Presseinformation „Recruiting Trends 2011 Schweiz“Eine Befragung der Schweizer Top-500-UnternehmenStudie: Fachkräftemangel...
drastisch verschärft und scheint sich in absehbarer Zukunftauch nicht abzuschwächen. Mittlerweile 37,5 Prozent deroffenen ...
Kunden schon heute intensiv in diesen Bereichen. Fastunerlässlich ist für viele Positionen auch die Rekrutierungjenseits d...
Studienteilnehmer geben an, dort häufig zu rekrutieren. InFrankreich schauen sich 8,2 Prozent regelmässig um, inÖsterreich...
Über die Studienreihe „Recruiting Trends“Die „Recruiting Trends 2011 Schweiz“ sind der Ergebnisbericht einerArbeitgeberbef...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Studie Monster.ch: Recruiting Trends Schweiz 2011 - Fachkräftemangel spitzt sich dramatisch zu

440 Aufrufe

Veröffentlicht am

Zürich (ots) - - Monster.ch, das Schweizer Karriereportal, präsentiert im fünften Jahr die Ergebnisse der Arbeitgeberstudie "Recruiting Trends 2011 Schweiz" bei den Schweizer Top-500-Unternehmen - Qualifizierte Kandidaten sind gesucht wie nie ... / http://ots.ch/5ff64c0

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
440
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Studie Monster.ch: Recruiting Trends Schweiz 2011 - Fachkräftemangel spitzt sich dramatisch zu

