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Weltkonjunktur und Weltwirtschaftsklima*
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Menschen brauchen Zukunft
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Was wird die Zukunft bringen? 
Welche Themen bewegen die Menschen? 
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Gesundheit 
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Zukunft braucht Innovation
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Zukunftsprojekte der Hightech-Strategie 
Die CO2-neutrale, 
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Schlüsseltechnologien 
Große Anwendungsbereiche – Treiber für Innovationen 
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Spitzen-Niveau ... aber fehlende Dynamik! 
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Quellen: chip.de; heise.de; dpa 
Highlights der Cebit 1994 
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Quelle: CeBIT 2014 
Schwerpunktthemen der Cebit 2014 
 Big data und datability 
 Social business 
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Quelle: BITKOM 
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Fraunhofer HHI hält den 
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Daten-/Informationsvernetzung 
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Wie die Digitalisierung unsere Welt verändert… 
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Beispiel: Industrie 4.0 
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Quelle: Cloud Monitor 2013 - BITKOM, KPMG, PAC 
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Beispiel: Cloud Computing 
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Entwicklung des globalen Big-Data- 
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Bei der Planung und Entwicklung neuer Produkte können Computersysteme 
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Gestik ermöglicht intelligente 
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Elektronisches Head-Tracking ersetzt 
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IT-Sicherheit 
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Welches sind aus Ihrer Sicht die größten technischen 
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Cyberspace-Gefahren 
Quelle: BSI 2014 und Symantec Corporation Jahresbericht 2013, Daten von 2012
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Forschungsagenda »Cyber-Sicherheit 2020« 
Ein 7-Punkteprogramm zur IT-Sicherheit 
1. Digitale Souveränität –...
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Sichere Handys für Polizei, Behörden und Unternehmen durch 
kryptographisches Zusatzgerät »CyphWay« 
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App-Ray ist ein Analyse-Framework, 
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IT-Anwendungsfeld 
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Dezentrale und 
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Beispiel: Mobiltät 
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Woran Fraunhofer unter anderem gerade forscht… 
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Innovation braucht Vernetzung
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Was macht ein Netzwerk zum Netzwert 
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Neue Arbeitswelt – Computer machen die Arbeit 
Was machen wir? – Vergleich von Siemens und Google 
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IT als Innovationsbeschleuniger von Business Excellence

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Turbulente Zeiten brauchen kreative Köpfe.

Herr Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Fraunhofer Gesellschaft, widmet sich dem Thema Innovation und dessen Unterstützung durch intelligente IT-Lösungen.

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IT als Innovationsbeschleuniger von Business Excellence

  1. 1. © 2014 Quintiq Holding B.V. All rights reserved. Quintiq is a registered mark of Quintiq Holding B.V. IT alsInnovationsbeschleunigerfürBusiness Excellence TurbulenteZeitenbrauchenkreativeKöpfe Hans-JörgBullinger Senator der Fraunhofer-Gesellschaft 12.06.2014 © 2014 QuintiqHolding B.V. All rights reserved. Quintiqis a registered mark of QuintiqHolding B.V. QUINTIQ WORLD TOUR Smart planning. Smart business.
