Der Treff punkt für Bildung 
Messe Basel 
29. bis 31. Oktober 2014 
Rahmenprogramm
Die Veranstaltungen in der Swisscom Arena 
Mittwoch, 29. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 
09.30 – 10.30 «Brings mIT» –...
13.30 – 14.30 Das Ende der Didaktik: Wie Smartphones schulisches Lernen revolutionieren. | Referat 
Referent: Philippe Wam...
Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 
10.00 – 11.30 JAMES-Studie 2014 | Vortrag 
Referent: Prof. Dr. Daniel...
14.00 – 15.00 
und 
15.00 – 16.00 
Vielfältig, einzigartig, zukunftsgerichtet: BNE-Schulen in der Schweiz Gesundheit 
förd...
Freitag, 31. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 
09.30 – 10.30 Pützmunter-Didactic-Show – von und mit Jean Pütz | Vortrag...
13.00 – 13.30 Kommunikation 2.0 in Schule und Kindergarten | Vortrag 
Referentin: Nathalie Glauser | Dozentin Medienpädago...
Weitere Veranstaltungstipps 
Standaktivitäten von Partnern an der Didacta Schweiz Basel, Halle 1.1 
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Didacta Schweiz Basel / Die grösste Bildungsmesse der Schweiz startet am Mittwoch (DOKUMENT)

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Basel (ots) - - Hinweis: Hintergrundinformationen können kostenlos im pdf-Format unter http://presseportal.ch/de/pm/100052967 heruntergeladen werden - Am Mittwoch, den 29. Oktober 2014, startet in der Messe Basel die ... / http://ots.ch/60187a6

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Didacta Schweiz Basel / Die grösste Bildungsmesse der Schweiz startet am Mittwoch (DOKUMENT)

  1. 1. Der Treff punkt für Bildung Messe Basel 29. bis 31. Oktober 2014 Rahmenprogramm
  2. 2. Die Veranstaltungen in der Swisscom Arena Mittwoch, 29. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 09.30 – 10.30 «Brings mIT» – ein BYOD-Projekt der Projektschule Arth-Goldau | Referat Referent: Christian Neff | Schulleiter Projektschule Goldau Veranstalter: educa.ch In 10 Klassen der Mittelstufe der Gemeindeschulen Arth-Goldau bringen die Schülerinnen und Schüler persönliche digitale Kleincomputer (Tablets, Handhelds, Smartphones) mit Erlaubnis der Lehrperson in die Schule mit und nutzen sie für schulische Zwecke (BYOD Bring Your Own Device). Damit nutzt das Projekt «Brings mIT!» die ökonomisch und ökologisch bereits verfügbaren Ressourcen, um die Kinder auf das Leben und Lernen in einer digital durchdrungenen Welt vorzubereiten. Schülerinnen und Schüler verfügen jederzeit und überall über ein persönliches Gerät, mit dem sie lesen, schreiben, rechnen, zeichnen, fotografieren, Musik und Töne hören und aufzeichnen sowie bei verfügbarem Funknetz in der Schule und zuhause im Internet surfen und kommunizieren, aber auch spielen können. Die Kinder sollen das Gerät innerhalb und ausserhalb der Schule als Teil ihrer persönlichen Lern-, Arbeits- und Freizeitumgebung nutzen lernen und damit emanzipiert und kritisch mit der ab jetzt immer verfügbaren Infor-mations- und Kommunikationstechnologie umgehen lernen. 11.00 – 12.30 «Ticken wir noch richtig? Vom Zeit-gemässen Umgang» | Vortrag Referenten: Prof. Dr. rer. pol. Karlheinz A. Geissler und Jonas Geissler Einführung durch: Dr. Susanne Rüegg | Leiterin Pädagogisches Zentrum PZ.BS Basel-Stadt Veranstalter: Forum Weiterbildung «Zeit» ist das, was wir vermissen. Das war nicht immer so. Die Zeiten haben sich bekann-termassen geändert und werden dies auch weiterhin tun. Zu wissen weshalb und in welcher Art und Weise, ist eine notwendige Voraussetzung dafür, der Zeit nicht immerzu nachlaufen zu müssen. Hiervon handelt der erste Teil des Vortrags. Niemals zuvor wurde so viel Zeitmanagement betrieben wie in der Gegenwart. Und trotz-dem fehlt uns heutzutage die Zeit mehr denn je. Immerzu haben wir zu wenig davon und organisieren das Leben, als wäre es nicht mehr als eine Zeitsparveranstaltung. Die moderne Arbeits- und Lebenswelt ist von gesellschaftlichen und technologischen Beschleunigungs-trends geprägt. Wie lässt sich auf diese Anforderungen reagieren? Welche Kompetenzen sind dazu notwendig und wie können diese entwickelt werden? Welches Zeitverständnis passt zu einem Zeit-gemässeren Umgang? Im zweiten Teil gibt der Vortrag Impulse zu diesen und weiteren Fragen des Zeit-gemässen Umgangs.
