Tuning the Mobile Server
DOAG Konferenz
20. - 22.11.2012
Philipp Loer
ppl@ordix.de
www.ordix.de
 Einleitung
 Grundlagen
 Performance-Optimierung
 Fazit
Agenda
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 1
 Datenabgleich zwischen mobile Geräten und einer Oracle-Datenbank:
Einleitung
Oracle Database Mobile Server
Tuning the Mo...
 Einleitung
 Grundlagen
 Performance-Optimierung
 Fazit
Agenda
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 4
 erste Version 2002 als Oracle Lite 9i
 aktuell: Oracle Database Mobile Server 11g, verfügbar seit März 2011
Grundlagen
...
 Eine Publikation enthält
 Publikationselemente
 Sequenzen
 Skripte
 Queues
 Abarbeitung der Transaktionen und Repli...
Grundlagen
Datenabgleich
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 7
Grundlagen
Basistransaktion
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 8
Grundlagen
Funktionsanalyse
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 9
Logging-Tabellen eines Publikationselement...
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 10
ORDERS
Primary
Key
… …
1
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CLG$ORDERS
Primary
Key
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1...
 Einleitung
 Grundlagen
 Performance-Optimierung
 Fazit
Agenda
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 11
Physikalische Datenorganisation
 Die Mapping-Tabelle enthält die Informationen, welcher Client welche
Version eines Daten...
Performance-Optimierung
Physikalische Datenorganisation
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 13
Die Datensätz...
Umsetzung:
 Offline:
 Online:
Performance-Optimierung
Physikalische Datenorganisation
Tuning the Mobile Server, Philipp ...
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 15
Performance-Optimierung
Physikalische Datenorganisation
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 16
Performance-Optimierung
Physikalische Datenorganisation
Partitionierung
 horizontale Teilung einer Tabelle
 hier: Hash-Partitionierung nach der Client-ID
Performance-Optimierun...
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 18
Performance-Optimierung
Partitionierung
Shared Maps
 Datenänderung nur auf der Master-Seite erlaubt
 Nachteil: Keine Offline-Transaktionen möglich
 Vorteil: Ve...
Performance-Optimierung
Shared Maps
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 20
Testergebnisse Shared Maps
Geände...
Vertikale Partitionierung
 Wird ein Datensatz geändert, so wird immer der ganze Datensatz
übertragen.
 Durch eine vertik...
Performance-Optimierung
Vertikale Partitionierung
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 22
Testergebnisse vert...
Begrenzung der Datenmenge
 Nicht immer benötigt jeder Client alle Datensätze eines
Publikationselementes.
 Durch eine Än...
Performance-Optimierung
Begrenzung der Datenmenge
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 24
Testergebnisse Begr...
Netzwerkgeschwindigkeit
 Ziel : Ermittlung des Performance-Einflusses der Netzwerkgeschwindigkeit
 Für einen Datenabglei...
Performance-Optimierung
Netzwerkgeschwindigkeit
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 26
Testergebnisse Netzwe...
Performance-Optimierung
weitere Optimierungsmöglichkeiten
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 27
Weitere Opt...
 Einleitung
 Grundlagen
 Performance-Optimierung
 Fazit
Agenda
Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 28
 Physikalische Datenorganisation
 Horizontale Partitionierung
 Vertikale Partitionierung
 Shared Maps
 Datenmengenbeg...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Zentrale Paderborn
Westernmauer 12 - 16
33098 Paderborn
Tel.: 05251 1063-0
Seminarzen...
Die ORDIX AG auf der DOAG 2012
Memory – Ein Drilldown
von der SGA über die PGA
bis zum Database Buffer Advisor
Referent: K...
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Oracle Database Mobile Server Performance Tuning

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Description how ODBMS works and what you can do in case of performance Problems. This Presentation is in German.

