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Senior Projektleiter, Mitglied der Geschäftsleitung, Politik- und Medienwissen-...
Das Forschungsinstitut gfs.bern ist Mitglied des Verbands
Schweizer Markt- und Sozialforschung und garantiert, dass
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Grosses Interesse an Dienstleistungen in der Apotheke (DOKUMENT)

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Bern-Liebefeld (ots) - - Hinweis: Der Apothekenmonitor 2014 kann kostenlos im pdf-Format unter http://presseportal.ch/de/pm/100004115 heruntergeladen werden - Eine aktuelle, repräsentative Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung ... / http://ots.ch/60172f7

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Grosses Interesse an Dienstleistungen in der Apotheke (DOKUMENT)

  1. 1. Dienstleistungen ja – aber nicht um jeden Preis Schmaler Grat zwischen Interesse an Dienstleistungen und deren Kosten Wichtigstes in Kürze Apothekenmonitor 2014 Studie im Auftrag der pharmaSuisse Projektteam Lukas Golder Politik- und Medienwissenschafter Cindy Beer Soziologin Stephan Tschöpe Politikwissenschafter Meike Müller Soziologin und Medienwissenschafterin Johanna Schwab Sekretariat und Administration
  2. 2. 2 Inhaltsverzeichnis 1 WICHTIGSTES IN KÜRZE............................................................................3 1.1 Ziele der Studie und Methode ..............................................................3 1.2 Vertrauen und neues Rollenverständnis Apotheken ............................3 1.3 Reputation von Apotheken ...................................................................5 1.4 Servicequalität von Apotheken .............................................................7 1.5 Dienstleistungen und Angebote ...........................................................7 1.6 Issues ................................................................................................11 1.7 Fazit der Studie ...................................................................................11 2 ANHANG ....................................................................................................13 2.1 gfs.bern-Team.....................................................................................13 Bern, 28. Februar 2014 Copyright by gfs.bern
  3. 3. 3 1 Wichtigstes in Kürze 1.1 Ziele der Studie und Methode pharmaSuisse beauftragte gfs.bern eine Studie mit folgenden Zielen durchzu- führen:  Untersuchung des Rollenverständnisses von Apotheken und des Ver- trauens in Apotheken  Messung der Reputation und Servicequalität von Apotheken  Stand der Wahrnehmung und Interessen an Dienstleistungen und Ange- boten von Apotheken  Analyse von Issues, die mit Apotheken in Zusammenhang gebracht wer- den Der Fragebogen wurde zusammen mit pharmaSuisse in einem Workshop erar- beitet. Die nachfolgende Tabelle gibt Auskunft über die methodischen Eckwer- te der Befragung. Tabelle 1 Technischer Kurzbericht Apothekenmonitor Auftraggeber pharmaSuisse Durchführendes Institut Forschungsinstitut gfs.bern Grundgesamtheit Einwohner ab 18 Jahren der Schweiz, die einer der drei Hauptsprachen mächtig sind Stichprobengrösse Total Befragte N = 1209 Erhebungsart CATI Auswahlverfahren at random für Telefonnummern und Haushaltszusammensetzung Befragungsdauer Mittlere Befragungsdauer Standardabweichung Mittlerer Befragungstag 28.01.2014 bis 08.02.2014 22 Minuten 6.0 Minuten 02. Februar 2014 Theoretischer Stichprobenfehler ± 2.9 Prozent bei 50/50 und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit © gfs.bern, Apothekenmonitor 2014 1.2 Vertrauen und neues Rollenverständnis Apotheken Bei Krankheiten mit normalem Verlauf vertraut man insbesondere dem Haus- arzt und dem Spezialisierten Arzt. An dritter Stelle kommt der Apotheker zu liegen. Apotheken gehören somit zu den eindeutig als kompetent erachteten Akteuren.
