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Werbewirkung messen
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Wie wirkt Werbung?
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Wie wirkt Werbung?
Nachdem der Werbereiz über unsere Sinnesorgane wahrgenommen wurde...
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Wie wirkt Werbung?
... bewertet unser Unterbewusstsein zunächst die Relevanz des Reizes bevor eine mögliche
Weiterleitun...
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Wie wirkt Werbung?
Der Großteil aller Reize und somit auch viele Werbereize werden somit zwar nicht explizit
bewusst, wo...
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Messung der expliziten Erinnerung
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Messung der expliziten Erinnerung
Messungen der expliziten Erinnerung beruhen auf einer konkreten Erinnerung der jeweili...
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Messung der impliziten Erinnerung
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Messung der impliziten Erinnerung
Die Messung der impliziten Erinnerung basiert meist auf einer Leistungssteigerung bei ...
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Eine vernünftige Messung der Werbewirkung kann nur erfolgen,wenn sowohl die implizite als
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Werbewirkungsmessung in der Praxis
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Werbewirkungsmessung in der Praxis
Vor allem aufgrund der hohen Kosten von wirklich umfassenden Studien,wird in der Pra...
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Probleme
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Probleme
Ein Spiel mit dem Feuer,das auch gerne mal schief geht!
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Explizite Messverfahren können per Definition nur explizite Erinnerungseffekte messen.
Implizite Effekte, die ...
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Lösung
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Mit großen Investitionen (Zeit und Geld) können theoretisch sehr umfassende Studien
durchgeführt werden,die auch...
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Alternativ kann die Werbewirkung mit Placedise durch die Kombination von über 500
wissenschaftlichen Untersuchun...
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Disclaimer
Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen.
Sollten Sie weitere Fragen haben,freuen wir uns auf ...
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Quellen und Literaturempfehlungen
Deecke, Lüder (2012), “There Are Conscious and Unconscious Agendas in the Brain and B...
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Werbewirkung messen - Möglichkeiten, Probleme, Lösungen

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Werbung wirkt auf das Bewusstsein, aber auch umso stärker auf das Unterbewusstsein. Ausgehend hiervon müssen sowohl implizite als auch explizite Effekte gemessen werden. In der Praxis wird dies häufig ignoriert, was zu fatalen Fehlentscheidungen führen kann.
Erfahren Sie mehr hierüber und wie es besser geht!

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Werbewirkung messen - Möglichkeiten, Probleme, Lösungen

  1. 1. 1 Werbewirkung messen Möglichkeiten.Probleme.Lösungen. www.placedise.de
  2. 2. 2 Wie wirkt Werbung?
  3. 3. 3 Wie wirkt Werbung? Nachdem der Werbereiz über unsere Sinnesorgane wahrgenommen wurde...
  4. 4. 4 Wie wirkt Werbung? ... bewertet unser Unterbewusstsein zunächst die Relevanz des Reizes bevor eine mögliche Weiterleitung zum Bewusstsein erfolgt.
  5. 5. 5 Wie wirkt Werbung? Der Großteil aller Reize und somit auch viele Werbereize werden somit zwar nicht explizit bewusst, wohl aber stets implizit unbewusst verarbeitet. Werbereize Aufnahme Unterbewusste Verarbeitung Bewusste Verarbeitung Implizite Erinnerung Explizite Erinnerung Bewusste Erinnerung Einstellungsänderung Verhaltensänderung Vertrauen ...
  6. 6. 6 Messung der expliziten Erinnerung
  7. 7. 7 Messung der expliziten Erinnerung Messungen der expliziten Erinnerung beruhen auf einer konkreten Erinnerung der jeweiligen Personen an einen Reiz in der Vergangenheit. Aided Recall Der Proband muss alle Produkte und Marken nennen, die ihm aufgefallen sind. Hierzu erhält er weitere Informationen, wie die Produktkategorie. Free Recall Recognition Der Proband muss alle Produkte und Marken nennen, die ihm aufgefallen sind. Hierzu erhält er keinerlei weitere Informationen. Dem Proband werden eine oder mehrere Produkte/Marken gezeigt. Er muss identifizieren, welche/s davon er im Vorfeld gesehen hat. Die Messung der expliziten Erinnerung erfolgt stets im Anschluss an die Testsituation (Reiz).
