Erfolgsstrategien mit Neuromarketing

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Wie Sie Ihre Performance nachhaltig steigern: Innovative Praxistools für hocheffiziente Werbung.

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Erfolgsstrategien mit Neuromarketing

  1. 1. Erfolgsstrategien mit NeuromarketingNeue Wege zur Kundenfindung, Kundengewinnung und Kundenbindung
  2. 2. Hier erfahren Sie, ...... wie Sie Responsequoten und Conversions signifikant verbessern können... wie Sie Streuverluste deutlich reduzieren können... was Sie neben medialer Reichweite tun müssen, um von Ihren Kunden alsrelevant wahrgenommen zu werden... wie Sie neue Kundenpotenziale finden... mit welcher Kommunikation Sie diese Potenziale optimal ausschöpfen... wie Sie wertvollste Kundeninformationen sammeln und gleichzeitig IhrePerformance steigern können... wie Sie Ihre gesamte Kommunikation konsistent und nachhaltigwirkungsvoll gestalten können.
  3. 3. Der Weg zur Kaufentscheidung Grundlagen in wenigen Schritten
  4. 4. Das ist unser Kunde. Er steht im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen.
  5. 5. Hierfür besitzen wireine ArtAutopiloten.
  6. 6. Hierfür besitzen wireine ArtAutopiloten.
  7. 7. Hierfür besitzen wireine ArtAutopiloten.
  8. 8. Hierfür besitzen wireine ArtAutopiloten. Kennen wir die implizite Persönlichkeitsstruktur von Zielgruppen ...
  9. 9. Hierfür besitzen wir eine Art Autopiloten. Kennen wir die implizite Persönlichkeitsstruktur von Zielgruppen ...... können wir den Autopilotendirekt ansprechen undEntscheidungen beeinflussen.
  10. 10. Hierfür besitzen wir eine Art Autopiloten. Kennen wir die implizite Persönlichkeitsstruktur von Zielgruppen ...... können wir den Autopilotendirekt ansprechen undEntscheidungen beeinflussen.
  11. 11. Hierfür besitzen wir eine Art Autopiloten. Kennen wir die implizite Persönlichkeitsstruktur von Zielgruppen ...... können wir den Autopilotendirekt ansprechen undEntscheidungen beeinflussen.
  12. 12. Der Weg zum AutopilotenErforschung der Persönlichkeitsstruktur in wenigen Schritten
  13. 13. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten.
  14. 14. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten.
  15. 15. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten.
  16. 16. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten. Jeder Typ besitzt spezifische Wahrnehmungsvorlieben und persönliche Eigenschaften.
  17. 17. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten. Jeder Typ besitzt spezifische Wahrnehmungsvorlieben und persönliche Eigenschaften.
  18. 18. ... gibt uns einen tiefenEinblick in das Programm desAutopiloten. Jeder Typ besitzt spezifische Wahrnehmungsvorlieben und persönliche Eigenschaften.
  19. 19. Informationen lassen sich jetzt grafisch und inhaltlich passgenau gestalten. Zum Beispiel bei diesem fiktiven Energieunternehmen:
  20. 20. Autopilot: ST-Typ - Logischer Aufbau - Sachlicher Inhalt - Übersichtliche Struktur– ST SF realistic/analytical realistic/emotionalinformation NT intuitive/analytical NF intuitive/emotional+ + order –
  21. 21. Autopilot: ST-Typ - Logischer Aufbau - Sachlicher Inhalt - Übersichtliche Struktur– ST SF realistic/analytical realistic/emotionalinformation NT intuitive/analytical NF intuitive/emotional+ + order – Autopilot: NF-Typ - Visionäre Idee - Wenige Fakten - Zukunftsphantasie
