3 M-CARE: Kommunizieren

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3 M-CARE: Kommunizieren

  1. 1. Mobiles Training von persönlichen Begleiterinnen und Begleitern zur alltags- und lebensnahen Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Modul: Kommunizieren
  2. 2. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 1: Einführung und allgemeine Prinzipien Unit 2: Empathie Unit 3: Behinderten-Etikette Unit 4: Respekt Unit 5: Kommuniziere, um persönliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren Unit 6: Hinweise zur Kommunikation Unit 7: Aktives Zuhören Unit 8: Kommunikation mit Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen Unit 9: Sozio-haptische Zeichen Unit 10: Kommunikation mit Menschen mit Sprachbeeinträchtigungen Unit 11: Kommunikation mit Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen Unit 12: Kommunikation mit Menschen mit eingeschränkter Fingerfertigkeit Unit 13: Kommunikation mit Menschen mit Lernbeeinträchtigungen Unit 14: Wie reduzieren Sie Spannung in der Kommunikation Unit 15: Wie mit älteren Menschen umgehen Struktur
  3. 3. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 1 • Einführung und allgemeine Prinzipien – Die Rolle der Persönlichen Begleitkraft • Sie handelt, spricht und reagiert, wenn sie gefragt ist • Äußert ihre Meinung, wenn sie gefragt ist • Wann nimmt sie an persönlichen Treffen teil? • Kommunikation • Wege sich auszutauschen • Haltung
  4. 4. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Die persönliche Begleitkraft soll nicht aufdringlich sein und sollte nur handen, sprechen und reagieren, wenn sie gefragt ist Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  5. 5. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Die Rolle der Persönlichen Begleitkraft ist die eines Dolmetschers/ Übersetzers, ohne seinen persönlichen Standpunkt zu vertreten, es sei denn dieser sei gefragt Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  6. 6. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Die Persönliche Begleitkraft ist, wenn sie an einem Treffem Ihres Klienten teilnimmt, nicht einbezogen und wird auch nicht am Gespräch teilnehmen (es sei denn, sie wäre gefragt) Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  7. 7. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen kann anspruchsvoll und herausfordernd sein Photo owned by: Interprojects
  8. 8. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Dennoch, Sie als Persönliche Begleitkraft können diese Schwieerigkeiten überwinden wenn Sie ain paar Grundprinzipien beachten Photo owned by: Interprojects
  9. 9. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Denken Sie dran! • Erfolgreiche Kommunikation trägt bei zur erfolgreichen Erledigung von Dienstleistungen und ist gleichzeitig eine Quelle für angemessenes persönliches Selbstbewusstsein Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  10. 10. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Rückmeldung über Kommunikation wird fortlaufend gegeben und empfangen sowohl von der Persönlichen Begleitkraft als auch von der beleiteten Person Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  11. 11. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Menschen ihre Erfahrungen ins Positive wenden woollen, sollten sie die Art und Weise ändern wie sie miteinander umgehen und miteinander Photo owned by: Interprojects
  12. 12. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sie als persönliche Begleitkraft sollen eine unterstützende, anteilnehmende Haltung gegenüber Ihren Klienten mit Behinderungen zeigen Photo owned by: Interprojects
  13. 13. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 2 • Empathie – Was? – Anforderungen Photo owned by: Interprojects
  14. 14. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Empathie ist die Fähigkeit die Welt aus der Perspektive von anderen zu verstehen – den Standpunkt des anderen einnehmen zu können Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  15. 15. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Empathie ist nicht, etwas für andere zu tun, sondern mit dem anderen zu sein • Empathie erfordert Einigkeit und Verständnis darüber, was der anderen Person geschieht Photo owned by: Interprojects
  16. 16. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 3 • Behinderten-Etikette – Was? – Jeder Klient ist einzigartig – Einstellungen – Differenzen – Passende Worte – Worte, die zu vermeidensind Photo owned by: Interprojects
