FOLIENSATZ BERUFSPÄDAGOGIKVORLESUNG II Thema der Veranstaltung: Medien, Visualisierung und Präsentationsformen
Mediendidaktische Konzepte sind von den Lehrenden  flexibel im Lernprozeß  einsetzbar (Bilder, Bildtafeln,  Transparente) ...
Medien <ul><li>„ Im allgemeinsten Sinne des Wortes kann man die Form, in der ein </li></ul><ul><li>Inhalt präsentiert wird...
Medienkompetenz <ul><li>Medienkritik </li></ul><ul><li>Analytsich </li></ul><ul><li>- gesellschaftliche Prozesse </li></ul...
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Medien Visualisierung PräSentationsformen

  1. 1. FOLIENSATZ BERUFSPÄDAGOGIKVORLESUNG II Thema der Veranstaltung: Medien, Visualisierung und Präsentationsformen
  2. 2. Mediendidaktische Konzepte sind von den Lehrenden flexibel im Lernprozeß einsetzbar (Bilder, Bildtafeln, Transparente) sind einzelne Bausteine, die eine didaktische Vorstrukturierung haben (Unterrichtsfilme, Schulfunk- und Fernsehsendungen) Werkzeugkonzept Bausteinkonzept Lehrende treten hinter die Medien zurück, werden Organisatoren: z.B. Kombination von Film, programmierter Unterweisung, Arbeitstexte Lernen ist interaktiver Prozeß. Medien dienen der Schaffung der Lernumgebung: z.B. selbständig informieren, Materialien einsetzen, erarbeiten etc. Medienverbundsystem Interaktive Konzepte Kritik: Entpolarisierung, Vernachlässigung sozialer Bedürfnisse, eingeschränktes Zweck-Mittel-Denken
  3. 3. Medien <ul><li>„ Im allgemeinsten Sinne des Wortes kann man die Form, in der ein </li></ul><ul><li>Inhalt präsentiert wird, als Medium bezeichnen.“ </li></ul><ul><li>(Quelle: Tulodziecki, Gerhard: Medien in Unterricht und Erziehung, S. 742) </li></ul><ul><li>Multimedia </li></ul><ul><li>„ Integration von Medien (Grafik, Standbild, Bewegtbild, Ton) auf </li></ul><ul><li>einem Computer oder einem speziellen Abspielgerät (z.B. CD-I) mit </li></ul><ul><li>der Möglichkeit der Interaktion zwischen Anwender und System.“ </li></ul><ul><li>(Quelle: Popp, Rainer, in Friz, Susanne Navigation & Interaktion. Medien praktisch 1/97, S.22) </li></ul>
  4. 4. Medienkompetenz <ul><li>Medienkritik </li></ul><ul><li>Analytsich </li></ul><ul><li>- gesellschaftliche Prozesse </li></ul><ul><li>angemessen erfassen können </li></ul><ul><li>Reflexiv </li></ul><ul><li>- analytisches Wissen auf sich selbst </li></ul><ul><li>und eigenes Handeln anwenden können </li></ul><ul><li>Ethisch </li></ul><ul><li>- analytisches Denken und </li></ul><ul><li>reflexiver Rückbezug als </li></ul><ul><li>sozial verantwortet erkennen </li></ul><ul><li>Medien-Nutzung </li></ul><ul><li>Rezeptiv </li></ul><ul><li>- anwenden </li></ul><ul><li>(Programm-Nutzungskompetenz) </li></ul><ul><li>Interaktiv </li></ul><ul><li>- anbietend, auch antwortend </li></ul><ul><li>(z.B. Telebanking) </li></ul><ul><li>Medien - Kunde </li></ul><ul><li>Wissen über heutige Mediensysteme </li></ul><ul><li>Informative Dimension </li></ul><ul><li>- umfasst klassische Wissensbestände, </li></ul><ul><li>z.B. Wie arbeiten Journalisten? </li></ul><ul><li>Instrumentell - qualifikatorische Dimension </li></ul><ul><li>- Bedienung der Medien, </li></ul><ul><li>z.B. Einarbeitung in Software </li></ul><ul><li>Medien - Gestaltung </li></ul><ul><li>Innovativ </li></ul><ul><li>- Veränderung, Weiterentwicklung </li></ul><ul><li>des Mediensystems </li></ul><ul><li>Kreativ </li></ul><ul><li>- ästhetische Variante, das </li></ul><ul><li>Über-die-Grenzen-der-Kommunikations- </li></ul><ul><li>routine-Gehen </li></ul>
  5. 5. Informationstechnische Bildung Computerunterstütztes Lernen (CUL) Informationstechnische Grundbildung Vertiefende Informationstechnische Bildung (Informatik) Berufsbezogene Informationstechnische Bildung Computer als „ Lernmedien“ Grundbildung I. u. K. Techniken in der Lebenswelt Herausbildung von Spezialwissen I. u. K. - Techniken in Berufs- und Arbeitswelt

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