D. Schmiedel; H. Voigt; T. Winterberg                             OPITZ CONSULTING GmbHEffective SOA – geht das?Teil 3 von...
IT im Unternehmen• IT unterstützt den Geschäftszweck• IT dient den Unternehmenszielen
Corporate       CEO: „We provide individual product solutions  Strategy       for our customers based on their “value”    ...
Management-Ziele• Marktanteile zurückgewinnen und Top 3 im Markt erreichen.  Konkurrenz konnte neue Produkte und besseren ...
IT-Ziele• Buchung über das Internet möglich machen• Bessere Kundensicht für Call Center   • Up-to-date-Sicht von Buchungen...
Qualitätsattribute & SzenarienProzess-AutomatisierungTelefonische Mietwagenbuchung wird durch eine Internetbuchungautomati...
Entwurf von Domänen• Gruppieren Komponenten einer Anwendungslandschaft.• Dienen der Kommunikation zwischen Fachbereich und...
Entwurf von DomänenFolgende Schritte führen zu Domänen:1. Kerngeschäftsservices liefern Domänen-Kandidaten.2. Nach Geschäf...
Entwurf von Domänen:1. KerngeschäftsservicesIm ersten Schritt liefern die Kerngeschäftsservices die erstenKandidaten für D...
Entwurf von Domänen:2. Nach Geschäftsdimensionen oderTeilservices verfeinernDomänenkandidaten aufspalten, wenn sie sichbez...
Entwurf von Domänen:3. GeschäftsobjekteWird ein zentrales Geschäftsobjekt in mehreren Domänengeschrieben, so wird eine eig...
Entwurf von Domänen –4. Unterstützende GeschäftsservicesUnterstützende Geschäftsservices liefern neueDomänenkandidaten
DomänenlandkarteRYLC• Graphische Anordnung der  finalen Domänen• Dient im Folgenden der  Kommunikation
Service-Kandidaten selektierenWelche Geschäftsservices werden ganz oder teilweise durch ITunterstützt?
Kandidaten für AnwendungsservicesGeschäftsservice                (Teilweise) durch IT erbracht?Rent Standard Car          ...
Kategorisierte AnwendungsservicesAnwendungsservice               Domäne                          KategorieRent Standard Ca...
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Ideale Kopplungsarchitektur• In der idealen Kopplungs-  architektur wird jeder Kopplung  zwischen Komponenten eine  angeme...
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Effective SOA – geht das? Teil 3 von 5: Konzeption und Modellierungsmöglichkeiten

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www.opitz-consulting.com/go/3-5-11

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum man Services in modernen IT-Architekturen kategorisieren sollte? Was genau verbirgt sich hinter der Service-Virtualisierung und welche Rolle nimmt hierbei ein Enterprise Service Bus (ESB) ein? Inwieweit unterstützen derartige Konzepte Unternehmen dabei, der vielzitierten IT-Flexibilität einen Schritt näher zu kommen, oder helfen bei Herausforderungen wie Systemaustausch und Parallelbetrieb?

In einem mehrteiligen Vortragsslot berichteten die OPITZ CONSULTING SOA-Experten Danilo Schmiedel, Hendrik Voigt und Torsten Winterberg im Rahmen der SOA | BPM Integration Days am 13.10.2011 in Düsseldorf von ihren Projekterfahrungen in diesem Umfeld und gingen auf Stolpersteine im Projektalltag ein.

Damit Liebhaber von Live-Demos zu typischen Praxisproblemen ebenfalls auf ihre Kosten kamen, erläuterten und bewerteten die Referenten bewährte Architekturkonzepte und veranschaulichen deren Realisierung mit Produkten der Oracle Fusion Middleware.

In diesem Foliensatz gingen die SOA-Fachleute näher auf bewährte Modellierungskonzepte und -möglichkeiten ein, die sie in der Praxis einsetzen. Diese demonstrierten die Referenten zudem in Form von Showcases.

