Crashtest für Utopien

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Vortrag in Berlin, veröffentlicht in: Jour fixe initiative Berlin (Hrsg.): „etwas fehlt“ - Utopie, Kritik und Glücksversprechen. Münster: edition assamblage 2013, S. 241-253.

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  • Der Vortrag wurde nun auch als Broschüre beim 'Packpapier-Verlag' (http://www.packpapierverlag.de/) gedruckt und kann dort oder bei mir bestellt werden.
    Mehr unter: http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2013/12/31/die-zukunft/
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  • Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie früher mal war...
  • Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie früher mal war...
  • Best Case Utopien Schönwetter- Utopien
  • Best Case Utopien Schönwetter- Utopien
  • Bisherige Schätzungen: bis 60 cm Anstieg Inzwischen werden bis 2100 0,9 bis 1,6 m erwartet Zu „Klima-Katastrophe“ (siehe Material zur Ausstellung „Katastrophenalarm“ der NGBK in Berlin 2998) Katastrophe: kata: nach unten, streiphen: wenden Tragödie: Aufbau der Handlung, Katastrophe, Schluss
  • http://www.archispass.org/?p=2677
  • http://www.fablab-hamburg.org/
  • Hans-Dieter Seibel (1978): Die Entstehung von Macht und Reichtum Vgl. auch Wikipedia: (http://de.wikipedia.org/wiki/Polynesien#Soziokulturelle_Entwicklung_der_Bev.C3.B6lkerung) Die Kulturen West-Polynesiens waren besonders an höhere Bevölkerungszahlen angepasst. Sie besaßen ein hochentwickeltes Rechtssystem und pflegten eine fortgeschrittene Handelstradition. Die gesellschaftlichen Strukturen waren starr und wurden durch ein rigides Heiratsrecht zementiert. Die ost-polynesischen Kulturen hingegen hatten sich vor allem an die schwierigen Bedingungen auf kleineren Inseln und Inselgruppen eingestellt. Obgleich von Natur aus konservativ, besaßen sie eine hohe Flexibilität, wenn es darum ging, die Opfer eventueller Naturkatastrophen auszugleichen. Melanesien: 70...300, max. 1000 Gruppenmitglieder Vielzahl autonomer Verwandtengruppen in gleichberechtigten kleinen Weilern Flexible Regulierungen, wechselnde Führungspersonen, keine starren Privilegien Überschusserwirtschaftung wird als „charismatische Leistung“ betrachtet Polynesien Gemeinwesen mit 2000-3000, max. 10 000 Menschen Schichtenspezifisch differenziert, viele Häuptlingsränge, dauerhaft besetzt Überschussproduktion ist im Rahmen regelmäßiger Abgaben routinisierte Pflicht Entwicklung vom „melanesischen“ zum „polynesischen“ Zustand, Z.B. von Mythen in Tahiti bestätigt...
  • Hans-Dieter Seibel (1978(: Die Entstehung von Macht und Reichtum
  • Hans-Dieter Seibel (1978(: Die Entstehung von Macht und Reichtum
  • Normannisch-Grönland und die Inuit : Während die Wikinger-Siedlungen in Grönland letztendlich untergingen, konnten die Inuit zur selben Zeit trotz der lebensfeindlichen Umgebung überleben. Diamond zeigt, dass hier insbesondere das Festhalten an mittelalterlich-europäischen Verhaltensweisen - die vorher jahrhundertelang sehr gut funktioniert hatten - den Wikingern eine Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen erschwerten . Entscheidend ist also die gewählte Reaktion auf Veränderungen.