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  • Quasi Copy
    Anzahl der zulässigen Transaktionen seit dem letzten Datenabgleich begrenzt
    Alternativ Begrenzung des Zeitraums

    Epsilon Serialisierbarkeit
    Jedes Replikat dokumentiert seine Abweichung zum Master
    Epsilon Grenze der zulässigen Abweichung
  • Quasi Copy
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    Anzahl der zulässigen Transaktionen seit dem letzten Datenabgleich begrenzt
    Alternativ Begrenzung des Zeitraums

    Epsilon Serialisierbarkeit
    Jedes Replikat dokumentiert seine Abweichung zum Master
    Epsilon Grenze der zulässigen Abweichung
  • LIST
    RANGE
    SYSTEM HASH
  • Oracle Database Mobile Server Performance Tuning

    1. 1. Tuning the Mobile Server DOAG Konferenz 20. - 22.11.2012 Philipp Loer ppl@ordix.de www.ordix.de
    2. 2.  Einleitung  Grundlagen  Performance-Optimierung  Fazit Agenda Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 1
    3. 3.  Datenabgleich zwischen mobile Geräten und einer Oracle-Datenbank: Einleitung Oracle Database Mobile Server Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 3
    4. 4.  Einleitung  Grundlagen  Performance-Optimierung  Fazit Agenda Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 4
    5. 5.  erste Version 2002 als Oracle Lite 9i  aktuell: Oracle Database Mobile Server 11g, verfügbar seit März 2011 Grundlagen Oracle Database Mobile Server Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 5
    6. 6.  Eine Publikation enthält  Publikationselemente  Sequenzen  Skripte  Queues  Abarbeitung der Transaktionen und Replikationen nach der Datenübertragung  Verhindern die Verlängerung des Datenabgleichs durch Datenbanksperren Grundlagen Oracle Database Mobile Server Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 6
    7. 7. Grundlagen Datenabgleich Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 7
    8. 8. Grundlagen Basistransaktion Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 8
    9. 9. Grundlagen Funktionsanalyse Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 9 Logging-Tabellen eines Publikationselementes Tabelle Inhalt / Aufgabe Prefix Originaltabelle Masterreplik - Versionierungstabelle Logging der serverseitigen Änderungen CVR$ Logging-Tabelle Logging der übernommenen Änderungen CLG$ Mapping-Tabelle Versionsinfo über die Datenstände der Clients CMP$ In-Queue Von den Clients übergebene, noch nicht verarbeitete Änderungen CFM$ Error-Queue Konfliktbehaftete Transaktionen CEQ$
    10. 10. Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 10 ORDERS Primary Key … … 1 2 3 4 CLG$ORDERS Primary Key Version$$ … … 1 3 2 4 3 2 4 7 CMP$ORDERS Primary Key Version$$ CLID$$ TRANID$ $ … … 1 3 ORDIX 2 3 ORDIX 3 2 ORDIX 4 7 ORDIX 1 2 CONIATOS 2 4 CONIATOS 3 1 CONIATOS 4 7 CONIATOS 1 2 DOAG 2 4 DOAG 3 2 DOAG 4 7 DOAG Trigger Grundlagen Funktionsanalyse
    11. 11.  Einleitung  Grundlagen  Performance-Optimierung  Fazit Agenda Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 11
    12. 12. Physikalische Datenorganisation  Die Mapping-Tabelle enthält die Informationen, welcher Client welche Version eines Datensatzes hat.  Bei einem Datenabgleich werden immer alle „Log-Informationen“ eines Clients benötigt. Performance-Optimierung Physikalische Datenorganisation Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 12 Die Datensätze der Mapping-Tabelle zu einem bestimmten Client werden auf möglichst wenige Blöcke verteilt.