  2. 2. © Fraunhofer Weltkonjunktur und Weltwirtschaftsklima*
  3. 3. © Fraunhofer Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird, wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
  4. 4. © Fraunhofer Menschen brauchen Zukunft
  5. 5. © Fraunhofer Was wird die Zukunft bringen? Welche Themen bewegen die Menschen? Energie Umwelt Gesundheit Mobilität Kommunikation Sicherheit
  6. 6. © Fraunhofer Zukunft braucht Innovation
  7. 7. © Fraunhofer Zukunftsprojekte der Hightech-Strategie Die CO2-neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt Nachwachsende Rohstoffe als Alternative zum Öl Intelligenter Umbau der Energieversorgung Krankheiten besser therapieren mit individualisierter Medizin Mehr Gesundheit durch gezielte Prävention und Ernährung Auch im Alter ein selbst-bestimmtes Leben führen Nachhaltige Mobilität Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft Industrie 4.0 Sichere Identitäten Quelle: BMBF – Hightech-Strategie
  8. 8. © Fraunhofer Schlüsseltechnologien Große Anwendungsbereiche – Treiber für Innovationen  Biotechnologien  »Innovative Dienstleistungen«  Fahrzeug- und Verkehrstechnologien  Informations- und Kommunikationstechnologien  Luftfahrttechnologien  Maritime Technologien  Mikrosystemtechnik  Nanotechnologien  Photonik/Optische Technologien  Produktionstechnologien  Raumfahrttechnologien  Werkstofftechnologien Automobil Medizintechnik Maschinenbau Logistik Starke deutsche Anwendungsbereiche Schlüsseltechnologien Quelle: BMBF, Die Hightech-Strategie für Deutschland (2013)
  9. 9. © Fraunhofer Anmeldungen Steigerung Bayern 14.829 + 3,3 % Baden- Württemberg 14.564 + 2,3 % Nordrhein- Westfalen 7.073 + 4,6 % Patentanmeldungen nach Bundesländern 2013 Im Jahr 2013 registrierte das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) insgesamt 63158 Erfindungen (75% Inland, 25% Ausland), die zum Patent angemeldet wurden. Die meisten stammten aus Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und Nordrhein- Westfalen. Quelle: Deutsches Patent- und Markenamt 2014
  10. 10. © Fraunhofer 46 31 43 49 42 61 44 52 63 35 19 29 47 11 18 56 55 34 68 78 72 60 73 69 50 36 48 25 13 32 28 1 8 23 30 10 51 2 53 22 27 37 16 41 9 21 58 12 39 15 24 57 14 65 76 4 40 38 6 74 59 75 67 71 33 3 17 26 20 54 77 62 64 45 5 7 66 73 Europäischer Innovationsindex 2012 1 (1) Baden-Württemberg 2 (3) Île de France 3 (2) Bayern 4 (4) Berlin 5 (6) Finnland 6 (8) Dänemark 7 (5) Schweden 8 (7) Hessen 9 (10) Hamburg 10 (11) Luxemburg 11 (20) Spanien Nordost 12 (9) Bremen 13 (24) Frankreich Mitte-Ost 14 (15) Sachsen 15 (14) Nordrhein-Westfalen 16 (13) Vereinigtes Königreich Ost 17 (17) Österreich 18 (16) Comunidad de Madrid 19 (25) Vereinigtes Königreich Südost 20 (30) Slowenien 21 (18) Niedersachsen 22 (27) Belgien 23 (22) Rheinland Pfalz 24 (19) Thüringen 25 (23) Frankreich Südwest Spitzengruppe Vorderfeld Mittelfeld Hinterfeld Schlussgruppe (*): Werte in Klammern von 2010 Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 11/2012
  11. 11. © Fraunhofer Spitzen-Niveau ... aber fehlende Dynamik! Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 11/2012 Europäischer Innovationsindex 2012 Innovationsindex = 75% Niveauindex + 25% Dynamikindex Niveauindex Dynamikindex 1 3 4 8 10 14 21 15 20 16 29 35 52 38 39 54 46 51 52 53 55 32 21 37 50 69 20 26 5 36 47 44
  12. 12. © Fraunhofer IT als Innovationsbeschleuniger
