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Rollen, die Kindern zu einer bestimmten Zeit zugeschrieben werden. Demzufolgebietet sich das Spielzeug als überaus wertvol...
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Spiel mit! Ein Sonntag mit alten und neuen SpielenVerschiedene Gesellschaftsspiele stehen zum Ausprobieren bereit. Die Spi...
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MaterialienMaterialien zum selbstständigen Ausstellungsbesuch können kostenlos unterwww.spielzeuge.forumschwyz.ch Rubrik «...
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Leiterlispiel, um 1950Hersteller : Papyria, ZürichKarton-Schachtel, Spielfiguren undWürfel aus HolzPrivatsammlung© Schweiz...
Puppenküche mit Herd, Tisch undGeschirr, 1840 – 1860Hersteller unbekannt, WinterthurHolz, Metall, Porzellan© Schweizerisch...
Geldspielautomat «go and stop»um 1970Wandmodel, Glasfeld mit rotierendem Pfeil inZahlenfeld, mit «go» und «stop»-Tasten, A...
Teddybär                              1925-1950                              Hersteller unbekannt, wohl Deutschland       ...
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Schwyz (ots) - - Hinweis: Eine Pressemappe im PDF-Format swie Bildmaterial stehen zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100015222 - Spielerisch zeigt sich das Forum Schweizer Geschichte in ... / http://ots.ch/600f940

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  1. 1. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte SchwyzInhaltsverzeichnis 1. Medienmitteilung………………………….……….………............... 3 2. Begleitprogramm…………………………………...……………….…… 6 3. Führungen für Gruppen und Schulen…………….…..……..….. 8 4. Publikation ……………………………………….……………………….. 10 5. Allgemeine Informationen……………….………………………….. 11 6. Bildmaterial..………………………………………………………………. 12 2
  2. 2. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz1. Medienmitteilung Sperrfrist: 25.10.12, 11.30 Uhr «Von Spielzeugen und Spielen»Spielerisch zeigt sich das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ab 27. Oktober2012. In Zusammenarbeit mit dem Zürcher Spielzeugmuseum kommen Barbie,Globi, beliebte Gesellschaftsspiele sowie der Gameboy ins Museum. Die Aus-stellung spannt einen Bogen vom 18. ins 21. Jahrhundert – von der Holzpuppe zumComputerspiel und lädt ausdrücklich zum Mitspielen ein. Gross und Klein könnensich an Spieltischen verweilen oder am Computer «gamen».Der Rundgang durch die Ausstellung führt die Besucherinnen und Besucher aufeinem überdimensionalen «Leiterlispiel» von Spielfeld zu Spielfeld: Von der Modell-eisenbahn zum Mädchen- und Bubenspielzimmer, mit faszinierenden, historischenSpielsachen, von der Barbie-Show vorbei am Kinderbücherregal in die Welt derheutigen Gesellschafts- und Computerspiele. Die Besucherinnen und Besucherwerden aktiv in die Ausstellung einbezogen: Es darf beherzt zum Controller gegriffen,auf Bildschirmen oder iPads gespielt werden. Ebenso stehen Brett- und Gesell-schaftsspiele auf verschiedenen Spieltischen bereit. Eine Litfass-Säule lädt dazuein, die Geschichte des eigenen Lieblingsspielzeugs zu erzählen.Lernspiele und ZeitzeugenSpiele begleiten die Menschen seit Tausenden von Jahren. Erwachsene genauso wieKinder finden darin Spass, Spannung, Lebensfreude und man misst sich dabei mitdem Gegenüber. Das Spiel unterhält, belehrt, vergnügt, fördert Teamfähigkeit undSozialkompetenz. Deshalb ist jedes Spiel gleichzeitig auch ein Lernspiel. Kinder-spielsachen sind eine Art Welt im Kleinformat. Sie sind Spiegel wirtschaftlicher undgesellschaftlicher Prozesse, technischer Errungenschaften und politischenGeschehens. Sie geben Auskunft über die Rolle des Kindes in der Gesellschaft, sichwandelnde pädagogische Konzepte und auch über die geschlechtsspezifischen 3
