REPUBLIQUE ET CANTON DE GENEVE
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Qualitätswettbewerb 2010: Excellence in der öffentlichen Verwaltung

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Chavannes-Renens (ots) - Qualitätswettbewerb 2010, gemeinsam organisiert von SGVW (schweizerische Gesellschaft für Verwaltungswissenschaft) und Institut de Hautes Etudes en Administration Publique (IDHEAP) Die Excellence in der schweizerischen ... / http://www.presseportal.ch/de/pm/100005308/100614939/idheap

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Qualitätswettbewerb 2010: Excellence in der öffentlichen Verwaltung

  1. 1. REPUBLIQUE ET CANTON DE GENEVE Département de l'instruction publique, de la culture et du sport Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue DER GENFER CITÉ DES MÉTIERS ET DE LA FORMATION Das Amt für Berufsberatung, Berufs- und Weiterbildung (OFPC) ist dem Departement für Erziehung, Kultur und Sport angegliedert. Seine Aufgabe ist es, im Kanton Genf die Berufsberatung und Bildung für jede Lebenssituation zu entwickeln und zu fördern. Sein Leistungsangebot wird von fünf Dienststellen sichergestellt, wobei jede einzelne die Öffentlichkeit nach ihrer eigenen Logik und Organisation betreut und informiert. Dies kann dazu führen, dass das Leistungsangebot wenig bekannt und der Zugang dazu bisweilen schwierig ist. Nicht zuletzt werden so auch die Finanz- und Personalressourcen nicht optimal ausgelastet. Um besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen und die Abläufe dynamischer zu gestalten, wollte das OFPC von diesem Modell mit seiner starken Isolierung der einzelnen Dienststellen wegkommen. So entstand in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Arbeitsamt, das zum Departement für Soziales und Arbeit gehört, das schweizweit erste Informations- und Beratungszentrum für Beruf und Ausbildung, die Cité des métiers et de la formation. Fachleute aus verschiedenen Bereichen können hier zu allen Aspekten der Ausbildung und beruflichen Laufbahn Auskunft geben und Ratschläge erteilen. Alles ist auf die Bedürfnisse der Kundschaft ausgerichtet und ermöglicht einen direkten Zugang zum Leistungsangebot. In der Genfer Cité des métiers et de la formation werden auf über 300 m2 Leistungen rund um sechs Themenbereiche angeboten: Informationen zu Berufen, Informationen zu Lehrstellen, Aufbau von Berufsprojekten, Weiterbildung, Ausbildungsfinanzierung und Stellensuche. Fachleute aus sechs verschiedenen Verwaltungseinheiten nehmen gemeinsam einen Bereitschaftsdienst zugunsten der Öffentlichkeit wahr, die sich so an einer zentralen Stelle kompetente Informationen und Ratschläge einholen kann – ohne Voranmeldung und anonym. Das gesamte Leistungsangebot ist kostenlos. Die Cité des métiers et de la formation ist von Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Seit ihrer Eröffnung im September 2008 nutzten über 30 000 Menschen jeden Alters das Angebot der Genfer Cité des métiers et de la formation. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern wurden mehr als 150 Veranstaltungen verschiedenster Art durchgeführt: Ausstellungen, Themenworkshops für ganz unterschiedliches Publikum, Berufspräsentationen und -demonstrationen, Morgenworkshops für Unternehmensgründer sowie Rekrutierungsveranstaltungen, bei denen Jugendliche auf Lehrstellensuche und Unternehmen mit Lehrstellenangeboten zusammenkommen. Kontakt und Auskunft : Grégoire Evéquoz General Direktor 079 308 21 88 022 388 44 25 gregoire.evequoz@etat.ge.ch
  2. 2. Amt für multikulturellen Zusammenhalt "Bürgerrechte und Integration – die Staatsbürgerschaft verstehen und voll ausüben" Mit der Einführung des Stimmrechts auf kantonaler Ebene 1848 und den nachträglichen Erweiterungen dieses Rechts ist Neuenburg heute der Schweizer Kanton, der den Ausländerinnen und Ausländern am meisten Bürgerrechte verleiht. Diese bürgerliche Perspektive ist eines der wichtigsten Merkmale der Neuenburger Integrationspolitik. Aber die Staatsbürgerschaft, im Sinne der "Citoyenneté", geht über die formelle Zuerkennung der Bürgerrechte hinaus. Sie schließt auch Prinzipien und Grundlagen ein, welche bekannt sein müssen um diese Rechte voll ausüben zu können. Der