Hochschule für Künste Bremen I 8. Mai 2014
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Professionalisierung in der Lehre: Design
Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
Ziel: Gestaltungskompetenz
Ziel von Professionalisierung im Designstudium ist die individuelle
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Standards in Erwerbsbiografien lösen sich auf – Globalisierung,
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All creative activities involve a high degree of risk. The success or failu...
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Mein Lehrangebot, z.B. Sommersemester 2014
BA Integriertes Design
- Existenz- und Geschäftsplanung
- Grundlagen des Design...
Mein Lehrangebot, z.B. Sommersemester 2014
BA Integriertes Design
- Existenz- und Geschäftsplanung
> Individuelle Perspekt...
Methoden von Professionalisierung
- Training von Kompetenzen, z.B. Vortrag
Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-P...
Methoden von Professionalisierung
- Training
- Coaching von temporären Projekten, z.B. Sponsoring
Hochschule für Künste Br...
Methoden von Professionalisierung
- Training
- Coaching
- Mentoring in der Strategie-Entwicklung, z.B. Mentoring
Mentoring...
Methoden von Professionalisierung
- Training
- Coaching
- Mentoring
- Beratung, während und nach dem Studium, z.B. Gespräc...
Methoden von Professionalisierung
- Training
- Coaching
- Mentoring
- Beratung
- Diskurs
Hochschule für Künste Bremen I Be...
Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
Ziel von Professionalisierung im Designstudium ist die nachhaltige
Positionierung ...
Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
„In diesem Gestalten werden die ureigenen Intentionen, Werte, Ideale,
Lebensziele ...
Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie
zu entwickeln,...
Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie
zu entwickeln,...
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1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie
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1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie
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1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit
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1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit
> Professionelle Selbstbindung
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Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit
> Professionelle Selbstbindung
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Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz
1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit
> Professionelle Selbstbindung
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Ziel: Vielfalt durch individuelles Justieren
1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit
> Professionelle Selbstbindu...
Ziel: Professionalisierung im Design
In Anlehnung an die Logik der Professionen fördert Professionalisierung
Vielfalt und ...
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Professionalisierung in Design, Kunst und Musik, Bettina Catler-Pelz

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These zur Diskussion: In Anlehnung an die Logik der Professionen fördert Professionalisierung in Design die Vielfalt und Souveränität in der Anwendung und Weiterentwicklung von Design-Expertise in den Spannungsfeldern von fachlichen Entwicklungen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Verantwortung.

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Professionalisierung in Design, Kunst und Musik, Bettina Catler-Pelz

  1. 1. Hochschule für Künste Bremen I 8. Mai 2014 Professionalisierung in Design, Kunst und Musik Hochschulrektorenkonferenz I Nexus Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014 http://www.hrk-nexus.de/aktuelles/termine/professionalisierung-in-design-kunst-und-musik/
  2. 2. Professionalisierung in der Lehre: Design Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  3. 3. Ziel: Gestaltungskompetenz Ziel von Professionalisierung im Designstudium ist die individuelle Synchronisierung von Fach- und Schlüsselkompetenzen, um Expertise, fachlich-gebundene Wertorientierungen, wirtschaftliche Interessen und Lebensweltentwürfe in gestalterischer Praxis und Theoriebildung, Forschung und Lehre umzusetzen. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  4. 4. Professionalisierung in der Lehre: Hintergrund Standards in Erwerbsbiografien lösen sich auf – Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung sind nur einige der Eckpunkte, die grundlegende gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen beschreiben, die zu Veränderungen von Aufgabenstellungen von Erwerbstätigkeit, Arbeitsorganisation und Arbeitsmarkt führen. Vgl: Kohli, Martin: Institutionalisierung und Individualisierung der Erwerbsbiographie, In: Beck, Ulrich; Beck-Gernsheim, Elisabeth (Hrsg.): Riskante Freiheiten. Frankfurt am Main, 1994, Seite 219-244