  17. 17. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Jede Person ist einzigartig • Auch wenn ein anderer die gleiche Behinderung aufweist, heißt das nicht dass beide dieselben Probleme haben Photo owned by: Interprojects
  18. 18. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Die Art der Anpassung, die für eine Person passt mag bei einer anderen Person überhaupt nicht geeignet sein Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  19. 19. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Deshalb sollte die persönliche Begleitkraft stets ihre Ideen über die Anpassung mit ihrem Klienten mit Behinderung besprechen Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  20. 20. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Jeder Person hat unterschiedliche Arten zu denken und zu kommunizieren Photo owned by: Interprojects
  21. 21. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Manche Menschen mögen Probleme haben, herumzugehen und einen Rollstuhl oder Krücken zu benutzen, das hat jedoch keinerlei Einfluss auf deren Fähigkeiten zu lesen oder zu kommunizieren Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  22. 22. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Andere mögen keinerlei Probleme haben, herumzugehen, weisen aber ernsthafte Schwierigkeiten beim Lesen auf Photo by:http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  23. 23. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Benutze Begriffe wie • Menschen mit Behinderungen • Blind • Eingeschränkt sehend • Taub oder Schwerhörig • Intellektuelle (Lern-) Schwierigkeiten • Seelische Gesundheitsprobleme • Rollstuhlfahrer Achte auf die korrekten Begriffe beim alltäglichen Reden, aber auch bei der Bearbeitung offizieller Dokumente, individueller Pläne oder bei der Anrede des Klienten in der Öffentlichkeit Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  24. 24. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Vermeide Begriffe wie • Behinderte • Alle Beschreibungen, die auf "...iker" enden, die die Identität des Menschen ersetzen, z.B. “Epileptiker” • Opfer von... leidet an... • Spastiker • missgestaltet oder invalide • zurückgeblieben oder dumm • Krüppel oder • an den Rollstuhl gefesselt Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  25. 25. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 4 • Respekt – Kommunikation mit dem Klienten – Sprich direkt Photo owned by: Interprojects
  26. 26. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Kommunikation zwische Ihnen und Ihrem Klienten sollte immer auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Toleranz beruhen. Das macht die Kommunikation einfacher und vermeidet Konflikte. Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  27. 27. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie mit einem Menschen mit Behinderung sprechen, sprechen Sie diese Person direct an anstatt über einen Begleiter oder Verwandten / ein Familienmitglied Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  28. 28. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 5 • Kommuniziere um persönliche Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren – Einzigartige Persönlichkeit – Den Klienten beobachten – Dinge, die beachtet warden müssen – Sprechen Sie mit Ihrem Klienten – Stellen Sie Fragen – Der Klient steht im Mittelpunkt Ihres Dienstes – Stabile Beziehung zwischen Klient und Begleitkraft
  29. 29. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sie sollten sich immer bewusst sein, dass Ihr Klient einzigartige Persönlichkeitseigenschaften hat, die sein Leben lang gleich bleiben Photo owned by Interprojects
  30. 30. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Ein Weg, wie Sie Ihre/n Klienten/in verstehen ist es, ihn/sie zu beobachten, wenn er/sie schläft, isst, kommuniziert, mit Ihnen und mit anderen Menschen Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  31. 31. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Welche Aktivitäten mag er/sie am meisten? • Fällt es ihm/ihr leicht, sich an Änderungen anzupassen? Photo by stockimages, http://www.freedigitalphotos.net/
  32. 32. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Braucht er/sie Zeit, um mit diesen Dingen vertraut zuu werden? • Benutzt er/sie die Behinderung als Entschuldigung, sich von täglichen Aktivitäten zurückzuziehen? Photo by stockimages, http://www.freedigitalphotos.net/