  8. 8. 8 Messung der impliziten Erinnerung
  9. 9. 9 Messung der impliziten Erinnerung Die Messung der impliziten Erinnerung basiert meist auf einer Leistungssteigerung bei einer bestimmten Aufgabe – eine explizite Erinnerung an einen Reiz ist nicht nötig. Wortergänzung Bei Wortergänzungs- oder Wortstammvervollständigungstests wird gemessen, wie präzise und wie schnell Wortstämme wie Bie______ (für Biermarke) ergänzt werden können. Consideration Set Physiologie Im Rahmen der Betrachtung der Consideration Sets der Probanden wird geprüft, ob ein Stimulus implizite Auswirkungen auf das Set von Marken hat, die für eine Kaufentscheidung in Betracht kommen. Bei Physiologischen Testverfahren erfolgt eine direkte Reaktionsmessung durch Visualisierung von Körperreaktionen und -funktionen. Zur Messung der impliziten Erinnerung sind zahlreiche Methoden möglich, da die implizite Erinnerung auch zahlreiche Effekte, wie Priming, Mere Exposure, Processing Fluency, etc. umfasst.
  10. 10. 10 Bewertung
  11. 11. 11 Bewertung Eine vernünftige Messung der Werbewirkung kann nur erfolgen,wenn sowohl die implizite als auch explizite Erinnerung berücksichtigt und untersucht werden! Die Messung der explizite Erinnerung liefert keine validen Messdaten zur Bestimmung von Effekten, wie Einstellungsänderungen, Vertrauen oder einer gesteigerten Kaufwahrscheinlichkeit. Die Messung der impliziten Erinnerung ist sehr aufwändig und häufig nicht ohne Verfälschungen möglich. Sie erfordert daher ein umso komplexeres und größeres Untersuchungsdesign. Die Werbewirkung kann nur sauber bestimmt werden, wenn in umfassenden Studien implizite UND explizite Effekte in Kombination erfasst sowie analysiert werden! Die implizite Erinnerung (primär unterbewusst verarbeitet) und die explizite Erinnerung (primär bewusst verarbeitet) interagieren laufend miteinander.
  12. 12. 12 Werbewirkungsmessung in der Praxis
  13. 13. 13 Werbewirkungsmessung in der Praxis Vor allem aufgrund der hohen Kosten von wirklich umfassenden Studien,wird in der Praxis fast ausschließlich auf sehr einfache explizite Testverfahren zurückgegriffen. Explizite Testverfahren* * v. a. in Form von einfachen Recall-Experimenten Implizite Testverfahren  „Zu teuer“ „Zu komplex“ „Zu aufwendig“ „Verstehe ich nicht“
  14. 14. 14 Probleme
  15. 15. 15 Probleme Ein Spiel mit dem Feuer,das auch gerne mal schief geht!
  16. 16. 16 Probleme Explizite Messverfahren können per Definition nur explizite Erinnerungseffekte messen. Implizite Effekte, die häufig vor allem die Reputation betreffen,werden vernachlässigt. Welches Produkt haben Sie erkannt? Produkt XYZ Fazit gemäß Recall-Test Realer Effekt Sehr großer Erfolg! Massiver Imageschaden.
  17. 17. 17 Lösung
  18. 18. 18 Lösung Mit großen Investitionen (Zeit und Geld) können theoretisch sehr umfassende Studien durchgeführt werden,die auch implizite Effekte valide berücksichtigen.
