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Studie Monster.ch: Recruiting Trends 2012 Schweiz - Fachkräftemangel und demografischer Wandel bereiten der Personalwirtschaft Kopfzerbrechen

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Zürich (ots) - - Hinweis: Die komplette Medienmitteilung inkl. Graphiken kann kostenlos im pdf-Format unter http://presseportal.ch/de/pm/100001987 heruntergeladen werden - - Monster.ch präsentiert im sechsten Jahr die Ergebnisse ... / http://ots.ch/600d918

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Studie Monster.ch: Recruiting Trends 2012 Schweiz - Fachkräftemangel und demografischer Wandel bereiten der Personalwirtschaft Kopfzerbrechen

  1. 1. Presseinformation „Recruiting Trends 2012 Schweiz“Eine Befragung der Schweizer Top-500-UnternehmenStudie: Fachkräftemangelund demografischer Wandelbereiten der Personalwirt-schaft Kopfzerbrechen• Monster.ch präsentiert im sechsten Jahr die Ergebnisse der repräsentativen Arbeitgeberstudie „Recruiting Trends 2012 Schweiz“• Qualifizierte Kandidaten sind immer noch sehr gesucht• Bereits 15 Prozent der freien Stellen werden mit aus- ländischen Kräften besetzt• Ältere Mitarbeitende geniessen wieder mehr BeachtungZürich, 23. Mai 2012 – Die Beschäftigungslage in der Schweiz istbesser als die oft negativen Konjunkturperspektiven vermutenlassen. Trotzdem können bestimmte Stellenprofile, besonders inden Bereichen IT und Forschung & Entwicklung, nur schwer besetztwerden. Der anhaltend hohe Fachkräftemangel gilt in SchweizerPersonalabteilungen als grösste Herausforderung. Zunehmendbeschäftigt die HR-Spezialisten aber auch die Sorge um dieAuswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt –die Unternehmen reagieren mit neuen Ideen für dasAltersmanagement oder suchen die Mitarbeitenden immer öftersjenseits der Grenzen.Diese und weitere interessante Erkenntnisse resultieren aus derrepräsentativen Arbeitgeberstudie „Recruiting Trends 2012Schweiz“, welche Monster Schweiz im sechsten Jahr in Folgepubliziert. Durchgeführt wurde sie zwischen November 2011 undMärz 2012 bei den Schweizer Top-500-Unternehmen, vom Centreof Human Resources Information Systems (CHRIS) derUniversitäten Bamberg und Frankfurt am Main. Die breit angelegteStudie dokumentiert die wichtigsten Trends und Herausforderungen Seite 1 von 7
  2. 2. der Personalbeschaffung in der Schweiz und enthältEinschätzungen der Wirtschaft zur Entwicklung des Arbeitsmarkts.Fachkräfte finden sich immer öfter nur noch im AuslandDer Fachkräftemangel bleibt ein zentrales Problem derPersonalbeschaffung in der Schweiz. Und die Aussichten derUnternehmen auf die zukünftige Entwicklung machen wenigHoffnung auf eine Verbesserung der Situation. Mit 34,9 Prozentwerden gegenüber der letztjährigen Befragung zwar geringfügigweniger in den Unternehmen offene Jobs als schwierig zu besetzeneingestuft, und mit 4,6 Prozent bleibt der Anteil der als nichtbesetzbar eingestuften Profile im Vergleich mit den vergangenenJahren etwa gleich hoch. Die Einschätzung der Zukunft bestätigtaber den langfristigen negativen Trend. Die Studienteilnehmergehen davon aus, dass im Jahr 2015 bereits 46,3 Prozent deroffenen Stellen nicht oder nur schwer zu besetzen sein werden.Grafik: Anteile der schwierig oder gar nicht besetzbarenVakanzen in den Unternehmen im ZeitablaufKönnen die passenden Kräfte im Schweizer Arbeitsmarkt nichtrekrutiert werden, weichen die Unternehmen in ausländischeMärkte aus. Laut Studie werden in den Top-500-Unternehmen ausder Schweiz aktuell bereits 15 Prozent aller freien Stellen mitKandidaten aus dem Ausland besetzt. Und die Bedeutung derinternationalen Rekrutierung steigt weiter. Für 40,6 Prozent derUnternehmen – der bis heute höchste Anteil – hatte dieinternationale Rekrutierung im Jahr 2011 einen hohen Stellenwert. Seite 2 von 7
  3. 3. Mit Ausblick auf das Jahr 2016 wird sie gar für 47,8 Prozent derStudienteilnehmer wichtig oder sehr wichtig werden.Grafik: Bedeutung der internationalen Rekrutierung22 Anteile derjenigen Unternehmen, für die internationale Rekrutierung eher wichtig oder sehr wichtig ist.Deutschland vor Österreich und FrankreichVon den benachbarten Arbeitsmärkten ist Deutschland nach wievor der mit Abstand beliebteste. 36,2 Prozent der antwortendenFirmen – 4,8 Prozentpunkte weniger als in der letztjährigen Studie –geben an, dort häufig zu rekrutieren. Das Interesse an Österreich,Frankreich und Italien ist jedoch stark gestiegen. 13,4, 12,5 und 7,6Prozent schauen sich häufig in diesen Nachbarländern um. InOsteuropa tun dies mit 3,1 Prozent ähnlich wenigeStudienteilnehmer wie vor Jahresfrist.„Ganzheitliche Konzepte und innovative Kanäle sind gefragt, wennes darum geht, Fachkräfte im In- und Ausland gezieltanzusprechen“, kommentiert Michel Ganouchi, Country Managerder Monster Worldwide Switzerland AG, die Entwicklung undergänzt: „Mit der Veröffentlichung der Vakanz auf einer Online-Stellenbörse mit starker internationaler Präsenz und Relevanz istdie Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Rekrutierunggegeben. Zusätzliche Massnahmen wie die Recherche in einerlokalen oder internationalen Lebenslaufdatenbank,zielgruppenspezifische Rekrutierungskampagnen oder einEngagement im Bereich Social Media können die Erfolgschancenaber weiter steigern.“ Seite 3 von 7
