Leben 2.0
        Personal Learning Environment (2.0)
     Kollaboration, Networking und Wissensmanagement
               ...
Vorstellung


                                                         Isabella Mader


                        Lehrgangsl...
Stark vereinfachte Darstellung

                                                                                      CoP
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Tafel der Methodik – Inhalt

Hintergründe und Konzept



 Hintergründe     Lernprozess-Modell     Das wim.learn Konzept   ...
Warum überhaupt Learning Environments,
e-Learning, Blended Learning?

  Selbstgesteuertes Lernen

  Just-in-time Wissens...
Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen

  Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung:


         Studi...
Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen

                     Aktuelles Paradigma der Bildungspsychologie:
       ...
Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen
  Umsetzung in wim.learn:                                               wi...
Kompetenzbildung

                            Reflexion, Selbstmotivation
                            Stressresistenz, per...
Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-Modell




Donau Universität Krems                                          [...
Die Lernumgebung wim.learn


  Es folgt eine Übersicht




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsm...
wim.learn




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement


Februar 2010                      ...
Warum gerade diese Tools? – alle Open Source …
 Mahara E-Portfolio
      Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ei...
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       des L tions
A ufbau Opera
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      Mana




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wim.learn Roll-Out

                                    Lernmanagement-Prozesse                                   Ler

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wim.learn optimierte Version

                                    Lernmanagement-Prozesse                                L...
wim.learn
erweiterte Struktur




 Lehrgänge
 Jahrgang 2008:

 aus 5 mach 26




Donau Universität Krems
Zentrum für Wisse...
wim.learn
erweiterte Struktur




 Lehrgänge
 Jahrgang 2009

 aus 5 mach 52

 "… aber wir sind bestimmt nicht
 so tool-aff...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (1)
Informations-Kommunikations-Paradoxon:
Mit steigenden Informationsmen...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)
Herausforderung Mensch



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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)
Herausforderung Mensch

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Fazit:
                  Irrtum:
Social Software allein
schon macht
Wissensmanagement
erfolgreich!

Web 2.0 schafft
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Obwohl:



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Aber:
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3)

Informationsparadoxon:
„Wir ertrinken in Informationen und dürsten n...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)
90-9-1 Formel




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und In...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)
90-9-1 Formel

Wie viele der Mitarbeiter sind diese 1%,
die aus eigen...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (5)

Abgrenzung, Klarheit, Darstellung


Genaue Abgrenzung der Tools !
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6)
Wissen wird immer neu konstruiert
Wissen wird konstruiert: sobald ein...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7)
Die Kraft der Netzwerke

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Zentrale Learnings aus den
Learning Environments (7)
Die Kraft der Netzwerke




Donau Universität Krems
Zentrum für Wisse...
Corporate Learning Environments:
Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger




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Zentrum für Wisse...
Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger


Obwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungen
erwo...
Lernformen in der betrieblichen Praxis

Alter                 Lernen von        Lernen durch             Schulungen       ...
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente

                                                                      ...
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente

                                                                      ...
Vom formalen Lernen zum informellen Lernen

                  LERNBUDGET                                     LERNERFOLG

 ...
Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernen




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement


Februar...
Just-in-time-Learning – Modell




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement


Februar 2010 ...
Just-in-time-Learning – Modell

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                 Prep                                 Handbuch,     ...
Beispiele aus der betrieblichen Weiterbildung




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement
...
Fazit: Das sollten Sie tun …




Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement


Februar 2010   ...
"Lehre ist wunderbar. Aber nichts von dem,
 was wichtig ist zu wissen, kann unterrichtet werden."

 (Oscar Wilde)




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Personal Learning Environment Mader Learntec 2010 Web 2.0 / Social Media in der Lehre

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Statt Füllmaterial in Blogs und auf Twitter zu produzieren, lernen die Studierenden am Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement der Donau-Universität Krems Medienkompetenz mit kritischem Denken für die Anwendung in der Praxis - wo Nutzen gefragt ist und nicht einfach irgendwelche Textfüller. Hier gehen die Studierenden als kompetente Anwender und Planer weg - und das ist gut so. Wir brauchen mehr davon. Unternehmen dürsten nach Profis - Berater, die wie das Kind im Spielzeugladen verschiedene Tools herzeigen und ein paar Buzz-Worte wie "Networking" und "Community" einstreuen, braucht niemand. Leute mit Erfahrung im Umgang und in der Planung schon.

