Social Media-Marketing für Ostseebäder

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Vortrag auf dem Kurdirektoren-Talk des Bäderverbandes M-V e.V., am 12. Juni 2012

"Mehr Gäste durch Facebook, Twitter & Co? Chancen und Risiken von Social Media Marketing"

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Social Media-Marketing für Ostseebäder

  1. 1. MEHR GÄSTE DURCH FACEBOOK, TWITTER & CO? - Chancen und Risiken von Social Media Marketing - QBUS | WERBEAGENTUR GmbHHeiligengeisthof 5 · 18055 Rostock · Tel. (0381) 4 61 39 0 · info @ qbus.de · www.qbus.de
  2. 2. facebook?
  3. 3. Unbedingt!
  4. 4. Twitter?
  5. 5. follow us onWarum nicht?
  6. 6. Youtube?
  7. 7. +1Ja, sicher.
  8. 8. Was bringt es? Was kostet es?Wie wird es erfolgreich?
  9. 9. Erst das Ziel, dann die Fahrkarte!
  10. 10. Push- und Pull-MarketingPUSH: Mein Produkt PULL: Ich weiß, dasmüssen Sie unbedingt habe ich bereitshaben! online recherchiert!
  11. 11. Push-Marketing: bedarfsweckende WerbungDie Information kommt zum Kunden, drängt sich ihm auf. ZentraleÜberzeugungselemente sind Emotionen. Fernsehwerbung für Weichspüler mit Zielgruppe Hausfrau und Mutter: Dein Bedürfnis ist die Vermeidung schlechten Gewissen. Unser Weichspüler sorgt dafür, dass Du kein schlechtes Gewissen haben musst.Pull-Marketing: bedarfsdeckende WerbungInformation wird vom Nutzer gesucht und gefunden. ZentralesÜberzeugungsinstrument ist der Nutzwert. Ein Architekt informiert laufend über Vorteile durch verschiedene Modernisierungsmaßnahmen. So baut er kontinuierlich seine Reputation als Fachmann für Hausmodernisierung auf und setzt er darauf, dass ihm diese Reputation langfristig Aufträge sichert.
  12. 12. E-Mail- MarketingSuchmaschinen- Empfehlungs-anzeigen marketingSuchmaschinen- Banner-optimierung Website werbung KonversionAffiliate- Social-Media-Marketing Marketing Ziel e » Verkauf » Kontakt » Bekanntheit » Image
  13. 13. Merkmale des Online-Marketings Besonders effektiv im Pull-Marketing Effektives Targeting und Retargeting Meist kontextbezogen Multimedial und interaktiv Flexibel »Kostengünstig« Messbar und daher optimierbar
  14. 14. Willkommen im Dschungel
  15. 15. Die wichtigsten Social-Media-Plattformenund -Anwendungen Communitys Facebook, XING, LinkedIn Blogging-Tools Twitter, Tumblr, Pinterest Bewertungsplattformen Qype, Yelp, Google Places Ortsbasierte Dienste Foursquare, Facebook Places, Google Places Medienaustausch YouTube, Flickr, Issuu, Instagram, Sevenload, Vimeo Social Bookmarking Mr. Wong, Delicious
  16. 16. Social Media – Viraler Effekt
  17. 17. Kommunikationskultur in sozialen Netzen Social Media beruht auf Freiwilligkeit und Privatheit Social Media beruht auf Gleichheit Social Media beruht auf Interaktion und Kooperation
  18. 18. Kommunikationskultur mit Social Media: Fazit Kommunikationskultur in sozialen Netzen ist geprägt durch: - Offenheit - Transparenz - Echtes Interesse - Dialogbereitschaft - Flache Hierarchien Kommunikation in sozialen Netzen erfordert eine offene, respektvolle Unternehmenskultur ("Enterprise 2.0") Werbung unerwünscht
  19. 19. Über Social Media können Sie…1 Gäste erreichen 2 Gäste einbinden 3 Mehrwerte schaffen 4 Neue Gäste erreichen 5 Gäste zu Botschaftern machen
  20. 20. Facebook und die Gespräche in Facebookwirken im touristischen Entscheidungsprozessan einer vorgelagerten Stelle.Geeignete Erfolgskriterien Reichweite (Anzahl Fans) Interaktionsgrad Engagement
  21. 21. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)
  22. 22. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen
  23. 23. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen3 Kontakt und Impressum - Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen - Impressumspflicht gilt auch auf Facebook!
  24. 24. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen3 Kontakt und Impressum - Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen - Impressumspflicht gilt auch auf Facebook!4 Markenpräsentation durch Kopfbild - hochwertig und kreativ
