Dr. Peter Schütt
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IBM Deutschland GmbH

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Die Folgen des Moorschen „Gesetzes“
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© 2013 IBM Corporation
John Naisbitt
Autor (u.a. „Megatrends“, 1982) und Zukunftsforscher

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Knowtech2013 peter schuett_ibm_resonanzgesellschaft

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Mein Vortrag auf der KnowTech 2013 in Hanau am 8.10.2013. Hauptthema ist der Wandel der Gesellschaft von der Wissens- zur Resonanzgesellschaft. Angesprochen wird auch wie "Smart Advisors" à la Watson die Arbeitsumgebung bishin zu Führungsprozessen verändern werden und wieso es für Unternehmen deshalb wichtig ist heute mit internen Social Platformen zu beginnen

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Knowtech2013 peter schuett_ibm_resonanzgesellschaft

  1. 1. Dr. Peter Schütt Leader Social Business Solutions Strategie & Knowledge Management IBM Deutschland GmbH Der Einstieg in die Resonanzgesellschaft - Wie Analytics und Big Data das Wissensmanagement verändern © 2013 IBM Corporation
  2. 2. Gesellschaft im Wandel Resonanzgesellschaft Wissensgesellschaft Industriegesellschaft Agrargesellschaft 1800 1950 heute 2100 Rare Güter definieren den Namen der Gesellschaft 2 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  3. 3. Die Folgen des Moorschen „Gesetzes“ Moorsches Gesetz: Zahl der Transistoren verdoppelt sich alle 2 Jahre … empirische Regel, kein echtes Gesetz 3 Watson kann den Inhalt von einer Millionen Bücher in 3 Sekunden analysieren KnowTech 2013 Im Gehirn kann sich 1 Neuron zu 10.000 anderen in der anderen Gehirnhälfte vernetzen. Würde man versuchen das in einem heutigen Computer zu simulieren, so wäre dessen Bus völlig überfordert und er würde fast die gesamte Zeit auf Daten warten anstatt Dinge zu berechnen © 2013 IBM Corporation
  4. 4. Wie Wissenarbeiter Zeit verlieren Suche = 60%  4 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  5. 5. John Naisbitt Autor (u.a. „Megatrends“, 1982) und Zukunftsforscher “Zum ersten Mal haben wir eine Ökonomie, die auf eine Schlüsselressource [Information] aufsetzt, die nicht nur erneuerbar ist, sondern selbst-generierend. Davor wegzulaufen ist kein Problem, aber darin zu ertrinken ist eines.” http://youtu.be/SUoCHC-i7_o (7.3.2013) 5 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  6. 6. Geräte werden zum „Freund“ Beispiel: Navigationsgerät  − Alte Erfahrungen verlernen / Gerät akzeptieren − Trotzdem Medienkompetenz einbringen ! Potsdam (AP) Wer sich auf die Technik verlässt, kann verlassen sein - auch an Weihnachten: Weil das satellitengesteuerte Navigationssystem seines Autos eine «Wissenslücke» hatte, ist ein 57jähriger samt Fahrzeug und Beifahrerin am ersten Weihnachtsfeiertag nahe Potsdam in die Havel gestürzt. Die zwei Pechvögel hatten Glück im Unglück: Sie blieben unverletzt. Offenbar hatte das Navigationssystem die Fähre in Caputh über die Havel nicht eingespeichert, so dass der 57jährige in Erwartung einer Brücke - sein Auto mit hohem Tempo schnurstracks in den Fluss steuerte. Laut Wasserschutzpolizei war der Fahrer nicht betrunken. (1998) The Atlantic, Nicholas Diakopoulos: “Rage Against the Algorithms - How can we know the biases of a piece of software? By reverse engineering it, of course.“ http://www.theatlantic.com/technology/archive/2013/10/rage-against-the-algorithms/280255/ (6.10.2013) 6 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  7. 7. … und sie werden immer mehr können IBM Research: 5 Vorhersagen, die unser Leben in 5 Jahren verändern werden http://www.ibm.com/smarterplanet/us/en/ibm_predictions_for_future/ideas/ 7 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  8. 8. Die Herausforderung  Watson kann den Inhalt von einer Millionen Bücher in 3 Sekunden analysieren    8 KnowTech 2013 Frage: „Wo kommen die Daten her“? Antwort: Wenn die Antworten unternehmensrelevant sein sollen, dann muss zumindest ein Teil der Daten aus dem Unternehmen stammen Typisch sind die Masse unstrukturierte Daten aus internen sozialen Medien („Das Unternehmenswissen“) Das Sammeln sozialer Mediendaten dauert lange ... © 2013 IBM Corporation
  9. 9. Was heute geht: Ask Watson    Natürlichsprachliche Ein- und Ausgabe Einschätzung der Relevanz Link zu wichtigen Quellen https://www-03.ibm.com/innovation/us/watson/ 9 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  10. 10. Was heute geht ... Zwei Beispiele für add-ons zu IBM Connections 4.5: Social Q&A add-on zu IBM Connections 4.5 IBM Expert Locator – add-on zu IBM Connections 4.5 IBM Connections ist laut IDC die seit 4 Jahren am Markt führende Social Software Lösung IDC: Number 1 position from 2009-2011, IDC Worldwide Enterprise Social Software 2011 Vendor Shares, doc #235273, June 2012. 10 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  11. 11. Die Resonanzgesellschaft  Eine Resonanz besteht, „wenn etwas passt“  Auf uns zukommende Veränderungen − Kaufverhalten – der informierte Kunde  Was sagen andere zu dem Produkt? Was kostet es woanders?  − Marketing wird einzelpersonenorientiert. Mittelwerte verschwinden. Informationen – Überfluss statt Mangel  Resonanzfrequenz Die Nadeln im Heuhaufen finden  − Erzwungene Schwingung Zugriff immer und überall (mobil) Alterspyramide – Mangel an Fachkräften/Mitarbeitern  Welcher Job passt zu mir?  Erklärt das plötzliche Interesse an Talent Management (z.B. Kenexa) Die Herausforderung wird sein zunächst die Aufmerksamkeit zu gewinnen und dann eine Resonanz zwischen Lösungsangebot und Anforderung zu erzeugen/zu finden 11 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  12. 12. Vielen Dank! Dr. Peter Schütt Leader Collaboration Solutions Strategy & KM IBM Collaboration Solutions IBM Deutschland GmbH IBM-Allee 1 71139 Ehningen Dr. Peter Schütt E-Mail: Twitter: Springer / Gabler-Verlag 2013 – Softcover / e-book schu@de.ibm.com schu Der Weg zum Social Business Für weitere Informationen, zu meinem Buch oder auch zu unseren Produkten wie Smarter Workforce, IBM Connections, IBM Docs, IBM Notes Domino, IBM Sametime, IBM SmartCloud Lösungen, usw., sprechen Sie mich bitte hier auf der KNOWTECH direkt an ! 12 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation
  13. 13. IBM Deutschland GmbH IBM Allee 1 D-71138 Ehningen Germany Produced in Germany All Rights Reserved IBM, the IBM logo and Lotus are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries or both. Other company, product and service names may be trademarks or service marks of others. References in this publication to IBM products and services do not imply that IBM intends to make them available in all countries in which IBM operates. The information contained in this documentation is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this documentation, it is provided “as is” without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this documentation or any other documentation. Nothing contained in this documentation is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM (or its suppliers or licensors), or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. 13 KnowTech 2013 © 2013 IBM Corporation

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