  3. 3. 13.30 – 14.30 Das Ende der Didaktik: Wie Smartphones schulisches Lernen revolutionieren. | Referat Referent: Philippe Wampfler | Lehrer und Kulturwissenschaftler Veranstalter: educa.ch Betrachten Erwachsene die Mediennutzung Jugendlicher, blenden sie Lerneffekte gerne aus und konzentrieren sich auf ihr Ablenkungspotential, ihre Gefahren und die Unterhaltungsfunk-tion. Eine nüchterne Sicht zeigt jedoch, dass digitale Werkzeuge echtes Lernen ermöglichen. Der Vortrag beschreibt, wie dieses Lernen aus der Sicht der Jugendlichen aussieht und warum es für die Schule eine radikale Herausforderung darstellt – eine Herausforderung, die das Ende der Didaktik nach traditionellen Vorstellungen bedeutet. Das Web 2.0 hält aber für Lehrpersonen auch viele Ressourcen bereit, mit denen sich die Herausforderung meistern lässt. Auch hier umreisst das Referat mögliche Einstiege und Zugänge zu einem papierlosen und sozialen Lehrerarbeitsplatz. 15.30 – 16.00 AlpConnectar – Fremdsprachenlernen und dabei mit neuster Technik die Alpen überwinden | Vortrag Referenten: Luca Botturi | Responsabile servizio Risorse didattiche, eventi e comunicazione Marco Trezzini | Pädagogische Hochschule Graubünden Edmund Steiner | Pädagogische Hochschule Wallis Veranstalter: Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI Sprachen lernen über Kantonsgrenzen hinweg mit Video-Conferencing und anderen digitalen Medien. Das Projekt AlpConnectar setzt bei der Sprachenvielfalt und den unterschiedlichen Sprachunterrichtskonzepten an und möchte digitale Kommunikationstechnologien im Fremd-sprachenunterricht produktiv einsetzen. Diese sollen so genutzt werden, dass Lehrpersonen von Schulen in ländlichen und alpinen Regionen eine besondere Unterstützung bei ihrer Unterrichtstätigkeit erhalten. 16.30 – 17.00 The transition for schools and publishers from books, to eBooks, to personalized learning | Vortrag in Englisch Referenten: Jeroen Munk | Business Development ThiemeMeulenhoff Veranstalter: ThiemeMeulenhoff, Schooltas Bringing traditional schools books into a digital format offers completely new possibilities for teaching and learning. In the Netherlands, the well-known publishing house Thieme- Meulenhoff has accepted the challenge that comes with the new digital era. Together with teachers and students, ThiemeMeulenhoff has developed new formats for bringing digital content to live. Now teacher and students can interact and communicate within one eBook! Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Ausführliche Information unter www.didacta-basel24.ch/de/veranstaltungskalender Änderungen vorbehalten, Stand 20.10.2014
  4. 4. Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 10.00 – 11.30 JAMES-Studie 2014 | Vortrag Referent: Prof. Dr. Daniel Süss | Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Veranstalter: Swisscom AG Daniel Süss, Professor für Medienpsychologie an der ZHAW, gewährt einen exklusiven Ein-blick in die Ergebnisse der JAMES-Studie 2014, welche im Januar 2015 publiziert wird. Die ZHAW führt die repräsentative Schweizer Studie zu Mediennutzung und Freizeitverhalten von 12- bis 19-Jährigen seit 2010 im Auftrag von Swisscom durch. Damit fördert sie den sachlichen Dialog und ein besseres Verständnis rund um den Umgang von Jugendlichen mit digitalen Medien. 