  13. 13. © Fraunhofer Quellen: chip.de; heise.de; dpa Highlights der Cebit 1994  Apple stellt ersten elektronischen Terminkalender »Newton« vor  Short Message Service (SMS) wird präsentiert  Microsoft veröffentlicht MS-DOS 6.2  Sun stellt eine Mini-Workstation »Voyager« für den Unternehmens-bereich vor Vor 20 Jahren….  Multimedia
  14. 14. © Fraunhofer Quelle: CeBIT 2014 Schwerpunktthemen der Cebit 2014  Big data und datability  Social business  Mobile  Cloud … und heute:
  15. 15. © Fraunhofer Quelle: BITKOM 2004 1998 1994 1991 1981 www Internet 1438 1878 1896 1926 1938 1947 1969 Datenvolumen [byte] Mega Giga Tera Peta Exa Zetta Erster Computer Transistor Buchdruck 1 Zettabyte entspricht 1 Mrd. Terabyte Geschätztes Datenvolumen 2015: ca. 12 Zettabyte Industrie 4.0 Cloud Computing Big Data / Datability Mobile 2006 2007 2014 Datenwachstum
  16. 16. © Fraunhofer Fraunhofer HHI hält den Weltrekord in serieller Datenübertragung via Glasfaser: 10,2 Tbit/s oder 240 DVDs in einer Sekunde über eine Glasfaserstrecke von 29 km Länge Möglich wurde der Rekord durch eine schnellere und umfassendere Modulation des Lichtsignals, das in der Glasfaser auf einem einzelnen optischen Träger (Wellenlänge) transportiert wird. Fraunhofer HHI Weltrekord! Datengeschwindigkeit Weltrekord in der Datenübertragung
  17. 17. © Fraunhofer Daten-/Informationsvernetzung 2000 2002 2005 2010 2015 Jahr Einführung von UMTS Einführung von UMTS-Broadband (DSL-ähnliche Geschw. im Mobilfunk) 2013 40% der Deutschen > 14 Jahre besitzen ein Smartphone …… 2020 50 Mrd.* über das Internet verbundene Geräte *Quelle: Schätzung von Ericsson  Elektronische Geräte und Maschinen werden internetfähig & kommunizieren miteinander  Breitbandausbau, Internetprotokoll IPv6 Omnipräsente Internetfähigkeit & Vernetzung  ab 2007: Verbreitung von Smartphones (und Tablets)  Mobile Webnutzung wird massentauglich  Enormes Potenzial für Mobile Web Mobiler Webzugriff Internetzugang für alle stationären Computer & Laptops Das Internet der Dinge wird Realität Phase 1 Phase 2 Phase 3
  18. 18. © Fraunhofer Das Internet of Things (IoT) wird Realität Wer kommuni-ziert mit wem? Technolo-gische Voraus-setzungen Das Internet der Dinge ist die technische Vision, Objekte beliebiger Art in ein universales digitales Netz zu integrieren. Dabei haben die Objekte eine eindeutige Identität (smart objects) und befinden/ bewegen sich in einem ‘intelligenten’ Umfeld. RFID-Chips = Intelligente Lokalisierungs-technik Sensoren & Aktoren IPv6 Erweiterter Adressraum für smart objects Data Analytics  Internetfähigkeit aller Objekte  Kommunikationstechnologien: gemeinsame Standards & Schnittstellen Cloud Technology … und warum?  Zur bestmöglichen Vernetzung von physischer und digitaler Welt  Mehrwerte: Vereinfachung, Rationalisierung und Verbesserung des menschlichen Lebens- und Arbeitsalltags durch eingebettete Systeme. Machine2Machine (M2M) Person2Machine (P2M) Thing2Machine (T2M)
  19. 19. © Fraunhofer Wie die Digitalisierung unsere Welt verändert… Websites, Blogs Smartphone E-Health Emails Cloud Computing Smart Energy Big / Smart Data Edutainment Social Media Tablet E-Commerce E-Banking Digital Identity Car2X VoIP-Software Industrie 4.0 Webinare Newsletter RSS-Feeds Data Analytics Wikis Augmented Reality Open Innovation Kommunikation Mobile Devices Cybercrime IT-Sicherheit E-Collaboration Suchmaschinen 3D-Simulationen