  1. 1. Presseinformation „Recruiting Trends 2011 Schweiz“Eine Befragung der Schweizer Top-500-UnternehmenStudie: Fachkräftemangelspitzt sich dramatisch zu• Monster.ch, das bekannte Schweizer Karriereportal, präsentiert im fünften Jahr die Ergebnisse der Arbeitgeberstudie „Recruiting Trends 2011 Schweiz“ bei den Schweizer Top-500-Unternehmen• Qualifizierte Kandidaten sind gesucht wie nie zuvor• Die Bedeutung der internationalen Rekrutierung nimmt weiter zuZürich, 27. April 2011 – Die Auftragsbücher sind voll, dieSchweizer Wirtschaft blickt optimistisch in die Zukunft, neueArbeitsplätze werden geschaffen. Aber stehen auch genugArbeitskräfte zur Verfügung, um die vielversprechendenWachstumschancen zu nutzen? Der aktuelle Mangel angeeigneten Kandidaten gibt eher Anlass zur Besorgnis. Denn42,4 Prozent aller freien Stellen halten die SchweizerUnternehmen für nicht oder nur schwierig zu besetzen. Immeröfter bleibt deshalb nur der Blick über die Landesgrenzen.Diese und andere interessante Erkenntnisse resultieren ausder repräsentativen Arbeitgeberstudie „Recruiting Trends 2011Schweiz“, die Monster Schweiz im fünften Jahr in Folgepubliziert. Durchgeführt wurde sie zwischen Ende November2010 und Mitte März 2011 bei den Schweizer Top-500-Unternehmen, vom Centre of Human Resources InformationSystems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurtam Main. Die breit angelegte Umfrage dokumentiert diewichtigsten Trends und Herausforderungen derPersonalbeschaffung in der Schweiz und enthältEinschätzungen der Wirtschaft zur Entwicklung desArbeitsmarkts.Ein längst identifizierter Trend bereitet immer nochKopfzerbrechen. Der Fachkräftemangel hat sich 2010 Seite 1 von 1
  2. 2. drastisch verschärft und scheint sich in absehbarer Zukunftauch nicht abzuschwächen. Mittlerweile 37,5 Prozent deroffenen Vakanzen – 8,5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr –werden von den Teilnehmern der Studie als schwierig zubesetzen eingestuft. 4,9 Prozent werden gar als nichtbesetzbar bewertet. Auch die Einschätzung der Zukunftbestätigt den langfristigen Trend. Die Umfrageteilnehmergehen davon aus, dass im Jahr 2015 bereits 46,3 Prozent deroffenen Stellen nicht oder nur mit Schwierigkeiten zu besetzensein werden.Grafik: Anteile der schwierig oder gar nicht besetzbarenVakanzen in den Unternehmen im Zeitablauf„Der konjunkturelle Aufschwung entwickelt für denFachkräftemangel eine zusätzliche Hebelwirkung. Um imanhaltenden War for Talents zu bestehen, sind ganzheitlicheRekrutierungsstrategien und innovative Ansätze gefordert“,kommentiert Dr. Falk von Westarp, Country ManagerSwitzerland bei Monster Worldwide, die Entwicklung undergänzt: „Die Veröffentlichung der Vakanzen auf einer odermehreren Online-Stellenbörsen ist die Grundvoraussetzungfür eine erfolgreiche Rekrutierung. Die Unternehmen sindauch gefordert, neue Wege zu gehen, zum Beispiel mit derRecherche in einer Lebenslaufdatenbank, zusätzlichenzielgruppenspezifischen Rekrutierungskampagnen oder einerArbeitgeber-Präsenz in den Social Media. Wir beraten unsere Seite 2 von 2
  3. 3. Kunden schon heute intensiv in diesen Bereichen. Fastunerlässlich ist für viele Positionen auch die Rekrutierungjenseits der Schweizer Grenzen. Durch die Nutzunginternational ausgerichteter Online-Jobbörsen gestaltet sichdiese Suche heute sehr einfach “Je schwieriger es wird, in der Schweiz das geeignetequalifizierte Personal zu finden, desto mehr Anstrengungenwerden unternommen, um ausländische Kandidaten für sichzu gewinnen. Für 37,7 Prozent der Unternehmen hatte dieinternationale Rekrutierung im 2010 eine hohe Bedeutung. ImVergleich zum Jahr 2009, als die Wirtschaftskrise noch aktuellwar, hat sich dieser Wert um 9,6 Prozentpunkte erhöht undbefindet sich nahezu auf dem Niveau des Jahres 2008. MitAusblick auf das Jahr 2015 wird die internationaleRekrutierung gar für 47,5 Prozent der Umfrageteilnehmerwichtig oder sehr wichtig werden.Grafik: Bedeutung der internationalen Rekrutierung**Anteile derjenigen Unternehmen, für die internationale Rekrutierung eher wichtig oder sehrwichtig ist.Von den benachbarten Arbeitsmärkten ist Deutschland nachwie vor der mit Abstand beliebteste. 41 Prozent der Seite 3 von 3
  4. 4. Studienteilnehmer geben an, dort häufig zu rekrutieren. InFrankreich schauen sich 8,2 Prozent regelmässig um, inÖsterreich 6,7 Prozent, in Italien 4,9 Prozent und in Osteuropanoch gerade 3,3 Prozent.Grafik: Länder, aus denen die Schweizer Top-500-Unter-nehmen rekrutieren****Anteile derjenigen Unternehmen, die in den angegebenen Ländern häufig oder sehr häufigrekrutieren.In nachfolgenden Presseinformationen werden weitereStudienresultate kommuniziert:• Die meisten Neueinstellungen resultieren aus Ausschreibungen auf Internet-Stellenbörsen• Die weitaus meisten Bewerbungen treffen neu per E-Mail ein, die Bewerbungsmappe verliert stark an Bedeutung Seite 4 von 4
  5. 5. Über die Studienreihe „Recruiting Trends“Die „Recruiting Trends 2011 Schweiz“ sind der Ergebnisbericht einerArbeitgeberbefragung, die Monster.ch beim Centre of Human ResourcesInformation Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt amMain zum fünften Mal in Auftrag gegeben hat. Im Zeitraum zwischenNovember 2010 und März 2011 wurden die Schweizer Top-500-Unternehmen zum Status Quo im Personalwesen und zu denEinschätzungen der zukünftigen Entwicklungen in den Human Resourcesbefragt. Die Erhebung hat das Ziel, langfristige Trends im Recruiting zuerkennen, besser zu verstehen und wertvolle Handlungsempfehlungen fürdie Praxis der Personalbeschaffung abzuleiten.Die vollständige Studie kann bei der Monster Switzerland AG über dieE-Mail-Adresse recruitingtrends@monster.ch kostenlos bezogen werden.Über Monster SchweizMonster Schweiz (www.monster.ch) ist ein führendes Karriere-Portal imInternet mit einem umfassenden Service- und Informations-programm rundum Beruf und Karriere. Das Unternehmen bringt Arbeitgeber undqualifizierte Arbeitskräfte auf allen Karrierestufen zusammen und bietetJobsuchenden passgenaue Unterstützung für die individuelleKarriereplanung. Der Firmensitz der Monster Worldwide Switzerland AG istZürich. Die Monster Worldwide Switzerland AG ist ein Tochterunternehmender Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York. Monster Worldwide istseit 1994 ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung undunterstützt Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen. MonsterWorldwide ist in Märkten in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asienpräsent. Monster Worldwide ist an der New York Stock Exchange gelistet(NYSE: MWW) und im Aktienindex S&P 500 notiert.Anfragen für InterviewsMichel GanouchiHead of MarketingMobile: 079 608 63 57Download der Pressemitteilung: http://presse.Monster.chWeitere InformationenMonster Worldwide Switzerland AGMichel GanouchiHead of MarketingBändliweg 20, 8048 ZürichTel.: 043 499 44 08, Fax: 043 499 44 44E-Mail: michel.ganouchi@Monster.ch Seite 5 von 5

×