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Möchten Sie die Vorteile von effektiver SOA in Ihrem Unternehmen nutzen? Wir beraten Sie gerne zu Ihren individuellen Anforderungen. Weitere Informationen zu unserem Leistungsangebot im Bereich SOA und System-Integration erhalten Sie auf unserer Website: www.opitz-consulting.com/go/3-5-889

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Effective SOA – geht das? Teil 3 von 5: Konzeption und Modellierungsmöglichkeiten

  1. 1. D. Schmiedel; H. Voigt; T. Winterberg OPITZ CONSULTING GmbHEffective SOA – geht das?Teil 3 von 5: Konzeption und ModellierungsmöglichkeitenDüsseldorf, den 13.10.2011
  2. 2. IT im Unternehmen• IT unterstützt den Geschäftszweck• IT dient den Unternehmenszielen
  3. 3. Corporate CEO: „We provide individual product solutions Strategy for our customers based on their “value” CTO: „We migrate to a modern IT infrastructure IT to be able to react individually on marked Strategy demands” Project Manager: „We streamline our IT IT (project) portfolio by smoothly migrating into a Projects new IT world” Project Manager: „We decrease the „System“ implementation Time by using modern ITImplementation development methodologies and technologies”
  4. 4. Management-Ziele• Marktanteile zurückgewinnen und Top 3 im Markt erreichen. Konkurrenz konnte neue Produkte und besseren Service schneller bieten. RYCL kam auf Grund von IT- Integrationsproblemen nicht nach.• Expansion durch Eröffnung neuer Mietwagenfilialen & Kooperation mit Fluggesellschaften und Hotels.• E-Bay Versteigerung von Mietwagen zur Neukundengewinnung und kurzfrisitgen Steigerung der Auslastung bei Restwägen.• Erhöhung des Umsatzes pro Kunden: Höhere Kundenzufriedenheit zu Folgeaufträgen und Verkauf von höheren Mietwagenkategorien z. B. Cabrio.
  5. 5. IT-Ziele• Buchung über das Internet möglich machen• Bessere Kundensicht für Call Center • Up-to-date-Sicht von Buchungen, Historie • Ablösung CRM , allenfalls mit COTS, bessere Datenqualität• Anbindung der Reparatur- und Wartungssysteme• Ablösung der Hostsysteme CBS und CRS• Ablösung Terminal Client (CBC)• Bessere und flexiblere Preisgestaltung und Preisberechnung• Angebot und Reservation trennen (CRS)• Ablösen alte Punkt-zu-Punkt-Integrationen
  6. 6. Qualitätsattribute & SzenarienProzess-AutomatisierungTelefonische Mietwagenbuchung wird durch eine Internetbuchungautomatisiert: Reduktion der Buchungskosten.Prozess-VisibilityDetaillierte Informationen zu den verfügbaren Mietwagen: BessereAuslastung der Mietwagenflotte & Realisierung von up-sellPotential z. B. Cabrio höheren Mietwagenklasse und Reduktionvon Falschbuchungen.Prozess-FlexibilitätKooperation mit Hotelbuchungsportal: Erschliessen von neuenMarktsegmenten.
  7. 7. Entwurf von Domänen• Gruppieren Komponenten einer Anwendungslandschaft.• Dienen der Kommunikation zwischen Fachbereich und IT.• Erfolgt nach fachlichen Gesichtspunkten.• Domänen können hierarchisch geschachtelt sein.• Komponenten werden jeweils der tiefsten geschachtelten Domäne zugeordnet.• Liefern Anhaltspunkte für Schnittstellen und Kopplung. • Z. B. Interdomänen-Kommunikation MUSS über den ESB gehen.
  8. 8. Entwurf von DomänenFolgende Schritte führen zu Domänen:1. Kerngeschäftsservices liefern Domänen-Kandidaten.2. Nach Geschäftsdimensionen oder Teilservices verfeinern.3. Geschäftsobjekte liefern Kandidaten.4. Unterstützende Geschäftsservices liefern Kandidaten.