  33. 33. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Nutzen Sie so viel Zeit wie möglich, um mit Ihrer/m Klienten/in zu sprechen, den das ist entscheidend um Informationen und Verständnis zu bekommen • Stellen Sie ihm/ihr Fragen die es ihm/ihr erlauben, Gefühle und Gedanken mit Ihnen auszutauschen • Denken Sie daran, dass es der Klient/ die Klientin ist, die im Mittelpunkt Ihres Dienstes stehen, mehr als der Dienst selbst • Offene Kommunikation kann Sie beide zu einer stabilen Beziehung führen, die auf Vertrauen und Aufrichtigkeit beruht. Der einfachste Weg zu kommunizieren ist, die Wahrheit zu sagen • Gute Kommunikation ist eine wichtige Fertigkeit für Begleitkräfte, die es Ihnen erlaubt Ihre/n Klienten/in besser kennenzulernen und seine/ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  34. 34. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 6 • Hinweise zur Kommunikation – Geben Sie die Hand – Stellen Sie sich vor – Sprechen Sie in Gruppen – Hören Sie auf Erläuterungen – Behandeln Sie Erwachsene als Erwachsene – Hören Sie sorgfältig zu – Seien Sie geduldig – Stellen Sie kurze Fragen – Wiederholung – Augenhöhe – Schauen Sie direkt – Lippenlesen – Gemeinsame Ausdrucksweise Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  35. 35. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn man einer Person mit einer Behinderung vorgestellt wird, ist es angemessen, die Hand anzubieten – Menschen, deren Handgebrauch eingeschränkt ist oder die ein künstliches Glied tragen können gewöhnlich die Hand geben – Händeschütteln mit der linken Hand ist auch eine angemessene Begrüßung Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  36. 36. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie eine Person mit eingeschränkter Sehkraft treffen, stellen Sie sich immer vor und auch andere Personen, die eventuell bei Ihnen sind (z.B. Doktor, Pfleger, Lehrer) Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  37. 37. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie in einer Gruppe sprechen, denken Sie daran, die Person zu identifizieren mit der Sie sprehen möchten, wenn Menschen mit eingeschränkter Sehkraft darunter sind Photo by: http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm
  38. 38. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie Hilfe anbieten, warten Sie bis das Angebot angenomen wird. Fragen Sie dann nach weiteren Anweisungen Photo owned by Interprojects
  39. 39. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Behandeln Sie Erwahsene als Erwachsene – Sprechen Sie Menschen mit Behinderungen nur dann mit ihrem Vornamen an, wenn Sie das mit alle anderen so handhaben Photo owned by Interprojects
  40. 40. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Hören Sie aufmerksam zu, wenn sie mit einem/r Klienten/in sprechen der/die Sprechprobleme hat Photo owned by Interprojects
  41. 41. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Seien Sie geduldig und warten Sie, bis die Person geendet hat, anstatt zu korrigieren oder für die Person zu sprechen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  42. 42. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn notwendig, stellen Sie kurze Fragen die kurze Antworten erfordern, ein Nicken oder ein Kopfschütteln Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  43. 43. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Geben Sie nicht vor zu vestehen, wenn Sie damit Schwierigkeiten haben. Stattdessen wiederholen Sie was Sie verstanden haben und ermöglichen Sie es der Person, darauf zu reagieren Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  44. 44. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie mit einer Person mit Mobilitätseinschränkungen sprechen, platzieren Sie sich immer in Augenhöhe vor dieser Person, um das Gespräch einfacher zu machen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  45. 45. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie mit einer Person mit Höreinschränkungen sprechen: – Geben Sie ein Zeichen, wenn Sie das Gespräch beginnen – Nicht alle gehörlosen Menschen können Lippenlesen • Schauen Sie die Person direct an und sprechen Sie klar, langsam und ausdrucksvoll um sicherzustellen, dass die Person Ihre Lippen lesen kann • Halten Sie die Hände von Ihrem Mund fern, wenn Sie sprechen Photo owned by Interprojects
  46. 46. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Werden Sie nicht verlegen, wenn es Ihnen passiert, dass sie allgemeine gebrauchte Ausdrücke benutzen so wie “Wir sehen uns später” oder “Haben Sie davon gehört?” Das sind geläufige und akzeptierte Ausdrücke Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  47. 47. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 7 • Aktives Zuhören – Was? – Wie?
