2AKTUELLE TOURISMUSSITUATION IN OBERÖSTERREICH• 2,3 Millionen Ankünfte• 6,7 Millionen Nächtigungen• 3 Milliarden Euro Wert...
3INNOVATIVER KURSBUCHPROZESS• Auftraggeber = Land OÖ.  Entwicklung und Umsetzung von Land, Wirtschaftskammer und Landes-  ...
4UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS / UNSERE VISION Neue Form der • partnerschaftlichen • auf klaren Regeln aufbauenden • vertrauensv...
5UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS / UNSERE VISION• Bekenntnis zu Qualitätstourismus  (Nächtigungs- und Ausflugstourismus, Wertschöp...
6DIE ZIELEOberösterreich profitiert von der gemeinsamen Umsetzung des Kursbuches
7DIE PRINZIPIEN UND WERTE• Kursbuch als Drehbuch für eine offensive Innovationsorientierung• Ganzheitliche, konsequente Um...
8DIE PRINZIPIEN UND WERTEDank seiner vielfältigenLandschaftsräume kannOberösterreich dieAlleinstellungsmerkmale lautTouris...
9DIE INNOVATIONSFELDER• Markenstrategie (Destinations- und Produktmarken)• Zielmärkte• Kommunikation und Vertrieb• Wissens...
10DIE INNOVATIONSFELDERMarkenstrategie• (Inter)national bekannte  Marken-Destinationen und  Regionsnamen• Tourismusthemen ...
11DIE INNOVATIONSFELDER Produktmarken-StrategieOBERÖSTERREICHS „PRODUKTMARKEN-SPIELFELD“ ZUM „LOG IN“ FÜR ALLE SYSTEMPARTN...
12DIE INNOVATIONSFELDER Produktmarken-StrategiePRODUKTMARKEN-BEWEIS DURCH „LEUCHTTÜRME“ Leuchtturm-Produkten stehen als „...
13DIE INNOVATIONSFELDERZielmärkte• Fokus: Nahmarkt  Österreich, Deutschland, Tschechien Oberösterreich ist attraktive  Ku...
14DIE INNOVATIONSFELDERKommunikation und Vertrieb• Schwerpunkt ONLINE• Klassische Offline-Kommunikation  (Bsp. Broschüren,...
15 DIE INNOVATIONSFELDER Wissensmanagement• Wissen teilen  = Vertrauen  = Nutzen für alle• Interaktive Plattform• Netzwerk...
16DIE INNOVATIONSFELDERProfessionalisierung• Betriebliche Aus- und  Weiterbildung• Individuelle, bedarfsorientierte  Unter...
17DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Aufgabenteilung: Kernaufgaben für einzelne Systempartner sind k...
18DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenTOURISMUSGEMEINDEN Kernaufgaben                                 ...
19DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenÖRTLICHE UND REGIONALE TOURISMUSVERBÄNDE Kernaufgaben           ...
20DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenMARKEN-DESTINATIONEN Kernaufgaben                               ...
21DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenLTO & TÖCHTER Kernaufgaben    Konsequente und nachhaltige Kommu...
22DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Förderpolitik: Synchronisierung mit Bundesförderung (ÖHT) und E...
23DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Standortpolitik: Finanzierungsalternativen und proaktive  Entwi...
24DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Tourismusgesetz: zeitnahe Novellierung für erfolgssichernde  Ra...
25DIE NEU-AUSRICHTUNG IM ÜBERBLICK              1) Einzel-Themen-                      1) Integrative Themen-2003 - 2010  ...
26WIR FREUEN UNS AUF DEN GEMEINSAMEN WEG !Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016 – Download unter:               ...
Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016

1.049 Aufrufe

Veröffentlicht am

‎Gemeinsam mit mehr als 600 engagierten Touristikern, Tourismusexperten und Entscheidungsträgern im ganzen Land wurde die Strategie zur touristischen Weiterentwicklung und Vermarktung des Tourismuslandes Oberösterreich erarbeitet. Dieses "Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016" setzt österreichweit neue Maßstäbe. Es ist die erste österreichische Landestourismusstrategie, die von Land, Wirtschaftskammer und Landes-Tourismusorganisation erarbeitet, getragen und umgesetzt wird. Zudem greift das Kursbuch als erste Landestourismusstrategie die bundesweite Strategie "Neue Wege im Tourismus" auf, um Synergien und Ressourcen optimal für das Bundesland zu nutzen.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.049
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016

  1. 1. 2AKTUELLE TOURISMUSSITUATION IN OBERÖSTERREICH• 2,3 Millionen Ankünfte• 6,7 Millionen Nächtigungen• 3 Milliarden Euro Wertschöpfung• Arbeit und Lebensqualität für alle OberösterreicherInnen  Das Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 – 2016 ermöglicht eine klare Positionierung für eine positive Weiterentwicklung der Tourismuswirtschaft in Oberösterreich
  2. 2. 3INNOVATIVER KURSBUCHPROZESS• Auftraggeber = Land OÖ. Entwicklung und Umsetzung von Land, Wirtschaftskammer und Landes- Tourismusorganisation getragen• Breite Einbindung aller Systempartner (Bsp. Tourismusverbände, Betriebe)• Beinhaltet marketingstrategische Grundsätze undOberösterreich-Strategie zu legistischen Rahmenbedingungen, Förderpolitik und Aufgabenteilung• Integration der bundesweiten Strategie „Neue Wege im Tourismus“ Oberösterreich ist Vorreiter
  3. 3. 4UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS / UNSERE VISION Neue Form der • partnerschaftlichen • auf klaren Regeln aufbauenden • vertrauensvollen • professionellen • verbindlichen Zusammenarbeit für die gesamte Branche Kultur des Miteinander wird im Tourismus-Unternehmen Oberösterreich gelebt
  4. 4. 5UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS / UNSERE VISION• Bekenntnis zu Qualitätstourismus (Nächtigungs- und Ausflugstourismus, Wertschöpfung)• Fundierte tourismus-fachliche Aus- und Weiterbildung• Innovation und Flexibilität im Marketing und Vertrieb (Online)• Vernetzung der Themen zu begehrten Produkt-Welten und Markenprodukten• Unverwechselbare und geprüfte Qualitätsprodukte (Leuchttürme) werden in die Auslage gestellt und erzeugen Sog-Wirkung für das gesamte Qualitätsangebot Oberösterreichs
  5. 5. 6DIE ZIELEOberösterreich profitiert von der gemeinsamen Umsetzung des Kursbuches
  6. 6. 7DIE PRINZIPIEN UND WERTE• Kursbuch als Drehbuch für eine offensive Innovationsorientierung• Ganzheitliche, konsequente Umsetzung durch alle Systempartner und begleitende Steuerungsmechanismen• Vernetzung (Bsp. Tourismusstrategie des Bundes, auf Organisationsebene, Produkt- und Vertriebsvernetzung, Wissenstransfer innerhalb der Branche)• Wertecode wirkt nach innen und außen: dynamisch-innovativ, design-orientiert, selbstbewusst, heimatverbunden, entschleunigt, traditionsreich, authentisch, polarisierend, kulturell- musikalisch, ökologisch-nachhaltig wasserreich
  7. 7. 8DIE PRINZIPIEN UND WERTEDank seiner vielfältigenLandschaftsräume kannOberösterreich dieAlleinstellungsmerkmale lautTourismusstrategie des Bundes„Alpen, Städte, Donau und Seen“aufgreifen und darüber die fürOberösterreich typischen Thementransportieren. Am Markt werdendie Themen im Sinne von „Produkt-Marken“ über ausgewählteLeuchtturm-Produktekommuniziert.
  8. 8. 9DIE INNOVATIONSFELDER• Markenstrategie (Destinations- und Produktmarken)• Zielmärkte• Kommunikation und Vertrieb• Wissensmanagement• Professionalisierung• Organisation und Rahmenbedingungen
  9. 9. 10DIE INNOVATIONSFELDERMarkenstrategie• (Inter)national bekannte Marken-Destinationen und Regionsnamen• Tourismusthemen werden zu spannenden Produktmarken Leuchttürme: Qualitätsprodukte werden in die Auslage gestellt• Marke „Oberösterreich“ als Orientierungsmarke („endorsed brand“-Strategie)
  10. 10. 11DIE INNOVATIONSFELDER Produktmarken-StrategieOBERÖSTERREICHS „PRODUKTMARKEN-SPIELFELD“ ZUM „LOG IN“ FÜR ALLE SYSTEMPARTNER• Themen werden zu Motivbündel verknüpft und über Leuchtturm-Produkte vertrieben Bewegung Gesundheit Business- Kultur & Sonder- & Natur- Ausflug & Wellness Tourismus Städte Initiativen erlebnis Gesundheit Fokus 1: Rad Wellness Tagung Landes- (befristete) www.ausflugs- hauptstadt tourismus- OÖ-Kern- Wandern Thermen- tipps.at Kongresse affine (extern Wintersport Messen Linz Themen Spaß finanzierte) Projekte z.B. Genussland, Alpine Wellness Sportland Fokus 2: Regionalkultur Golf Spirituelle Seminar Special Reiten Programme TOP- Incentive Stifte Interest Ausflugstipps Bezirkshaupt- Wassersport Medizinische Bankett städte Themen Spezialangebote Leuchtturm- Produkte mit Situative Spezial- Spezial- situativ situativ situativ situativ situativ Positionierung Projekte OÖ PRODUKTMARKEN – DESIGN (perfekte Verknüpfung aus Hardware (Thema) und Software (Service, Kulinarik, E-Mobilität…)
