Social Media
Chancen und Gefahren
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Facebook, Blogs
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Ablauf
I.
Was machen Jugendliche mit
Social Media?
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Inhalte
Beziehungen
Selfies
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Kontext beachten
Tendenz 1
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Tendenz 2
Private Vernetzung
NZZ, 23. 1. 2014
Tendenz 3
Temporäre Kommunikation
II.
Krisenfälle in Social Media
Abhängigkeit und Einsamkeit
Kontrollverlust über Zeit
Leistungseinbusse
Streit mit anderen Menschen, Lügen
sozialer Rückzug
Schlafmangel
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Philippe Wampfler
Sexting
Philippe Wampfler
Aus Sexting wird Mobbing
Grund 1: AblenkungCybermobbing
www.zeit.de/2013/47/phaenomen-cybermobbing
Am Abend kamen immer mehr Nachrichten, wie ein
böses, nie enden wollendes verba...
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meist schlimmer als Mobbing, weil
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Drohungen
Das Magazin, 42/2013
FREUT SICH HÜT NIEMERT, DASS ICH GEBORE WORDE
BIN ... ICH SCHWÖR, ICH ZAHLS EU ALLNE ZRUG!!! ES
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III.
Sieben einfache Tipps
Philippe Wampfler
Recht am eigenen Bild
Würde ich das einer anderen
Person ins Gesicht sagen?
Möchte ich, dass das
Leute in 10 Jahren noch
lesen/sehen können?
Sich bei der Arbeit
beobachten
Pause machen
Das Netz ist wie die Straße
Regeln mit Kolleginnen und
Kollegen diskutieren
IV.
Sich mit Social Media
präsentieren
Das Risiko
Die Chancen
Fragen?
Danke!
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Kontakt:
phwa.ch/chancen
wampfler@schulesocialmedia.ch
+41 78 704 29 29
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Social Media: Chancen und Gefahren
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Social Media: Chancen und Gefahren

  1. 1. Social Media Chancen und Gefahren Philippe Wampfler, Zürich Mai 2014
  2. 2. V PhillipeWampflerFacebook,BlogsundWikisinderSchule Phillipe Wampfler Facebook, Blogs und Wikis in der Schule Ein Social-Media-Leitfaden 25.03.13 13:4825.03.13 13:48
  3. 3. Ablauf
  4. 4. I. Was machen Jugendliche mit Social Media?
  5. 5. Profile Inhalte Beziehungen
  6. 6. Selfies
  7. 7. Chatten
  8. 8. Kontext beachten
  9. 9. Tendenz 1 Mobile Kommunikation
  10. 10. Tendenz 2 Private Vernetzung
  11. 11. NZZ, 23. 1. 2014
  12. 12. Tendenz 3 Temporäre Kommunikation
  13. 13. II. Krisenfälle in Social Media
  14. 14. Abhängigkeit und Einsamkeit
  15. 15. Kontrollverlust über Zeit Leistungseinbusse Streit mit anderen Menschen, Lügen sozialer Rückzug Schlafmangel erfüllen rund 4% der Jugendlichen Kriterien für Abhängigkeit
  16. 16. Philippe Wampfler Sexting
  17. 17. Philippe Wampfler Aus Sexting wird Mobbing
  18. 18. Grund 1: AblenkungCybermobbing
  19. 19. www.zeit.de/2013/47/phaenomen-cybermobbing Am Abend kamen immer mehr Nachrichten, wie ein böses, nie enden wollendes verbales Pingpongspiel. Ihre Mutter hatte da schon längst bei einigen der Eltern angerufen. Die meisten waren entsetzt über den Tonfall, die Ausdrücke, eine Mutter hat geweint am Telefon. Dass ihr Sohn so etwas macht, hätte sie nie gedacht. Leas Mutter fühlte sich ohnmächtig, hilflos, als sie ihre Tochter am Abend weinend auf dem Bett fand. Und noch mehr, als sie die Nachrichten las, die bei Lea auf dem Handy ankamen. Sie war geschockt, das, was sie las, fand sie abstoßend.
  20. 20. entsteht fast immer aus Mobbingsituation meist schlimmer als Mobbing, weil a) 24/7 b) kaum durch Erwachsene beobachtbar c) viel mehr Publikum - Scham/Verletzung kann kaum durch Online-Aktivität beendet werden Fakten zu Cybermobbing
  21. 21. Drohungen
  22. 22. Das Magazin, 42/2013 FREUT SICH HÜT NIEMERT, DASS ICH GEBORE WORDE BIN ... ICH SCHWÖR, ICH ZAHLS EU ALLNE ZRUG!!! ES ISCH NÖD E FRAG VO DE HÖFLICHKEIT, SONDERN VOM RESPEKT UND EHRE. ICH VERNICHTE EU ALLI, IHR WERDET ES BEREUE, DASS IHR MIR NÖD IM ARSCH KROCHE SIND, DENN JETZT CHAN EU NIEMERT ME SCHÜTZE ... POW!!!! POW!!!! POW!!!! »
  23. 23. III. Sieben einfache Tipps
  24. 24. Philippe Wampfler Recht am eigenen Bild
  25. 25. Würde ich das einer anderen Person ins Gesicht sagen?
  26. 26. Möchte ich, dass das Leute in 10 Jahren noch lesen/sehen können?
  27. 27. Sich bei der Arbeit beobachten
  28. 28. Pause machen
  29. 29. Das Netz ist wie die Straße
  30. 30. Regeln mit Kolleginnen und Kollegen diskutieren
  31. 31. IV. Sich mit Social Media präsentieren
  32. 32. Das Risiko
  33. 33. Die Chancen
  34. 34. Fragen?
  35. 35. Danke! Folien: Kontakt: phwa.ch/chancen wampfler@schulesocialmedia.ch +41 78 704 29 29 phwampfler

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