    13. 13. Performance-Optimierung Physikalische Datenorganisation Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 13 Die Datensätze der Mapping-Tabelle zu einem bestimmten Client werden auf möglichst wenige Blöcke verteilt. Tabelle CMP$ORDERS vorher Tabelle CMP$ORDERS nachher
    14. 14. Umsetzung:  Offline:  Online: Performance-Optimierung Physikalische Datenorganisation Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 14 CREATE TABLE interim_table_name AS SELECT FROM table_name ORDER BY column_name; DROP TABLE table_name; ALTER TABLE interim_table_name RENAME TO table_name; CREATE TABLE interim_table_name AS SELECT FROM table_name WHERE 1 = 2; exec dbms_redefinition.start_redef_table ...... orderby_cols (!) exec dbms_redefinition.copy_table_dependents exec dbms_redefinition.finish_redef_table exec dbms_stats.gather_table_stats DROP TABLE table_name;
    15. 15. Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 15 Performance-Optimierung Physikalische Datenorganisation
    16. 16. Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 16 Performance-Optimierung Physikalische Datenorganisation
    17. 17. Partitionierung  horizontale Teilung einer Tabelle  hier: Hash-Partitionierung nach der Client-ID Performance-Optimierung Partitionierung Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 17 Die Datensätze der Mapping-Tabelle zu einem bestimmten Client werden automatisch auf möglichst wenige Blöcke verteilt. Tabelle Partition 1 Partition 2 Partition 3 Partition n
    18. 18. Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 18 Performance-Optimierung Partitionierung
    19. 19. Shared Maps  Datenänderung nur auf der Master-Seite erlaubt  Nachteil: Keine Offline-Transaktionen möglich  Vorteil: Verminderter „Verwaltungsaufwand“ Mapping-Tabelle speichert nicht mehr, welcher Client welchen Datenstand hat, sondern nur einen Versionszähler für jeden Datensatz Performance-Optimierung Shared Maps Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 19 Mapping-Tabelle speichert statt einer 1:n-Beziehung nur noch 1:1-Beziehungen
    20. 20. Performance-Optimierung Shared Maps Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 20 Testergebnisse Shared Maps Geänderte Datensätze Shared Maps eingesetzt Abfrage Mapping-Tabelle in ms Gesamtdauer in s 1 0 nein 985 4,6 2 0 ja 72 3,8 3 5000 nein 1108 13,1 4 5000 ja 109 13,9
    21. 21. Vertikale Partitionierung  Wird ein Datensatz geändert, so wird immer der ganze Datensatz übertragen.  Durch eine vertikale Partitionierung kann die zu übertagende Datenmenge reduziert werden. Performance-Optimierung Vertikale Partitionierung Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 21 parts_1 •id •label •description parts_2 •id •manufacturer_id •man_article •deliver_time •available parts_3 •id •price parts •id •label •description •manufacturer_id •man_article •deliver_time •available •price
    22. 22. Performance-Optimierung Vertikale Partitionierung Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 22 Testergebnisse vertikale Partitionierung Geänderte Datensätze Vertikale Partitionierung Abfrage Mapping-Tabelle Gesamtdauer 1 0 Nein 72 ms 3,8 s 2 0 Ja 224 ms 3,9 s 3 5000 Nein 109 ms 13,9 s 4 5000 Ja 343 ms 6,0 s
    23. 23. Begrenzung der Datenmenge  Nicht immer benötigt jeder Client alle Datensätze eines Publikationselementes.  Durch eine Änderung der Base-Query kann diese angepasst werden  Vorherige Base-Query:  Nachher: Performance-Optimierung Begrenzung der Datenmenge Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 23 SELECT * FROM contact_persons ; SELECT cp.* FROM employees emp , emp_areas ea, areas a, customers c, contact_persons cp WHERE emp.id = ea.emp_id AND ea.area_id = a.id AND a.zipcode = c.zipcode AND c.id = cp.customer_id AND emp.client_id =:client_id;