  4. 4. Grafik: Länder, aus denen die Schweizer Top-500-Unternehmenrekrutieren33 Anteile derjenigen Unternehmen, die in den angegebenen Ländern häufig oder sehr häufig rekrutieren.Die Herausforderungen der Human Resources in der SchweizAuf die Frage nach den derzeit wichtigsten unternehmensexternenTrends für die Personalbeschaffung werden noch vor Euro- undWirtschaftskrise der demografische Wandel und der anhaltende„War for Talent“ genannt. „Dies zeigt die enorme Bedeutung, diedem Fachkräftemangel beigemessen wird. Hier gilt es auchbildungspolitisch intensiv darüber nachzudenken, welcheMassnahmen in Erwägung gezogen werden können, umnachhaltige Lösungen zu finden“, kommentiert Michel Ganouchi dieProblemstellungen der Schweizer Personalabteilungen. Seite 4 von 7
  5. 5. Grafik: Die Bedeutung externer und nicht direkt beeinflussbarerTrends für die Personalbeschaffung44 Mittelwerte der Antworten der Unternehmen.Ältere Mitarbeitende könnten an Bedeutung gewinnenMit dem demografischen Wandel als zweitwichtigster Trend für diePersonalbeschaffung geht eine Veränderung des Bewerberpoolseinher. In Zukunft werden sich zunehmend ältere Personen bei denUnternehmen bewerben. Die antwortenden Grossunternehmensetzen sich mit dieser Entwicklung bereits intensiv auseinander.Das Alter der eigenen Mitarbeitenden spielt in neun von zehnantwortenden Unternehmen keine grosse Rolle. Wichtig istvielmehr, dass die Leistung der Beschäftigten stimmt. 86,3 Prozentwollen ihre Mitarbeiter möglichst lange im Unternehmen halten.Nahezu drei Viertel sehen in der Rekrutierung von Personen, die 50Jahre oder älter sind, eine mögliche Antwort auf den sichverschärfenden Fachkräftemangel. Lediglich 37 Prozent stellen Seite 5 von 7
  6. 6. aber auch tatsächlich regelmässig ältere Personen (50+) ein. 34,3Prozent geben an, Mitarbeiter höheren Alters (z.B. 65+) nur inVerbindung mit einer leistungsbezogenen Bezahlung imUnternehmen halten zu wollen.Grafik: Ältere Mitarbeiter im Unternehmen55 Anteile derjenigen Unternehmen, die den Aussagen zustimmenIn nachfolgenden Presseinformationen werden weitere Studien-resultate kommuniziert:• Sind Kandidatenempfehlungen aus dem privaten Umfeld der Mitarbeitenden für die Personalsuche wichtiger als die Rekrutierung in virtuellen Social Networks?Über die Studienreihe „Recruiting Trends“Die „Recruiting Trends 2012 Schweiz“ sind der Ergebnisbericht einerArbeitgeberbefragung, die Monster.ch beim Centre of Human ResourcesInformation Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Mainzum sechsten Mal in Auftrag gegeben hat. Im Zeitraum zwischen November 2011und März 2012 wurden die Schweizer Top-500-Unternehmen zum Status Quo imPersonalwesen und zu den Einschätzungen der zukünftigen Entwicklungen inden Human Resources befragt. Die Erhebung hat das Ziel, langfristige Trends imRecruiting zu erkennen, besser zu verstehen und wertvolleHandlungsempfehlungen für die Praxis der Personalbeschaffung abzuleiten. Seite 6 von 7
  7. 7. Die vollständige Studie kann bei der Monster Switzerland AG über dieE-Mail-Adresse recruitingtrends@Monster.ch kostenlos bezogen werden.Über Monster SchweizMonster Schweiz (www.monster.ch) ist ein führendes Karriere-Portal im Internetmit einem umfassenden Service- und Informationsprogramm rund um Beruf undKarriere. Das Unternehmen bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte aufallen Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaueUnterstützung für die individuelle Karriereplanung. Der Firmensitz der MonsterWorldwide Switzerland AG ist Zürich. Die Monster Worldwide Switzerland AG istein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Deutschland GmbH mit Sitz inEschborn bei Frankfurt/Main. Monster Worldwide ist seit 1994 ein weltweitführendes Portal für Online-Rekrutierung und unterstützt Menschen dabei, ihreLebensziele zu verwirklichen. Monster Worldwide ist den Märkten Europa,Nordamerika und Asien präsent. Monster Worldwide ist an der New York StockExchange gelistet (NYSE: MWW).Anfragen für InterviewsMichel GanouchiCountry ManagerMobile: 079 608 63 57Download der Pressemitteilung: http://presse.Monster.chWeitere InformationenMonster Worldwide Switzerland AGDaniela SchönholzerMarketing ManagerBändliweg 20, 8048 ZürichTel.: 043 499 44 85, Fax: 043 499 44 44E-Mail: daniela.schoenholzer@monster.ch Seite 7 von 7

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