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Wozu braucht es eine Brücke? Oder anders gefragt, was wäre Florenz ohne seinen Ponte Vecchio… 
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eHealth Suisse lieferte Vorgaben für den Brückenbau. Eine findet sich im EPDG… Im Juni fand in Bern eine bedeutsame stände...
In St. Gallen können Hausärzte durch eHealth Suisse konformen Brückenschlag auf Spitalberichte zugreifen… Der Brückenschla...
Die Lösung hebt die Informations- asymmetrie zwischen Spitälern und Hausärzten auf… Und ermöglicht vor allem neue Formen d...
Derzeit nutzen knapp 100 Gatekeeper aus 5 der 7 Ärztenetze das Angebot… Zwischenzeitlich wurde der Brückenschlag vom Koord...
Für eine digitale Zukunft der Gemeinschaft der Ärztinnen und Ärzte! Vor kurzem hat Urs Stoffel, VRP HIN, in der SÄZ angekü...
Die Erfahrungen / Erkenntnisse im Kontext des Vorhabens wurden im Rahmen eines Expertengesprächs erörtert… 
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LESSONS LEARNED: ERFOLGREICHE CROSS COMMUNITY LÖSUNG IN ST. GALLEN

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Die Funktion PATIENTENBEFUNDE ermöglicht den verbesserten Informationsfluss und die engere Zusammenarbeit zwischen den Spitälern des Kantons St. Gallen und den ambulanten Leistungserbringern.

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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LESSONS LEARNED: ERFOLGREICHE CROSS COMMUNITY LÖSUNG IN ST. GALLEN

  1. 1. managed by
  2. 2. managed by Wozu braucht es eine Brücke? Oder anders gefragt, was wäre Florenz ohne seinen Ponte Vecchio… VERNETZUNG 2014, Basel
  3. 3. eHealth Suisse lieferte Vorgaben für den Brückenbau. Eine findet sich im EPDG… Im Juni fand in Bern eine bedeutsame ständerätliche Abstimmung zum EPDG statt Der Rat hat sich für das EPDG ausgesprochen Die Tagesschau hat das Thema aufgenommen und über das St. Galler Projekt Ponte Vecchio berichtet, siehe auch: »http://www.youtube.com/watch?v=SMrxQXH7pmI Der Entwurf wird aktuell von der SGK-NR behandelt und kommt voraussichtlich im Frühjahr vors Parlament VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  4. 4. In St. Gallen können Hausärzte durch eHealth Suisse konformen Brückenschlag auf Spitalberichte zugreifen… Der Brückenschlag (Name des Vorhabens: Ponte Vecchio) ermöglicht Hausärzten den Zugriff auf Austrittsberichte ihrer Managed Care versicherten Patienten. Anwendungsfall: Ein Patient von Dr. Thomas Seidel muss zu seinem Hausarzt. Seine Beschwerden stehen im Zusammenhang mit einem Spitalaufenthalt. Da der Patient Managed Care versichert ist, kann sein Hausarzt direkt auf Spitalberichte zugreifen. Im übrigen wird der Hausarzt jedes mal per Mail benachrichtigt, wenn ein neuer Bericht vorliegt. Weitere Informationen: »http://www.hin.ch/produkte/einzelkunden/patientenbefunde/ VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  5. 5. Die Lösung hebt die Informations- asymmetrie zwischen Spitälern und Hausärzten auf… Und ermöglicht vor allem neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den Leistungserbringern Hierfür wurde zunächst für niedergelassene Leistungserbringer eine eHealth Suisse konforme IT-Infrastruktur aufgebaut und anschliessend mit einer „Brücke“ mit der ebenfalls eHealth Suisse konformen Infrastruktur der Spitäler verbunden Weitere Informationen: »http://www.sg.ch/home/gesundheit/ehealth/projekte/ponte_vecchio_b.html VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  6. 6. Derzeit nutzen knapp 100 Gatekeeper aus 5 der 7 Ärztenetze das Angebot… Zwischenzeitlich wurde der Brückenschlag vom Koordinationsorgan des Bundes mit dem Label „Überregional“ ausgezeichnet. »http://www.e-health- suisse.ch/umsetzung/00146/00147/00220/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIF2e2ym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A-- Des Weiteren arbeiten Vertreter beider Gemeinschaften (Spitalverbunde SG vs. Gemeinschaft der SG Hausärzte) an der inhaltlichen Ausgestaltung der Lösung, um künftig weiter relevante Berichte zur Verfügung zu stellen. Weitere Aktivitäten: –Integration Spitex und Apotheker –Ausweitung auf nicht MC-Versicherte / Leistungserbringer –bidirektionale Kommunikation zwischen den Gemeinschaften VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  7. 7. Für eine digitale Zukunft der Gemeinschaft der Ärztinnen und Ärzte! Vor kurzem hat Urs Stoffel, VRP HIN, in der SÄZ angekündigt, eine ärzteeigene Plattform aufzubauen, welche den Anschluss an eHealth- Lösungen ermöglicht und die Kosten für den einzelnen Arzt minimiert. Die HIN-Infrastruktur bildet hierfür den Grundstein »http://www.saez.ch/de/aktuelle-ausgabe/details/fuer-eine- digitale-zukunft-der- gemeinschaft-der-aerztinnen- und-aerzte.html VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  8. 8. Die Erfahrungen / Erkenntnisse im Kontext des Vorhabens wurden im Rahmen eines Expertengesprächs erörtert… v.l.n.r: Christoph Knöpfel, Informatik SSC-IT Peer Hostettler, Business Development HIN Christian Greuter, Geschäftsführer HIN Thomas Marco, Geschäftsführer BINT VERNETZUNG 2014, Basel managed by
  9. 9. Das Geheimrezept: Vernetzte vernetzen / Unsere Lessons learned… Konkreter Anwendungsfall / konkreter Nutzen IT ist nur das halbe Leben Mobilisierung Wir können uns freuen! »http://bint.ch/wp- content/uploads/2014/03/ITforHealth_ 2014_1_Fachartikel_BINT_Druckfassung.pdf VERNETZUNG 2014, Basel managed by

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