  11. 11. 12DIE INNOVATIONSFELDER Produktmarken-StrategiePRODUKTMARKEN-BEWEIS DURCH „LEUCHTTÜRME“ Leuchtturm-Produkten stehen als „Beweisführer“ der Produktmarken „im Leuchtturm-Formel Schaufenster“, deren Kategorisierung erfolgt mittels transparenter und nachvollziehbarer Kriterien im Rahmen eines „Objektivierungs- Betrieb / DL- systems“ hinsichtlich: Kette  Perfektion der Dienstleistungskette  Marktseitige Präferenz: Einspeisung von Rankings in Bewertungsportalen (Holiday Check, Tripadvisor,…), Awards, erhaltene Auszeichnungen,… Landschaft Wo immer möglich, werden die Produkte / Themen mit den entsprechenden Destinations-Marken verknüpft aufbereitet. Die spezifische OÖ-Produkt DNA wird in alle Leuchtturm-Produkte als Leucht- „Produkt-Kern“ verpflichtend integriert („OÖ inside“). Aktivität/Motiv turm- Produkt LEUCHTTURM-„Klassiker“: gerade bewährte „Klassiker“ sollen „Leuchtturm-Status“ erreichen und sich „innovativ neu erfinden“. Service Design Das „OÖ Service Design“ soll sicherstellen, dass bei allen Leuchttürmen insbesondere auch die Software im Sinne perfekter Schnittstellen und höchster Service-Kultur überzeugen (zB. im Bereich der kulinarischen Komponente). Mehrwert/OÖ- Leuchtturm-Angebote werden dezentral konzipiert und dann von allen DNA Ebenen (Betriebe, TVBs, LTO) einheitlich kommuniziert bzw. vertrieben.
  12. 12. 13DIE INNOVATIONSFELDERZielmärkte• Fokus: Nahmarkt Österreich, Deutschland, Tschechien Oberösterreich ist attraktive Kurzreisedestination• Internationalisierung: für Themen/Destinationen interessante Spot-Märkte nur in Kooperation mit Partnern (Bsp. ÖW) und Bündelung der Marketingbudgets
  13. 13. 14DIE INNOVATIONSFELDERKommunikation und Vertrieb• Schwerpunkt ONLINE• Klassische Offline-Kommunikation (Bsp. Broschüren, Messen) = Basisinformation• Fokus Verkaufsförderung und Vertrieb
  14. 14. 15 DIE INNOVATIONSFELDER Wissensmanagement• Wissen teilen = Vertrauen = Nutzen für alle• Interaktive Plattform• Netzwerk der Tourismuspartner und Integration branchennaher Organisationen und Betriebe stärkt das Tourismusbewusstsein
  15. 15. 16DIE INNOVATIONSFELDERProfessionalisierung• Betriebliche Aus- und Weiterbildung• Individuelle, bedarfsorientierte Unterstützungsleistungen für Betriebe
  16. 16. 17DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Aufgabenteilung: Kernaufgaben für einzelne Systempartner sind klar definiert und tragen zur Erfüllung der Kursbuchziele bei. Voraussetzung: Wandel von der Struktur- zur Projektfinanzierung Wirtschaftskammer OÖ, OÖ. Tourismus und „Destinations- und Produktmarken“ definieren gemeinsam ein Metaziel und tragen in ihren eigenen Wirkungsbereichen durch entsprechende Projekte und Maßnahmen zu deren Zielerreichung bei.
  17. 17. 18DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenTOURISMUSGEMEINDEN Kernaufgaben Touristische  Konsequente und nachhaltige Kommunikation der Kursbuch-Zielsetzungen und Organisations- der umzusetzenden Maßnahmen durch alle Entscheidungsträger an die „Basis“. einheiten  Abwicklung der Basis-Kommunikationsleistungen vor Ort (Mitglieder-orientiert: Betreuung der touristischen Leistungsträger / Gäste-orientiert: Gästeinformation / Bewohner-orientiert: Tourismusgesinnung). Tourismus-  Errichtung, Erhaltung, Wartung und Betrieb touristisch relevanter Infrastruktur & gemeinde Schaffung von Standortattraktivität für die Bevölkerung.  Maßnahmen der Ortsbildattraktivierung.  Örtliche Organisation und Abwicklung tourismusrelevanter Veranstaltungen. TVB Marken- Destinati- onen LTO & Töchter
  18. 18. 19DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenÖRTLICHE UND REGIONALE TOURISMUSVERBÄNDE Kernaufgaben Touristische  Konsequente und nachhaltige Kommunikation der Kursbuch-Zielsetzungen und Organisations- der umzusetzenden Maßnahmen durch alle Entscheidungsträger an die „Basis“. einheiten  Abwicklung der Basis-Kommunikationsleistungen vor Ort (Mitglieder-orientiert: Betreuung der touristischen Leistungsträger / Gäste-orientiert: Gästeinformation / Bewohner-orientiert: Tourismusgesinnung). Tourismus-  Touristische Infrastrukturkoordination (Betreiber-Vernetzung ohne kaufmännischer gemeinde Verantwortung) in den einzelnen Verbandsgemeinden.  Touristische Angebotskoordination (Entwicklung von Dienstleistungsketten über die einzelnen Verbandsgemeinden).  Touristische Veranstaltungskoordination und fakultatives Ausrichten touristisch TVB relevanter Veranstaltungen.  Entwicklung von Leuchtturm-Produkten für Produkt- und Destinationsmarken.  Sicherstellung der Integration der OÖ-DNA und der OÖ-Service-Designs in die Marken- örtlichen (Leuchtturm-)Produkte Destinati-  Einhaltung der vereinbarten Markenpolitik (= Integration in Produkt- und onen starke übergeordnete Destinationsmarken).  Vermarktung allfälliger regionaler Sonder-Themen.  Verkaufsförderung von (über-)betrieblichen Tourismusprodukten. LTO & Töchter  Abstimmung/Ergänzung zu Incomern.