  4. 4. 4 Grafik 1 Auch bei chronischen Krankheiten werden die Apotheker als vertrauensvoll eingestuft. Dies insbesondere von jüngeren Personen, die in den letzten drei Monaten eine Apotheke besucht haben. Hausärzte, Spezialisierte Ärzte und der Notfall des Spitals werden als noch vertrauensvoller eingestuft. Über 65-Jährige vertrauen bei normal verlaufenden und chronischen Krankhei- ten dem Hausarzt etwas mehr als jüngere Personen. Während die jüngste Al- tersgruppe der unter 40-Jährigen Apothekern und Spezialisierten Ärzten etwas mehr Vertrauen entgegenbringen als Personen der Gruppe 40+. Grafik 2 3 9 16 15 20 51 43 61 70 19 30 26 40 43 34 45 30 25 8 11 10 4 7 5 3 3 1 36 31 29 28 19 6 6 4 3 34 19 19 13 11 4 3 2 1 Internet Fachmedien Heilpraktiker Freunde und Bekannte Drogist Notfall des Spitals Apotheker Spezialisierter Arzt Hausarzt vertraut sehr vertraut eher weiss nicht/keine Antwort vertraut eher nicht vertraut überhaupt nicht Vertrauen in Akteure bei Krankheit mit normalem Verlauf "Nehmen wir an, Sie haben eine Krankheit mit normalem Verlauf. Wie gross ist ihr Vertrauen in die nachfolgenden Akteure oder Medien, sie in diesen Fragen richtig als erste Anlaufstelle zu betreuen – vertrauen Sie ihnen sehr, eher, eher nicht oder überhaupt nicht?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209) 2 8 9 11 14 27 40 65 65 16 27 29 31 31 47 35 28 29 7 4 6 7 7 3 3 2 1 36 39 35 31 27 15 14 3 4 39 22 21 20 21 8 8 2 1 Internet Freunde und Bekannte Fachmedien Drogist Heilpraktiker Apotheker Notfall des Spitals Spezialisierter Arzt Hausarzt vertraut sehr vertraut eher weiss nicht/keine Antwort vertraut eher nicht vertraut überhaupt nicht Vertrauen in Akteure bei chronischer Krankheit "Nehmen wir nun an, Sie hätten eine chronische Krankheit, die immer wieder überprüft werden muss. Wie gross ist ihr Vertrauen in die nachfolgenden Akteure oder Medien, sie im Umgang mit dieser chronischen Krankheit zu coachen und zu betreuen – vertrauen Sie ihnen sehr, eher, eher nicht oder überhaupt nicht?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209)
  5. 5. 5 Die EinwohnerInnen ab 18 Jahren der Schweiz wenden sich nach wie vor an niemanden, wenn sie bei sich selbst leichte Gesundheitsstörungen wie zum Beispiel Erkältungen, Kopfschmerzen oder Verdauungsstörungen wahrnehmen. Falls Sie sich an jemanden wenden, dann insbesondere an Apotheker (20%: - 2 Prozentpunkte gegenüber 2008) und in zweiter Linie an einen Arzt (18%: + 9 Prozentpunkte gegenüber 2008). Dieser scheint aktuell wichtiger zu sein, als es noch vor 6 Jahren der Fall war. Betrachten wir die Personen genauer, die sich bei leichten Gesundheitsstörun- gen an den Apotheker wenden, lassen sich einige Differenzen erkennen. In erster Linie gehen jüngere Personen eher zum Apotheker. In dieser Altersgrup- pe spielt dabei auch die Höhe der Franchise der Krankenkasse eine wesentliche Rolle. Wer eine tiefere Franchise hat, geht eher zum Apotheker. Bei den älteren Personen finden wir Unterschiede nach der Häufigkeit des Besuchs einer Apo- theke. Wer in den letzten drei Monaten eine Apotheke besucht hat, wendet sich auch eher an den Apotheker, wobei dies in ländlichen Gebieten und klei- nen und mittleren Agglomerationen eher der Fall ist als in grossen Agglomera- tionen. 