    24. 24. Performance-Optimierung Begrenzung der Datenmenge Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 24 Testergebnisse Begrenzung der Datenmenge Anzahl übertragener Datensätze Daten- begrenzung Abfrage der Mapping-Tabelle Gesamtdauer übertragene Datenmenge 1 5000 Ja 120 ms 10,4 s 1,2 MB 2 25000 Ja 312 ms 34,2 s 5,5 MB 3 50000 Ja 374 ms 66,5 s 10,1 MB 4 50000 Nein 369 ms 65,0 s 10,2 MB
    25. 25. Netzwerkgeschwindigkeit  Ziel : Ermittlung des Performance-Einflusses der Netzwerkgeschwindigkeit  Für einen Datenabgleich müssen die geänderten Daten ermittelt, übermittelt und auf der anderen Seite verarbeitet werden.  Nur für die Übermittlung der Daten ist die Netzwerkgeschwindigkeit von Bedeutung. Performance-Optimierung Netzwerkgeschwindigkeit Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 25
    26. 26. Performance-Optimierung Netzwerkgeschwindigkeit Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 26 Testergebnisse Netzwerkgeschwindigkeit Netzwerkverbindung Geänderte Datensätze Übertragungsdauer übertragene Datenmenge 1 10 Mbit 0 2,4 s 0,2 MB 2 100 Mbit 0 2,0 s 0,2 MB 3 10 Mbit 1.000 13,3 s 0,8 MB 4 100 Mbit 1.000 11,4 s 0,9 MB 5 10 Mbit 5.000 19,8 s 2,0 MB 6 100 Mbit 5.000 15,9 s 1,9 MB  100.000 Datensätze in der Tabelle ORDERS
    27. 27. Performance-Optimierung weitere Optimierungsmöglichkeiten Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 27 Weitere Optimierungsmöglichkeiten  Base-Query Tuning  Priority Based Replication  Base-Query Caching  Index Organized Tables (IOT)  Partition Mapping  Mobile.ora Parameter  Max Threads  Connection Pooling  Synchronisation Tablespace Layout
    28. 28.  Einleitung  Grundlagen  Performance-Optimierung  Fazit Agenda Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 28
    29. 29.  Physikalische Datenorganisation  Horizontale Partitionierung  Vertikale Partitionierung  Shared Maps  Datenmengenbegrenzung  Weitere Tuningmöglichkeiten Fazit Tuning the Mobile Server, Philipp Loer, DOAG 2012 29
    30. 30. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Zentrale Paderborn Westernmauer 12 - 16 33098 Paderborn Tel.: 05251 1063-0 Seminarzentrum Wiesbaden Kreuzberger Ring 13 65205 Wiesbaden Tel.: 0611 77840-00 Zentrales Fax: 0180 1 67349 0 0180 1 ORDIX 0 Weitere Geschäftsstellen in Köln, Münster und Neu-Ulm E-Mail: info@ordix.de Internet: http://www.ordix.de
    31. 31. Die ORDIX AG auf der DOAG 2012 Memory – Ein Drilldown von der SGA über die PGA bis zum Database Buffer Advisor Referent: Klaus Reimers, ORDIX AG Space – the final frontier: Speicher- und Performance- Aspekte in Oracle Tablespaces Referent: Martin Hoermann, ORDIX AG Tuning the Mobile Server Referent: Phillip Loer, ORDIX AG Active-DataGuard bei Autoscout24 Referentin: Sabine Langer, AutoScout24 Co-Referent: Michael Skowasch, ORDIX AG DOAG Schulungstag am 23.11.2012 Hands-On Oracle Application Express Referent: Matthias Jung ORDIX AG Seminarinhalte: • Erstellung und Verwaltung von Applikationen • Verwendung der unterschiedlichen Seitenelemente • Erstellen von Reporting-Tabellen und Diagrammen • Verwendung von Formularen zur Datenerfassung • Verwaltung von Usern • Möglichkeiten zur User-Authentifizierung
    32. 32. Begleitende CD Die CD erhalten Sie an unserem Stand: Ebene 3, Stand 322

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