  9. 9. Entwurf von Domänen:1. KerngeschäftsservicesIm ersten Schritt liefern die Kerngeschäftsservices die erstenKandidaten für Domänen
  10. 10. Entwurf von Domänen:2. Nach Geschäftsdimensionen oderTeilservices verfeinernDomänenkandidaten aufspalten, wenn sie sichbezüglich Geschäftsdimensionen oder Teilservicesunterscheiden.Verkauf von Standard- und Luxuswagen führt zur Aufteilung desDomänenkandidaten Product-Design:Verschiedene Kundenzugangskanäle für ein Rental:
  11. 11. Entwurf von Domänen:3. GeschäftsobjekteWird ein zentrales Geschäftsobjekt in mehreren Domänengeschrieben, so wird eine eigene Domäne für die Verwaltungvorgesehen Geschäftsobjekt Geschrieben in Customer Internet-Portale, Callcenter, Backoffice Product Product Design Rental Car Rental, Handling Repair Repair Management
  12. 12. Entwurf von Domänen –4. Unterstützende GeschäftsservicesUnterstützende Geschäftsservices liefern neueDomänenkandidaten
  13. 13. DomänenlandkarteRYLC• Graphische Anordnung der finalen Domänen• Dient im Folgenden der Kommunikation
  14. 14. Service-Kandidaten selektierenWelche Geschäftsservices werden ganz oder teilweise durch ITunterstützt?
  15. 15. Kandidaten für AnwendungsservicesGeschäftsservice (Teilweise) durch IT erbracht?Rent Standard Car JaRetrieve Customer Information JaFind Available Car and Prices JaCalculate Price JaBook Car JaAdd Booking To Customer JaCheck Out Car JaCheck In Car JaCheck for Maintainance JaSchedule Maintainance JaMove Booking To History JaCreate Invoice JaNotify Customer Of Invoice Ja
  16. 16. Kategorisierte AnwendungsservicesAnwendungsservice Domäne KategorieRent Standard Car Internet (INT) InteractionRent Standard Car Car Rental (CRE) ProcessRetrieve Customer Information Customer Management (CUS) InformationFind Available Car and Prices Product Design Standard (PRS) InformationCalculate Price Product Design Standard (PRS) FunctionBook Car Fleet Management (FLE) InformationAdd Booking To Customer Customer Management (CUS) InformationCheck Out Car Fleet Management (FLE) InformationCheck In Car Fleet Management (FLE) InformationCheck for Maintainance Repair Management (REM) FunctionSchedule Maintainance Repair Management (REM) FunctionMove Booking To History Customer Management (CUS) InformationCreate Invoice Handling (HND) FunctionNotify Customer Of Invoice Customer Management (CUS) Information
  17. 17. Kopplungsstufen • Kopplungsstufen (degrees of coupling) legen konkrete Eigenschaften der Kopplung entlang der Kopplungsdimensionen fest • Von Architekten unternehmensspezifisch zu entwerfen. • Möglichst wenige Kopplungsstufen verwenden. Abhängigkeit der Verfügbarkeit Vertrauen WissenKopplungstufen Kommunikation über TX Validierung DB gemeinsame ESB Datentypen1. Eng Synch Nein Ja Nein Gemeinsam Fachlich2. Mittel Synch Ja Nein Ja Getrennt Technisch3. Lose Async Ja Nein Ja Getrennt Technisch4. Extrem lose Event Ja Nein Ja Getrennt Technisch
  18. 18. Ideale Kopplungsarchitektur• In der idealen Kopplungs- architektur wird jeder Kopplung zwischen Komponenten eine angemessene Kopplungsstufe zugewiesen• Architekt legt ideale Kopplungsarchitektur unternehmensspezifisch fest: • z. B. Komponenten werden immer lose gekoppelt • Domänenübergreifende Kommunikation erfolgt mit loser Kopplung • Prozesskomponenten kommunizieren über mittlere oder lose Kopplung