1.3 Reputation von Apotheken Unumstritten sind Apotheker in der Schweiz gut ausgebildet und fachlich aner- kannte Medizinalpersonen. Ihnen wird eine hohe Fachkompetenz attestiert und sie sind klar die Erstanlaufstelle für einfache Gesundheitsbeschwerden. Auch die rasche und unkomplizierte Erreichbarkeit von Apothekern wird betont. Grafik 3 Das dichte Apothekennetz wird als wichtiger Pfeiler der Gesundheitsversor- gung in Randregionen gesehen. Mehrheitlich werden auch die Kosteneinspa- rungen durch die unkomplizierte Lösung von Gesundheitsproblemen wahrge- nommen. Gleichzeitig empfindet jedoch auch eine Mehrheit die Preise in Apo- theken zu hoch. Es wird auch mehrheitlich vermutet, dass der Verkauf von Medikamenten durch den Arzt, Anreize schaffen könnte, teurere oder mehr Medikamente zu verschreiben. Der Beratungszuschlag für verschriebene Medi- kamente wird von 47 Prozent zumindest eher als Abzockerei empfunden. 16 Prozent der Befragten können hier jedoch kein gerichtetes Urteil abgeben. 55 50 52 59 54 63 28 34 36 30 36 30 3 6 5 2 4 5 11 8 6 6 5 2 3 2 1 3 1 rasch und unkompliziert erreichbar fachlich anerkannte Medizinalpersonen hohe Fachkompetenz bei alltäglichen Gesundheitsbeschwerden Erstanlaufstelle für einfache Gesundheitsbeschwerden hohe Fachkompetenz bei Medikamenten in der Schweiz gut ausgebildet sehr einverstanden eher einverstanden weiss nicht/keine Antwort eher nicht einverstanden überhaupt nicht einverstanden Aussagen zu Apotheken (1) in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209) "Ich nenne Ihnen jetzt einige Aussagen zu Apotheken in der Schweiz. Sagen Sie mir bitte, ob Sie damit voll einverstanden, eher einverstanden, eher nicht einverstanden oder überhaupt nicht einverstanden sind." in der Schweiz gut ausgebildet "Apotheker in der Schweiz sind gut ausgebildet." hohe Fachkompetenz bei Medikamenten "Apotheken haben eine hohe Fachkompetenz bei Medikamenten." Erstanlaufstelle für einfache Gesundheitsbeschwerden "Apotheken sind als Erstanlaufstelle für einfache Gesundheitsbeschwerden geeignet." hohe Fachkompetenz bei alltäglichen Gesundheitsbeschwerden "Apotheken haben eine hohe Fachkompetenz bei alltäglichen Gesundheitsbeschwerden." fachlich anerkannte Medizinalpersonen "Apotheker sind fachlich anerkannte Medizinalpersonen." rasch und unkompliziert erreichbar "Apotheken sind rasch und unkompliziert erreichbar."
  6. 6. 6 Grafik 4 Abgelehnt werden insbesondere die Aussagen, dass man bei Nebenwirkungen lieber zum Apotheker als zum Arzt geht, dass der Online-Versand praktischer ist und Apotheken reine Medikamenten-Verkäufer sind. Immerhin 27 Prozent wür- den jedoch bei Nebenwirkungen zumindest eher zum Apotheker gehen. Trotz mehrheitlicher Gegenstimmen, werden Apotheken aber von 17 Prozent als reine Medikamente-Verkäufer gesehen und 19 Prozent finden den Online- Versand praktischer. Grafik 5 27 24 35 36 28 41 21 28 30 30 39 37 16 10 11 6 10 11 24 26 17 17 17 9 12 12 7 11 6 2 Beratungszuschlag für verschriebene Medikamente Abzockerei Ärzte bei Verkauf Anreiz zur Verschreibung zu teurer/vieler Medikamente Preise in Apotheken generell zu hoch bei einfachen Krankheiten auch rezeptpflichtige Medikamente abgeben unkomplizierte Lösung Gesundheitsprobleme spart Kosten dichtes Apothekennetz = wichtiger Pfeiler Gesundheitsversorgung Randregionen sehr einverstanden eher einverstanden weiss nicht/keine Antwort eher nicht einverstanden überhaupt nicht einverstanden Aussagen zu Apotheken (2) in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209) "Ich nenne Ihnen jetzt einige Aussagen zu Apotheken in der Schweiz. Sagen Sie mir bitte, ob Sie damit voll einverstanden, eher einverstanden, eher nicht einverstanden oder überhaupt nicht einverstanden sind." dichtes Apothekennetz = wichtiger Pfeiler Gesundheitsversorgung in Randregionen "Es gibt ein sehr dichtes Apothekennetz in der Schweiz, was ein wichtiger Pfeiler der Gesundheitsversorgung in Randregionen ist." unkomplizierte Lösung Gesundheitsprobleme spart Kosten "Apotheken lösen Gesundheitsprobleme unkompliziert, was Kosten im