  25. 25. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen3 Kontakt und Impressum - Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen - Impressumspflicht gilt auch auf Facebook!4 Markenpräsentation durch Kopfbild - hochwertig und kreativ5 authentische, aber hochwertige Bilder - Kein Hochglanz, aber auch keine Handyfotos
  26. 26. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen3 Kontakt und Impressum - Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen - Impressumspflicht gilt auch auf Facebook!4 Markenpräsentation durch Kopfbild - hochwertig und kreativ5 authentische, aber hochwertige Bilder - Kein Hochglanz, aber auch keine Handyfotos6 Interaktion - Fans können selber posten und kommentieren
  27. 27. 16 Tipps für Kurortseiten1 Seite unter richtiger Kategorie anlegen: - Binz: Öffentlicher Dienst · Stadt - Kühlungsborn: Unternehmen - Grömitz: Reisen/Freizeit (!)2 Vanity URL - "Sprechende“ Adresse anlegen3 Kontakt und Impressum - Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen - Impressumspflicht gilt auch auf Facebook!4 Markenpräsentation durch Kopfbild - hochwertig und kreativ5 authentische, aber hochwertige Bilder - Kein Hochglanz, aber auch keine Handyfotos6 Interaktion - Fans können selber posten und kommentieren7 Professioneller Umgang mit Kritik - Positiver und dienstleistungsorientierter Umgang, nichts "wegdiskutieren“, Spamer ermahnen und dann löschen
  28. 28. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw.
  29. 29. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten
  30. 30. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell?
  31. 31. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw.
  32. 32. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw. 12 Veranstaltungen - Posten aber, auch als Veranstaltungen in Facebook anlegen
  33. 33. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw. 12 Veranstaltungen - Posten aber, auch als Veranstaltungen in Facebook anlegen 13 Kooperation - Posten Sie auf befreundeten Seiten, z.B. von anderen lokalen Attraktionen
  34. 34. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw. 12 Veranstaltungen - Posten aber, auch als Veranstaltungen in Facebook anlegen 13 Kooperation - Posten Sie auf befreundeten Seiten, z.B. von anderen lokalen Attraktionen 14 Mitbewerber - Regelmäßig Mitbewerber beobachten, aber auch gemeinsame Aktionen in einer Region
  35. 35. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw. 12 Veranstaltungen - Posten aber, auch als Veranstaltungen in Facebook anlegen 13 Kooperation - Posten Sie auf befreundeten Seiten, z.B. von anderen lokalen Attraktionen 14 Mitbewerber - Regelmäßig Mitbewerber beobachten, aber auch gemeinsame Aktionen in einer Region 15 Verknüpfung mit Website - Link, Social Plugin, Social Media Newsroom
  36. 36. 8 Extra Seiten für separate Inhalte - Permanente Foto- und Videogalerien, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele usw. 9 Posts - Regelmäßig und relevant posten 10 Tonalität - Du oder Sie, formell oder informell? 11 Anreize - Persönliches Willkommen, Rabatte usw. 12 Veranstaltungen - Posten aber, auch als Veranstaltungen in Facebook anlegen 13 Kooperation - Posten Sie auf befreundeten Seiten, z.B. von anderen lokalen Attraktionen 14 Mitbewerber - Regelmäßig Mitbewerber beobachten, aber auch gemeinsame Aktionen in einer Region 15 Verknüpfung mit Website - Link, Social Plugin, Social Media Newsroom 16 Seite online und offline bewerben
  37. 37. Social Media ist nicht kostenlos Strategie und Detailplanung Hochwertige und kreative Inhalte Redaktionsplan Verantwortlichkeiten Personelle und sachliche Ressourcen Ziele in Geld bewerten und messen
  38. 38. CHECKLISTE FÜR IHRE WEBSITE? Ihre Karte bitte.
  39. 39. KAFFEE ist fertig Axel WüstemannQbus | Werbeagentur GmbH · Heiligengeisthof 5 · 18055 Rostock · Tel. (0381) 4 61 39 0 · awu@ qbus.de · www.qbus.de

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