburg http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Labor_Jungius_Str.jpg
  3. 3. ...und bezahlen will’s auch (fast) niemand.
  4. 4. Hypothese: Das geht nicht nur uns so.
  5. 5. Pizza  +  Bier  +  Ihr  = Usability Testessen
  6. 6. Wie funktioniert das Usability-Testessen?
  7. 7. ?
  8. 8. ? !
  9. 9. 1. Ankündigung via Newsletter und Facebook-Gruppe 2. Anmeldung auf usability-testessen.de 3. Teilnahmebestätigung per E-Mail
  10. 10. 1. Begrüßung, Bier und Pizza 2. Kurzes Intro (und Vortrag) 3. Speedtesting: 12 Minuten pro Test
  11. 11. Thinking Aloud
  12. 12. 1. Vorbereiten einer Testaufgabe: „Kaufe eine schwarze Jacke in Größe 38“ 2. Testperson darauf hinweisen, dass das Produkt getestet wird – nicht die Testperson 3. Erläuterung der Methode („Sprechen Sie einfach alles aus, was Ihnen gerade im Kopf vorgeht!“) 4. Erläuterung der Aufgabe, die durch die Testperson gelöst werden soll. 5. Die Testperson beginnt die Aufgabe zu lösen, Testleiter macht Notizen. 6. Wenn Testperson die Aufgabe gelöst hat, ist der Test beendet. Nachfragen können beantwortet werden.
  13. 13. Gute Frage, schlechte Frage
  14. 14. Schlechte Fragen / Geschlossene Fragen • Gefällt dir...? • Hast du ein Problem, den grünen Button zu finden? • Wäre es für dich besser, folgendes Feature zu haben: (Erklärung deines Features) Gute Fragen / Offene Fragen • Erzähl mir, was du gerade suchst? • Was würdest du erwarten, wenn du auf diesen Knopf drückst? • Wie würdest du das Problem normalerweise lösen? • Wenn du diese Seite gestalten könntest, wie würdest du das Problem lösen?
  15. 15. Günstig: Kein Spezial-Equipment nötig. Man sitzt einfach neben dem Nutzer und macht sich Notizen, während die Testperson spricht. Bereits wenige Testpersonen reichen, um die wichtigsten Probleme zu identifizieren. Robust: Wenn man nicht gerade dem Nutzer die Worte in den Mund legt, bekommt man sogar mit einem schlechten Versuchsaufbau, gute Ergebnisse. Flexibel: Man kann die Methode zu jedem Zeitpunkt der Entwicklung einsetzen. Überzeugend: Das direkte Feedback der Nutzer, überzeugt meist auch die abgebrühtesten Entwickler und die arrogantesten Designer.
  16. 16. www.usability-testessen.de @unparteiisch (@qundg) @annamelitta (@ion2s) @don_journaille (@qundg)
  17. 17. Test early and often!

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