Gesundheitswesen spart." bei einfachen Krankheiten auch rezeptpflichtige Medikamente abgeben "Apotheken sollen bei einfachen Krankheiten auch rezeptpflichtige Medikamente abgeben können." Preise in Apotheken generell zu hoch "Die Preise in den Apotheken sind generell zu hoch." Ärzte bei Verkauf Anreiz zur Verschreibung zu teurer/vieler Medikamente "Wenn Ärzte Medikamente nicht nur verschreiben, sondern auch verkaufen, haben sie einen Anreiz, zu teure oder zu viele Medikamente zu verschreiben." Beratungszuschlag für verschriebene Medikamente Abzockerei "Der Beratungszuschlag von Apotheken für verschriebene Medikamente ist Abzockerei." 6 7 7 11 18 24 11 10 12 16 20 22 46 4 12 7 28 7 24 40 32 37 20 29 13 39 37 29 14 18 verdienen wenig am Verkauf von Medikamenten nichts mehr als Medikamenten-Verkäufer Online-Versand von verschriebenen Medikamenten praktischer Bei Nebenwirkungen, lieber Apotheker als Ärzte Drogerien bessere Auswahl an alternativen Heilmitteln Bezug Medikamente direkt beim Arzt einfacher und sicherer sehr einverstanden eher einverstanden weiss nicht/keine Antwort eher nicht einverstanden überhaupt nicht einverstanden Aussagen zu Apotheken (3) in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209) "Ich nenne Ihnen jetzt einige Aussagen zu Apotheken in der Schweiz. Sagen Sie mir bitte, ob Sie damit voll einverstanden, eher einverstanden, eher nicht einverstanden oder überhaupt nicht einverstanden sind." Bezug Medikamente direkt beim Arzt einfacher und sicherer "Es ist einfacher und sicherer, Medikamente direkt beim Arzt zu beziehen als in der Apotheke." Drogerien bessere Auswahl an alternativen Heilmitteln "Drogerien haben die bessere Auswahl an alternativen Heilmitteln als Apotheken." Bei Nebenwirkungen, lieber Apotheker als Ärzte "Wenn es um die Nebenwirkungen geht, wende ich mich lieber an Apotheker als an Ärzte." Online-Versand von verschriebenen Medikamenten praktischer "Ein Online-Versand von verschriebenen Medikamenten ist praktischer als die klassische Apotheke." nichts mehr als Medikamenten-Verkäufer "Apotheken sind nichts mehr als Medikamenten-Verkäufer." verdienen wenig am Verkauf von Medikamenten "Selbst am Verkauf teurer rezeptpflichtiger Medikamenten verdienen die Apotheken nur wenig."
  7. 7. 7 1.4 Servicequalität von Apotheken Wer sich zumindest an den letzten Apothekenbesuch erinnert, wurde gebeten, verschiedene Punkte in Bezug auf Apotheken mit Schulnoten von 1 bis 6 zu bewerten. Generell wird der Besuch äusserst gut beurteilt. Etwas tiefere No- ten, jedoch immer noch genügende, erhalten der Preis von Dienstleistungen (4.6) und der Preis von Produkten (4.1). Grafik 6 Unabhängig davon, ob die befragten Personen in der letzten Zeit in einer Apo- theke waren oder nicht, wurden sie weiter nach ihrer Zufriedenheit mit dem Service allgemein gefragt. Auch dieser ist generell sehr zufriedenstellend. 55 Prozent zeigen sich sehr zufrieden. Dezidiert unzufriedene Stimmen gibt es keine. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis wird mehrheitlich als zumindest eher gut empfunden. 80 Prozent der EinwohnerInnen ab 18 Jahren geben an, dass sie meistens die- selbe Apotheke besuchen. Diese stellen dabei durchaus Vertrauensapotheken dar. So finden sich lediglich zwei Prozent, die ihrer Apotheke eher nicht ver- trauen. 1.5 Dienstleistungen und Angebote Die meisten Dienstleistungen werden gemäss Mehrheiten der Befragten in ihren Apotheken angeboten. Sie sind sich demnach klar bewusst, dass Apothe- ken eine Vielzahl von Dienstleistungen anbieten. Noch 48 Prozent wissen von der Vorbereitung von Dosetten in ihrer Apotheke, 42 Prozent können jedoch hierzu keine Aussage tätigen. 