  3. 3. Rollen, die Kindern zu einer bestimmten Zeit zugeschrieben werden. Demzufolgebietet sich das Spielzeug als überaus wertvolle und ergiebige historische Quelle an.Digitale SpielweltIn der digitalen Spielwelt hat die Entwicklung in den letzten 40 Jahren alle Lebens-bereiche erfasst. Das erste kommerzielle Videospiel «Pong» machte 1972 denAnfang und mit dem Game Boy erhalten 1989 die elektronischen Spiele im grossenStil Einzug ins Kinderzimmer. Seither haben sich Computerspiele und Hardware-ausrüstung rasant weiterentwickelt. Gespielt wird heute auf PCs, Smartphones oderTablets, allein oder in Gruppen. Das Besondere an Netzwerkspielen liegt darin, dassdie Teilnehmer nicht am gemeinsamen Tisch, sondern räumlich getrennt auf Platt-formen virtueller Welten miteinander spielen. Neben den unterhaltenden oder denkontrovers diskutierten Kriegs- und Ego-Shooter-Spielen, gibt es auch Computer-spiele, die in den Bereichen Therapie und Bildung zum Einsatz kommen, sogenannte«Serious Games».SpielzeugsammlungDie kleine, aber feine Spielzeugsammlung des Schweizerischen Nationalmuseumsumfasst Spielsachen aus dem 18. – 21. Jahrhundert. Es ist eine Sammlung, diehauptsächlich aufgrund von Schenkungen zustande gekommen ist. BesondereSammlungsschwerpunkte sind Puppen, bautechnisches und optisches Spielzeugsowie Gesellschaftsspiele. Aufgrund der Kooperation mit dem Zürcher Spielzeug-museum kann die Ausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz mit ausge-suchten Leihgaben aus dem traditionsreichen Zürcher Spielzeughaus ergänzt underweitert werden. Die Schweiz zählt nicht zu den grossen Spielzeug-Produktions-ländern. Deshalb werden Spiele und Spielzeuge gezeigt, die in der Schweiz benutztoder produziert wurden. 4
  4. 4. Attraktionen der Ausstellung Eine beeindruckende Szenografie verwandelt die Ausstellung in ein grosses «Leiterlispiel», auf dem sich die Besucherinnen und Besucher spielend durch die Räume bewegen. Mitspielen erwünscht: Für einmal dürfen die Spiele nicht nur hinter Vitrinen bestaunt werden. An Spieltischen und Spielkonsolen können sich die Besucherinnen und Besucher aktuellen Gesellschafts- und Computerspielen widmen. Gross oder Klein werden aktiv in die Ausstellung einbezogen: An einer Litfass-Säule können die Besucher mitteilen, welches ihr Lieblingsspiel ist oder war. Auf der Website kann ein Bild und die zugehörige Geschichte des Lieblingsspielzeuges und veröffentlicht werden. Eine Verlosung unter allen eingesandten Bildern findet am Ende der Ausstellung statt. Die ersten fünf Bilder, die gezogen werden, erhalten ein Spielzeug oder Spiel. Die gesamte Ausstellung und ist viersprachig konzipiert (D, E, F, I).Alle Medientexte und eine Auswahl an Bildern stehen auf der Homepagewww.forumschwyz.ch unter der Rubrik «Presse» zum Herunterladen bereit. 5
  5. 5. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz2. BegleitprogrammVernissageAnlässlich der Vernissage sprechen: Andreas Spillmann, Direktor SchweizerischesNationalmuseum; Ruth Holzer-Weber, Leiterin Zürcher Spielzeugmuseum undEnkelin von Franz Carl Weber; Pia Schubiger, Ausstellungskuratorin. Dazwischen:Wortspielereien von Kilian Ziegler, Slam-Poet.Sa 27.10.2012 | 10.30 UhrGames – Spielen im virtuellen RaumÜber Trends, Hits und den Umgang mit aktuellen Computer- und Videospielen.Vortrag, Präsentation und Diskussion mit Marc Bodmer, Jurist, Cyberkultur-Journalist und Vater.So 18.11.2012 | 11.00 UhrGesellschaftsspiele: Die neuen KlassikerDie wichtigsten 10 Spiele aus den letzten 30 Jahren. Präsentation und Diskussionmit dem Spielexperten Dr. Synes Ernst.So 09.12.2012 | 11.00 UhrWilhelm Kasperli Tell – ein HeldenstückTheater Gustavs Schwestern (Puppentheater)Kasperli will der grösste Held der Schweiz sein – und muss die Rolle von Tells SohnWalterli übernehmen. Er ist jedoch wild entschlossen zu zeigen, dass er ein ebensogrosser Held wie Wilhelm Tell ist.Empfohlen ab 7 Jahren.Sa 15.12.2012 | 14.30 Uhr 6
  6. 6. Spiel mit! Ein Sonntag mit alten und neuen SpielenVerschiedene Gesellschaftsspiele stehen zum Ausprobieren bereit. Die Spieltischewerden von Martin Detterbeck, Spielladen Brunnen, dem Spielclub «Ludodendron»und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Goldau betreut.So 20.01.2013 | 13.30–17.00 UhrÖffentliche Führungen mit ExpertenExperten führen durch die Ausstellung. Nach dem Rundgang stellen die Beteiligtenein Lieblingsspiel vor und laden zum Spielen ein: So 04.11.2012 | 14.00 Uhr | Mit Pia Schubiger, Ausstellungskuratorin, und der Leiterin des Zürcher Spielzeugmuseums Ruth Holzer-Weber (Enkelin von Franz Carl Weber). So 09.12.2012 | 14.00 Uhr | Mit Renate Amuat, Bildung & Vermittlung Schweizerisches Nationalmuseum, sowie dem Spielautor Andreas Frei (Icon Poet u. a.). So 17.02.2013 | 14.00 Uhr | Mit Renate Amuat, Bildung & Vermittlung Schweizerisches Nationalmuseum, und der Erziehungswissenschaftlerin Dr. phil. Lucia Amberg, Luzern 7
  7. 7. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz3. Führungen für Gruppen und SchulenFührungen für Gruppen, Vereine, FirmenAuf Voranmeldung können sich Erwachsenengruppen durch eine Fachreferentinoder einen Fachreferenten des Teams Bildung & Vermittlung durch die Ausstellungführen lassen.Dauer ca. 60 Minuten.Auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.Angebot für SchulenSpielhits!Eine verspielte Führung für alle Schulstufen.Kinder und Jugendliche lernen Spiele neu kennen. Sie testen diese und wählen ihrLieblingsspielzeug in der Ausstellung. Als Experten-Jury bestimmen sie, was eingutes Spielzeug und Spiel ist und erstellen eine Best-of-Liste aus ihrer Sicht.Führungen für Schulklassen aus der Schweiz sind kostenlos.Dauer: 60 MinutenJeweils: Di – So, 10 – 17 UhrEinführung für Lehrpersonen aller StufenMit Renate Amuat, Leitung Bildung und Vermittlung.Mi 14.11.2012 | 15.00 – 16.30 Uhr (kostenlos)Freie BesichtigungSelbständige Besichtigung für Schulklassen auf Voranmeldung.Eine Suchkiste mit Spielzeugen ab Kindergarten und eine Testkiste mitausgewählten Gesellschaftsspielen ab der 4. Klasse können auf Anfrage reserviertwerden.Jeweils: Di – So, 10 – 17 Uhr 8
  8. 8. MaterialienMaterialien zum selbstständigen Ausstellungsbesuch können kostenlos unterwww.spielzeuge.forumschwyz.ch Rubrik «Schulen» heruntergeladen werden.Information und AnmeldungDi – Fr 10 – 17 Uhrforumschwyz@snm.admin.chTel. + 41 ( 0 )41 819 60 11 9
  9. 9. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz4. PublikationZur Ausstellung erscheint die Publikation «Von Spielzeugen und Spielen» in Formeines «Memory-Spiels», herausgegeben vom Schweizerischen Nationalmuseum.Autorinnen und AutorenAndreas Spillmann, Direktor Schweizerisches Nationalmuseum, Sigrid Pallmert,Kuratorin Schweizerisches Nationalmuseum (zuständig für den Bereich Textilien,Kostüme, Spielzeug, Schmuck), Synes Ernst, Journalist und langjähriges Mitgliedder Jury «Spiel des Jahres», Scott Brand, Historiker, Pia Schubiger, KuratorinForum Schweizer Geschichte in Schwyz.100 Seiten mit 33 farbigen AbbildungenViersprachig (DE, FR, IT, EN)ISBN 978-3-905875-34-8CHF 25.–Die Publikation ist erhältlich im Museumsshop, im Buchhandel oder zu bestellenüber buchbestellung@snm.admin.ch. 10