  48. 48. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Denken Sie daran, dass aktives Zuhören Ihr schneller Weg ist, die Bedürfnisse Ihres/r Klienten/in zu verstehen • Die Persönliche Begleitkraft sollte mehr zuhören as reden Photo owned by Interprojects
  49. 49. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Aktives Zuhören heißt, dass Sie als Persönliche Begleitkraft: – Konzentriert sein sollten – Aufmerksam sein sollten, wenn Ihr/e Klient/in zu Ihnen spricht • Gut zuzuhören ist ein Zeichen von Respekt gegenüber denen die wir begleiten
  50. 50. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 8 • Kommunikation mit Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen – Wer? • Sprechen mit oder ohne Hörhilfe • Lippenlesen • Zeichensprache • Schriftliche Kommunikation – Moderat eingeschränktes Hörvermögen – Hörhilfen – Videoanrufe – Text-Teefon – Facebook, Instagram, Whatsapp, Viber – “Sichere” Bereiche für Berührung • Die Schulter • Der Ellbogen • Die Hand
  51. 51. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen oder Taubheit benutzen: • Sprechen mit oder ohne Hörhilfe • Lippenlesen • Zeichensprache oder • Schriftliche Kommunikation Photo owned by Interprojects
  52. 52. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP In case of mild to moderate hearing impairment, face-to-face communication can be effective . Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  53. 53. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Ein großer Anteil derer mit einer leichten oder moderaten Einschränkung des Hörvermögens können sich nicht nur auf die Sprache verlassen sondern benötigen auh das Lippenleen und Schreiben zur Kommunikation Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  54. 54. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Der Gebrauch visueller Hilfen kann den Zugang zur Kommunikation verbessern • Telefonverstärker machen die ankommende Sprache ungeföhr zwei bis vier mal lauter Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  55. 55. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Videoanrufe • Videoanrufe sind eine gute Alternative für die Kommunikation mit Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  56. 56. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Menschen, die Sprachtelefone nicht nutzen können könnten Texttelefone benutzen • Textmitteilungen können auch von Computern auf Mobitelefone geschickt werden und umgekehrt Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  57. 57. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit nutzen auch soziale Medien wie Facebook, Instagram, etc. • Haben Sie keine Hemmungen, diese Kanäle zu nutzen, um Nachrichten zu schicken oder Verabredungen zu treffen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  58. 58. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Alternativen für die Kommunikation können auch sein Skype, Viber, WhatsApp, Tango etc., abhängig von den Vorlieben des/der Klienten/in • Einige Davon können auch von Menschen mit Einschränkungen des Hör- oder Sehvermögens genutzt werden Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  59. 59. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP “Sichere” Bereiche um den/die Klienten/in zu berühren, wenn Sie ein Zeichen geben wollen? • An die Schulter fassen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  60. 60. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP “Sichere” Bereiche um den/die Klienten/in zu berühren, wenn Sie ein Zeichen geben wollen? • Den Ellbogen berühren Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  61. 61. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP “Sichere” Bereiche um den/die Klienten/in zu berühren, wenn Sie ein Zeichen geben wollen? • Bei der Hand fassen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  62. 62. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 9 • Sozio-haptische Zeichen – Was? – Haptische Zeichen – Hindernisse Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  63. 63. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Sozio-haptische Zeichen • Beziehen sich auf die Arten wie Menschen über den Tastsinn miteinander kommunizieren und interagieren Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  64. 64. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Sozio-haptische Zeichen • Sie können gemeinsam mit Ihrem Klienten/ Ihrer Klientin die haptischen Zeichen vereinbaren, die Sie benutzen wollen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  65. 65. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Sozio-haptische Zeichen • Sie können diese auch nutzen, um anzuzeigen, wenn es Hindernisse gibt (z.B. ein Gegenstand auf dem Fußweg, Stufen, …) Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  66. 66. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 10 • Kommunikation mit Menschen mit Sprachbeeinträchtigungen – Kommunikationsmethoden ohne fremde Hilfe – Geschriebene Worte – Kommunikationshilfen – Eingeschränkte Fingerfertigkeit
  67. 67. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Menschen mit schweren Sprachstörungen können andere Kommunikationsmethoden nutzen wie Körpersprache, Zeichensprache und gestische Strategien Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  68. 68. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Sie können auch geschriebene Worte als Alternative zum Sprechen einsetzen Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  69. 69. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Manche Menschen mit Sprachbeeinträchtigungen nutzen als Kommunikationshilfen auch Gegenstände, Fotos oder Symbole, die sie auf Karteikarten oder in Büchern verzeichnet finden, oder auch VOCA – VOCAs sind Hardwareeinheiten oder Laptops, auf denen Kommunikationssoftware installiert ist, die Symbole und/oderText verwendet und Sprache wiedergeben, entweder mit aufgenommenen Spracheinheiten oder mit einer synthetischen Stimme Photo by: http://www.caregivingcafe.com/top-20-websites-for-caregivers/
  70. 70. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Ein Mensch mit Sprachbeeinträchtigung sollte gesprochene Sprache problemlos verstehen können • Ist die Sprachbeeinträchtigung durch eine zerebrale Lähmung oder Hirnverletzung verursacht, könnte es sein, das auch die Fingerfertigkeit eingeschränkt ist, was geschriebene Antworten erschwert oder unmöglich macht
  71. 71. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 11 • Kommunikation mit Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen – Geschriebene Worte – Telefonkommunikation
  72. 72. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Die meisten blinden und eingeschränkt sehenden Menschen verlassen sich stark auf sprachliche Kommunikation. Kommunikation mit geschriebenen Worten ist problematisch, es sei den sie benutzen unterstützende Technologien The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  73. 73. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Telefonkommuniktion ist ein gangbarer Weg, um mit blinden und seheingeschränkten Menschen zu kommunizieren The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  74. 74. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 12 • Kommunikation mit Menschen mit eingeschränkter Fingerfertigkeit – Sprache und geschriebene Mitteilungen – Schreibgeschwindigkeit und Lesbarkeit – Schreibhilfen – Tastaturen
  75. 75. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Menschen mit eingeschränkter Fingerfertigkeit können über Sprache kommunizieren und Mitteilungen aufschreiben – sofern sie nicht unter zusätzlichen Einschränkungen leiden wie z.B. an Sprachstörungen oder Sehstörungen. The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  76. 76. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Einschränkungen der Fingerfertigkeit resultieren aus dem Verlust der Feinkontrolle von Bewegungen, die Schreibgeschwindigkeit und Lesbarkeit beeinflussen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  77. 77. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Manche Menschen mit eingeschränkter Fingerfertigkeit können Schreibhilfen nutzen wie Greifhilfen oder Handgelenkstützen • Manche Menschen mit eingeschränkter Fingerfertigkeit mögen lieber tippen als schreiben Photos by: Colorgear
