Konkrete Poesie Von Elena Poletaeva,  Julia Gabdullina,  Irina Novoselova Perm, 2008
Blätter Donner, Regen, Pfützen, Dreck, Dunkelheit Traurigkeit, Passivität, Mutlosigkeit, doch Schönheit, Begeisterung, Zau...
Natur vielseitig, unvorhersehbar bewundert, begeistert, bezaubert Natur ist unterschiedlich Jahreszeiten. Sinquene
Sommer schön, warm Wetter immer gut man kann viel unternehmen wunderbar! Elfchen
Winter kalt, windig Es schneit oft Nicht alle mögen das Wenn warm ist Doch besser Sommer. Diamant
Rondelle Man sagt oft Es gibt kein schlechtes Wetter Nicht alle aber einverstanden Es gibt kein schlechtes Wetter In jedem...
Haus Haustiere Haustiere sind Haustiere sind Tiere Haustiere sind Tiere, die Haustiere sind Tiere, die zu Hause Haustiere ...
Tiere Wilde-, Haustiere Auf Englisch „Animals“ Machen unser Leben reich. Umwelt. Elfchen
Räubertiere rasch, grausam laufen, fangen, töten sie können auch Opfer sein suchen, fressen, überleben harmlos, feige Pfla...
Fischotter niedlich, hübsch schwimmen, tauchen, fressen die sind immer Einzelgänger. Wildtier.   Sinquene
Bäume Buche, Birke, Eiche, Ahorn, Tanne, Kiefer, Fichte, Linde, Erle, Esche, Kirschbaum, Lerche, Pappel, Kastanienbaum Mis...
W indig schl I tten sch N ee T anne w E ihnachten R uhe
F euchtigkeit R egen gr Ü n H ell L aubbäume e I npflanzen N eues Gras G eburt Frühling Die Krokusse Blühen. Die Wiese Ist...
S chwimmen erh O lung war M e M otionen f E rien f R eude
H eulender   Wind E inkuscheln R egenwetter B unter   Wald S turm T anzende   Blätter Herbst Die Kastanien Sie fallen heru...
Sonne heiss, hell scheint, wärmt, freut davon hängt die Stimmung ab nieselt, fällt, gießt strömend, naß Regen.   Diamant
A ttraktivität B litz C haos D onner E rdbeben F antasie G rundwasser H immel I dylle J ahreszeiten K limat L angweile M o...
Und Wie? Warm und Kalt und Windig und Naß und Feucht und Heiß und Kühl und Und wie noch?
Was wir sehen Das ist Umwelt Was wir spüren Das ist Umwelt Käfer, Buschen, Tiere, Pflanzen Das ist Umwelt Wollen wir sie s...
N icht nur Bäume A uch Pflanzen T reffen wir in der Umwelt U nd die Sonne R egen, Donner.
Wetter Du bist so unterschiedlich Wetter Du freust uns nicht immer Wetter Du bringst uns Begeisterung Schön... Kontrast
einpflanzen aufgehen wachsen anwachsen verlieren aussehen verbreiten überwintern knospen neuwachsen wachsen altern leben I...
Leute vers chieden ,  aller lei engagie rt,   begeistert, inter essiert verschm utzen ,   vergiften, schlacht en, zerst ör...
A ntilope B irke C hinabaum J aguar K atze L öwe P ferd Q uellgras R eh V ergissmeinnicht W aldsauerklee X Y Z auberkeit d...
Und wie noch? stark und schwach und schnell und langsam und schlau und feige und niedlich und hässlich und tapfer und ängs...
gebären fressen schlafen heranwachsen spielen lernen erkennen fühlen schützen kämpfen suchen schaffen erziehen pflegen ste...
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Tiere  sind Freunde Sie   bri ngen uns viel Fr eude Ich mag  die Tiere Haiku
Kastanie fällt Vom Baum, platzt, liegt auf dem Weg Goldbraun und glänzend Haiku
Haikus von  verschiedenen Autoren Ein ganz kleiner Krebs kriecht an meinem Bein empor aus dem klaren Bach ! Basho
Wellen kräuseln sich Unsichtbares wird sichtbar –  Die Kraft des Wassers Hielte ich es fest Bliebe nichts in meiner Hand –...
Wie der Himmer stürmt! Hagelkörner schlagen ja  einen Purzelbaum! Nara Sekitei
Wie beneidenswert werden Ahornblätter schön eh sie untergehn! Shiko
Umwelt Warum  schützen ? Um nur für sich zu leben? Nicht nur! Um die Zukunft zu  gewährleisten ? Ja! Macht das!
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Konkrete Poesie

  1. 1. Konkrete Poesie Von Elena Poletaeva, Julia Gabdullina, Irina Novoselova Perm, 2008
  2. 2. Blätter Donner, Regen, Pfützen, Dreck, Dunkelheit Traurigkeit, Passivität, Mutlosigkeit, doch Schönheit, Begeisterung, Zauberkeit Veränderung, Vielfältigkeit Herbst. Sieben
  3. 3. Natur vielseitig, unvorhersehbar bewundert, begeistert, bezaubert Natur ist unterschiedlich Jahreszeiten. Sinquene
  4. 4. Sommer schön, warm Wetter immer gut man kann viel unternehmen wunderbar! Elfchen
  5. 5. Winter kalt, windig Es schneit oft Nicht alle mögen das Wenn warm ist Doch besser Sommer. Diamant
  6. 6. Rondelle Man sagt oft Es gibt kein schlechtes Wetter Nicht alle aber einverstanden Es gibt kein schlechtes Wetter In jedem Wetter gibt es was Schönes Es gibt ke i n schlechtes Wetter Das sagen wir.