  • Suarez: Die Initiative muss daher vielmehr aus dem Volk kommen – und dabei denke ich nicht an Proteste und Demonstrationen, sondern an den Aufbau und die Erprobung neuer Wirtschaftsformen [...] und vermaschte Open-Source-Netzwerke, die eine neue Ökonomie und damit ein soziales Geflecht schaffen, das die etablierten Mächte samt ihren selbsternannten Torwächtern und Lobbyisten eher umginge als stürzte. Solch ein System würde zunächst nur in embryonaler Form geschaffen. Es zöge immer mehr Anhänger an, die aus der bestehenden Ökonomie herausgefallen sind, und setzte sich schließlich durch, wenn eine kritische Masse sich dem neuen System angeschlossen hätte. Man könnte sich auch eine Übergangsphase vorstellen, in der die Menschen mit einem Bein in der alten und mit dem anderen in der neuen Ökonomie stünden, so dass der Übergang nicht so abrupt ausfiele. Man stelle sich nur einmal vor, wie viele gut ausgebildete Menschen es gibt, die gerne einen Neuanfang in einer Welt wagten, in der ihre Schulden – die Erbsünde der freien Märkte – getilgt wären. Entscheidend ist, dass die Verantwortung für Aufbau und Erhaltung der Netzwerkknoten bei einzelnen Gemeinschaften liegt. Für die vernünftige Regulierung sorgt dann eine Gesellschaft, deren Bürger die physische Kontrolle über ihre Infrastrukturnetze ausüben.
  • Crashtest für Utopien

    1. 1. Was fehlt?Was fehlt?Ein Crashtest fürEin Crashtest fürSchönwetter-UtopienSchönwetter-UtopienAnnette Schlemm, 2011Annette Schlemm, 2011
    2. 2. • veröffentlicht in:veröffentlicht in:Jour fixe initiative berlin:Jour fixe initiative berlin:„Etwas fehlt“ – Utopie, Kritik„Etwas fehlt“ – Utopie, Kritikund Glücksversprechenund Glücksversprechenedition assamblage,edition assamblage,Münster 2013Münster 2013
    3. 3. 33Worum geht’s?Worum geht’s?• Herausforderung CrashtestHerausforderung Crashtest• Umrisse einerUmrisse einerkonkreten Utopiekonkreten Utopie• Kann sie den CrashtestKann sie den Crashtestüberstehen?überstehen?
    4. 4. 44Das kleinere Problem...Das kleinere Problem...Jede Utopie muss sich daran messen lassen,Jede Utopie muss sich daran messen lassen,wie in ihr das Problem des Kloputzens gelöst ist...wie in ihr das Problem des Kloputzens gelöst ist...
    5. 5. 55(N)Irgendwo?(N)Irgendwo?
    6. 6. 66(N)Irgendwo?(N)Irgendwo?
    7. 7. 77Wunsch...Wunsch...Best Case UtopienSchönwetter- Utopien
    8. 8. 88Wunsch...Wunsch...Best Case UtopienSchönwetter- Utopien
    9. 9. 99... und SF-Wirklichkeit... und SF-Wirklichkeit"Es geht nicht darum, neueZivilisationen zu entdecken,oder neue Lebensformen zusuchen.Es geht vielmehr darum,eine zerstörte Welt zu beschützen und diese wieder Stückfür Stück aufzubauen."R.H. Wolfe - ausführender Produzent von „StarTrek Andromeda“
    10. 10. 1010Inzwischen...Inzwischen...
    11. 11. 1111... zu spät... zu spät
    12. 12. 1212... zu spät... zu spät
    13. 13. 1313
    14. 14. 1414
    15. 15. 1515Prinzip Hoffnung?Prinzip Hoffnung?Wo aber Gefahr ist,wächst das Rettendeauch.?
    16. 16. 1616
    17. 17. 1717Raus hier!Raus hier!