  22. 22. Autopilot: ST-Typ Autopilot: SF-Typ - Logischer Aufbau - Freundliche Aufmachung - Sachlicher Inhalt - Gemeinschaftsnutzen - Übersichtliche Struktur - Wenig Fakten– ST SF realistic/analytical realistic/emotionalinformation NT intuitive/analytical NF intuitive/emotional+ + order – Autopilot: NF-Typ - Visionäre Idee - Wenige Fakten - Zukunftsphantasie
  23. 23. Autopilot: ST-Typ Autopilot: SF-Typ - Logischer Aufbau - Freundliche Aufmachung - Sachlicher Inhalt - Gemeinschaftsnutzen - Übersichtliche Struktur - Wenig Fakten– ST SF realistic/analytical realistic/emotionalinformation NT intuitive/analytical NF intuitive/emotional+ + order – Autopilot: NT-Typ Autopilot: NF-Typ - Klare Struktur - Visionäre Idee - Aufforderung zur - Wenige Fakten eigenen Strompreis- - Zukunftsphantasie berechnung
  24. 24. Höhere Wirkung, weniger Streuverluste und konsistente Kommunikation sind das Ergebnis.In der Praxisließen sichauf Basis dieser Merkmale Steigerungen der Verkaufsquoten bei Direktvertriebsmaßnahmen bis zu 120 Prozent realisieren.
  25. 25. Der Weg zur UmsetzungZielgruppenanalyse mit dem NeuroIPS-System in wenigen Schritten
  26. 26. VisualQuestionnaire (ViQ)
  27. 27. VisualQuestionnaire (ViQ) Anhand einer Reihe einfacher Fragen zu eingeblendeten Grafiken wird eine visuelle Typologie der Nutzer erstellt.
  28. 28. Der ViQ wird dort platziert, wo sich die Zielgruppe befindet: Ihre Visual Website, Newsletter oder eine separate Landingpage.Questionnaire (ViQ) Anhand einer Reihe einfacher Fragen zu eingeblendeten Grafiken wird eine visuelle Typologie der Nutzer erstellt.
  29. 29. Der ViQ wird dort platziert, wo sich die Zielgruppe befindet: Ihre Visual Website, Newsletter oder eine separate Landingpage.Questionnaire (ViQ) Anhand einer Reihe einfacher Fragen zu eingeblendeten Grafiken wird eine visuelle Typologie der Nutzer erstellt.
  30. 30. Der ViQ wird dort platziert, wo sich die Zielgruppe befindet: Ihre Visual Website, Newsletter oder eine separate Landingpage.Questionnaire (ViQ) Anhand einer Reihe einfacher Fragen zu eingeblendeten Grafiken wird eine visuelle Typologie der Nutzer erstellt.
  31. 31. Der ViQ wird dort platziert, wo sich die Zielgruppe befindet: Ihre Visual Website, Newsletter oder eine separate Landingpage.Questionnaire (ViQ) Anhand einer Reihe einfacher Fragen zu eingeblendeten Grafiken wird eine visuelle Typologie der Nutzer erstellt.
  32. 32. Zum Beispiel: In Studien mit namhaften Marktforschungsinstituten wie der GfK, TNSInfratest und AC Nielsen wurde die Wirksamkeit dieses psychografischen Systems immer wieder unter Beweis gestellt.
  33. 33. Ihr Berater Andreas Pätzel ist Spezialist für Zielgruppenkommunikation. Durch seine langjährige Erfahrung im Marketing-Management verschiedener Unternehmen und seine professionelle Kompetenz als Businesscoach und Trainer verbindet er fachliches know-how mit systemischen Business- und Ideencoaching.Die Philosophie dahinter:Marketing wird von Menschen erdacht und für Menschen gemacht.Auch wenn wir gerne von internen Ressourcen und Zielgruppen-Potenzialen sprechen, geht es im Kern doch immer um Persönlichkeitund Individualität, anstelle funktionaler Einheiten. Das gilt es in derKommunikation zu berücksichtigen: eine Botschaft an alle ist eineBotschaft an keinen.
  34. 34. Herzlichen Dank! Gibt es Fragen?Nächste Schritte? refreshyourmarketing Beratung-Management-Coaching Andreas Pätzel Billrothstrasse 88 22767 Hamburg Tel.: +49 40 38 64 77 66 Mobil: +49 172 994 67 80 kontakt@r-y-m.de

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