  78. 78. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Tastaturen können verändert werden, um das tippen mit den Fingern zu vereinfachen oder sie können angepasst werden, damit sie mit anderen Körperteilen zu bedienen sind, z.B. einem Kopfzeiger The photos are owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  79. 79. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 13 • Kommunikation mit Menschen mit Lernbeeinträchtigungen – Niveaus an Unterstützung – Klar ausgedrückt und direkt verstehbar – Komplizierte Sätze begreifen – Wiederholung – Schwere bis tiefgreifende Lernbeeinträchtigungen
  80. 80. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Menschen mit Lernbeeinträchtigungen – können Probleme mit der Kommunikation haben und daher starke Unterstützung beanspruchen – Können zusätzliche sensorische oder körperliche Einschränkungen haben Photo owned by PhoenixKM
  81. 81. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Informationen sollten klar ausgedrückt und direkt verstehbar gegeben werden, z.B. kurze Sätze, klarer Ausdruck ohne Vergleiche und Metaphern • Sprache ist das angemessene Kommunikationsmittel für die meisten Menschen mit mittleren Lernbeeinträchtigungen oder Lernbehinderungen
  82. 82. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Manche Menschen haben Probleme komplizierte Sätze zu verstehen und sind bisweilen nicht in der Lage gleichzeitig viele Informationen aufzunehmen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  83. 83. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wiederholung kann wichtig sein, damit sich Menschen erinnern, was gesagt worden ist The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  84. 84. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sprache ist unbestritten eine effective Weise der Kommunikation für Menschen mit schweren bis tiefgreifenden Lernbeeinträchtigungen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  85. 85. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Machen Sie keine langen Sätze • Nehmen Sie einen Hauptpunkt und höchstens 1 bis 2 Ergänzungen in einen Satz • Kommunizieren Sie in der Aktiv- Form, lieber als im Passiv • Vermeiden Sie abstrakte Ausführungen • Benutzen Sie einfache Worte, ohne herablassend zu werden Allgemeine Richtlinien für die Kommunikation mit Menschen mit Lernbeeinträchtigungen Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  86. 86. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wiederholen Sie schwierige oder unbekannte Worte • Benutzen Sie keine Fachsprache • Vermeiden Sie Abkürzungen • Sprechen Sie nicht in der dritten Person • Wenn Sie anweisungen geben, unterteilen Sie diese in einfache Schritte • Denken Sie daran, die lernbeeiträchtigte Person nicht als Kind oder als minderbemittelt zu behandeln
  87. 87. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 14 • Tipps “Wie reduzieren Sie Spannung in der Kommunikaton mit Ihrem Klienten / Ihrer Klientin?” – Tipps, wenn der Klient/ die Klientin verärgert ist und die Spannung steigt – Umschreiben Sie, was Sie gemeint haben – Empfehlungen – Lautstärke Ihrer Stimme – Wechseln Sie das Thema – Die Geschwindigkeit Ihrer Sprache – Der Zeitpunkt und die Stimmung Ihres Klienten/ Ihrer Klientin – Persönliche Angelegenheiten und Vertraulichkeit – Persönliche Probleme – Finanzielle Angelegenheiten – Anpassungen – Herausforderungen – In der Öffentlichkeit und bei Veranstaltungen – Offenlegung – Soziale Integration und Gesundheitspflege
  88. 88. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Wenn Sie das Gefühl haben Ihr Klient/ Ihre Klientin wird ärgerlich und die Spannung steigt, können Sie die Empfehlungen beachten, um sie zu reduzieren • Schlagen Sie vor, dass darüber zu einem späteren Zeitpunkt gesprochen wird, wenn der Klient/ die Klientin ruhiger ist The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  89. 89. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Fassen Sie Ihre Darstellung zusammen ohne Worte zu benutzen wie –“niemals”, “unmöglich”, “nie”, “vergessen Sie das”, “das brauchen Sie nicht”. Photo by Stuart Miles, http://www.freedigitalphotos.net/
  90. 90. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Stattdessen könnten Sie folgende Formulierungen benutzen: “Ich will sehen, was sich machen lässt”, “Vielleicht gibt es noch einen anderen Weg”, “Lassen Sie uns die anderen Möglicheiten anschauen”, “Vielleicht können wir das mal probieren”, “Lassen Sie uns einen Moment nachdenken” etc.