    18. 18. 1818CrashtestCrashtest• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!„Besseres Leben als je zuvorunter schlechtesten Bedingungen“
    19. 19. 1919CrashtestCrashtest• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein! Umwelt- und KlimaverträglichkeitUmwelt- und Klimaverträglichkeit
    20. 20. 2020CrashtestCrashtest• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein! Produktivität/ EffektivitätProduktivität/ Effektivität
    21. 21. 2121CrashtestCrashtest• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein! Selbstbestimmung – Teilhabe - „Demokratie“Selbstbestimmung – Teilhabe - „Demokratie“
    22. 22. 2222CrashtestCrashtest• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein! Global – „von unten“Global – „von unten“
    23. 23. 2323Besser im Worst Case?Besser im Worst Case?Mühe undMühe undAnstrengungenAnstrengungenersparendersparendd.h.d.h.mit hohermit hoherArbeits-Arbeits-produktivitätproduktivitätÖkologisch/Ökologisch/klimatischklimatischverträglichverträglichd.h.d.h.energie- undenergie- undmaterialsparendmaterialsparenddezentraldezentralglobalglobalAnforderungenAnforderungen
    24. 24. 2424Besser im Worst Case?Besser im Worst Case?Ökologisch/Ökologisch/klimatischklimatischverträglichverträglichd.h.d.h.energie- undenergie- undmaterialsparendmaterialsparenddezentraldezentralÖkodörferÖkodörfer„„Alternative“Alternative“Ökonomie-Ökonomie-ProjekteProjekteKommunenKommunen
    25. 25. 2525Besser im Worst Case?Besser im Worst Case?Mühe undMühe undAnstrengungenAnstrengungenersparendersparendd.h.d.h.mit hohermit hoherArbeits-Arbeits-produktivitätproduktivitätglobalglobal??Ökologisch/Ökologisch/klimatischklimatischverträglichverträglichd.h.d.h.energie- undenergie- undmaterialsparendmaterialsparenddezentraldezentral
    26. 26. 2626Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftMühe undMühe undAnstrengungenAnstrengungenersparendersparendd.h.d.h.mit hohermit hoherArbeits-Arbeits-produktivitätproduktivitätglobalglobaldezentraldezentral• Freie SoftwareFreie Software• Freie KulturFreie Kultur
    27. 27. 2727Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft• Freie SoftwareFreie Software• Freie KulturFreie Kultur von Bedürfnissen ausgehend, Bedürfnisse befriedigendvon Bedürfnissen ausgehend, Bedürfnisse befriedigend selbstbestimmt, selbst organisiert /koordiniertselbstbestimmt, selbst organisiert /koordiniert ökologisch auf Grund von Immaterialität undökologisch auf Grund von Immaterialität undBedürfnis- statt ProfitorientierungBedürfnis- statt Profitorientierung
    28. 28. 2828Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft• hochproduktiv, komplex, global – auch hier sindDezentralität und Selbstbestimmung möglich!• Durchbrechen des kapitalistischen Eigentumprinzipsim immateriellen Bereich (Software, Kultur)• Freie SoftwareFreie Software• Freie KulturFreie Kultur
    29. 29. 2929Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftMühe undMühe undAnstrengungenAnstrengungenersparendersparendd.h.d.h.mit hohermit hoherArbeits-Arbeits-produktivitätproduktivitätglobalglobaldezentraldezentralImmateriellImmateriell
    30. 30. 3030Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftVon LINUX und WikipediaVon LINUX und Wikipediawerde ich aber nichtwerde ich aber nichtsatt !!!satt !!!Lässt sich dieLässt sich die Produktionsweise derProduktionsweise derFreien SoftwareFreien Software und Freien Kulturund Freien Kultur auf dieauf diematerielle Produktion übertragen ???materielle Produktion übertragen ???(www.oekonux.de, www.keimform.de)(www.oekonux.de, www.keimform.de)
    31. 31. 3131Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftLässt sich die Produktionsweise der Freien Software undLässt sich die Produktionsweise der Freien Software undFreien Kultur auf die materielle Produktion übertragen ???Freien Kultur auf die materielle Produktion übertragen ???Umsonst-„Laden“ +Ressourcenpool(keine Waren,sondernCommonsgüter)GüterBLEIBENCommons(„Lizenz“ !)?