  5. 5. Professionalisierung in der Lehre: Hintergrund All creative activities involve a high degree of risk. The success or failure of a creative product is difficult to predict. Artists and creators are rightly concerned with their own creations and in an ideal environment should not be distracted with marketing and business aspects. However, in an increasingly flexible structure peculiar to the creative economy, independent artists and creators are becoming much more autonomous and compelled to deal with business aspects in order to be able to survive from the commercial activities resulting from their creations…” United Nations, Creative Economy Report, NYC 2008, URL www.unctad.org/en/docs/ditc20082cer_en.pdf vom 27.12.2010, Seite 357
  6. 6. Professionalisierung in der Lehre: Hintergrund Professionalisierung in der Lehre ist ein Plädoyer für die Vervielfältigung von Arbeits-, Organisations- und Lebensweisen von Designer/inne/n. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  7. 7. Professionalisierung in der Lehre: Hintergrund Die eigenständige, selbst verantwortete Navigation und die nachhaltige Positionierung in einem Feld, dass sich durch sich wandelnde Standards und offene Grenzen auszeichnet, entspricht dem postmodernen Verständnis von professioneller Expertise. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  8. 8. Professionalisierung in der Lehre: Design Seit 1998 gehört Professionalisierung (zu Beginn: „Berufskunde“) zum prüfungsrelevanten Studienangebot der Hochschule für Künste Bremen. Die Entwicklung der Lehrinhalte folgte der Fragestellung, welche Gestaltungsoptionen im Umgang mit der Offenheit der Existenzperspektive von Designer/inne/n entwickelt werden können und welche Kenntnisse und Kompetenzen es braucht, um sich eigenständig und erfolgreich in den Kontexten der Wahl zu positionieren. . Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  9. 9. Professionalisierung in der Lehre: Design Das Studienangebot hat sich in den letzten fünfzehn Jahren signifikant verändert. Heute ist die Vermittlung von Grundbegriffen des Steuer- und Vertragsrecht oder die Entwicklung eines Geschäftsplans in einen Prozess eingebunden, in dem die Studierenden neue, eigenständige Lösungen und Strategien für die fachliche, ethische und ökonomische - professionelle - Positionierung entwickeln. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  10. 10. > Employability im wissenschaftlichen Studium … Deutlich werden muss einerseits, dass eine Hochschulausbildung nicht auf eine unmittelbare Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt abzielt, andererseits aber eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung i.S. eines akademischen Kompetenzverständnisses arbeitsmarktrelevanter und bürgerschaftlicher Inhalte (Citizenship) und Reflexionen beinhaltet. … HRK-Fachgutachten, Schubarth, Wilfried; Speck, Karsten u.a., Employability und Praxisbezüge im wissenschaftlichen Studium, Bonn 2013, Seite 99 -102
  11. 11. > Employability im wissenschaftlichen Studium … Fachspezifische … und fachübergreifende Studienangebote mit Anwendungs- und Berufsfeldbezügen … sollten frühzeitig und systematisch in den Studienverlauf eingebunden werden und Studierende dabei unterstützen, ein berufliches Selbstverständnis aufzubauen und sich der eigenen Stärken und Interessen zu vergewissern. … HRK-Fachgutachten, Schubarth, Wilfried; Speck, Karsten u.a., Employability und Praxisbezüge im wissenschaftlichen Studium, Bonn 2013, Seite 99 -102
  12. 12. > Employability im wissenschaftlichen Studium …Insbesondere die Konzepte des Forschenden Lernens … eignen sich als „Türöffner“ für mehr Praxisbezug und die Entwicklung einer wissenschafts- basierten, professionellen Handlungskompetenz, einschließlich entsprechender Schlüsselkompetenzen. … HRK-Fachgutachten, Schubarth, Wilfried; Speck, Karsten u.a., Employability und Praxisbezüge im wissenschaftlichen Studium, Bonn 2013, Seite 99 -102
  13. 13. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  14. 14. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  15. 15. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  16. 16. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation - Netzwerken Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  17. 17. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation - Netzwerken - Wettbewerb Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  18. 18. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation - Netzwerken - Wettbewerb - Design Leadership Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  19. 19. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation - Netzwerken - Wettbewerb - Design Leadership „Führungsaufgaben in der Kreativwirtschaft konzeptionell-strategisch wahrnehmen und erfolgreich angehen …“ Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014 Vgl. Hochschule Darmstadt, Master of Leadership in the Creative Industries, URL www.h-da.de/studium/studienangebot/studiengaenge/architektur-medien-und-design/leadership-in-the-creative-industries-ma vom 1.4.2014