  91. 91. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Beachten Sie immer die Lautstärke Ihrer Stimme. Manchmal sprechen Menschen laut, ohne dass sie es als Schreien meinen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  92. 92. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn der Diskussionsgegenstand zu Spannungen führt, können Sie das Thema wechseln zu einem entspannenderen Gesprächsgegenstand The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  93. 93. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Denken Sie an die Geschwindigkeit Ihrer Sprache • Sehr langames und sehr schnelles Sprechen führt gewöhnlich zu Spannungen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  94. 94. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Beachten Sie den Zeitpunkt und die Stimmung Ihres Klienten/ Ihrer Klientin, wenn sie mit ihnen anstrengende Themen besprechen wollen The photo is owned by http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  95. 95. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Besprechen Sie keine persönlichen Angelegenheiten Ihres Klienten/ hrer Klientin, wenn andere Menschen dabei sind • Respektieren Sie immer die Vertraulichkeit
  96. 96. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Vermeiden Sie es Ihre persönlichen Probleme einzubringen, den das verursacht meist zusätzliche Spannungen oder negative Gefühle Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  97. 97. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Vermeiden Sie es, die über Finanzielle Lage Ihres Klienten/ Ihrer Klientin zu sprechen (es sei den es ist ausdrücklich gewünscht) denn das kann zu unerwünschtem Streit führen Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  98. 98. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Planen Sie keine Veränderungen ohne diese vorher mit Ihrem Klienten/ Ihrer Klientin abgesprochen zu haben Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  99. 99. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn der Klient/ die Klientin etwas unternehmen will, von dem Sie denken es könnte aufgrund seiner/ihrer spezifischen Kondition zu anstrengend sein, sollten Sie es vorher ausführlich mit der Person besprechen und danach entscheiden, was zu tun ist Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  100. 100. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie Ihren Klienten/ Ihre Klientin an öffentliche Orte begleiten oder zu besonderen Veranstaltungen zum Beispiel einem Konzert, einer Hochzeit, einer Taufe, einer Beerdigung, in ein Krankenhaus, zur Bank etc., achten Sie bitte darauf dass er/sie sauber und ordentlich angezogen ist Photo owned by Interprojects
  101. 101. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Die persönliche Begleitkraft sollte alles unternehmen um den Klienten/ die Klientin dabei zu unterstützen, in der Öffentichkeit die Informationen, die seine/ihre Behinderung betreffen, offenzulegen Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  102. 102. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Stellen Sie sicher, dass Ihr Klient/ Ihre Klientin alle zustehenden und erreichbaren Leistungen kennt (finanziell und nicht-finanziell) bezüglich sozialer Integration, Rehabilitation und Gesundheitsfürsorge Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  103. 103. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Unit 15 • Tipps “Wie mit älteren Menschen umgehen?” – Was ist zu beachten? – Ausdrucksweise – Anmerkungen zu den täglichen Aktivitäten – Spannung reduzieren
  104. 104. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sie vergleichen die Informationen mit ihren früheren Erfahrungen und könnten weniger begeistert sein über Neuerungen Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  105. 105. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sie als persönliche Begleitkraft sollten sorgfältig Ihre Ausdrucksweise wählen, den es könnte sein, dass ältere Menschen nicht immer akzeptieren wenn Jüngere Ratschläge geben Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  106. 106. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Als Persönliche Begleitkraft sollten Sie Ihren älteren Klienten/ Ihre ältere Klientin ermuntern, die alltäglichen Aktivitäten auch wahrzunehmen (Tabletten einnehmen, häusliche Ausstattung benutzen etc.) Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  107. 107. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Manchmal widersprechen ältere Menschen den Ideen und Ratschlägen der Persönlichen Begleitkraft • Versuchen Sie Spannung zurückzunehmen und geben Sie mehr Erläuterungen und Beispiele Photo by: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers
  108. 108. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Hintergrundliteratur und Quellen: • Aging families and caregiving / Sarah Honn Qualls; Steven H Zarit 2009, English Book xiii, 338 p. : ill. ; 25 cm. Hoboken, N.J. : John Wiley & Sons, ; ISBN: 9780470008553 • The real truth about aging : a survival guide for older adults and caregivers / Neil Shulman; Michael A Silverman; Adam G Golden2009 ,English Book p. cm. Amherst, N.Y. : Prometheus Books, ; ISBN: 9781591027195 • Aging Families and Caregiving by Sara Honn Quall, Steven H. Zant, Eds. 2009, English Book , (338 p.) Wiley: (January 27, 2009) ISBN: 10: 0470008555 • Photos are owned by Interprojects’ team and provided without copyrights by: – http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/ – http://www.nfcacares.org/pdfs/AARPSurveyFinal.pdf – http://www.womenshealth.gov/faq/caregiver-stress.cfm#a – http://aspe.hhs.gov/daltcp/reports/ltcwork.htm – http://www.healthcalculators.org/calculators/caregiver.asp – http://www.co.rock.wi.us/Dept/Aging/CaregiverBooks.htm – http://seniorliving.about.com/od/lifetransitionsaging/a/agingwellbooks.htm – http://www.caregivingcafe.com/blog/wp-content/uploads – http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/

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