Bernd Trops | TalendRolf Scheuch | OPITZ CONSULTINGKopplung von MDM- undMiddleware-Integrationsansätzen
The Team: Masons-of-SOA        Bernd Trops (Talend):         bernd.trops@talend.com        Clemens Utschig-Utschig (Boeh...
Wer sind die Vortragenden?    Bernd Trops, Principal Solution    Architecht    Talend    Hobbies: Ski, Gitarre    Schw...
AGENDA•   Begriffsbildung Stammdaten•   Motivation von MDM•   Architekturmuster und Integration•   Geschäftstreiber für MD...
Analysten und MDM          „You will waste your investment              in SOA unless you have          enterprise informa...
BEGRIFFSBILDUNGSTAMMDATEN
Master Data (Stammdaten)                          Vendor                          Material                   Time         ...
Zusammenhang der Datenarten
Grundlegende Domänen                                   Kunde                                   Lieferant                  ...
BegriffsbildungWas sind Stammdaten?                Was ist ein MDM überhaupt?Stammdatenobjekte sind offizielle   Master Da...
MOTIVATION
Warum ist MDM überhaupt interessant?
Eine Transformation ist nötig!Das Ziel der Transformation:• Klare Zuständigkeiten und Governance• Wiederverwendbare, zentr...
Wer „braucht“ MDM?
ARCHITEKTURMUSTERINTEGRATION
Golden Record, SPoT        ERP                               ERP ?                SCM            ?                  SCM   ...
Verteilung der Stammdaten
ZentralisierungDatenverteilung                    Applikationsarchitektur                  Achtung:                  Konso...
Register / DictionaryDatenverteilung     Applikationsarchitektur
KoexistenzDatenverteilung        Applikationsarchitektur
Datenhaltung               Register                Koexistenz          Zentralisierung                               Verze...
GESCHÄFTSTREIBERMDM UND SOA
Treiber für MDM
MDM und SOA als HebelHeterogeneApplikationslandschaftHohe dezentraleDatenhaltung                                     SOA m...
FUNKTIONSARCHITEKTUR
Quelle: Deutsche Post
Zuerst der Prozess…                 Fyi: This came out of the raw analysis
… dann das Tooling …               … somewhat more executable
PORTFOLIO ALSENTSCHEIDUNGSHILFE
Portfolio der Integrationsansätze                                        als EntscheidungshilfeHohe dezentrale Datenhaltun...
TAKE AWAYAUSBLICK
Take Away• MDM ist immer Integration• MDM tendiert zu Multidomain• MDM Referenzarchitektur erleichtert die  Einführung und...
Wo geht die Reise hin?•   2ten wave of MDM•   sozial MDM•   Information-as-a-Service (IaaS)•   process-driven MDM•   MDMCl...
F&  A   F R A G E NA N T W O R T E N
Kopplung von MDM und Middleware Integrationsansätzen - SOA | BPM Integration Days 2012 - Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING, B...
Kopplung von MDM und Middleware Integrationsansätzen - SOA | BPM Integration Days 2012 - Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING, B...
Kopplung von MDM und Middleware Integrationsansätzen - SOA | BPM Integration Days 2012 - Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING, B...
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Kopplung von MDM und Middleware Integrationsansätzen - SOA | BPM Integration Days 2012 - Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING, Bernd Trops, Talend

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http://www.opitz-consulting.com/go/3-2-11

Setzt man ein eigenständiges MDM auf oder implementiert man die Lösung eines ERP-Herstellers? Seit Jahren ist das Thema Stammdatenqualität und Master Data Management aktuell und große ERP-Hersteller, wie Oracle, IBM und SAP, haben Standardlösungen hierzu im Markt platziert. Zurzeit ist eine zweite Welle für MDM deutlich erkennbar. MDM wird in das Zentrum der Unternehmensarchitektur gestellt, weil Stammdaten als ein unternehmensweites zentrales Asset betrachtet werden. Die eigenständigen MDM-Lösungen setzen dies um und bieten die Funktionalitäten des Stammdatenmanagements als Services an.

