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  1. 1. Stark zunehmende Benutzerzahlen bei Twitter, Facebook stagniert auf hohem Niveau
  2. 2. Bedeutung von Twitter für Journalisten: Die Benutzer mit den meisten Followern sind Journalisten
  3. 3. Auf Facebook werden Journalisten und Medien nicht im gleichen Maß beobachtet
  4. 4. Digital Natives• Junge Menschen - die Mediennutzer der Zukunft - beziehen einen beträchtlichen Teil ihrer medialen Inhalte aus Sozialen Netzwerken• Der Medienkonsum verändert sich: Nachrichten werden seltener gesucht, sie kommen zu den Konsumenten• Den Medienhäusern gehen Leser, Hörer und Seher verloren. Twitter, Facebook, YouTube & Co ersetzen die Tageszeitung, das Radio und das Fernsehen und klassische Online-Portale• Medienanbieter, und Journalisten, die nicht auf den Social Media Plattformen nicht vertreten sind, existieren für viele Digital Natives nicht.• Empfehlungen vertrauter Personen haben eine hohe Akzeptanz• Kommunikation läuft in Peer-Groups, die großes Vertrauen genießen Medienhäuser und Journalisten müssen ihre Nachrichten auf den Plattformen anbieten, die von potenziellen Lesern besucht werden.
  5. 5. Instant-InformationTwitter verändert das Geschäft mit Nachrichten. Die Plattform ist oft die schnellsteNachrichtenagentur der Welt
  6. 6. Crowd-JournalismusPaul Lewis, Journalist beim Guardian, konnte dank Twitter im Sommer 2011 direkt von denUnruhen in London berichten.
  7. 7. Twitter DiversifizierungMedienhäuser diversifizieren ihre Twitter-Angebote Beispiel: Redakteure des WirtschaftsBlattsberichten von Veranstaltungen unter @wiblatt_live
  8. 8. Live-StorytellingSmartphones und Tablet PCs sind wichtige journalistische Werkzeuge. Apps wie „ScribbleLive“ermöglichen die Kombination von Social Media Feeds und Live-Kommentaren, Fotos und Videosund ihre Integration in Blogs und Online-Portale.
  9. 9. Facebook •„Marktplatz für Nachrichten“ Community Building, nicht vordergründig das eigene Angebot bewerben Community Management: Feedback auf Kommentare und Anfragen geben Diskussionen fördern Eigenen Social Media Content anbieten: Multimedia, Themen mit sozialem Focus, DiskussionsstoffAuf Facebook werden andere Inhalte gesucht als auf Twitter. Medienhäuser sollten dafürspeziellen Social Media Content anbieten
  10. 10. Social ReaderMit Social Reader Apps können Medienhäuser ihre Inhalte auf Facebook anpassen. Der LondonerGuardian ist einer der Vorreiter.
  11. 11. Social TVIntegration von Video-Content auf Facebook mit der Social TV App von krone.tv
  12. 12. VideoRed Bull: Professionelle Nutzung von YouTube als Image- und Promotion-Tool
  13. 13. Google+Ein Google+ Konto mit Angabe des Arbeitgebers führt zu einem besseren Ranking journalistischerTexte in der Google-Suche
  14. 14. PräsentationenSlideshare ist eine interessante Informationsquelle bei Recherchen
  15. 15. Weitere PlattformenXing, LinkedIn, Foursquare, Pinterest,- die Zahl der Social Networks steigt ständig. Demmöglichen professionellen Nutzen steht ein laufender Aufwand gegenüber.
  16. 16. Benefits• Social Media Beiträge haben in Suchmaschinen eine höhere Relevanz• Steigerung der Reichweite, bessere Klick-Raten• Rücklauf des Traffic auf Online-Portale, aktuell bis zu 10% zusätzlicher Traffic• Leser-, Hörer- und Seherbindung• Marketing & Imagepflege, für Medienhäuser und Journalisten als Personen• Direkte Kommunikation & Dialog Direkte Benefits von Social Media Plattformen auf journalistische Arbeit.
  17. 17. Herausforderungen• „Don‘t be an idiot!“ © Wolfgang Blau, Chefredakteur ZEIT ONLINE• Trennung von privatem und beruflichem Umfeld: berufliche Accounts mit Corporate Logos kennzeichnen• Zeitlicher und personeller Aufwand• Eigene Social Media Redakteure zur Koordination (Handelsblatt, ZEIT)• Community Redakteur & Management• Integration in bestehende Online-Angebote und Apps
  18. 18. Public Relations• Social Media Relations• Blogger Promotions (Einbindung relevanter Blogger)• Seeding / Viralmarketing (Beispiel Apple): Gezielte Informationsverteilung an affine Zielgruppen, die den Content weiter verbreiten• Reputation Management: Das Internet vergisst nie. Ziel einer Strategie muss ein langfristiger Aufbau einer positiven Reputation sein• Social Media Kommunikation und Monitoring• Krisenkommunikation
  19. 19. Kontaktpeter.sempelmann@wirtschaftsblatt.atTwitter: @p_sempelmannhttp://www.facebook.com/peter.sempelmannplus.google.com/112328847838343897171xing.com/profile/Peter_Sempelmannat.linkedin.com/pub/peter-sempelmann/5/79b/34b

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