  19. 19. 19 Lösung Alternativ kann die Werbewirkung mit Placedise durch die Kombination von über 500 wissenschaftlichen Untersuchungen kostengünstig prognostiziert werden – inkl.aller Effekte. Placedise-Algorithmus Ergebnisse aus über 500 wissenschaftlichen Untersuchungen zur Verarbeitung von WerbereizenPrognosse der Werbewirkung
  20. 20. 20 Disclaimer Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen. Sollten Sie weitere Fragen haben,freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Quellhinweise für Bilder: Exercise Plays Vital Role Maintaining Brain Health by www.flickr.com/photos/cblue98/ Eye eye, cap'n by www.flickr.com/photos/future_crazy_cat_lady/ Money by www.flickr.com/photos/68751915@N05/ Car crash, Karrinyup Road Stirling by www.flickr.com/photos/perthhdproductions/ www. .de Placedise UG (haftungsbeschränkt) Neue Amberger Straße 39, 92655 Grafenwöhr, Germany Geschäftsführer: Jens Kürschner, Maximilian Böhm Eingetragen beim Handelsregister B Weiden i.d.OPf., HRB 4366 Stand: 3. Juni 2014
  21. 21. 21 Quellen und Literaturempfehlungen Deecke, Lüder (2012), “There Are Conscious and Unconscious Agendas in the Brain and Both Are Important - Our Will Can Be Conscious as Well as Unconscious,” Brain Sciences, 2 (3), 405–420. Elger, Christian E., Angela D. Friederici, Christof Koch, Heiko Luhmann, Christoph von der Malsburg, Randolf Menzel, Hannah Monyer, Frank Rösler, Gerhard Roth, Henning Scheich und Wolf Singer (2004), “Das Manifest. Elf führende Neurowissenschaftler über Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung,” Gehirn & Geist, (6), 30–37. Herrmann, Jean-Luc, Björn Walliser und Mathieu Kacha (2011), “Consumer Consideration of Sponsor Brands They Do Not Remember: Taking a Wider Look at the Memorisation Effects of Sponsorship,” International Journal of Advertising, 30 (2), 259–281. Libet, Benjamin (2005), Mind Time. Wie das Gehirn Bewusstsein produziert, Frankfurt am Main: Suhrkamp. Matthes, Jörg, Christian Schemer und Werner Wirth (2007), “More than Meets the Eye: Investigating the Hidden Impact of Brand Placements in Television Magazines,” International Journal of Advertising, 26 (4), 477–503. Yoo, Chan Y. (2007), “Implicit Memory Measures for Web Advertising Effectiveness,” Journalism & Mass Communication Quarterly, 84 (1), 7–23. Grimes, Anthony und Philip J. Kitchen (2007), “Researching Mere Exposure Effects to Advertising: Theoretical Foundations and Methodological Implications,” International Journal of Market Research, 49 (2), 191–219. Johnson, Michael D. und Donald R. Lehmann (1997), “Consumer Experience and Consideration Sets For Brands and Product Categories,” Advances in Consumer Research, 24, 295–300. La Barbera, Priscilla A. und Joel D. Tucciarone (1995), “GSR Reconsidered: A Behavior-Based Approach to Evaluating and Improving the Sales Potency of Advertising,” Journal of Advertising Research, 35 (5), 33–53. Medina, John (2004), “The Neurobiology of the Decision To Buy,” Psychiatric Times, 21 (10), 31–34. Shapiro, Stewart und H. S. Krishnan (2001), “Memory-Based Measures for Assessing Advertising Effects: A Comparison of Explicit and Implicit Memory Effects,” Journal of Advertising, 30 (3), 1–13. Shapiro, Stewart, Deborah J. MacInnis und Susan E. Heckler (1997), “The Effects of Incidental Ad Exposure on the Formation of Consideration Sets,” Journal of Consumer Research, 24 (1), 94–104. Shapiro, Stewart A. und Jesper H. Nielsen (2013), “What the Blind Eye Sees: Incidental Change Detection as a Source of Perceptual Fluency,” Journal of Consumer Research, 39 (6), 1202–1218. Van Reijmersdal, Eva A., Esther Rozendaal und Moniek Buijzen (2012), “Effects of Prominence, Involvement, and Persuasion Knowledge on Children's Cognitive and Affective Responses to Advergames,” Journal of Interactive Marketing, 26 (1), 33–42.

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