    32. 32. 3232Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftLässt sich die Produktionsweise der Freien Software undLässt sich die Produktionsweise der Freien Software undFreien Kultur auf die materielle Produktion übertragen ???Freien Kultur auf die materielle Produktion übertragen ???• dezentrale Arbeitsstationendezentrale Arbeitsstationen(PC)(PC)IMMATERIELLIMMATERIELL MATERIELLMATERIELL??• dezentrale Arbeitsstationendezentrale Arbeitsstationen• Grundlage:Grundlage:MengenwachstumMengenwachstum⇒⇒ PreissenkungPreissenkung
    33. 33. 3333Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft„„3D-Drucker“3D-Drucker“VonVon Rapid PrototypingRapid Prototyping zuzu Rapid ProducingRapid Producing
    34. 34. 3434Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftRepRapRepRap
    35. 35. 3535Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftDaten weltweit verfügbarlokale Produktion im FabricatorCAD – virtuelles ProduktOpen Design
    36. 36. 3636Peer-GesellschaftPeer-GesellschaftHamburgHamburg
    37. 37. 3737Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft• Peer-Produktion (= Partnerschaftliche Produktion)• Freiwillige Kooperation zwischen Gleichberechtigten(„Peers“), die zu einem gemeinsamen Ziel beitragen.(Siefkes)
    38. 38. 3838Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft• Basiert aufBasiert auf Freier KooperationFreier Kooperation statt Zwangstatt Zwang• Basiert aufBasiert auf CommonsCommons und Besitz statt auf Eigentumund Besitz statt auf Eigentum Nicht „chaotisch“, sondern: Regeln werden jeweilsNicht „chaotisch“, sondern: Regeln werden jeweilsselbst festgelegtselbst festgelegt• „„Wikinomics“ ->Wikinomics“ -> Wiki-&ÖkotopiaWiki-&Ökotopia
    39. 39. 3939Peer-GesellschaftPeer-Gesellschaft• Aufgabenverteilung• Normalerweise durch Selbstauswahl und Stigmergiesonst (ungewünschte Aufgaben):• Automatisierung: die entsprechenden Tätigkeitenwegautomatisieren• Umorganisation: die Tätigkeiten angenehmer(unterhaltsamer, interessanter, leichter) machen, sodass sich Freiwillige finden.• Faire Aufteilung.
    40. 40. 4040Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?Ein wenig Geschichte/Ethnologie:Ein wenig Geschichte/Ethnologie:• Vergleich Melanesien – (Ost-)Polynesien (50er Jahre)Vergleich Melanesien – (Ost-)Polynesien (50er Jahre)
    41. 41. 4141Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?Ein wenig Geschichte/Ethnologie:Ein wenig Geschichte/Ethnologie:• Vergleich Melanesien – Polynesien (50er Jahre)Vergleich Melanesien – Polynesien (50er Jahre)• Beide: Ackerbaukulturen mit „steinzeitlichen“Beide: Ackerbaukulturen mit „steinzeitlichen“ProduktionsmittelnProduktionsmitteln• Ähnliche Verfahren für ähnliche Produkte: Jams,Ähnliche Verfahren für ähnliche Produkte: Jams,Taro, Brotfrucht, Bananen, Kokosnüsse, FischfangTaro, Brotfrucht, Bananen, Kokosnüsse, Fischfang
    42. 42. 4242Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?MelanesienMelanesien• SchwereSchwereLebensbedingungenLebensbedingungenPolynesienPolynesien• Geringere ProblemeGeringere Problemeegalitär,offenhierarchisch,geschlossen? ?