  20. 20. © Fraunhofer IT als Innovationsbeschleuniger Beispiel: Industrie 4.0 Vernetzung intelligenter Produktionstechnik durch eingebettete Steuerungen (Cyber Physical Systems)  Smart Factory Mobile Informations- und Entscheidungs-unterstützung Teile-verfol-gung Condition Monitoring Fern-wartung Funktionen & Varianten per Software … Intelligente Behälter Intelligente Messgeräte Intelligente Objekte Mobilgeräte in der Produktion Leichtbau-Automatisierung
  21. 21. © Fraunhofer Jedes 3. deutsche Unternehmen nutzt Cloud Computing Quelle: Cloud Monitor 2013 - BITKOM, KPMG, PAC IT als Innovationsbeschleuniger Cloud Computing setzt sich durch
  22. 22. © Fraunhofer IT als Innovationsbeschleuniger Beispiel: Cloud Computing Trusted Cloud für Handwerker Neuartige cloudbasierte Arbeitsumgebung für Handwerksunternehmen durch Einsatz einer vertrauenswürdigen, flexiblen, integrierten und wartungsarmen IT-Unterstützung über das Internet. IT-Unterstützung im Handwerk Cloud-Lösungen für das Handwerk Fraunhofer IAO
  23. 23. © Fraunhofer Quelle: Experton Group 2012, BITKOM Entwicklung des globalen Big-Data- Marktes 2011-2016 in Mio. € Big Data stellt Konzepte, Methoden, Technologien, IT-Architekturen sowie Tools zur Verfügung, um die stark steigenden Volumina vielfältiger Informa-tionen in besser fundierte und zeitnahe Management-Entscheidungen umzusetzen. Datability: Die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen. 3,377 4,564 6,304 8,830 11,957 15,732 2011 2012 2013 2014 2015 2016 IT als Innovationsbeschleuniger Big Data / Datability
  24. 24. © Fraunhofer Neue Werkstoffe in der IT leisten einen Beitrag zu neuen Produkten, zur Leistungssteigerung sowie zur schnelleren und kostengünstigeren Fertigung Smart Plastic: Heterosystemintegration auf Foliensubstraten Fraunhofer IZM Biegsame OLED-Folien Fraunhofer IAP Biegsame OLED-Bildschirme SAMSUNG, www.OLED.at IT als Innovationsbeschleuniger Neue Werkstoffe in der IT
  25. 25. © Fraunhofer Bei der Planung und Entwicklung neuer Produkte können Computersysteme die Arbeit der Ingenieure immer umfassender und effizienter unterstützen. Durch Simulationen lassen sich Fehler in Entwicklungsprozessen bereits lange vor dem Bau des ersten Prototypen erkennen: Die Entwicklungszeiten werden verkürzt, die Kosten deutlich reduziert. 3D-Simulation in der Planungs- und Realisierungsphase von Bauten Fraunhofer IAO IT als Innovationsbeschleuniger 3D-Simulation mit Virtual Reality
  26. 26. © Fraunhofer Gestik ermöglicht intelligente Informationssysteme. Die intuitive Steuerung des Systems erfolgt berührungslos, über Zeigegesten. IT als Innovationsbeschleuniger Neue Interaktionstechniken Fraunhofer HHI www.iPointPresenter.de Berührungslose Kommunikation mit dem »iPoint Presenter« durch simple Gesten, ohne 3-D-Brille oder Datenhandschuh.
  27. 27. © Fraunhofer Elektronisches Head-Tracking ersetzt die Brillen: Eine Kamera erfasst jede Bewegung des Kopfes und erkennt die Position der Augen, auch für mehrere Personen geeignet, ohne Verzerrung, in Echtzeit. Fraunhofer HHI 3D-Film auf Handys: Kombination von Mobilfunkstandard LTE-Advanced und Video-Kodier-verfahren IT als Innovationsbeschleuniger 3D ohne Brille Bei Multiview-Mode werden mehrere Ansichten einer Szene gleichzeitig abgestrahlt. So ist es möglich, dass mehrere Personen 3D sehen können.