Regierungsrat hat 2007 seine Absicht erklärt, die staatsbürgerliche Integration der ausländischen Einwohner zu verstärken. Er betrachtet es als eine der wirkungsvollsten Vorgehensweisen, diese ausländischen Einwohner in die wesentlichen Prinzipien und Werte unserer demokratischen Institutionen einzubeziehen. Das Respektieren der Staatsverfassung und der Rechtsordnung der Schweiz ist eine Anforderung, welche für jede in diesem Lande wohnhafte Person gilt, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Diese Anforderung verlangt mehr als nur eine persönliche, formal bejahende Haltung gegenüber dem helvetischen Rechts und Demokratie-System. Sie schließt dessen Inhalt und die daraus herrührenden konkreten Auswirkungen ein. In diesem Sinn verpflichtet sich der Kanton Neuenburg zu einer ganz neuen Vorgehensweise, indem er den neuen schweizerischen oder ausländischen Zuwanderern eine Bürgerschafts-Charta mit schriftlicher Empfangserklärung aushändigt. Diese Vereinbarung besteht aus folgenden fünf, in einer kleinen Mappe vereinigten, Dokumenten: 1. « Grundlagen und Prinzipien der Republik und des Kantons Neuenburg », ein Dokument, welches von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Neuenburg ausgearbeitet wurde ; 2. « Leitfaden », der die Grundlagen und Prinzipien des Kantons zusammenfasst ; 3. « Willkommen im Kanton Neuenburg », eine Broschüre, welche die wichtigsten Informationen und nützlichen Adressen zusammenfasst ; 4. « Programm für Integration und staatsbürgerliche Kenntnisse », ein Faltblatt, das die vorhandenen Kurse vorstellt; 5. « 4 saisons à vivre! » ein Kalender mit den wichtigsten Terminen für soziale und kulturelle Ereignisse in der Region Neuenburg. Die Charta wird jeder Person, die sich im Kanton niederlässt, ausgehändigt. Sie stellt ein Teil des Empfangsprogramms für Neuankommende dar, welches zum Ziel hat, in den Städten und wichtigsten Gemeinden Neuenburgs eine Empfangskultur zu entwickeln. Außerdem soll dieses Programm den Neuankommenden schon bei ihrer Niederlassung die nötige Unterstützung geben, um sich in ihrem neuen Umfeld leichter zurechtzufinden. Vorgesehen sind: nützliche Dokumente, ein Willkommensbrief und ein offizieller Empfang durch die politischen Behörden. Dezentralisierte und allen zugängliche Französischkurse vervollständigen die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Es gibt auch Führungen und andere noch individueller gestaltete Informationsleistungen. Mit der Bürgerschafts-Charta und dem Empfangsprogramm für Neuankommende erfüllen der Kanton und die Gemeinden den Informationsauftrag, der ihnen durch den Art. 56 des neuen Ausländergesetzes erteilt wird. Diese Aktion wird ergänzt durch eine Vielfalt von zusätzlichen Maßnahmen um ein breiteres Publikum zu sensibilisieren. Um der Bevölkerung die Grundsätze und Prinzipien der Staatsbürgerschaft in Erinnerung zu rufen, soll ein spezielles Heft als Beilage in den wichtigsten Neuenburger Tageszeitungen verteilt werden. Außerdem erlaubt eine Darstellung auf audiovisueller Basis, welche die Fundamente der Staatsbürgerschaft illustriert, auch weniger geschultes Publikum zu erreichen. Spezielle Module „Staatsbürgerschaft“ sollen ausgearbeitet werden, um das kantonale Integrations-Programm und die Französischkurse zu vervollständigen. Die gesamte Vorgehensweise wird durch eine enge Zusammenarbeit mit den betreffenden Partnern entwickelt, insbesondere mit der Arbeitsgemeinschaft für die Integration der Ausländer, einer beratenden Kommission des Regierungsrates, zusammengesetzt aus verschiedenen Kreisen und Vertretern der Ausländer-Gemeinschaften. Das Vorgehen des Neuenburger Regierungssystems, die interkulturelle Integration mit der Staatsbürgerschaft zu verknüpfen, erzeugt positive Wirkungen, welche bis über die Landesgrenzen hinaus anerkannt werden. Eine externe Bewertung unseres Regierungssystems stellt die Republik und den Kanton Neuenburg, im Rahmen des Programms « Intercultural Cities » des Europarates und der Europäischen Kommission, an die erste Stelle der internationalen Rangliste. Kontakt:Thomas Facchinetti, Service de la cohésion multiculturelle, av. Léopold-Robert 90, 2300 La Chaux-de-Fonds. Tél.: 032 884 74 42. E-Mail: thomas.facchinetti@ne.ch.