  19. 19. EA Business IT Process Implementation ExecutionModeling Modeling Modeling Technical Process Dynamic Content START END Wertschöp Wertschöp Wertschöp Wertschöp fungskette fungskette fungskette fungskette Intermediate Event (Fragment) Wertschöp Wertschöp Wertschöp Wertschöp fungskette fungskette fungskette fungskette Wertschöpfungskette IT Process Business Model ProcessLandscape Run-time Environment Business Process Technical Process Model (executable) Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Typ Anwendung ssystem Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Maske Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff Fachbegriff IT Objects «xsdComplexType» no na mespace ::ActivityType «xsdE lement» ActivityTypeText: ActivityTypeTextType[0..1] «xsdE lement» ActivityReasonText: Activi tyReasonText Type[0..1] «xsdE lement» ActivityDate: date[1] «xsdE lement» ActivityTime: time[1] Data Decription (executable) Tagged Values: modelGroup = sequence Fachbegriff Fachbegriff Maske «xsdComplexType» Fachbegriff Fachbegriff no namespace ::BookingType Fachbegriff Fachbegriff «xsdComplexType» «xsdElement» BookingAgencyRecordID: normal izedStr ing[0..1] no namespace ::CourtEve ntType «xsdElement» BookingDocumentControlID: normalizedString[0..1] Fachbegriff «xsdElement» CourtEventSequenceID: normal izedString[1] «xsdElement» BookingFil eID: normalizedString[0..1] Fachbegriff «xsdElement» SJSCour tEventOrderID: normalizedSt ring[1] «xsdElement» BookingCourtCaseID: normalizedString[0..1] Maske «xsdElement» CourtEventCourt: Or ganizationType[1] «xsdElement» BookingAgency: OrganizationType[0..1] Business «xsdElement» CourtEventJudge: normalizedString[0..1] «xsdElement» BookingSubject: BookingSubjectType[1] «xsdElement» CourtEventSchedule: ScheduleDayType[1] «xsdElement» BookingFacilit y: OrganizationType[ 0.. 1] Tagged Values: «xsdElement» BookingDetentionFacil ity: OrganizationType[1] modelGroup = sequence «xsdElement» CustodyTr ansfer [1] Maske Tagged Values: modelGroup = sequence Customer Details Objects Static Content Data Maske Customer Customer Identifier Information Customer History Description Application Customer Status (Concept) CustomerInfo Systems Service Muster AG can provide can identify can provide can report customer is composed of customers customer history customer status properties Vertrieb Beschaffung is technical superior to Leiter Beschaffung IT Service (business) Typ Typ Typ is composed ofAnwendung I... Anwendung Anwendung Warenannahme ssystem ssystem ssystem Lagerist I... Typ Typ I... Typ Einkäufer Leiter Beschaffung Bestellbearbeiter Person TypesAnwendung Anwendung Anwendung ssystem ssystem ssystem Lagerist I... TypAnwendung Typ Anwendung Organizational Einkäufer (Role) ssystem ssystem Structure IT Service IT (executable)Infrastructure Service Mapping ORACLE BPA ORACLE JDeveloper ORACLE SOA Suite
  20. 20. DEMO
  21. 21. Ansprechpartner bei OCTorsten Winterberg, Director Strategy & InnovationHead of Competence Center SOA, Oracle Ace DirectorOPITZ CONSULTING GmbHTorsten.Winterberg@opitz-consulting.comMobil +49 173 54 79 302Dr. Hendrik Voigt, Senior ConsultantOPITZ CONSULTING Gummersbach GmbHHendrik.Voigt@opitz-consulting.comTelefon +49 2261 6001 – 1181Mobil +49 173 7279028Danilo Schmiedel, Senior ConsultantOPITZ CONSULTING BErlin GmbHDanilo.Schmiedel@opitz-consulting.comTelefon +49 30 6298889 - 1632Mobil +49 173 7279001

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