Akzentfach 

Die digitale Gesellschaft und ihre
Medien
Einführung, August 2015
adgm.phwa.ch
Filterblase
Industriegesellschaft

Überflussgesellschaft

Optionengesellschaft

… 
utopisch: neue Gesellschaft als Gegenentwurf
dystop...
Industriegesellschaft

Überflussgesellschaft

Optionengesellschaft

… 
utopisch: neue Gesellschaft als Gegenentwurf
dystop...
1. Entscheidung
2. zwei Personen
3. Kinder
4. Rechtsschutz
Wie funktionieren Informationsaustausch,
Beziehungen, Arbeit, Identität etc. während der
Digitalisierung?
Wie zeigt sich d...
All diese Welten wirken so echt, dass man sofort
vergisst, wo man eigentlich sitzt. Der Spieler kann sich
umsehen, die Bri...
Die gegenwärtige Krise der politischen
Kommunikation zeigt, dass wir gerade erst
dabei sind, die Wirkung einer vernetzten ...
Portfolio
adgm.phwa.ch
limotee.blogspot.com
niu.ws/kompetenzen
Spaghetti kochen.
Zähne putzen.
The proof is in the pudding.
Kompetenzen
Fragen stellen, wenn man etwas nicht versteht.
»Warum üben Spiele, bei denen man Menschen
töten kann, auf friedliche Mensc...
Einführung ADGM
Einführung ADGM
Einführung ADGM
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Einführung ADGM

597 Aufrufe

Veröffentlicht am

Folien vom 11. August 2015

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
597
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
173
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Einführung ADGM

  1. 1. Akzentfach 
 Die digitale Gesellschaft und ihre Medien Einführung, August 2015 adgm.phwa.ch
  2. 2. Filterblase
  3. 3. Industriegesellschaft
 Überflussgesellschaft
 Optionengesellschaft
 …  utopisch: neue Gesellschaft als Gegenentwurf dystopisch: Gesellschaft ohne Menschen Digitale Gesellschaft
  4. 4. Industriegesellschaft
 Überflussgesellschaft
 Optionengesellschaft
 …  utopisch: neue Gesellschaft als Gegenentwurf dystopisch: Gesellschaft ohne Menschen Digitale Gesellschaft
  5. 5. 1. Entscheidung 2. zwei Personen 3. Kinder 4. Rechtsschutz
  6. 6. Wie funktionieren Informationsaustausch, Beziehungen, Arbeit, Identität etc. während der Digitalisierung? Wie zeigt sich das in den Medien? Digitale Gesellschaft und ihre Medien
  7. 7. All diese Welten wirken so echt, dass man sofort vergisst, wo man eigentlich sitzt. Der Spieler kann sich umsehen, die Brille passt das Bild an, auch der Ton wandert im Raum mit. Nur die Gefühle bleiben so stark wie immer. Die Klassifikationen der psychischen Störungen können um eine neue erweitert werden: Digitale Angst. Man muss dafür einen ganzen Raum freimachen. Die besorgten, alarmistischen Stimmen hört man schon jetzt: Suizidgefährdete könnten üben, wie man sich überwindet, wirklich zu springen. Die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt könnten verwischen. In der virtuellen ist aber doch alles erlaubt, weil es keine Folgen hat.
  8. 8. Die gegenwärtige Krise der politischen Kommunikation zeigt, dass wir gerade erst dabei sind, die Wirkung einer vernetzten Kultur zu verstehen. Natürlich müssen wir auch die Schulbildung stärker darauf auslegen, kollaborative Fähigkeiten zu fördern und gemeinsame Problemlösungsstrategien zu beobachten und zu bewerten. Es wird nicht mehr darum gehen, jedem Schüler die gleichen Dinge und Lösungsansätze beizubringen, sondern darum, dass jeder Verantwortung für einen Teil der Probleme übernimmt. Henry Jenkins
  9. 9. Portfolio
  10. 10. adgm.phwa.ch
  11. 11. limotee.blogspot.com niu.ws/kompetenzen
  12. 12. Spaghetti kochen. Zähne putzen. The proof is in the pudding. Kompetenzen
  13. 13. Fragen stellen, wenn man etwas nicht versteht. »Warum üben Spiele, bei denen man Menschen töten kann, auf friedliche Menschen eine solche Faszination aus?«  Antworten geben, wenn man etwas versteht. Kompetenzen ADGM

×