  28. 28. © Fraunhofer IT-Sicherheit ist oberstes Gebot
  29. 29. © Fraunhofer Welches sind aus Ihrer Sicht die größten technischen Trends in der IT? Quelle: VDI-Pressekonferenz zur CeBIT 2014
  30. 30. © Fraunhofer Cyberspace-Gefahren Quelle: BSI 2014 und Symantec Corporation Jahresbericht 2013, Daten von 2012
  31. 31. © Fraunhofer Forschungsagenda »Cyber-Sicherheit 2020« Ein 7-Punkteprogramm zur IT-Sicherheit 1. Digitale Souveränität – Deutschland muss in Kernbereichen der IT-Sicherheit unabhängig werden 2. Anwendungslabore zur Cyber-Sicherheit – Sicherheitsforschung muss sich im praktischen Einsatz bewähren 3. Security by Design – Sicherheit muss von Anfang an mitgedacht werden 4. Überprüfbarkeit durch Dritte – Sicherheit muss vertrauenswürdig werden 5. Privacy by Design – Verantwortung für den Privatsphärenschutz und die Vertraulichkeit persönlicher Daten 6. Lagebilder für Entscheider – Wissen über die eigene (Un)Sicherheit 7. Menschengerechte IT-Sicherheit – Technik darf den Menschen nicht überfordern Quelle: Strategie- und Positionspapier »Cyber-Sicherheit 2020« der Fraunhofer-Gesellschaft, 2014
  32. 32. © Fraunhofer Sichere Handys für Polizei, Behörden und Unternehmen durch kryptographisches Zusatzgerät »CyphWay« Beispiel zur IT-Sicherheit: Merkels Handy wird aufgerüstet Fraunhofer IOSB Das Kernstück des CyphWays bildet ein Trusted-Hardware-Modul. Dieses kapselt und schützt die sicherheitskritischen Komponenten, wie die Ver-und Entschlüsselung sowie das Schlüsselmanagement und garantiert einen optimalen Schutz von sensiblen Daten. Die kryptographischen Funktionen des Cyphway können über einen ver-schlüsselten Bluetooth-Kanal für die sichere Bereitstellung von Daten auf einer Cloud, den mobilen Zugriff auf Firmendaten oder für abhör-sichere Telefonkonferenzen genutzt werden. CyphWay
  33. 33. © Fraunhofer App-Ray ist ein Analyse-Framework, mit dem sich Apps nach vorher fest-gelegten Sicherheitskriterien unter-suchen lassen. Dabei deckt App-Ray nicht nur Schwachstellen einer App bezüglich Sicherheit und Datenschutz auf, sondern auch Fehler im Code der App. Beispiel zur IT-Sicherheit: Apps auf Herz und Nieren testen Test- und Analysewerkzeuge für mobile Geräte und Unternehmensnetzwerke Die Analyseverfahren sind sowohl statisch (Code-Analyse) als auch dynamisch (während der Ausführung der App). Es können einzelne Apps oder eine App- Gruppe getestet werden. App-Ray lässt sich in das Mobile-Device-Management des Unternehmens integrieren. Fraunhofer AISEC
  34. 34. © Fraunhofer IT-Anwendungsfeld »Morgenstadt«
  35. 35. © Fraunhofer Dezentrale und zentrale Energie Energie emissionsfrei erzeugen + speichern Mobilität Verkehr Multimodale Mobilitätssysteme Planen Bauen Gebäude als klima-aktive Kraftwerke Produktion Logistik Urbane Produktion und Versorgung Information Kommunikation IKT-Plattformen für Smart Cities Urbane Prozesse Organisation Kollaborative Entscheidungsprozesse Sicherheit Schutz Resiliente Gebäude und Infrastrukturen Konvergenz der Stadtsysteme Stadtintegration und Technologiemanagement Fraunhofer-Initiative »Morgenstadt« Herausforderungen und Forschungsfelder
  36. 36. © Fraunhofer Beispiel: Mobiltät Veränderung von Produkten im Kontext der Nutzung Integrierte Prozesse schaffen Mehrwert für die Nutzer + Stadt Fahrzeug Stadtfahrzeug »E-Mobilie« ÖPNV Fahrzeug + Gebäude Elektrofahrzeug + Mobilitätssystem »Nutzen ist das neue Haben« www.trendsderzukunft.de www.morgenstadt.de
