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Weltfrauentag: Sechs Tipps der Allianz, um die finanzielle Zukunft in die eigene Hand zu nehmen (DOKUMENT)

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Wallisellen (ots) - - Hinweis: Hintergrundinformationen können kostenlos im pdf-Format unter http://presseportal.ch/de/pm/100008591 heruntergeladen werden - - Frauen in Europa beziehen im Vergleich zu Männern deutlich ... / http://ots.ch/6019ee3

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Weltfrauentag: Sechs Tipps der Allianz, um die finanzielle Zukunft in die eigene Hand zu nehmen (DOKUMENT)

  1. 1. Allianz Suisse Kommunikation Medienmitteilung * Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, Allianz Lebensversicherungs- Gesellschaft AG, CAP Rechtschutz-Versicherungsgesellschaft AG, Allianz Suisse Immobilien AG, Quality1 AG, Euro Garantie AG Allianz Suisse Kommunikation Postfach 8010 Zürich Tell.: +41 58 358 84 14 www.allianz-suisse.ch Weltfrauentag: Sechs Tipps der Allianz, um die finanzielle Zukunft in die eigene Hand zu nehmen  Frauen in Europa beziehen im Vergleich zu Männern deutlich weniger Rente  Auch in der Schweiz bestehen für Frauen erhebliche Unterschiede  Mit der richtigen Finanzstrategie lassen sich Vorsorgelücken vermindern Wallisellen, 6. März 2015 - Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März hat die Allianz die Situation der heutigen und künftigen Rentnerinnen in Europa unter die Lupe genom- men – basierend auf den Zahlen von Eurostat, dem statistischen Amt der EU- Kommission. Daraus geht hervor, dass vor allem die heutige Generation der Renterin- nen europaweit deutlich benachteiligt ist gegenüber Männern. Grund genug für Frau- en, sich möglichst frühzeitig mit der eigenen finanziellen Zukunft im Alter zu beschäf- tigen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen die Ungleichheit: Nach einer Studie der EU-Kommission liegt die monatliche Rente bei Frauen in den 27 EU-Staaten durch- schnittlich knapp 40 Prozent unter denen der Männer. In Deutschland ist die Lücke mit 44 Prozent sogar noch grösser. Damit bewegt sich Deutschland nahezu auf dem Niveau von Luxemburg, wo die Lücke sogar 47 Prozent beträgt. Und auch wenn sich die Rentensysteme in den EU-Staaten im Vergleich zur Schweiz zum Teil deutlich unterscheiden, klafft auch hierzulande eine grosse Lücke vor allem in der obligatorischen beruflichen Vorsorge: So betrug der Unterschied bei den Altersguthaben zwischen Männern und Frauen laut Angaben des Bundesamts für Statistik (BFS) 2012 durchschnittlich 42 Prozent. Das bedeutet: Frauen haben im Rentenalter wesentlich weniger Geld zur Verfügung – sei es aufgrund von berufli- chen Auszeiten, z.B. zur Kinderziehung, oder aufgrund von Lohnungleichheiten. Im euro- päischen Ländervergleich mit Abstand vorne liegt Estland, wo das Rentenniveau zwischen den Geschlechtern fast ausgeglichen ist. Renterinnen von morgen: Besser gebildet, mehr Verdienst, mehr Renteneinkommen Für die nachrückenden Generationen wird sich die Situation tendenziell bessern, ist Rudolf Alves, Leiter Leben der Allianz Suisse überzeugt: "Junge Frauen sind heute immer besser ausgebildet und haben damit bessere Möglichkeiten, finanziell für sich selbst zu sorgen. Langfristig wird das dazu führen, dass Frauen in Sachen Einkommen und Rente aufholen und die Abstände zu den Männern kleiner werden." Das untermauert die Einschätzung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), nach der in Deutschland 70 bis 80 Prozent der heute unter 40-jährigen Frauen im Wesentlichen genauso gut gestellt sein werden wie Män- ner, wenn sie in Rente gehen.