  20. 20. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Dokumentation - Präsentation - Netzwerken - Wettbewerb - Design Leadership „The study of Design Leadership explores the potential of design as a transformative force in business, sciences and society by examining the intersection of leadership practice with design strategies.” Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014 Vgl. Cornell University, Ithaca, NY, Design Leadership, URL www.human.cornell.edu/dea/academics/graduate/maid/leadership.cfm#sthash.0fzUDZk0.dpuf, vom 1.4.2014
  21. 21. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  22. 22. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit > mit Design wirtschaften Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  23. 23. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit > mit Design wirtschaften - Ökonomische Grundlagen - Design-relevante Rechte - Organisations- und Geschäftsformen - Marketing und Vertrieb - Förderung und Finanzierung - Existenz- und Geschäftsgestaltung - Kultur- und Kreativwirtschaft Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  24. 24. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit > mit Design wirtschaften > Designprozesse gestalten Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  25. 25. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit > mit Design wirtschaften > Designprozesse gestalten - Entwicklung von Design - Marketing und Vertrieb von Design - Förderung und Finanzierung von Design - Trendmanagement - Innovationsmanagement - Changemanagement - Kulturmanagement Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  26. 26. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit - Identität und Souveränität Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  27. 27. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit - Identität und Souveränität > Dialogisches Verhältnis von Profession und Lebensentwurf „Schon während des Studiums verschränken sich die Themenstellungen der fachlichen Entwicklung mit Fragen der individuellen Lebensplanung und mit den damit verbundenen sozialen, strukturellen und ökonomischen Risiken. Entsprechend der hoch- individualisierten Perspektiven in den Design- Kontexten geht es in der Hochschulausbildung über die Fachqualifikation hinaus um die Begleitung von Prozessen der Identitäts- und Souveränitäts- entwicklung.“ Hochschule für Künste Bremen, Bettina Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014, Professionalisierung in den Künsten, Tagungsdokumentation, Bremen und Wolfenbüttel 2006
  28. 28. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit - Identität und Souveränität - Professionsentwicklung Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  29. 29. Handlungsfelder von Professionalisierung - Schlüsselkompetenzen in den Kontexten von Design - Professionelle Handlungsfähigkeit - Identität und Souveränität - Professionsentwicklung > Fachkultur / Wissensgemeinschaft gestalten > Professionskodex entwickeln > Design-Leadership fördern > Design- und Kulturpolitik mitgestalten > De-Professionalisierung verhindern Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  30. 30. Mein Lehrangebot, z.B. Sommersemester 2014 BA Integriertes Design - Existenz- und Geschäftsplanung - Grundlagen des Designmanagements MA Integriertes Design - Designexport - Open Innovation - Macht des Materials AG Integriertes Design - Upcycling
  31. 31. Mein Lehrangebot, z.B. Sommersemester 2014 BA Integriertes Design - Existenz- und Geschäftsplanung > Individuelle Perspektive - Grundlagen des Designmanagements > Interdisziplinäres Projektmanagement MA Integriertes Design - Designexport > Internationalisierung - Open Innovation > Innovationsmanagement - Macht des Materials > Forschendes Lehren und Lernen AG Integriertes Design - Upcycling > Trend-Evaluation
  32. 32. Methoden von Professionalisierung - Training von Kompetenzen, z.B. Vortrag Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  33. 33. Methoden von Professionalisierung - Training - Coaching von temporären Projekten, z.B. Sponsoring Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  34. 34. Methoden von Professionalisierung - Training - Coaching - Mentoring in der Strategie-Entwicklung, z.B. Mentoring Mentoring-Programm der Hochschule für Künste, Koordinierung durch Referat Chancengleichheit, Ose Leendertz Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  35. 35. Methoden von Professionalisierung - Training - Coaching - Mentoring - Beratung, während und nach dem Studium, z.B. Gespräch Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  36. 36. Methoden von Professionalisierung - Training - Coaching - Mentoring - Beratung - Diskurs Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  37. 37. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz Ziel von Professionalisierung im Designstudium ist die nachhaltige Positionierung von Designer/innen mit den fachlichen Schwerpunkten, den organisatorischen Formaten und dem wirtschaftlichen Rahmen, die ihrem Lebensentwurf entsprechen. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014