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  5. 5. 2/2 Das Geoportal des Bundes wird vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo im Auftrag des Koordinationsorgans für Geoinformation des Bundes betrieben. Grundlage dafür sind das neue Geoinformationsgesetz und die Geoinformationsverordnung: Sie verpflichten die öffentlichen Institutionen, die meistens Geobasisdaten des Bundesrechts ihres Zuständigkeitsbereichs in einer Geodateninfrastruktur zugänglich zu machen. Für nähere Informationen: David Oesch Projektleiter geo.admin.ch KOGIS, Bundesamt für Landestopografie swisstopo 031 963 23 15 david.oesch@swisstopo.ch Links: Geoportal Bund: http://www.geo.admin.ch Kartenviewer: http://map.geo.admin.ch Folgen Sie uns auf Twitter: http://twitter.com/swiss_geoportal
  6. 6. Gründ Neue Uebe Die in erford Ausfüh Zur Er Land d dass Leistu Seit 2 franzö Zusam bestim bei Pô Ziele Die d Gerec Arbeit Die ei entwe Behör überm Die Gr Prozes Zentru und zu Mit d Europ letztlic eine E eine a Konta Herr Telefo dung eine enburg und rsicht n Kraft getr derte Proze hrungseinhe rinnerung, d des Wohnsi Frankreich ngen der A 2002 pfleg ösischen B mmenarbeit mmen und d ôle-emploi v durchgeführ htigkeit au tsbedingung ngeführten eder von d rden. Sie g mittelten Inf ründung ein ss eingreife um würde a uverlässig s er Einführu äischen Ko ch zu einer Einheit best angemessen akt Pascal on und e-Ma es Kompet d Pôle-emp retenen bila esse für eiten der M die Verordn itzes für die wie and Arbeitslosenv gt die kan Behörden d versiegelt die später e von den Gre rten Kontro uf dem A gen in einer Prozesse e der kantona garantieren formationen nes Kompet en erheblich auch über e sind. Dieses ung demnä ommission w Zentralisier immen, die ne Reaktion Guillet - A ail-Kontakt: Caisse can tenzzentru ploi (Frank ateralen Ab die Erste itgliedsstaa nungen betr e Entschädig ere Nachb versicherun ntonale Arb die 2008 wird. Die eine schnelle enzpersonen ollen bei d Arbeitsmark r bestimmte ermöglichen alen Arbeit zuzüglich n. tenzzentrum h reduzieren eine Beobac Konzept ka ächst von wird der Se rung dieser e fähig ist a , die bisher Direktor Avenue Léo 032 889 67 ntonale neu ums zwisc kreich) bkommen u ellungen vo aten der EU reffend die gungen der barländern, ng beanspru beitslosenka mit der es um die e und fehle n gestellt w der Erstellu kt sowie en Region, i n eine schn tslosenkasse auch eine ms in La Ch n und so an chtungsstel ann sowohl leistungsfäh eco gezwun Leistung fü uf dieses n r positive Er der ka opold - Robe 7 90, pasca uchâteloise d chen der k und insbeso on admini vorgesehen bilateralen Grenzarbei bei betro uchen. asse Neuen Unterzeich angemess erfreie Beha urden. ng der E3 die Beoba m vorliegen elle und ge e Neuenbu n Qualitäts aux-de-Fon n Effektivitä le verfügen regional od higen Com ngen eine n ühren wird. neue Manda rfahrungen ntonalen ert 11A - 23 l.guillet@ne d’assurance kantonalen ondere die istrativen n sind (E30 Abkommen iter kompet offenen Pe nburg enge hnung eine senen Prak ndlung der 301 Formul achtung d ndem Fall d eeignete Bea rg oder vo sstandards nds würde d ät und Effizi deren Date der sogar na puter-Tools neue Strate Als Kontro t zu antwo eingebracht Arbeitslose 302 La Chau e.ch e-chômage n Arbeitslo Personenf Formularen 1 Formular) n bestimmen tent ist. Die ersonen ein e Kontakte es Abkom ktiken gem Anträge er lare garant der Entwic er Kanton N arbeitung d on den fra über den die Akteure, ienz gewinn ten ausschli ational sein s auf der egie zu defi llorgan mus rten. Unser t haben. enkasse N ux-de-Fonds osenkasse reizügigkeit n die für ). n, dass das s bedeutet, ngreift die e mit den mmens der meinsam zu rlauben, die tieren eine cklung der Neuenburg. der Anträge anzösischen Inhalt der , die in den nen. Dieses esslich real . Ebene der inieren, die ss der Seco r Projekt ist Neuenburg, s e t r s , e n r e e r e n r s r e o t ,

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