12.15 – 13.15 Bildungspolitik im Brennpunkt – Schweizer Erziehungsdirektorinnen und -direktoren stellen sich aktuellen schulpolitischen Fragen | Podiumsgespräch Podium-Teilnehmende: Dr. Christoph Eymann | Präsident der Schweizerischen Konferenz der Erziehungsdirektoren (EDK) und Regierungsrat Kanton Basel-Stadt; Christian Amsler | Präsident der D-EDK und Regierungspräsident Kanton Schaffhausen; Elisabeth Baume-Schneider | Regierungsrätin Kanton Jura Veranstalter: Forum Weiterbildung Moderatoren: Cornelia Kazis | Erwachsenenbildnerin und Moderatorin; Hans Georg Signer | ehemaliger Leiter Bildung Basel-Stadt Die Erziehungsdirektorenkonferenz EDK führt ihre ordentliche Jahresversammlung während der Didacta Schweiz Basel durch. Das Forum Weiterbildung packt diese Gelegenheit, um ihren Präsidenten und zwei ihrer Mitglieder zu einem Austausch über aktuelle schul- und bildungspolitische Fragen auf ein Podium einzuladen. Die Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz ist die politische Behörde der 26 kanto-nalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren, in der die kantonale Kultur- und Bildungs-politik auf nationaler Ebene koordiniert wird. Eine typische Fragestellung der EDK ist die gesamtschweizerische Regelung von zentralen Eckwerten im Bildungswesen. Mit gezielten Ent­wicklungsschwerpunkten trägt die EDK zur Weiterentwicklung des Bildungssystems Schweiz bei.
  5. 5. 14.00 – 15.00 und 15.00 – 16.00 Vielfältig, einzigartig, zukunftsgerichtet: BNE-Schulen in der Schweiz Gesundheit fördern – Schulen stärken: Fokus Lehrpersonengesundheit und bewegter Unterricht praxisnah | Schnupperstunde für Bildung für Nachhaltige Entwicklung BNE und Betriebliche Gesundheitsförderung BGF Referentinnen: Barbara Schäfli | Leiterin Vernetzung, éducation21; Cornelia Conrad | Leiterin RADIX Gesunde Schulen; Claudia Hensler | Leiterin Purzelbaum Schweiz Veranstalter: éducation21; VSLCH Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz An vielfältigen Beispielen aus mehreren Kantonen zeigt Barbara Schäfli auf, wie BNE in der Schulpraxis funktioniert, den Unterricht bereichert und zur Gestaltung des Schulbetriebes beiträgt. Konkrete Methoden und Lernmedien werden vorgestellt und die wesentlichen Merkmale von BNE in Schule und Unterricht skizziert. Cornelia Conrad präsentiert wichtige Aspekte der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) in Schulen mit Fokus Lehrpersonengesundheit. Die neue Info-Drehscheibe der Allianz BGF in Schulen wird vorgestellt. Unterrichtsmethoden wie z.B. bewegter Unterricht tragen we-sentlich zum Klassenklima und somit zur Gesundheit aller Beteiligten bei. Im zweiten Teil geht Claudia Hensler den Fragen nach: Wie kann Bewegung das Lernen unterstützen? Wie sieht das im Klassenzimmer konkret aus? Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Ausführliche Information unter www.didacta-basel24.ch/de/veranstaltungskalender Änderungen vorbehalten, Stand 20.10.2014
