Ein Referat für die
Kleinen Däumlinge
Philippe Wampfler
Kantonsschule Stadelhofen, März 2014
phwa.ch/stadelhofen
Michel Serres

Beobachten Sie, wie die Kleinen Däumlinge
ihre Handys handhaben, mit den Daumen
Knöpfe, Spiele, Suchmaschin...
Mein Vater findet Twitter
unmöglich. Er sagt:
»Warum würde ich
jemandem erzählen wollen,
was ich gegessen habe, das
ist do...
Coca-Cola Social Media Guard
USA, 2014 - Quelle: phwa.ch/cocacola
Ablauf
Herausforderung 1

Genuss, Bedürfnisse, Gesundheit
Herausforderung 2

Verstehen, warum wir tun, was wir tun
Herausforderung 3

Verstehen, was unsere Geräte tun
Herausforderung 4

Resilienz
problematisches
Verhalten

problematische
Mediennutzung
Herausforderung 5

Schlafen
Herausforderung 6

Konzentration
Herausforderung 7

Über Probleme sprechen
Herausforderung 8

Den Wert von Geduld lernen
Herausforderung 9

Beziehungen online und offline pflegen
Herausforderung 10

anders sein als alle anderen
operationspartnerin

lic. phil. Isabel Willemse
Gregor Waller MSc
Prof. Dr. Daniel Süss
Forschungsschwerpunkt Psychosozial...
Informationsorientierten. Die Computerfreaks (10.2%) und die Musiker (6.2%) bilden die kleinsten
Gruppen (vlg Abbildung 2)...
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Herausforderungen durch Smartphones - Ein Referat für die Kleinen Däumlinge

  1. 1. Ein Referat für die Kleinen Däumlinge Philippe Wampfler Kantonsschule Stadelhofen, März 2014 phwa.ch/stadelhofen
  2. 2. Michel Serres Beobachten Sie, wie die Kleinen Däumlinge ihre Handys handhaben, mit den Daumen Knöpfe, Spiele, Suchmaschinen bedienen.
  3. 3. Mein Vater findet Twitter unmöglich. Er sagt: »Warum würde ich jemandem erzählen wollen, was ich gegessen habe, das ist doch privat?!« Und ich antworte: »Warum sollte ich überhaupt etwas essen, wenn ich nicht jemandem davon erzählen könnte?« Lena Dunham
  4. 4. Coca-Cola Social Media Guard USA, 2014 - Quelle: phwa.ch/cocacola
  5. 5. Ablauf
  6. 6. Herausforderung 1 Genuss, Bedürfnisse, Gesundheit
  7. 7. Herausforderung 2 Verstehen, warum wir tun, was wir tun
  8. 8. Herausforderung 3 Verstehen, was unsere Geräte tun
  9. 9. Herausforderung 4 Resilienz
  10. 10. problematisches Verhalten problematische Mediennutzung
  11. 11. Herausforderung 5 Schlafen
  12. 12. Herausforderung 6 Konzentration
  13. 13. Herausforderung 7 Über Probleme sprechen
  14. 14. Herausforderung 8 Den Wert von Geduld lernen
  15. 15. Herausforderung 9 Beziehungen online und offline pflegen
  16. 16. Herausforderung 10 anders sein als alle anderen
  17. 17. operationspartnerin lic. phil. Isabel Willemse Gregor Waller MSc Prof. Dr. Daniel Süss Forschungsschwerpunkt Psychosoziale Entwicklung und Medien www.psychologie.zhaw.ch/JAMES Web: www.psychologie.zhaw.ch/JAMES
  18. 18. Informationsorientierten. Die Computerfreaks (10.2%) und die Musiker (6.2%) bilden die kleinsten Gruppen (vlg Abbildung 2). Unterhaltungs− orientierte Analoge 28.8% 30.8% 6.2% Musiker 10.2% Computerfreaks 24% Informations− orientierte Abbildung 2: Quantifizierung der Medien- und Freizeittypen Wie oben beschrieben, soll die auf der Basis der JAMES 2010 Daten erstellte Typologie am Datensatz der JAMES-Studie im Jahr 2012 validiert werden. Zusätzlich lassen sich die Typen mit Typologien aus
  19. 19. Fragen?
  20. 20. Danke! Folien: phwa.ch/stadelhofen Kontakt: wampfler@schulesocialmedia.ch +41 78 704 29 29 phwampfler

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