Referat Social Media Jumpstart

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Referat Social Media Jumpstart

  1. 1. pixelfreund. <br />Ralph Hutter<br />www.pixelfreund.ch <br />www.twitter.com/pixelfreund<br />
  2. 2. pixelfreund. <br />Social Media<br />Best Practices und Jumpstart<br />01. Februar 2011<br />Ralph Hutter<br />www.pixelfreund.ch <br />www.twitter.com/pixelfreund<br />
  3. 3. Vorstellung<br />Ralph Hutter<br />Eidg. Dipl. Informatiker / Executive MBA<br />Leiter Marketing / Kommunikation Namics Schweiz <br />www.pixelfreund.ch<br />www.twitter.com/pixelfreund<br />
  4. 4. Agenda<br />Definition Web 2.0<br />VeränderteAusgangslage<br />Social Media Jumpstart<br />Zielgruppen und Social Media<br />Keylearnings<br />Bewertung<br />Diskussion<br />
  5. 5. Definition Web 2.0<br />
  6. 6. Web 2.0 Merkmale<br />
  7. 7. Web 2.0 Merkmale<br />Community<br />User GeneratedContent<br />Sharing<br />
  8. 8. Community<br />Gemeinsame Plattform<br />Eigenes Profil<br />„Freunde“ sammeln<br />Content veröffentlichen (Bilder, Gedanken, Links, Videos)<br />Diskussion / Meinungen austauschen<br />Empfehlungen abgeben<br />
  9. 9. User GeneratedContent<br />Statusmeldungen<br />Digitalfotos / Videos<br />Blogbeiträge und Kommentare<br />Podcasts<br /> Mehr oder weniger elaboriert<br />
  10. 10. Sharing<br />Know-how teilen<br />Veröffentlichen<br />Verlinken<br />Crossplattform Publikation<br />
  11. 11. VeränderteAusgangslage<br />
  12. 12. VeränderteAusgangslage<br />Miniaturisierung: Handys, Foto- / Videochips<br />MehrBandbreite<br />Flatrates. Auch mobile.<br />VerändertesMedienverhalten (Print, TV)<br />NeuerUmgangmit Privacy. Man gewöhntsich an UmgangmiteigenenDaten und BilderimNetz<br />Fakt: Mittlerweileprivatbesserausgerüstetals in Firma <br />
  13. 13. Social Media Jumpstart<br />
  14. 14. Web 2.0 –EinDenkmodell<br />
  15. 15. Web 2.0 und die Public Website<br />Blog<br />Microsite<br />Public Website<br />
  16. 16. Web 2.0 und die Public Website<br />Blog<br />Microsite<br />Public Website<br />
  17. 17. Web 2.0 und die Public Website<br />Blog<br />Microsite<br />Public Website<br />
  18. 18. Push vs. Pull vs. Mashup<br />Welches sind die Leadplattformen?<br />Welche Inhalte werden wohin gepusht?<br />Welche Inhalte werden eingebunden (Mashup)?<br /> Stringentes Publishing<br />
  19. 19. Tailoring der Plattformen.<br />2/1/11<br />
  20. 20. Zielgruppen<br />
  21. 21. Was machen die User?<br />Chat und Mail Substitut<br />Status Updates<br />Games<br />Fotos (Urlaub und so…)<br />Bilder von Kindern / Familie<br />Videos<br />Gruppen / Zugehörigkeitausdrücken<br />Veranstaltungen<br />Und Sie?<br />
  22. 22. Die Presse und Socialmedia<br />NZZ, Tagi / Newsnetzbloggen<br />Twitter und Blogs werdenzuEchtzeitquellen<br />DerLeserreporterwirdsalonfähig<br />Facebook - Das neue Internet (Portal)?<br />
  23. 23. Die Presse und Social Media<br />Twitter Fotosfür CNN<br />FlickrFotosfürNewsnetz<br />MehrQualität in Fachblogs<br />Blogger landen auf PR Verteiler<br />EtablierteQuellefürJournalistenSpannendeKombinationdurch Integration von Social Media Embeds<br />
  24. 24. Firmen – Best Practice<br />Web 2.0 / Social Media Integration<br />http://www.deutsche-bank.de/de/content/company/social_media.htm<br />Media- / Investor Relations - Newsroom<br />http://www.deutsche-bank.de/medien/index.htm<br />http://media.opel.com/media/intl/en/news.brand_opel.html/<br />http://group.electrolux.com/en/category/news/<br />
  25. 25. Keylearning.<br />
  26. 26. Keylearnings<br />KonvergenzderKommunikationsdisziplinen MARK, Corpcom, e-Commerce<br />Community aufbauenbrauchtZeit<br />Dialog muss den Namenverdienen<br />Bare Werbungfunktioniertnicht<br />Informieren (mitMehrwert), unterhalten, in Beziehungbleiben<br />RealePersonenstatt Corporate Accounts<br />FreiwilligkeitalsMaxime<br />Opinion Leaders vor. Vorleben, vorleben, vorleben<br />
  27. 27. Empfehlung<br />Phase 1<br />Einbettung in Strategie, <br />Konzept; Zielgruppe, Botschaften und Zieledefinieren<br />Media Assets erheben<br />Social Media Policy<br />SensibilierungderBelegschaft<br />AusbildungderKommunikationsfachleute<br />Krisenkonzept<br />
  28. 28. Empfehlung<br />Phase 2<br />Konzentration auf marktführendePlattformen<br />Stringent seinmitPublikation auf Public Website<br />Erfahrungensammeln, Community aufbauen<br />Prozessefinetunen<br />
  29. 29. Empfehlung<br />Phase3<br />Statistiken / Analytics<br />Social Media Monitoring<br />Kundenreaktionsmanagement<br />
  30. 30. Empfehlung<br />Phase 4<br />SpezifischeCrossemediaAktionen / Apps<br />Kampagnenziele setzen / erheben<br />
  31. 31. Bewertung.<br />
  32. 32. Tailoring der Plattformen.<br />2/1/11<br />
  33. 33. Gewichtung.<br />3<br />high<br />Priority 1<br />Plattform12<br />Plattform11<br />Priority 2<br />Plattform 9<br />Plattform10<br />2<br />Priority 3<br />Plattform8<br />Plattform4<br />Strategic importance<br />Plattform5<br />1<br />Plattform7<br />Plattform3<br />Plattform2<br />Plattform6<br />0<br />Plattform1<br />low<br />0<br />1<br />2<br />3<br />easy/low<br />complex/high<br />Combined feasibility and effort<br />
  34. 34. Diskussion<br />
  35. 35. pixelfreund. <br />Besten Dank für die Aufmerksamkeit.<br />01. Februar 2011<br />Ralph Hutter<br />www.pixelfreund.ch <br />www.twitter.com/pixelfreund<br />

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