5.3 4.1 4.6 5.0 5.1 5.1 5.2 5.2 5.3 5.3 5.3 5.4 5.5 Gesamteindruck Besuch Preis der Produkte Preis der Dienstleistungen Diskretion Medizinische Kompetenz Gestaltung Unkomplizierte Abgabe von Medikamenten Sortiment Beratung Schnelle Bedienung Zeit, die für Anliegen genommen wurde Ernsthaftigkeit, mit der Anliegen behandelt wurde Freundlichkeit "Ich lese Ihnen im folgenden ein paar Kriterien vor: Bitte versuchen Sie, sich an Ihren letzten Apothekenbesuch zu erinnern und sagen Sie mir mit einer Schulnote von 1 bis 6, wie Sie diesen Punkt beurteilen würden, wobei eine 1 bedeutet 'schlecht' und eine 6 bedeutet 'sehr gut'." Filter Beurteilung Servicequalität letzter Apothekenbesuch  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (n = 999) Mittelwerte EinwohnerInnen ab 18 Jahren, die in den letzten drei Monaten eine Apotheke besucht haben oder sich an ihren letzten Apothekenbesuch erinnern können
  8. 8. 8 Grafik 7 Bei den folgenden Dienstleistungen geben nur Minderheiten an, dass diese in ihrer Apotheke angeboten werden. Impfkontrollen, Impfungen und Netcare bieten die Apotheken gemäss den Befragten kaum an. Auffallend ist, dass viele Personen zu den Dienstleistungen keine Angabe machen können. Grafik 8 Das Interesse ist dennoch durchaus in allen Bereichen mehr oder weniger vor- handen. Minderheitliches Interesse finden wir nur, wenn es um Impfkontrollen und die Durchführung von Impfungen und Netcare geht. Bei allen Dienstleistungen unterscheidet sich das Interesse signifikant nach Alter. Die Gruppe der über 65-Jährigen interessiert sich praktisch über alle Be- reiche am wenigsten für die Dienstleistungen. Blutdruck-, Diabetes-, Choleste- 48 58 72 74 76 79 80 82 83 85 89 42 26 21 16 16 17 15 11 13 9 7 10 16 7 10 8 4 5 7 4 6 4 Vorbereitung einer Medikamentendosierbox Beratung alternative Heilmethoden Blutdruck-Test Informationsmaterial abgeben Beratung Alltagsfragen Umweltgerechte Entsorgung Medikamente Kontrolle Arztrezept Beratung Gesundheitsprobleme Generika abgeben Beratung Medikamente und Nebenwirkungen Medikamente abgeben wird in Apotheken angeboten weiss nicht/keine Antwort wird nicht in Apotheken angeboten Angebotene Dienstleistungen in Apotheke (1) "Ich lese Ihnen im Folgenden mögliche Dienstleistungen von Apotheken vor. Bitte sagen Sie mir zu jeder Aussage, ob diese in Ihrer Apotheke angeboten wird oder nicht." in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209) 10 13 26 36 37 37 41 42 42 45 50 46 54 33 47 37 33 22 29 32 40 41 20 31 16 26 26 36 29 23 Netcare, medizinische Beratung mit Arzt über Video Impfkontrolle/Impfungen durchführen Cholesterintest Abgeschirmte Beratungszonen für Beratungen Diabetes-Test Patientendossier führen Gesundheitstests Notfalldienst/24 Stunden Dienst Erkennen der Krankheit Herstellen von Medikamenten wird in Apotheken angeboten weiss nicht/keine Antwort wird nicht in Apotheken angeboten Angebotene Dienstleistungen in Apotheke (2) "Ich lese Ihnen im Folgenden mögliche Dienstleistungen von Apotheken vor. Bitte sagen Sie mir zu jeder Aussage, ob diese in Ihrer Apotheke angeboten wird oder nicht." in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209)