  2. 2. Seite 2 von 3 Brigitte Miksa, Leiterin des Teams International Pensions bei der Allianz, sagt: „Den jungen Frauen ist klar: Ob und wieviel ich heute arbeite, hat eine langfristige Auswirkung auf mein Alterseinkommen. Jedes Jahr mehr, das ich zu Hause bleibe oder Teilzeit arbeite, kostet mich Rente.“ Ihre Mütter und Grossmütter sind indes von finanzieller Unabhängigkeit weiter entfernt. Zwar leben auch Frauen älterer Generationen heute in vielen Ländern deutlich selbstbestimmter und unabhängiger als früher. Doch noch sind sie es nach wie vor, die weniger verdienen, für die Familie zurückstecken und überwiegend Teilzeit arbeiten. Sie bekommen deshalb eine deutlich geringere gesetzliche Rente als Männer und können gleichzeitig weniger für ihre Vorsorge tun. Gerade deshalb ist es heute wichtig, frühzeitig an die eigene finanzielle Zu- kunft zu denken. Abbildung: Rentenunterschiede zwischen Geschlechtern in Prozent Sechs Tipps der Allianz für das Vorsorgesparen Was Frauen vor diesem Hintergrund konkret tun können, um die eigene finanzielle Zukunft in die Hand zu nehmen:
  3. 3. Seite 3 von 3 1. Nicht die Vogel-Strauss-Politik fahren. In Bezug auf finanzielle Themen fühlen sich Frau- en oft unsicherer als Männer. Das ist der grösste Fehler, den Sie machen können. Bes- ser ist, sich externe Unterstützung zu holen, etwa bei einem Finanzberater oder einer Verbraucherzentrale. 2. Überblick verschaffen: Sammeln und sortieren Sie Ihre Unterlagen, etwa Gehaltabrech- nungen, Mietverträge, gesetzliche Renteninformationen. Es gilt, Einnahmen und Ausga- ben zu vergleichen, nachzuhalten und zu schauen, wieviel man sparen kann. Faustregel: Wer über sein ganzes Leben hinweg 10 Prozent seines Einkommens spart, sollte bei Renteneintritt eine solide private Altersvorsorge aufgebaut haben. 3. Arbeitskraft absichern: Wichtiger als materielle Güter ist Ihre Arbeitskraft, denn sie ist die Grundlage für ein regelmässiges Einkommen. 4. Regelmässig sparen: Sparen ist ein lebenslanger Prozess, der immer wieder je nach Lebenssituation angepasst werden muss. 5. Für den Pflegefall vorsorgen: Frauen werden im Schnitt älter als Männer; Vorsorge ist deshalb wichtig. 6. Früh mit dem Sparen anfangen: Achtung: Je später Sie anfangen, desto mehr sollten Sie monatlich zurücklegen. Der Verhaltensökonom Shlomo Benartzi, schlägt vor, zu Beginn des Berufslebens 4 Prozent des Gehalts zu sparen und diesen Beitrag in Jahresschritten um 2 Prozent zu erhöhen, bis 10 Prozent des Gehaltes gespart werden. Die Hälfte einer Gehaltserhöhung sollte ebenfalls in die Altersvorsorge fliessen. Für weitere Auskünfte Kommunikation Allianz Suisse Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 058 358 88 01; hanspeter.nehmer@allianz.ch Bernd de Wall, Senior Spokesperson Telefon: 058 358 84 14, bernd.dewall@allianz.ch Diese Medienmitteilung sowie weitere Presseinformationen der Allianz Suisse finden Sie auf unse- rem Internetportal unter www.allianz.ch/news Über die Allianz Suisse Gruppe Die Allianz Suisse Gruppe ist mit einem Prämienvolumen von über 3.8 Mrd. Franken eine der führenden Versi- cherungsgesellschaften der Schweiz. Zur Allianz Suisse Gruppe gehören unter anderem die Allianz Suisse Versi- cherungs-Gesellschaft AG, die Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, die CAP Rechtsschutz- Versicherungsgesellschaft AG und die Quality1 AG. Die Geschäftstätigkeit der Allianz Suisse Gruppe umfasst Versicherung, Vorsorge und Vermögen. Sie beschäftigt rund 3'500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist Teil der internationalen Allianz Gruppe, die in über 70 Ländern auf allen Kontinenten präsent ist. 2013 wurde die Allianz Gruppe als Super Sector Leader des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ausgezeichnet. Seit dem Jahr 2000 ist das Unternehmen mit Spitzenpositionen in dem weltweit beachteten Nachhaltigkeitsindex vertreten. In der Schweiz verlassen sich über 930'000 Privatpersonen und über 100'000 Unternehmen in allen Lebens- und Entwicklungsphasen auf die Beratung und den Versicherungs- und Vorsorgeschutz der Allianz Suisse. Ein dich- tes Netz von 130 Geschäftsstellen sichert die Nähe zu den Kunden in allen Landesteilen. Die Allianz Suisse ist offizieller Partner des Schweizerischen Roten Kreuzes, von Swiss Paralympic, und des Swiss Economic Forum (SEF). Seit der Saison 2012/13 unterstützt die Allianz Suisse als Sponsor die Swiss Football League.

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