GRUPPENARBEIT
EIN KLEINER EXKURS MIT
VIELEN WAHRHEITEN
PROBLEM
Wenig Zeit
Unterschiedliche Kenntnisse
Viele Konzepte zu vermitteln
Lernförderliche abwechslungsreiche Gestaltung ...
PRODUKTABHÄNGIGE FERTIGKEITEN
Stolpersteine:
• Nicht alle Funktionen können vermittelt werden
• Erlerntes wird vergessen
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GRUPPENARBEIT
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Individualisierte Gestaltung des Unterrichts
Methodisch vielseitig
Selbständiges Lernen
Tiefe und...
MERMALE
Gruppenmerkmale nach Johnson & Johnson:
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Förderung des Zusammenhalts
Motiviert und beschleunigt Ler...
WANN UND WIE
Stolpersteine im Gruppenunterricht
• Stärkstes Mitglied übernimmt die Verantwortung
• (soziale) Spannungen
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ARTEN DER GRUPPENARBEIT
• Unterschiedliche Größen der Gruppe
• Unterschiedliche Einsatzgebiete
• Unterschiedlich starke Ko...
PARTNERARBEIT
Kleinste Form der Gruppe
Kurze Arbeitsdauern – typisch sind 20 min
Kleine präzise Aufgaben
Keine „schwierige...
EINSATZ PARTNERARBEIT
• Sortieralgorithmus
• Einer erteilt Anweisungen – der andere führt sie aus

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PARTNERARBEIT ROBOTER
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Gruppen zu je 3-6 Schülern
Jede Gruppe eigene Aufgabe und Materialien
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UNTERRICHTSRUNDE

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Ausbildung zu Experten
Selbständige Aufteilung
Bearbeitung eines überschaubaren Themas
Aneignun...
UNTERRICHTSRUNDE II
UNTERRICHTSRUNDE I
Je Gruppe ei Experte zu einem Thema
• Erklärungen in „Schülersprache“
• (Richtige) Weitergabe von Wisse...
UNTERRICHTSRUNDE II
EINSATZ DER PUZZLEMETHODE
• Sortierverfahren
• Suchverfahren
• Daten und Formeln in
Tabellenkalkulationsprogramm
VORTEILE
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Methodisch vielseitig
Selbständiges Lernen
Tiefe und ...
NACHTEILE / STOLPERSTEINE
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Stoff nicht gleich gut/tief bearbeitet
Fachliche Fehler
Soziale Spannungen
„Richtige“ A...
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• Kugellager
• Werkstattbetrieb
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Methode Gruppenarbeit

  1. 1. GRUPPENARBEIT EIN KLEINER EXKURS MIT VIELEN WAHRHEITEN
  2. 2. PROBLEM Wenig Zeit Unterschiedliche Kenntnisse Viele Konzepte zu vermitteln Lernförderliche abwechslungsreiche Gestaltung des Unterricht • Konzeptuelle Grundlagen • Produktspezifische Grundlagen • Tiefe vs Breite • • • •
  3. 3. PRODUKTABHÄNGIGE FERTIGKEITEN Stolpersteine: • Nicht alle Funktionen können vermittelt werden • Erlerntes wird vergessen • neue Versionen sind anders Faustregel : • Eigene Selbstschulung / Auffrischung möglich sein • Grundlegende Konzepte thematisieren • Überblick über (ganzen) Funktionsumfang
  4. 4. GRUPPENARBEIT • • • • • Individualisierte Gestaltung des Unterrichts Methodisch vielseitig Selbständiges Lernen Tiefe und Breite unterschiedlich möglich Unterschiedliche Aufgabenstellungen
  5. 5. MERMALE Gruppenmerkmale nach Johnson & Johnson: 1. 2. 3. 4. 5. Förderung des Zusammenhalts Motiviert und beschleunigt Lernprozess Übernahme von Verantwortung Förderung von Sozialkompetenzen Nachdenken über gruppendynamische Prozesse dient Effizienzsteigerung
  6. 6. WANN UND WIE Stolpersteine im Gruppenunterricht • Stärkstes Mitglied übernimmt die Verantwortung • (soziale) Spannungen • Arbeit wird nicht aufgeteilt • Unterschiedlicher Lernerfolg => Guter (Gruppen-) Unterricht erfordert Planung und Steuerung, damit jeder seinen Beitrag leistet
  7. 7. ARTEN DER GRUPPENARBEIT • Unterschiedliche Größen der Gruppe • Unterschiedliche Einsatzgebiete • Unterschiedlich starke Kommunikation und Arbeitsteilung Beispiele: • Partnerarbeit • Puzzle
  8. 8. PARTNERARBEIT Kleinste Form der Gruppe Kurze Arbeitsdauern – typisch sind 20 min Kleine präzise Aufgaben Keine „schwierigen, komplexen“ Aufgaben Meist gegenseitiges Erklären oder Diskutieren von Sachverhalten • 2 Rollen • • • • •
  9. 9. EINSATZ PARTNERARBEIT • Sortieralgorithmus • Einer erteilt Anweisungen – der andere führt sie aus • • • • Verschlüsselung – Entschlüsselung Verschlüsselung – Kryptoanalyse Steuerprogramm und die Sicht des Roboters Client – Server Anwendungen
  10. 10. PARTNERARBEIT ROBOTER
  11. 11. PUZZLE-METHODE • • • • • • • Gruppen zu je 3-6 Schülern Jede Gruppe eigene Aufgabe und Materialien Aufgaben unterscheiden sich Selbständiges Erarbeiten Wissensaneignung dann Wissensweitergabe Erhöhung des Selbstwertgefühls Erfolgserlebnis durch „Lehren“
  12. 12. UNTERRICHTSRUNDE • • • • Ausbildung zu Experten Selbständige Aufteilung Bearbeitung eines überschaubaren Themas Aneignung von Fähigkeiten und Fertigkeiten => Relevant für PRAXIS
  13. 13. UNTERRICHTSRUNDE II
  14. 14. UNTERRICHTSRUNDE I Je Gruppe ei Experte zu einem Thema • Erklärungen in „Schülersprache“ • (Richtige) Weitergabe von Wissen • Zeit/Lerntempo ausreichend
  15. 15. UNTERRICHTSRUNDE II
  16. 16. EINSATZ DER PUZZLEMETHODE • Sortierverfahren • Suchverfahren • Daten und Formeln in Tabellenkalkulationsprogramm
  17. 17. VORTEILE • • • • • • • Individualisierte Gestaltung des Unterrichts Methodisch vielseitig Selbständiges Lernen Tiefe und Breite unterschiedlich möglich Unterschiedliche Aufgabenstellungen Themen auch ohne Computer möglich Vorbereitung auf das Leben
  18. 18. NACHTEILE / STOLPERSTEINE • • • • Stoff nicht gleich gut/tief bearbeitet Fachliche Fehler Soziale Spannungen „Richtige“ Aufteilung
  19. 19. WEITERE GRUPPENARBEITEN • Kugellager • Werkstattbetrieb
  20. 20. LITERATUR U-Planung

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