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Fragen für die Abschlussreflexion
1. Was heißt "Der Mensch ist Person" und welche Bedeutung hat diese Aussage für Si...
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28. Nennen Sie die Hauptkritikpunkte, die die Vertreter/innen der Humanistischen Psychologie
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Literaturauswahl
Die Literatur der Pflichtseminare, insbesondere:
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Ips 02 abschlußfragen

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Ips 02 abschlußfragen

  1. 1. - 1 - Fragen für die Abschlussreflexion 1. Was heißt "Der Mensch ist Person" und welche Bedeutung hat diese Aussage für Sie? 2. Was ist die wesentliche Grundannahme das Axiom) des Personzentrierten Ansatzes? 3. Was versteht man unter „personaler Begegnung“, was charakterisiert sie? 4. Was versteht man unter „Präsenz (Gegenwärtigkeit)“? 5. Was versteht man unter der „Aktualisierungstendenz“? 6. Was versteht man unter der „Selbstaktualisierungstendenz“? 7. Was versteht man unter dem „Selbst“? 8. Was versteht man unter „Erfahrung“? 9. Was versteht man unter „Symbolisierung“? 10. Was versteht man unter „Inkongruenz“? 11. Erläutern Sie die Bedeutung der Wertschätzung und nennen Sie ein Beispiel für bedingungsfreie und eines für bedingte Wertschätzung. 12. Wie lauten die Grundzüge der personzentrierten Psychopathologie? Nennen Sie die zentralen Aspekte einer personzentrierten Ätiologie (Pathogenese). 13. Was versteht man unter Prozess- und Beziehungsdiagnose? 14. Welchen Stellenwert hat eine psychiatrische Diagnostik im Rahmen der personzentrierten Psychotherapie? 15. Was versteht man unter internaler und was unter externaler Wertsetzung? 16. Was versteht Rogers unter "Organismus"? 17. Welche unterschiedlichen Verständnisse von Empathie gibt es und was charakterisiert das personzentrierte Verständnis? 18. Skizzieren Sie die Grundzüge personzentrierter Entwicklungstheorie? 19. Was sind die notwendigen & hinreichenden Bedingungen für Persönlichkeitsentwicklung durch Psychotherapie nach Carl Rogers? Diskutieren Sie die Kriterien „notwendig“ und „hinreichend“? 20. Beschreiben Sie die wesentlichen Stufen der Prozessskala von Rogers, nennen Sie Beispiele und beschreiben Sie den Lernprozess im Rahmen der Personzentrierten Psychotherapie! 21. Was versteht man unter „nicht-direktiv“? 22. Wie erklärt die Personzentrierte Psychotherapie Persönlichkeitsentwicklung und Veränderung durch Psychotherapie? 23. Was spricht für und was gegen eine differenzielle Psychopathologie? 24. Inwiefern lässt sich behaupten, dass sich der Personzentrierte Ansatz zu einer Art “Kulturphilosophie” entwickelt hat? Diskutieren Sie seine politische Bedeutung. 25. Wie beurteilen Sie die Berücksichtigung gesellschaftspolitischer Aspekte in den Positionen klassischer personzentrierter Literatur? 26. Erläutern Sie einige der wichtigsten (auch kontroversen) Positionen zur Frage der Technik in der Personzentrierten Psychotherapie. 27. Diskutieren Sie die Möglichkeiten / Risken eines eklektischen Vorgehens in der Psychotherapie aus personzentrierter Sicht!
  2. 2. - 2 - 28. Nennen Sie die Hauptkritikpunkte, die die Vertreter/innen der Humanistischen Psychologie an der (damals vertretenen) Tiefenpsychologie entwickelt haben und diskutieren sie das gegenwärtige Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Personzentrierter Psychotherapie. 29. Nennen Sie die Hauptkritikpunkte, die die Vertreter/innen der Humanistischen Psychologie an der (damals vertretenen) behavioristisch orientierten Psychologie entwickelt haben. haben und diskutieren sie das gegenwärtige Verhältnis zwischen Verhaltenstherapie und Personzentrierter Psychotherapie. 30. Welche Anknüpfungspunkte finden Sie aus personzentrierter Sicht zu anderen therapeutischen Schulen (z.B. hinsichtlich Menschenbild, Persönlichkeitspsychologie und therapeutischem Vorgehen)? 31. Erörtern Sie klassische Positionen des Personzentrierten Ansatzes zur psychoanalytischen Konzeption des “Unbewussten”. 32. Erörtern Sie klassische Positionen von des Personzentrierten Ansatzes zur psychoanalytischen Konzeption der “Übertragung” 33. Diskutieren Sie das Verhältnis zwischen der Personzentrierten Therapie und systemischen Therapien. 34. Charakterisieren Sie die bedeutsamsten Aspekte personzentrierter Arbeit als Arbeit eines “Facilitators”. 35. Erläutern Sie Aspekte personzentrierter Theorie zum Phänomen “Aggression” 36. Erörtern Sie die Bedeutung der sexuellen Abstinenz zwischen TherapeutIn und KlientIn? 37. Welche Bedeutung hat ihrer Meinung nach eine bewusste Wahrnehmung der eigenen Geschlechtszugehörigkeit für eine personzentrierte Psychotherapie? 38. Was ist unter geschlechtsspezifischer Sozialisation zu verstehen? 39. Was sind die häufigsten möglichen Folgen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit? 40. Welche Vereinbarungen sind ein notwendiger Bestandteil der Therapievereinbarung und welche Auswirkungen haben sie auf den Therapieprozess ? 41. Wie wird “Destruktivität” im personzentrierten Menschenbild verstanden? 42. Skizzieren Sie die Entwicklung der personzentrierten Therapietheorien seit Rogers. 43. Diskutieren Sie das Verhältnis personzentrierter und experienzieller Ansatze. 44. Charakterisieren Sie die wichtigsten Anwendungsfelder personzentrierter Ansätze außerhalb der Psychotherapie. 45. Nennen Sie die wichtigsten empirischen Belege, die die Wirksamkeit des Personzentrierten Ansatzes in der Psychotherapie stützen. 46. Worin sehen Sie in theoretischer Hinsicht die Spezifität Ihres eigenen therapeutischen Handelns? 47. Worin sehen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren ihres eigenen personzentrierten Handelns? 48.Skizzieren Sie die bedeutsamsten Aspekte Ihres personzentrierten Aufgabenverständnisses als PsychotherapeutIn. 49. Welche Aspekte sollten Ihrer Meinung nach in der personzentrierten Theorieentwicklung und Praxis stärkere Beachtung finden? 50. Was sind aus Ihrer Sicht kritikwürdige Aspekte eines personzentrierten Ansatzes, wie ihn Carl Rogers formuliert hat und wie er heute vertreten wird?
  3. 3. - 3 - Literaturauswahl Die Literatur der Pflichtseminare, insbesondere: Biermann-Ratjen/Eckert/Schwartz, Gesprächspsychotherapie Binder, Empathieentwicklung Finke, Gesprächspsychotherapie Frenzel/Schmid/Winkler, Handbuch Frenzel/Keil/Stölzl/Schmid, Klienten-./Personzentrierte Psychotherapie Rogers 1957a Rogers 1942a Rogers 1951a Rogers, 1961a Rogers 1980a Roger/Schmid, 1991, (Person-zentriert) Schmid 1994 (Solidarität und Autonomie) Schmid, 1996 (Kunst der Begegnung) Slunecko/Sonneck, Einführung in die Psychotherapie

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