  9. 9. 9 rin-Tests, Impfungen und abgeschirmte Beratungszonen sind für die Gruppe mittleren Alters (40 – 64 Jahre) besonders interessant. Während Erstabklärun- gen bei gesundheitlichen Problemen, sonstige Beratungen, Gesundheitstests und die Kontrolle des Arztrezepts vor allem für Personen unter 40 von Interesse sind. Grafik 9 Geht es darum für diese Dienstleistungen zu bezahlen, wird es kritischer. Mehrheitlich als zumindest angemessen empfunden werden lediglich 15 CHF für einen Blutdruck-Test, 5 CHF pro Medikament für die Beratung zum Produkt und zu den Nebenwirkungen, eine Fallpauschale von 50 CHF für die Erstabklä- rung bei gesundheitlichen Problemen und 100 CHF für einen Gesundheitstest. Wesentliche Anteile beurteilen jedoch auch diese Kosten als zu teuer. 13 22 29 32 38 37 33 41 39 46 42 56 60 16 19 26 26 23 24 30 25 29 23 33 24 26 5 2 5 2 2 3 2 4 2 1 2 2 2 32 26 19 21 20 19 17 14 15 17 11 9 5 34 31 21 19 17 17 18 16 15 13 12 9 7 Netcare Impfkontrolle und Impfungen durchführen Gesundheitstests Cholesterintest Diabetes-Test Abgeschirmte Beratungszonen für Beratungen Erstabklärung bei gesundheitlichen Problemen Polymedikationscheck Beratung alternative Heilmethoden Blutdruck-Test Beratung Gesundheitsprobleme Kontrolle Arztrezept Beratung Medikamente und Nebenwirkungen sehr interessiert ziemlich interessiert weiss nicht/keine Antwort weniger interessiert gar nicht interessiert Interesse an Dienstleistungen in Apotheke "Bitte sagen Sie mir jeweils für die nachfolgenden Leistungen, wie stark Sie interessiert sind, diese bei einer Apotheke zu beziehen unabhängig von ihrem heutigen Gesundheitszustand, wenn Sie dies einmal benötigen sollten. Sind sie sehr interessiert, ziemlich interessiert, weniger interessiert oder gar nicht interessiert?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (N = 1209)
  10. 10. 10 Grafik 10 Besonders kritisch wird es bei Kosten von rund 150 CHF pro Stunde für Bera- tungen, abgeschirmte Beratungszonen, Polymedikationschecks und wenn es darum geht, für die Impfkontrolle und Impfungen zu bezahlen. Ebenfalls kri- tisch, aber etwas nachvollziehbarer, sind 150 CHF pro Stunde für Netcare. Grafik 11 4 3 4 3 4 6 7 6 6 7 6 7 10 8 33 33 32 41 41 38 44 11 13 6 10 8 4 5 28 27 28 26 26 25 22 18 18 23 14 14 17 14 Diabetes-Test 50 CHF Cholesterintest 50 CHF Kontrolle Arztrezept, 5 CHF/Medikament Gesundheitstests 100 CHF Fallpauschale Erstabklärung bei gesundheitlichen Problemen 50 CHF Beratung Medikamente und Nebenwirkung, 5 CHF/Medikament Blutdruck-Test 15 CHF sehr preiswert eher preiswert angemessen weiss nicht/keine Antwort eher teuer sehr teuer Filter Einschätzung Preis der Dienstleistungen in Apotheke (1) "Sie haben ein gewisses Interesse an Leistungen signalisiert, bitte beurteilen Sie diese nun nach ihrem Preis – angenommen, Sie müssten die Leistungen selber bezahlen, wären aber günstiger als beim Arzt. Finden sie die Angebote sehr preiswert, eher preiswert, angemessen, eher teuer oder sehr teuer?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren, die mindestens ziemlich an jeweiliger Dienstleistung interessiert sind  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (n variiert zwischen 351 bis 1042) 1 1 1 1 2 2 2 4 3 4 4 7 17 19 20 20 28 34 5 5 6 6 8 6 38 34 41 38 34 27 37 37 29 31 24 24 Beratung alternative Heilmethoden, 150 CHF/Std. Abgeschirmte Beratungszonen, 150 CHF/Std. Polymedikationscheck, 150 CHF/Std. Beratung Gesundheitsprobleme, 150 CHF/Std. Impfkontrolle und Impfungen, 70 CHF + Kosten Impfdosis Netcare, 150 CHF/Std. sehr preiswert eher preiswert angemessen weiss nicht/keine Antwort eher teuer sehr teuer Filter Einschätzung Preis der Dienstleistungen in Apotheke (2) "Sie haben ein gewisses Interesse an Leistungen signalisiert, bitte beurteilen Sie diese nun nach ihrem Preis – angenommen, Sie müssten die Leistungen selber bezahlen, wären aber günstiger als beim Arzt. Finden sie die Angebote sehr preiswert, eher preiswert, angemessen, eher teuer oder sehr teuer?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren, die mindestens ziemlich an jeweiliger Dienstleistung interessiert sind  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (n variiert zwischen 351 bis 1042)