  6. 6. Freitag, 31. Oktober 2014 | Halle 1.1, Stand C90 09.30 – 10.30 Pützmunter-Didactic-Show – von und mit Jean Pütz | Vortrag Referent: Jean Pütz | Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator des Westdeutschen Rundfunks Veranstalter: MNU, Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. «Ich verstehe nichts von Naturwissenschaften» – wie oft hat Jean Pütz diesen Satz gehört. Auch das Interesse an naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern oder gar an einer eigenen Studien- und Berufswahl im Bereich der sogenannten MINT-Fächer ist, insbesondere bei Mädchen, nach wie vor gering. Dabei ist ein Grundverständnis vom Funktionieren unserer Welt ohne das Verstehen der Naturwissenschaften nicht möglich – zu sehr ist unser Alltag durch sie und technische Zusammenhänge geprägt. Vor diesem Hintergrund kommt dem naturwissenschaftlichen Unterricht in den Schulen eine besondere Bedeutung zu. Stichwort: «Polytechnischer Unterricht.» 11.00 – 12.30 «Speed» Auf der Suche nach der verlorenen Zeit | Film und Diskussion Diskussionsteilnehmende: Florian Opitz | Filmemacher und Autor; Dr. Alexandra Guski | Gymnasiallehrerin, Organisationsentwicklerin und Leiterin des Bereichs Schulentwicklung/Schulführung am PZ.BS Veranstalter: Forum Weiterbildung Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum ei-gentlich? Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge wie Freunde und Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? In seinem Dokumentarfilm begibt sich Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben, und solchen, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Auf seiner Suche entdeckt er: Ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen. Nach Ausschnitten aus dem Kinofilm unterhält sich Dr. Alexandra Guski mit Florian Opitz darüber, wie es zum Film kam, über Opitz‘ Rolle darin, über seine Erfahrungen während der Entstehung und die wichtigsten Erkenntnisse, die er dabei zum Thema Zeit gewonnen hat. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Ausführliche Information unter www.didacta-basel24.ch/de/veranstaltungskalender Änderungen vorbehalten, Stand 20.10.2014
  7. 7. 13.00 – 13.30 Kommunikation 2.0 in Schule und Kindergarten | Vortrag Referentin: Nathalie Glauser | Dozentin Medienpädagogik Veranstalter: Pädagogische Hochschule Bern; Institut für Medienbildung Die Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern wird in Zukunft mit digitalen Medien erfolgen. Im Vortrag werden aktuelle Herausforderungen, mögliche Lösungsformate und zukünftige Einsatzszenarien beleuchtet und diskutiert. Anhand eines konkreten Pilot-vorhabens werden Erfahrungen und Wünsche von Lehrern, Schülern und Eltern reflektiert. 14.00 – 15.00 Schule im digitalen Zeitalter | Referat Referent: Nando Stöcklin | Wissenschaftlicher Mitarbeiter Pädagogische Hochschule Bern Veranstalter: educa.ch Nach der Jäger- und Sammlergesellschaft, der Ackerbau- und Viehzuchtkultur und der indus­trialisierten Welt befinden wir uns derzeit im Übergang zur vierten grossen Gesellschaftsform, dem digitalen Zeitalter. Jedes Zeitalter bringt unter anderem eine eigene Organisationsform, ein eigenes Wirtschaftssystem und ein eigenes Bildungssystem hervor. Die herkömmliche Schule war das Bildungssystem der industrialisierten Welt. Wie bilden sich junge Menschen im anbrechenden digitalen Zeitalter? Das Referat wagt eine erste Prognose, basierend auf den Erkenntnissen der früheren Umbrüche. Es gibt aber auch Anregungen, wie wir in der Gegenwart die ungemütliche Umbruchszeit meistern können. 