In diesem Vortrag werden unterschiedliche MDM-Lösungsansätze beschrieben und die MDM-Lösungen nach deren Einsatzszenarien gruppiert. Anschließend leiten die Referenten Kriterien als Entscheidungshilfe bei einer individuellen Lösung der Eingangsfrage ab. Der Vortrag schließt mit der Anwendung der Kriterien auf einige typische Praxis-Beispiele.

Rolf Scheuch, Chief Strategy Officer bei OPITZ CONSULTING, und Bernd Trops, Director Professional Services bei Talend, präsentierten diese Session am 29.02.2012 im Rahmen der SOA | BPM Integration Days in München.

Weitere Infos zum Thema Master Data Management: http://www.opitz-consulting.com/go/3-2-890

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Kopplung von MDM und Middleware Integrationsansätzen - SOA | BPM Integration Days 2012 - Rolf Scheuch, OPITZ CONSULTING, Bernd Trops, Talend

  1. 1. Bernd Trops | TalendRolf Scheuch | OPITZ CONSULTINGKopplung von MDM- undMiddleware-Integrationsansätzen
  2. 2. The Team: Masons-of-SOA  Bernd Trops (Talend): bernd.trops@talend.com  Clemens Utschig-Utschig (Boehringer-Ingelheim): clemens.utschig-utschig@boehringer-ingelheim.com  Berthold Maier (T-Systems): berthold.maier@t-systems.com  Hajo Normann (Accenture): hajo.normann@accenture.com  Torsten Winterberg (OPITZ CONSULTING): torsten.winterberg@opitz-consulting.com  Jürgen Kress (Oracle Corp.) juergen.kress@oracle.com  Guido Schmutz (Trivadis): guido.schmutz@trivadis.com  Danilo Schmiedel (OPITZ CONSULTING): danilo.schmiedel@opitz-consulting.com www.soa-community.com
  3. 3. Wer sind die Vortragenden?  Bernd Trops, Principal Solution Architecht  Talend  Hobbies: Ski, Gitarre  Schwerpunkte  SOA, Integration  Rolf Scheuch, CIO  OPITZ CONSULTING  Hobbies: Hockey, Bridge  Schwerpunkte  Managementcoach  EA, MDM, IT-Strategie
  4. 4. AGENDA• Begriffsbildung Stammdaten• Motivation von MDM• Architekturmuster und Integration• Geschäftstreiber für MDM und SOA• Funktionsarchitektur• Portfolio als Entscheidungshilfe• Take Away und Ausblick
  5. 5. Analysten und MDM „You will waste your investment in SOA unless you have enterprise information that SOA can exploit… !” (Gartner Group, 2005)
  6. 6. BEGRIFFSBILDUNGSTAMMDATEN
  7. 7. Master Data (Stammdaten) Vendor Material Time Audit Customer User Data Product Date Reference Data Employee FunctionTax Code Legal contract ProducesSales OrgCompany CodeMaterial Category Master Data Invoice Transactional Payment Data Sales Order Purchase Order Employee Hire Operational contract
  8. 8. Zusammenhang der Datenarten
  9. 9. Grundlegende Domänen Kunde Lieferant Juristische Personen Person Mitarbeiter …Real (Produkte)Virtuell (Verträge) Physische Orte…. Relationen Topologie Geographie Gegenstand Ort Region (PLZ) Facebook Account eMail Adresse ….
  10. 10. BegriffsbildungWas sind Stammdaten? Was ist ein MDM überhaupt?Stammdatenobjekte sind offizielle Master Data Management ist dasund grundlegende Geschäftsobjekte Management zur Sicherstellung derim Unternehmen, die in den Qualität der Stammdaten und verfolgtwertschöpfenden Prozessen den Zweck, die Eignung derverwendet werden. Ein Stammdatenobjekte bei Verwendung inStammdatenobjekt beschreibt die allen wertschöpfenden Prozessen desStruktur (Bauplan) und die Unternehmens sicherzustellen. DasAnforderungen an die Qualität MDM beinhaltet alle hierzu(Validierungen, erlaubte Werte notwendigen operativen undinnerhalb der Struktur etc.). steuernden Prozesse, die eine qualitätsgesicherte Definition herbeiführen sowie die Pflege und Verwaltung der Stammdaten sicherstellen. Zudem stellt das MDM die IT-Komponenten zur Abbildung dieser Prozesse.