  11. 11. 11 1.6 Issues Die 23 Prozent der Befragten, die in den letzten 12 Monaten Neuigkeiten rund um Apotheken vernommen haben, erinnern sich insbesondere an Themen rund um Medikamente und Dienstleistungen von Apotheken, aber auch an die Bera- tung und Abgabe von Medikamenten. Sie haben auch Neuigkeiten zur Struktur der Apothekenlandschaft gehört, Allgemeines und Nachrichten über Medika- menten-Preise. Als wichtigstes Thema werden die Medikamente erachtet, danach folgen Dienstleistungen von Apotheken, die Beratung und Abgabe von Medikamenten und die Apothekenlandschaft. Weniger wichtig ist das Issue Medikamenten-Preise. Fast die Hälfte ist jedoch der Ansicht, dass Medikamenten-Preise sich eher negativ auf ihr Urteil gegenüber Apotheken auswirken. Medikamente selbst werden hingegen mehrheitlich als positiv wahrgenommen, Dienstleistungen von Apotheken ebenso. Geht es um die Beratung zu sowie die Abgabe von Medikamenten sind 27 Prozent spontan der Ansicht, dass dies unterschiedlich auf ihr Urteil gegenüber Apotheken wirkt. Grafik 12 1.7 Fazit der Studie Apotheker werden durchaus als gut ausgebildete und kompetente Gesund- heitsakteure empfunden. Bei leichten Gesundheitsstörungen wendet man sich daher auch in erster Linie an eine Apotheke, wobei es oftmals dieselbe Apo- theke ist, die man besucht. Denn die Zufriedenheit mit der Vertrauensapotheke bzw. dem Vertrauensapotheker ist ausgeprägt, aber auch generell sind Service- leistungen in Apotheken zufriedenstellend. Es ist den EinwohnerInnen dabei mehr oder weniger bewusst, dass Apotheken gewisse Leistungen anbieten, die weitergehen als die blosse Medikamentenabgabe. Es findet sich jedoch eine nicht zu vernachlässigende Zahl von Personen, die Apotheken zumindest eher als reine Medikamenten-Verkäufer sehen und den Online-Versand Handel praktischer finden. Mehrheitlich ist man jedoch in beiden Fällen anderer An- sicht. Das Interesse an Tests und Beratungen in Apotheken ist gegeben, kritisch wird es, wenn es darum geht, für diese Dienstleistungen zu zahlen. Der Medika- menten-Preis ist bereits ein Issue, das eher negativ belastet ist. Nein/weiss nicht/keine Antwort Anderes Medikamenten-Preise Allgemeines Struktur Apothekenlandschaft Beratung/Abgabe Medikamente Dienstleistungen von Apotheken Medikamente als Produkt Filter Wichtigstes Thema Neuigkeiten Apotheken "Welches dieser von Ihnen genannten Themen ist für Sie das wichtigste?"  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (n = 216) Basis: inhaltliche Nennungen EinwohnerInnen ab 18 Jahren, die etwas gehört, gesehen oder gelesen haben und ein wichtigstes Thema benennen, Mehrfachantworten möglich 21 16 22 15 23 38 25 21 19 42 27 25 30 46 5 5 19 7 4 4 14 11 15 12 27 14 12 14 39 3 20 16 14 11 30 10 13 7 2 2 Anderes Medikamenten-Preise Allgemeines Struktur Apothekenlandschaft Beratung/Abgabe Medikamente Dienstleistungen von Apotheken Medikamente als Produkt sehr positiv eher positiv weiss nicht/keine Antwort unterschiedlich eher negativ sehr negativ Filter Beurteilung wichtigstes Thema Neuigkeiten Apotheken "Wie beurteilen Sie dieses von Ihnen genannte Thema? Ist dieses Thema für Ihr Urteil über die Apotheken sehr positiv, eher positiv, eher negativ oder sehr negativ?" in % EinwohnerInnen ab 18 Jahren, die etwas gehört, gesehen oder gelesen haben und ein wichtigstes Thema benennen  gfs.bern, pharmaSuisse Apotheken-Monitor 2014, Februar 2014 (n = 216)