    43. 43. 4343Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?MelanesienMelanesien• SchwereSchwereLebensbedingungenLebensbedingungenPolynesienPolynesien• Geringere ProblemeGeringere Problemeegalitär,offenhierarchisch,geschlossen
    44. 44. 4444Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?MelanesienMelanesien• SchwereSchwereLebensbedingungenLebensbedingungenegalitär,offen„„Die offene Schichtungsstruktur ermöglichte [...] dieDie offene Schichtungsstruktur ermöglichte [...] dieMobilisierung aller individuellen Fähigkeiten mit demMobilisierung aller individuellen Fähigkeiten mit demErgebnis einer erfolgreichen und endgültigenErgebnis einer erfolgreichen und endgültigenProblembewältigung.“Problembewältigung.“
    45. 45. 4545Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?PolynesienPolynesien• Geringere ProblemeGeringere Problemehierarchisch,geschlossenErst nach erfolgreicher Bewältigung bedrohlicherErst nach erfolgreicher Bewältigung bedrohlicherSituationen verfestigen sich die Differenzierungen inSituationen verfestigen sich die Differenzierungen inAnsehen, Macht und Reichtum.Ansehen, Macht und Reichtum.
    46. 46. 4646Worst Case ... undWorst Case ... unddann?dann?
    47. 47. 4747Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!• Gerade in Krisensituation „hilft“ Dezentralisierung,Gerade in Krisensituation „hilft“ Dezentralisierung,Enthierarchisierung, Flexibilisierung derEnthierarchisierung, Flexibilisierung derEntscheidungsfindungEntscheidungsfindung• Vgl. MelanesienVgl. Melanesien• WSF...:WSF...: Eine Welt für viele Welten !Eine Welt für viele Welten !
    48. 48. 4848Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!• Ökologische Lebensbedingungen erhalten undÖkologische Lebensbedingungen erhalten undwiederherstellenwiederherstellen• Regionalisierung, Lokalisierung bei globalerRegionalisierung, Lokalisierung bei globalerVernetzung (ökologisch optimierteVernetzung (ökologisch optimierteWechselbeziehungen)Wechselbeziehungen)
    49. 49. 4949Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein! Belastbarkeit abhängigBelastbarkeit abhängigvon Flexibilitätvon Flexibilität• ResilienzResilienz == Spannkraft und Widerstandsfähigkeit beiKatastrophen oder anderen extremenBelastungssituationen
    50. 50. 5050Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!• Kooperation – P2PKooperation – P2P
    51. 51. 5151Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!• Kooperation – P2PKooperation – P2P
    52. 52. 5252Survival UtopiaSurvival Utopia• UUnsere Utopie muss gerade im worst case die bessereOption sein!• DezentraleDezentrale Vernetzung bei Selbstbestimmung „vonVernetzung bei Selbstbestimmung „vonunten“unten“⇒⇒ FlexibilitätFlexibilität ⇒⇒ ResilienzResilienz• KooperationKooperation ⇒⇒ Win-Win bei begrenzten RessourcenWin-Win bei begrenzten Ressourcen• Revolution:Revolution: Aus-KooperierenAus-Kooperieren!!
    53. 53. 5353SurvivalSurvival →→UtopiaUtopiaKatastrophenangstKatastrophenangstNotwendigkeitNotwendigkeit::MöglichkeitenMöglichkeiten• ÖkologisierungÖkologisierung• DemokratisierungDemokratisierung• Dezentral-vernetzte Str.Dezentral-vernetzte Str.• KooperationKooperationJe größer die Möglichkeiten, desto weniger ist sogarJe größer die Möglichkeiten, desto weniger ist sogardas „normale Funktionieren“ im Alten erträglich...das „normale Funktionieren“ im Alten erträglich...
    54. 54. 5454Zukunft selber machenZukunft selber machen„„Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.Die Zukunft ist immer das, was ihr daraus machtDie Zukunft ist immer das, was ihr daraus machtAlso gebt euch ein bißchen Mühe!“Also gebt euch ein bißchen Mühe!“(Doc Emmet Brown in „Zurück in die Zukunft“ III)(Doc Emmet Brown in „Zurück in die Zukunft“ III)

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