  11. 11. MOTIVATION
  12. 12. Warum ist MDM überhaupt interessant?
  13. 13. Eine Transformation ist nötig!Das Ziel der Transformation:• Klare Zuständigkeiten und Governance• Wiederverwendbare, zentralisierte Stammdaten-Services
  14. 14. Wer „braucht“ MDM?
  15. 15. ARCHITEKTURMUSTERINTEGRATION
  16. 16. Golden Record, SPoT ERP ERP ? SCM ? SCM SPoTECM PLM ECM PLM CRM CRM Es gibt unterschiedliche Architekturmuster, um dies zu erreichen!
  17. 17. Verteilung der Stammdaten
  18. 18. ZentralisierungDatenverteilung Applikationsarchitektur Achtung: Konsolidierung
  19. 19. Register / DictionaryDatenverteilung Applikationsarchitektur
  20. 20. KoexistenzDatenverteilung Applikationsarchitektur
  21. 21. Datenhaltung Register Koexistenz Zentralisierung Verzeichnis Hybrid Konsolidierung Register Koexistenz ZentralisierungKriterienDatenverantwortung Dezentral Hybrid Zentral Datenhaltung dezentral Zentral und dezentral Zentral Datenintegration Synchron Synchron Eher asynchron Datenkonsistenz eingeschränkt Teilweise Hoch (SPoT) Datenaktualität Nicht relevant Schwächer Hoch Netzwerkbelastung Sehr hoch Kompromiss Niedrig Vorteile Implementierung Kompromiss Implementierung Lokale Autonomie Standardisierung Nachteile Eher Retrieval orientiert Datenkonsistenz Stabilität Netzwerkbelastung Governance SOA Relevanz Sehr hoch Sehr hoch Eher niedrig
  22. 22. GESCHÄFTSTREIBERMDM UND SOA
  23. 23. Treiber für MDM
  24. 24. MDM und SOA als HebelHeterogeneApplikationslandschaftHohe dezentraleDatenhaltung SOA mit MDM PackagedMonolitische Application mitApplikationslandschaft MDMzentrale Datenhaltung Hohe Standardisierung Hohe Innovation und Slow change Bussines Agilität
  25. 25. FUNKTIONSARCHITEKTUR
  26. 26. Quelle: Deutsche Post
  27. 27. Zuerst der Prozess… Fyi: This came out of the raw analysis
  28. 28. … dann das Tooling … … somewhat more executable
  29. 29. PORTFOLIO ALSENTSCHEIDUNGSHILFE
  30. 30. Portfolio der Integrationsansätze als EntscheidungshilfeHohe dezentrale Datenhaltung Event- und ServiceApplikationslandschaft EAI ESB orientierte IntegrationHeterogene Event- und Service Point-to-Point ESB orientierte Integration Package Application Point-to-Point ? Hohe Innovation und Bussines Agilität
  31. 31. TAKE AWAYAUSBLICK
  32. 32. Take Away• MDM ist immer Integration• MDM tendiert zu Multidomain• MDM Referenzarchitektur erleichtert die Einführung und Pflege von MDM-Systemen• MDM zentraler Baustein der SOA• MDM ist ein Marathon (kein Big Bang)• Operative Einheiten treiben MDM (nicht IT)
  33. 33. Wo geht die Reise hin?• 2ten wave of MDM• sozial MDM• Information-as-a-Service (IaaS)• process-driven MDM• MDMCloud - MDM-as-a-Service• MDM-aware Applications• Multidomain MDM
  34. 34. F& A F R A G E NA N T W O R T E N

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