  12. 12. 12 Befund 1 Apothekerinnen und Apotheker werden als vertrauensvolle und kompetente Gesundheitsakteure wahrgenommen. Bei normalverlaufenden oder chroni- schen Krankheiten wird der Ärzteschaft allerdings mehr Vertrauen entgegenge- bracht. Bei leichten Gesundheitsbeschwerden bleiben Apotheken die erste Anlaufstelle. Der Service ist dabei äusserst zufriedenstellend. Befund 2 Insbesondere jüngere Personen mit tiefen Franchisen wenden sich an Apothe- kerinnen und Apotheker. Bei älteren Personen finden sich Unterschiede nach Siedlungsart. Wer auf dem Land oder in kleineren und mittleren Agglomeratio- nen wohnt, geht bei leichten Gesundheitsstörungen eher direkt in eine Apothe- ke. Befund 3 Ein nicht zu vernachlässigender Anteil Personen sieht Apotheken als reine Me- dikamenten-Verkäufer und empfindet den Online-Versand Handel als prakti- scher. Mehrheiten würden dem jedoch widersprechen. Grundsätzlich besteht Interesse an unterschiedlichen Dienstleistungen, wobei dieses je nach Dienst- leistung bei der jüngsten Altersgruppe bzw. Personen mittleren Alters ausge- prägter ist. Ältere Personen interessieren sich weniger für Dienstleistungen in Apotheken. Befund 4 Auch wenn das Interesse an Dienstleistungen besteht, wird es kritisch, wenn es darum geht für diese zu zahlen. Medikamenten-Preise bleiben ebenfalls ein negativ belastetes Thema, welches sich auf die Beurteilung von Apotheken weniger gut auswirkt. Arbeitshypothese 1 Apothekerinnen und Apotheker gelten als vertrauensvolle und kompetente Gesundheitsakteure. Diese Wahrnehmung und das Interesse der Bevölkerung an Dienstleistungen in Apotheken zeigen, dass durchaus Potenzial besteht, sich noch mehr als Dienstleister zu positionieren. Arbeitshypothese 2 Die Preissensitivität in Bezug auf Dienstleistungen in Apotheken ist ausgeprägt. Apotheken wandern auf einem schmalen Grat zwischen gewünschten Dienst- leistungen und deren negativ belasteten Kosten.
  13. 13. 13 2 Anhang 2.1 gfs.bern-Team LUKAS GOLDER Senior Projektleiter, Mitglied der Geschäftsleitung, Politik- und Medienwissen- schafter, MAS FH in Communication Management Schwerpunkte: Integrierte Kommunikations- und Kampagnenanalysen, Image- und Reputati- onsanalysen, Medienanalysen/Medienwirkungsanalysen, Jugendforschung und gesellschaftlicher Wandel, Abstimmungen, Wahlen, Modernisierung des Staa- tes, Gesundheitspolitische Reformen. Publikationen in Sammelbänden, Fachmagazinen, Tagespresse und auf dem Internet CINDY BEER Projektleiterin, Soziologin Schwerpunkte: eGovernment und eHealth, gesundheitspolitische Themen, Kommunikations- Controlling, Image- und Reputationsanalysen, Qualitative Methoden, Jugend- forschung und gesellschaftlicher Wandel STEPHAN TSCHÖPE Leiter Analyse und Dienste, Politikwissenschafter Schwerpunkte: Koordination Dienstleistungen, komplexe statistische Datenanalytik, EDV- und Befragungs-Programmierungen, Hochrechnungen, Parteien- und Strukturanaly- sen mit Aggregatdaten, Integrierte Kommunikationsanalysen, Visualisierung MEIKE MÜLLER Projektassistentin, Soziologin und Medienwissenschafterin Schwerpunkte: Datenanalyse, Programmierungen, Integrierte Kommunikationsanalysen, Quali- tative Datenanalysen, Koordination Dienstleistungen, Medienanalysen, Recher- chen, Visualisierungen JOHANNA LEA SCHWAB Sekretariat und Administration, Kauffrau EFZ Schwerpunkte: Desktop-Publishing, Visualisierungen, Projektadministration, Vortragsadminist- ration
  14. 14. Das Forschungsinstitut gfs.bern ist Mitglied des Verbands Schweizer Markt- und Sozialforschung und garantiert, dass keine Interviews mit offenen oder verdeckten Werbe-, Verkaufs- oder Bestellabsichten durchgeführt werden. Mehr Infos unter www.schweizermarktforschung.ch gfs.bern Hirschengraben 5 Postfach 6323 CH – 3001 Bern Telefon +41 31 311 08 06 Telefax +41 31 311 08 19 info@gfsbern.ch www.gfsbern.ch

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