15.30 – 16.30 «Was müssen Schulen im Zusammenhang mit neuen Medien leisten?» | Referat Referent: Prof. Dr. phil. Thomas Merz | Prorektor Forschung und Wissensmanagement, Pädagogische Hochschule Thurgau Veranstalter: educa.ch Eigentlich sind es längst Gemeinplätze. Immer stärker prägen immer neue Medien unseren privaten und beruflichen Alltag. Medienkompetenz ist nicht nur für das Individuum zu einer zentralen Schlüsselkompetenz geworden – sondern auch die wirtschaftliche Konkurrenzfä-higkeit oder das Funktionieren unserer Demokratie hängt davon ab, ob wir diese Kompetenz wirksam in der Bildungslaufbahn fördern. Dessen ungeachtet kommt eine systematische und zuverlässige Integration einer päda-gogisch fundierten Medienbildung nur schleppend voran. Zu oft orientieren sich die bil-dungspolitischen Diskussionen nicht an den Anforderungen von morgen, sondern an den gewachsenen Strukturen von gestern. Der Medienpädagoge liefert in seinem Impulsreferat Orientierungshilfen für Lehrpersonen, Schulen, Bildungspolitikerinnen und -politiker und andere Interessierte, die nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn blicken wollen und die die Herausforderungen einer digitalen Gesellschaft ernst nehmen wollen.
  8. 8. Weitere Veranstaltungstipps Standaktivitäten von Partnern an der Didacta Schweiz Basel, Halle 1.1 Stand B56 Assoziation Montessori (Schweiz) Die Assoziation Montessori (Schweiz) AM(S) zeigt ein Gläsernes Klassenzimmer. In Zu-sammenarbeit mit Nienhuis demonstrieren verschiedene Kinderhaus- und Primarschul-gruppen aus Montessori-Einrichtungen der Deutschschweiz die Freiarbeit nach Dr. Maria Montessori. Der Schwerpunkt ist der vorbereiteten Umgebung im Kinderhaus gewidmet. Stand A34 LCH Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz An der diesjährigen Didacta Schweiz Basel feiert der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH sein 25-jähriges Jubiläum. Buchpräsentationen, Zaubervorstellungen, Rück-blicke auf die Bildungswelt des letzten Vierteljahrhunderts sowie ein Restaurant machen den LCH-Stand zum idealen Treffpunkt. Stand F22 Forum Weiterbildung Das Forum Weiterbildung ist ein Begegnungsort für Lehrpersonen sowie Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten, für Behörden, Bildungsverantwortliche und Bildungsschaf-fende. Auf Zeitinseln am Stand kann man Zeitgutscheine sinnlich, unterhaltsam, schmun-zelnd oder staunend, zusammen mit anderen oder für sich alleine einlösen. Regina Wurster und Mark Roth sind Dozierende für Theaterpädagogik am Institut Weiterbildung und Be-ratung der PH FHNW. Stand A76 educa.ch «Mobile Learning» steht im Fokus des Auftritts. Zusammen mit den ICT-Fachstellen der Kantone geht educa.ch Fragen zu relevanten Herausforderungen im Bereich «ICT und Bil-dung » an. Am Stand werden konkrete Projekte aus den Kantonen vorgestellt. Sie dienen als Impulse für eine Umsetzung im eigenen Schulumfeld. Themen wie Medienkompetenz, Rahmenbedingungen, ICT-Konzepte, Infrastruktur, Konnektivität, Datenschutz und E-Con-tent werden mit den Besucherinnen und Besuchern diskutiert. Stand E32 éducation21 und VSLCH Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz éducation21, das nationale Kompetenzzentrum für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), zeigt am Messestand eine Fülle von geprüften BNE-Angeboten für Lehrpersonen und deren Unterricht. Als Gast am Stand ist der Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz VSLCH vertreten. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Ausführliche Information unter www.didacta-basel24.ch/de/veranstaltungskalender Änderungen vorbehalten, Stand 20.10.2014

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