  37. 37. © Fraunhofer Woran Fraunhofer unter anderem gerade forscht… Resiliente Infrastrukturen Plusenergiewohnen + Elektromobilität Dienstleistungen Smartphone-Apps IT-Werkzeuge für Gebäude-/Stadtplanung Hybride Stadtspeicher Virtuelle Kraftwerke Urban Mining Ressourceneffizienz Energiespeicher-technologien Urbane Mobilitäts-konzepte Smart Cities Open Data Wasserstoff-erzeugung Logistik-lösungen
  38. 38. © Fraunhofer Innovation braucht Vernetzung
  39. 39. © Fraunhofer Technologie steht ganz oben Von allen externen Faktoren, die ein Unternehmen in den kommenden drei bis fünf Jahren beeinflussen könnten, messen CEOs der Technologie heute die größte Bedeutung bei. Vernetzung als Chance begreifen Quelle: IBM Global CEO Study 2012: „Führen durch Vernetzung“ n = 1.700 CEOs in 64 Ländern
  40. 40. © Fraunhofer Quelle: Europäische Benchmarking Studie 2008, EU-Projekt IMP³rove Teambildung und Netzwerke lohnen sich... IMP³rove Benchmarking zeigt »Enge« Vernetzung ergibt höhere Wachstumsraten 70% der Wachstumschampions (10% der am schnellsten und profitabelsten wachsenden Unternehmen) unter den KMUs in Europa setzen auf enge Einbindung von Netzwerkpartnern im Innovationsmanagement Umsatzgenerierung aus Produkt- und Dienstleistungsinnovationen, die jünger als 3 Jahre sind stark vernetzte Unternehmen weniger stark vernetzte Unternehmen 10 20 30 25 10 Umsatz (%) stark vernetzte Unternehmen weniger stark vernetzte Unternehmen 2 4 6 7,1 3,2 Wachstum (%) 8 Umsatzwachstumsraten im Durchschnitt der letzten 4 Jahre n = 1600
  41. 41. © Fraunhofer Was macht ein Netzwerk zum Netzwert Leidenschaft Kreativität Offenheit Respekt Vertrauen notwendig und hinreichend notwendig, aber nicht hinreichend Initiative Intelligenz Loyalität Sorgfalt
  42. 42. © Fraunhofer Innovation depends on invention - and inventors should be treated as the pop stars of industry! Prinz Philip Herzog von Edinburgh (*1921)
  43. 43. © Fraunhofer Wo Ideen entstehen In der Firma = 24 % Außerhalb der Firma = 76 % Quelle: Füglistaller in KMU-Magazin Nr.7/2005 Freizeitsport / Verein, Club 9% Ferien, Reisen 13% In der Natur (wandern usw.) 28% Zuhause beim Fernsehen, Essen, Hobby usw. 14% Auf Geschäftsreisen / Fahrt zum Büro 11% Bei Kreativtechnik 1% In der Firmenpause 3% In langweiligen Meetings 10% In interessanten Meetings 6% Anderswo 1% Am Arbeitsplatz 4%
  44. 44. © Fraunhofer Innovation braucht Management
  45. 45. © Fraunhofer in Deutschland erfunden … Telefax (Hell, 1929) Computer (Zuse, 1941) Kreiskolbenmotor (Wankel, 1957) Elektronischer Uhrenantrieb (Diehl, 1964) Video 2000 (Grundig, 1969) Mikroprozessoren (Olympia, 1973) Compact Disc (Philips/Grundig, 1974) Anti-Tumormittel Interferon (Bioferon, 1983) MP3-Standard (Fraunhofer IIS, 1998) LED-Beamer (Osram, Zeiss, Fraunhofer IOF, 2005) … aber erfolgreich vermarktet in: Japan USA/Japan Japan Japan/Hongkong Japan USA/Japan Japan USA Frankreich/Japan Korea Bewertungsmethoden von Innovationsideen und Innovationen müssen technologische und wirtschaftliche Kriterien beinhalten, dürfen aber nicht zu restriktiv sein. Ohne Risiko, kein Erfolg ! Deutsche Erfindungen - ausländische Erfolge Zuse1 Quelle: Henzler/Späth, Countdown für Deutschland, Fraunhofer 2007
  46. 46. © Fraunhofer fixierte Erstideen Rohprojekte Boardprojekte Lancierte Produkte 11 am Markt erfolgreiche Produkte Von der Idee zum Produkt Man muss viele Frösche küssen, um auf einen Prinzen zu stoßen! Arthur Frey, 3M, Erfinder der Haftnotizen Quelle: mod. nach Kienbaum vom Markt akzeptierte Produkte 52 176 524 369 1919