  38. 38. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz „In diesem Gestalten werden die ureigenen Intentionen, Werte, Ideale, Lebensziele erkennbar. Sie ermöglichen die Beurteilung der äußeren Anforderungen und fordern dazu auf, individuell angemessene Umgehensweisen damit zu entwickeln. So kann aus der Bereitschaft zu unbegrenzter Flexibilität lebendige Beweglichkeit werden, können Umbrüche zu Entwicklungsimpulsen gemacht werden. Erst ein solcher biografischer Blick ermöglicht es, diskontinuierliche Realitäten produktiv zu verarbeiten und Veränderungen in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren.“ Vgl. Munz, Claudia, Berufsbiografie selbst gestalten, Bielefeld 2005, Seite 12 (Text) / 14 (PDF)
  39. 39. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie zu entwickeln, die sich an der Biografie des/der Designer/in orientiert > Professionelle Selbstbindung
  40. 40. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie zu entwickeln, die sich an der Biografie des/der Designer/in orientiert > Professionelle Selbstbindung 2) Fach- und Schlüsselkompetenzen synchronisieren > Professionelle Handlungskompetenz
  41. 41. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie zu entwickeln, die sich an der Biografie des/der Designer/in orientiert > Professionelle Selbstbindung 2) Fach- und Schlüsselkompetenzen synchronisieren > Professionelle Handlungskompetenz 3) den State-of-the-Art in Wissensgemeinschaften, Wettbewerben und Markt gestalten > Professionelle Positionierung
  42. 42. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) eine fachlich, ethisch und wirtschaftlich überzeugende Strategie zu entwickeln, die sich an der Biografie des/der Designer/in orientiert > Professionelle Selbstbindung 2) Fach- und Schlüsselkompetenzen synchronisieren > Professionelle Handlungskompetenz 3) den State-of-the-Art in Wissensgemeinschaften, Wettbewerben und Markt gestalten > Professionelle Positionierung 4) die Relevanz von Design im Verhältnis zu gesellschaftlichen Bedarfen und Anliegen überprüfen > Professionsentwicklung
  43. 43. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit > Professionelle Selbstbindung 2) Spannungsfeld: Selbstbindung versus Fachgemeinschaft > Professionelle Handlungskompetenz 3) Spannungsfeld: Handlungskompetenz versus Markt > Professionelle Positionierung 4) Spannungsfeld: Positionierung versus Verantwortung > Professionsentwicklung
  44. 44. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit > Professionelle Selbstbindung 2) Spannungsfeld: Selbstbindung versus Fachgemeinschaft > Professionelle Handlungskompetenz 3) Spannungsfeld: Handlungskompetenz versus Markt > Professionelle Positionierung 4) Spannungsfeld: Positionierung versus Verantwortung > Professionsentwicklung
  45. 45. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit > Professionelle Selbstbindung 2) Spannungsfeld: Selbstbindung versus Fachgemeinschaft > Professionelle Handlungskompetenz 3) Spannungsfeld: Handlungskompetenz versus Markt > Professionelle Positionierung 4) Spannungsfeld: Positionierung versus Verantwortung > Professionsentwicklung
  46. 46. Ziel: Biografische Gestaltungskompetenz 1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit > Professionelle Selbstbindung 2) Spannungsfeld: Selbstbindung versus Fachgemeinschaft > Professionelle Handlungskompetenz 3) Spannungsfeld: Handlungskompetenz versus Markt > Professionelle Positionierung 4) Spannungsfeld: Positionierung versus Verantwortung > Professionsentwicklung
  47. 47. Ziel: Vielfalt durch individuelles Justieren 1) Spannungsfeld: Lebenswelt versus Fachlichkeit > Professionelle Selbstbindung 2) Spannungsfeld: Selbstbindung versus Fachgemeinschaft > Professionelle Handlungskompetenz 3) Spannungsfeld: Handlungskompetenz versus Markt > Professionelle Positionierung 4) Spannungsfeld: Positionierung versus Verantwortung > Professionsentwicklung
  48. 48. Ziel: Professionalisierung im Design In Anlehnung an die Logik der Professionen fördert Professionalisierung Vielfalt und Souveränität in der Anwendung und Weiterentwicklung von Design-Expertise in den Spannungsfeldern von fachlichen Entwicklungen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Verantwortung. Hochschule für Künste Bremen I Bettina Catler-Pelz I CC BY-NC-SA 8.5.2014

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