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Personal Learning Environment Mader Learntec 2010 Web 2.0 / Social Media in der Lehre

  1. 1. Leben 2.0 Personal Learning Environment (2.0) Kollaboration, Networking und Wissensmanagement icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com Isabella Mader, MSc Lehrgangsleiterin, Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement
  2. 2. Vorstellung Isabella Mader Lehrgangsleiterin Lehrbeauftragte Unternehmens- beraterin International Informations- Information & Management IMAC Communication Information & Systems Learning Management Management MSc Environment Consulting Systems Donau-Universität Research & Krems Social Media Consulting Icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com isabella.mader@imac.de Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  3. 3. Stark vereinfachte Darstellung CoP Wiss. Konferenzen Publikationen Praxisprojekte Kunden "dran bleiben": Persönliches Isabella Mader Informations- Consulting Social Web management Referenten Strategie Technologie KollegInnen Research Curriculum Inhalte Cases Übungen Feedback Netzwerke Studierende Management Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  4. 4. Tafel der Methodik – Inhalt Hintergründe und Konzept Hintergründe Lernprozess-Modell Das wim.learn Konzept selbstgesteuerte Einbettung im Erweiterung Curriculum Learnings aus den Learning Environments Faktor Mensch Begleit- Veränderte Anforderungen Technologien Informations- Netzwerke maßnahmen flut Corporate Learning Environments Komponenten Lernerfolg Lernen im Prozess Fazit Reflexion, Fragen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  5. 5. Warum überhaupt Learning Environments, e-Learning, Blended Learning?  Selbstgesteuertes Lernen  Just-in-time Wissenserwerb  Erhöht persönliche Flexibilität durch individuelle Zeiteinteilung  Beliebige Anzahl an Wiederholungen und individuelles Lerntempo Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  6. 6. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung: Studien belegen sehr gut, dass diejenigen erfolgreicher sind, die besser selbstreguliert lernen. Grundlage: BASIS: Lehrender ist Coach, vermittelt und begleitet REALITÄT: Vortragende und Institutionen finden es schwierig, das umzusetzen, obwohl die Forschungsergebnisse eindeutig sind und unbestritten! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  7. 7. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktuelles Paradigma der Bildungspsychologie: KONSTRUKTIVISMUS Lernende sind keine passiven Informations-Rezipienten, sondern aktive Wissenskonstrukteure. ZIEL: Fremdbestimmung reduzieren, Selbstbestimmung erhöhen ERGEBNIS: Konsequent umgesetzt führt das zu einer Verbesserung der Individualisierung Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  8. 8. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Umsetzung in wim.learn: wim.learn Pre-Readings: 1) Vermittlung von Strategien welche Strategien gibt es? Theorievermittlung Präsenzphasen: 2) Vermittlung von konditionalem Wissen Diskussion mit erfahrenen welche Strategie für welche Umgebung? Experten (Vortragenden) 3) Strategien üben Präsenzphasen: Adäquate Anwendung von Strategien Case-Studies, Übungen, möglichst nicht durch direktive Anweisung, Gruppenübungen, sondern durch Unterstützung living cases Präsenz & Nachbereitung: 4) Lernen in Gruppen Networking, Peer-Review, wechselseitige Unterstützung hilft eigene Ergebnisse zu optimieren Kollaborationsplattformen Nachbereitung: 5) Transferleistungen sicherstellen Modularbeiten statt Prüfungen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  9. 9. Kompetenzbildung Reflexion, Selbstmotivation Stressresistenz, persönliche Erforderliche Entwicklung Kompetenzen zur Bewältigung der nur durch ergänzende derzeitigen Kompetenzfelder Herausforderungen erreichbar Bedeutung in Team-, Führungs- und der Bildung vielfach Kommunikationskompetenz überschätzt Wissenschaftliches Arbeiten, statistische Verfahren, etc. Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  10. 10. Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-Modell Donau Universität Krems [Herget/Mader 2009] Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  11. 11. Die Lernumgebung wim.learn  Es folgt eine Übersicht Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  12. 12. wim.learn Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  13. 13. Warum gerade diese Tools? – alle Open Source …  Mahara E-Portfolio Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ein Profil, übersichtliche Organisation eigener Publikationen/Arbeiten, Lernfortschrittskontrolle, Lernzielorientierung, Reflexion  Moodle Lernplattform Zur Ablage von Lehrmaterialien, Koordination des Lehrgangs (Termine, Noten etc.)  