  47. 47. © Fraunhofer Technologieentwicklungsportal »Technologieentwicklung« »Technologiemarkt« Technologie-entwicklungs-fähigkeit systematisch steigern Tech- Audit Relevante neue Technologien identifizieren Technologie- Radar Alternative, ressourcen-effiziente Technologien finden Ressourcen- Effizienz- Analyse „Patentlücken“ in Technologien aufspüren White- Spot- Analyse Neue Anwendungs-felder / Märkte für Technologien auffinden Markt- Explorer Fraunhofer Technologieentwicklungsportal Evaluierung und Visualisierung neuer Trends TrendArena®
  48. 48. © Fraunhofer Beispiel: Fraunhofer TechnologieRadar und MarktExplorer  Strukturierte Vorgehensweise auf Basis eines funktionssemantischen Suchansatzes  Nutzung von validierten explizitem Wissen aus invisible webs  Suche über funktionssemantische Suchalgorithmen Fraunhofer TechnologieRadar Fraunhofer MarktExplorer 34 Funktionen ~8000 Dokumente 160 potenzielle Märkte 18 interessante Märkte 2 adressierte Märkte Neue Märkte für die Kompetenz des Tiefziehens von Gaszylindern … Phosphatieren Neue Technologien zur Inline-Oberflächenanalyse Funktionssemantische Suche nach neuen Märkten & relevanten Technologien ~100 Technologien zur Oberflächenanalyse 24 potenzielle Technologien 3 geeignete Technologien Forschungsbeispiele:
  49. 49. © Fraunhofer Wertschöpfung neu gedacht: Ist es wirklich immer nur die Technologie? Apple Apps Apps von anderen Unternehmen Apps von Benutzern/ ext. Entwicklern Vom Telefon zum digitalen Netzwerk
  50. 50. © Fraunhofer Neue Arbeitswelt – Computer machen die Arbeit Was machen wir? – Vergleich von Siemens und Google Quelle: Technology Review 11/2013 Gewinn 8403 Mio. € 370 000 Mitarbeiter Mitarbeiter Der Internetkonzern Google benötigt nur einen Bruchteil der Mitarbeiter um fast doppelt so viel Gewinn zu erwirtschaften. 54 000 Gewinn 4590 Mio. €
  51. 51. © Fraunhofer Technologieentwicklungsportal »Technologieentwicklung« »Technologiemarkt« Technologie-entwicklungs-fähigkeit systematisch steigern Tech- Audit Relevante neue Technologien identifizieren Technologie- Radar Alternative, ressourcen-effiziente Technologien finden Ressourcen- Effizienz- Analyse „Patentlücken“ in Technologien aufspüren White- Spot- Analyse Neue Anwendungs-felder / Märkte für Technologien auffinden Markt- Explorer Fraunhofer Technologieentwicklungsportal Evaluierung und Visualisierung neuer Trends TrendArena® Unternehmen brauchen zusätzlich Unterstützung beim Business Model Engineering
  52. 52. © Fraunhofer Fraunhofer House of Business Model Engineering Phasen des Fraunhofer House of Business Model Engineering (BME)  Nutzen-Arena (für den Kunden nutzenstiftende Faktoren): ausschlaggebend für den Markterfolg ist die richtige Mischung aus Nutzen- und Leistungskomponenten. Ziel ist es, dem Kunden in jedem Bereich größtmöglichen, technischen und sozialen Nutzen zu bieten und so ein Maximum an Wertschöpfung zu erreichen.  Geschäftsmodell-Diagnose / Strukturelemente (Markt, Leistung, Wertschöpfung, Ertragsmodell)  Definition der verschiedenen Phasen des Geschäftsmodells (BME Levels)  Fraunhofer TechAudit, TechnologieRadar, Ressourcen-effizienzanalyse, White-Spot-Analyse, MarktExplorer, TrendArena  Leistungsstarke Funktionen sind in einem Wachstumsmarkt am wichtigsten. In einem gesättigten Markt sind vor allem die Emotionen der Kunden wichtig.
  53. 53. © Fraunhofer Fazit
  54. 54. © Fraunhofer Wohlstand und Wachstum sichern: Was erfolgreiche Innovatoren verbindet 1 Eine klare Strategie 3 Einen unbeugsamen Willen zum Gewinnen 4 Laufende Qualitäts-und Ergebniskontrollen 2 Das beste Team und beste Arbeitsbedingungen
  55. 55. © Fraunhofer Im Auftrag der Zukunft.

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