  7. 7. Haus Haustiere Haustiere sind Haustiere sind Tiere Haustiere sind Tiere, die Haustiere sind Tiere, die zu Hause Haustiere sind Tiere, die zu Hause sitzen. Treppe
  8. 8. Tiere Wilde-, Haustiere Auf Englisch „Animals“ Machen unser Leben reich. Umwelt. Elfchen
  9. 9. Räubertiere rasch, grausam laufen, fangen, töten sie können auch Opfer sein suchen, fressen, überleben harmlos, feige Pflanzenfresser. Diamant
  10. 10. Fischotter niedlich, hübsch schwimmen, tauchen, fressen die sind immer Einzelgänger. Wildtier. Sinquene
  11. 11. Bäume Buche, Birke, Eiche, Ahorn, Tanne, Kiefer, Fichte, Linde, Erle, Esche, Kirschbaum, Lerche, Pappel, Kastanienbaum Mischwald. Sieben
  12. 12. W indig schl I tten sch N ee T anne w E ihnachten R uhe
  13. 13. F euchtigkeit R egen gr Ü n H ell L aubbäume e I npflanzen N eues Gras G eburt Frühling Die Krokusse Blühen. Die Wiese Ist ein Meer von Blau Elfchen
  14. 14. S chwimmen erh O lung war M e M otionen f E rien f R eude
  15. 15. H eulender Wind E inkuscheln R egenwetter B unter Wald S turm T anzende Blätter Herbst Die Kastanien Sie fallen herunter Auf die stille Straße – Plumps! Elfchen
  16. 16. Sonne heiss, hell scheint, wärmt, freut davon hängt die Stimmung ab nieselt, fällt, gießt strömend, naß Regen. Diamant
  17. 17. A ttraktivität B litz C haos D onner E rdbeben F antasie G rundwasser H immel I dylle J ahreszeiten K limat L angweile M onate N iederschlag O ptimismus P aradox Q uell R omantik S onnenschein T sunami U mweltschutz V ielfältigkeit W ind X Y Z eitpunkt ABC-Gedicht
  18. 18. Und Wie? Warm und Kalt und Windig und Naß und Feucht und Heiß und Kühl und Und wie noch?
  19. 19. Was wir sehen Das ist Umwelt Was wir spüren Das ist Umwelt Käfer, Buschen, Tiere, Pflanzen Das ist Umwelt Wollen wir sie schützen? Rondelle
  20. 20. N icht nur Bäume A uch Pflanzen T reffen wir in der Umwelt U nd die Sonne R egen, Donner.
  21. 21. Wetter Du bist so unterschiedlich Wetter Du freust uns nicht immer Wetter Du bringst uns Begeisterung Schön... Kontrast
  22. 22. einpflanzen aufgehen wachsen anwachsen verlieren aussehen verbreiten überwintern knospen neuwachsen wachsen altern leben Infinitiv
  23. 23. Leute vers chieden , aller lei engagie rt, begeistert, inter essiert verschm utzen , vergiften, schlacht en, zerst ören helfen, schü tzen, retten, erneuern, wiederb eleben Pyramide
  24. 24. A ntilope B irke C hinabaum J aguar K atze L öwe P ferd Q uellgras R eh V ergissmeinnicht W aldsauerklee X Y Z auberkeit der Welt D achs E ule F ischotter M arder N elke O chse G urke H ermelin I ltis S childkröte T iger U hu ABC-Gedicht
  25. 25. Und wie noch? stark und schwach und schnell und langsam und schlau und feige und niedlich und hässlich und tapfer und ängstlich und ...
  26. 26. gebären fressen schlafen heranwachsen spielen lernen erkennen fühlen schützen kämpfen suchen schaffen erziehen pflegen sterben gebären Infinitiv
  27. 27. <ul><li>S S </li></ul><ul><li>O O E </li></ul><ul><li>N N N </li></ul><ul><li>N N N </li></ul><ul><li>E E O </li></ul><ul><li>SonneSonneSon S </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonn </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonn </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSon </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSonneSo S O N N E </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSonneSon </li></ul><ul><li>SonneSonne Wo ist die Sonne SonneSonn </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSonneSon </li></ul><ul><li>Sonne Sonne da ist immer SonneSonneS </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSonneS S O N N E </li></ul><ul><li>SonneSonne heiße Zone SonneSonne </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonneSon </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonneSonn </li></ul><ul><li>SonneSonneSonneSonn S </li></ul><ul><li>SonneSonneSonne O </li></ul><ul><li>N </li></ul><ul><li>N </li></ul><ul><li>E </li></ul>
  28. 28. Tiere sind Freunde Sie bri ngen uns viel Fr eude Ich mag die Tiere Haiku
  29. 29. Kastanie fällt Vom Baum, platzt, liegt auf dem Weg Goldbraun und glänzend Haiku
  30. 30. Haikus von verschiedenen Autoren Ein ganz kleiner Krebs kriecht an meinem Bein empor aus dem klaren Bach ! Basho
  31. 31. Wellen kräuseln sich Unsichtbares wird sichtbar – Die Kraft des Wassers Hielte ich es fest Bliebe nichts in meiner Hand – Wasser ist Leben Christoph Wlhelm Aigner
  32. 32. Wie der Himmer stürmt! Hagelkörner schlagen ja einen Purzelbaum! Nara Sekitei
  33. 33. Wie beneidenswert werden Ahornblätter schön eh sie untergehn! Shiko
  34. 34. Umwelt Warum schützen ? Um nur für sich zu leben? Nicht nur! Um die Zukunft zu gewährleisten ? Ja! Macht das!

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