MediaWiki Entwicklung einer lehrgangsübergreifenden Wissensbasis und Navigationsstruktur  Wordpress Blog Fachliche Diskussion, Kommunikation von Neuigkeiten, Tipps, Gedankenaustausch  Del.icio.us Social Bookmarking Gemeinsame Verwaltung und Pflege von Bookmarks als online Knowledge Base Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  14. 14. s ehrgang des L tions A ufbau Opera Lean gement Mana Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  15. 15. wim.learn Roll-Out Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration Retrieval Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  16. 16. wim.learn optimierte Version Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. [Herget/Mader 2009] wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration Retrieval Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement -Foren, Chat VoIP, Chat, Februar 2010 -Blogs www.donau-uni.ac.at Netmeeting DUK Digi-Bib
  17. 17. wim.learn erweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2008: aus 5 mach 26 Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  18. 18. wim.learn erweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2009 aus 5 mach 52 "… aber wir sind bestimmt nicht so tool-affin wie die Lehrgänge im Vorjahr …" Aha. ;-) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  19. 19. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (1) Informations-Kommunikations-Paradoxon: Mit steigenden Informationsmengen steigt der Kommunikationsbedarf! Abhilfe: - Atmosphäre des Vertrauens schaffen - Am besten ist Zeit zu Projektbeginn investiert: genügend Zeit für Schulung, Erklärung, um selbst auszuprobieren – verringert dramatisch das Risiko von Eskalationen und Krisen zu späteren Zeitpunkten - Mindestens eine zentrale Vertrauensperson als Ansprechpartner - "Es gibt keine dummen Fragen." Kernbotschaft: Wir können versuchen, am Menschen vorbei zu arbeiten und zu planen. Aber es wird letztlich nicht funktionieren. Viel Zeit wird für Krisenkommunikation und Kontrollmaßnahmen verschwendet werden. Und immer noch werden die Ergebnisse schlecht sein. Wenn Lernen, Kollaboration und Wissensmanagement gelingen sollen, müssen wir verstehen, wie (Lern-, Wissens-, Arbeits-)Umgebungen gestaltet sein müssen, damit sie funktionieren und motivieren, ja Begeisterung, Kreativität und Innovation erzeugen. Und das werden keine rein technischen Lösungen sein können ;-) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  20. 20. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2) Herausforderung Mensch produkt- organisations- und nutzen- personen- zentriert zentriert inhaltszentriert zentriert Beteiligung: 3% 6% >20% Erfolg ist nutzenzentriert oder personenzentriert: Tools und Maßnahmen werden bereitwillig von großen Teilen der Belegschaft eingesetzt und genutzt, wenn sie Nutzen stiften und Verbesserung bringen und insbesondere zu persönlicher Wertschätzung und positiven Rückmeldungen führen. Quelle: Gartner 2009 Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  21. 21. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2) Herausforderung Mensch Know-what Know-how Know-why Know-who Care-why In Aus- und Erfahrung in Systemver- Persönliche Kreativität Weiterbildung der Anwen- Ständnis: Netzwerke aus eigenem erworbenes dung des Fähigkeit, jenseits rein Antrieb, Fachwissen Fachwissens feinste nutzenstif- Kennen und auf komplexe Wechsel- tender Kon- Berücksich- Alltagspro- wirkungen takte (strong tigung der bleme und Hand- ties), Bedürfnisse lungsfolgen Communities Anderer vorher zu of Practise, sehen usw. optimal mit Web 2.0 unterstützt Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [ergänzte Darstellung, vgl. SIAM, Fraunhofer IAO] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  22. 22. Fazit: Irrtum: Social Software allein schon macht Wissensmanagement erfolgreich! Web 2.0 schafft ein neues Wissensmanagement! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  23. 23. Obwohl: Es ist Die Nutzer einfach zu ABER sind nicht bedienen, ja … inbegriffen … Es ist NUR UND eine Software … Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [credits: t-systems] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  24. 24. Aber: Der Business Alltag generiert ständig jede Menge an Fragen und Antworten … haben jene, die Wissen … und teilen Wissensteilung automatisch ist ohnehin Publikum … Teil unseres DESHALB credit: http://www.flickr.com/photos/mikeriley/1367122740 Arbeitsalltags … … und Wert- schätzung … (WICHTIG!) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  25. 25. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3) Informationsparadoxon: „Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen“ (John Naisbitt) Information Overload vermeiden! Alle MitarbeiterInnen / TeilnehmerInnen sind bereits von den bestehenden Informationsmengen überfahren! KISS-Formel! Keep It Short & Simple! Produktion neuer InformationsMENGEN vermeiden, kurz, kurz, kurz – und: gut und prägnant formuliert! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  26. 26. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4) 90-9-1 Formel Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  27. 27. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4) 90-9-1 Formel Wie viele der Mitarbeiter sind diese 1%, die aus eigenem relevante Mengen an Inhalt produzieren?         Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  28. 28. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (5) Abgrenzung, Klarheit, Darstellung Genaue Abgrenzung der Tools ! Welches Tool wofür (und wofür nicht) Übersichtliche Darstellung aller Tools, am besten in einer Übersichtsgrafik Keine Doubletten ! Was anderswo gut organisiert ist, wim.learn nicht z.B. im Wiki auch noch ablegen, wird als sinnlose Arbeitsbeschaffungsinitiative erlebt! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  29. 29. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6) Wissen wird immer neu konstruiert Wissen wird konstruiert: sobald ein Wissensträger etwas niederschreibt, sinkt für den nächsten der Inhalt wieder in den Status der Information – und muss wieder selbst angewendet werden, um erneut zu Wissen zu werden. [in Anlehnung an: Baumgartner/Klotz 2004] Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  30. 30. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7) Die Kraft der Netzwerke Theorie der "strong ties" und der "weak ties" (vgl. Andrew McAfee/Harvard) weak strong rein formell-inhaltlich ausgerichtet haben emotionale Komponente brechen in der Krise zuerst weg in Krisen stabiler Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  31. 31. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7) Die Kraft der Netzwerke Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at Quelle: T-Systems
  32. 32. Corporate Learning Environments: Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  33. 33. Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger Obwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungen erworben wird, gilt das Informelle Lernen häufig noch als minderwertig. Dabei profitieren Arbeitgeber und Beschäftigte davon. "Das beste Lernen geschieht im realen Leben, an realen Problemen und mit realen Menschen und nicht in Klassenräumen." (Charles Handy)  Untersuchungen zu Folge erlernen wir circa 80 Prozent unserer Fähigkeiten informell.  NASA schätzt den Anteil des informellen Lernens am Arbeitsplatz sogar auf 85 bis 90%! (Hoffman 2009) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  34. 34. Lernformen in der betrieblichen Praxis Alter Lernen von Lernen durch Schulungen Kombination Kollegen selbständige des Bemühungen Arbeitgebers 18-24 52% 26% 12% 9% 25-34 32% 36% 17% 16% 35-44 21% 47% 20% 12% 45-54 20% 53% 13% 14% 55-64 9% 66% 12% 13% Gesamt 28% 44% 15% 13% Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Erpenbeck/Sauter 2007] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  35. 35. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging Podcasts Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  36. 36. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging Podcasts Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  37. 37. Vom formalen Lernen zum informellen Lernen LERNBUDGET LERNERFOLG Formelles 20% Lernen Formelles Informelles 80% 80% Lernen Lernen Informelles 20% Lernen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  38. 38. Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  39. 39. Just-in-time-Learning – Modell Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  40. 40. Just-in-time-Learning – Modell A Prep Handbuch, Firmen Excel Vorlage Wiki Podcasts Checkliste Manual Operation Handbuch, Word Podcasts Videos Checkliste Template Sub- Process Handbuch, Visio Firmen CoP Videos Checkliste Chart Wiki Blog End Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  41. 41. Beispiele aus der betrieblichen Weiterbildung Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  42. 42. Fazit: Das sollten Sie tun … Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  43. 43. "Lehre ist wunderbar. Aber nichts von dem, was wichtig ist zu wissen, kann unterrichtet werden." (Oscar Wilde) Danke für Ihre Aufmerksamkeit! icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at

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