  10. 10. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz5. Allgemeine InformationenProjektleitungPia Schubiger, AusstellungskuratorinT. +41 (0)41 819 60 15 | pia.schubiger@snm.admin.chPressekontaktKarin Freitag-Masa, ÖffentlichkeitsarbeitT. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.chAdresse / KontaktForum Schweizer Geschichte SchwyzHofmatt, Zeughausstrasse 5 | 6430 SchwyzT. +41 (0)41 819 60 11F. +41 (0)41 819 60 10forumschwyz@snm.admin.ch | www.forumschwyz.chÖffnungszeitenDienstag – Sonntag, 10 – 17 UhrMontags geschlossenEintrittErwachsene CHF 10.- | Red. CHF 8.-Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratisFührungen auf Anfrage CHF 150.- zzgl. EintrittAlle Medientexte und eine Auswahl an Bildern stehen auf der Homepagewww.forumschwyz.ch unter der Rubrik «Presse» zum Herunterladen bereit. 11
  11. 11. «Von Spielzeugen und Spielen»27. Oktober 2012 bis 17. März 2013Neue Wechselausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz6. Bildmaterial Eingang zur Ausstellung © Schweizerisches Nationalmuseum Detailansicht Ausstellung © Schweizerisches Nationalmuseum Blick in die Ausstellung: Modelleisenbahn und optisches Spielzeug © Schweizerisches Nationalmuseum 12
  12. 12. Leiterlispiel, um 1950Hersteller : Papyria, ZürichKarton-Schachtel, Spielfiguren undWürfel aus HolzPrivatsammlung© Schweizerisches NationalmuseumKarussell mit eingebauter Musikdoseum 1930Hersteller : H. Meyer, wohl ZürichHolz, handgemacht, geschnitzt undbemalt© Schweizerisches NationalmuseumFlugzeug Swissair, um 1950Herkunft : Schuco, NürnbergBlech, farbig© Schweizerisches NationalmuseumPuppenvitrine mit Sasha -und KätheKruse-Puppen© Schweizerisches Nationalmuseum 13
  13. 13. Puppenküche mit Herd, Tisch undGeschirr, 1840 – 1860Hersteller unbekannt, WinterthurHolz, Metall, Porzellan© Schweizerisches NationalmuseumVitrine mit Spielzeugen ausSchweizerproduktionSportauto, um 1940CuboroPuppenhaus, 2-stöckig, 1950er Jahre© Schweizerisches NationalmuseumKinderkrämerladen «Textilien- undHuthandlung» um 1790Hersteller unbekanntHolz mit verschiedenen Textilien© Schweizerisches NationalmuseumKasperlifiguren, um 1940Wohl aus verschiedenen Generationenstammend, hergestellt in Dornach /SO,Holz geschnitzt, bemalt© Schweizerisches Nationalmuseum 14
  14. 14. Geldspielautomat «go and stop»um 1970Wandmodel, Glasfeld mit rotierendem Pfeil inZahlenfeld, mit «go» und «stop»-Tasten, Angabeder Spielregeln, Einsatz CHF 1.-© Schweizerisches NationalmuseumBarbie-Puppe mit Garderobe und Accessoires1962Hersteller: Mattel Inc., JapanKunststoff© Schweizerisches NationalmuseumGame Boy1991Hersteller: Nintendo, JapanPlastik weiss© Zürcher Spielzeugmuseum 15
  15. 15. Teddybär 1925-1950 Hersteller unbekannt, wohl Deutschland Plüsch, Arme, Kopf und Beine beweglich © Schweizerisches Nationalmuseum Trottinett (Roller) 1900-1950 Hersteller: Wisa-Gloria, Lenzburg Holz, Metall, Vollgummipneus © Schweizerisches Nationalmuseum Kinderbuch «Rösslein Hü» 1953 Autorin: Ursula M. Williams, Übersetzung Franz Caspar Hersteller: Benziger-Verlag, Einsiedeln © Schweizerisches NationalmuseumAlle Medientexte und eine Auswahl an Bildern stehen auf der Homepagewww.forumschwyz.ch unter der Rubrik «Presse» zum Herunterladen bereit. 16

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