  19. 19. 20DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenMARKEN-DESTINATIONEN Kernaufgaben Touristische  Konsequente und nachhaltige Kommunikation der Kursbuch-Zielsetzungen und Organisations- der umzusetzenden Maßnahmen durch alle Entscheidungsträger an die „Basis“. einheiten  Markenpflege, Marken-Management und Marken-Kommunikation nach innen und außen.  Vermarktung spezieller eigenständiger Destinations-Themen bzw. integrative Tourismus- Vermarktung mit den Produkt-Marken. gemeinde  Destinationsspezifische Presse- und PR Arbeit.  Entwicklung destinationsspezifischer Leuchtturm-Produkte bzw. parallele Einspeisung der Destinations-Leuchttürme in die Produkt-Marken.  Verantwortung für gemeinschaftlich abgestimmte Aus- und Weiterbildung in TVB Hinblick auf deren Kommunikation und Vertrieb. Organisationsstruktur Marken- Destinati-  Schaffung von Synergien durch Bündelung/Harmonisierung von onen (Marketing-)Back-Office-Funktionen (z.B. Vergabe von Agenturleistungen) der regionalen Verbände.  Anpassung der eigenen Organisations-Strukturen (insbesondere Schnittstellen LTO & Töchter zur LTO und zu den Verbänden) an die geänderten Kern-Aufgaben.
  20. 20. 21DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und RahmenbedingungenLTO & TÖCHTER Kernaufgaben  Konsequente und nachhaltige Kommunikation der Kursbuch-Zielsetzungen und Touristische der umzusetzenden Maßnahmen durch alle Entscheidungsträger an die „Basis“. Organisations-  Repräsentanz des Tourismus in OÖ in Bundes- und länderübergreifenden Aspekten in einheiten Kooperation und Abstimmung mit der WK.  Management der landesweiten Tourismus-Information im online/offline Bereich  Back Office Service-Organisation für den gesamten oö. Tourismus (v.a. Tourismus- Rechtsinformation, Rechenzentrum, Beschaffung). gemeinde  Steuerung und Trägerschaft „Wissens Management“ mit Systempartnern (zB FH OÖ)  Transformation des Themen-Managements in eine Produkt-Marken-Organisation mit Fokus auf „Vernetzung“ mit den Destinations-Marken.  Servicierung der Marken-Destinationen durch koordinierte Marketing-Maßnahmen TVB im „2-Kanal System“ (Produkt-Marken UND Destinationsmarken-Zugang).  Sicherstellung eines integrierten „Marken-Management“ (endorsed brand strategy). Marken-  Entwicklung und Sicherung von Qualitätsstandards für Leuchtturm-Produkte und Destinati- Marken-Destinationen sowie Entwicklung und Sicherstellung der darin enthaltenen onen „OÖ-DNA“ bzw. „Service Designs“.  Kommunikations-Funktion (Presse, PR) in Kooperation und Abstimmung mit der WK mit Schnittstellen-Servicierung der Marken-Destinationen. LTO & Töchter  Aufbau einer Synergiemarketing-Plattformen mit Landwirtschaft, Industrie Gewerbe Handel, Verkehrsträgern, Gesundheitssektor, Bildungsinstitutionen,…  Zentrales Plattform-Management für alle Vertriebsorganisationen.  Verkaufsförderung und Eigen-Vertrieb von landesweiten Nischenprodukten.  Verantwortung für gemeinschaftlich abgestimmte Aus- und Weiterbildung in Hinblick auf Inhalte, Kommunikation und Vertrieb.
  21. 21. 22DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Förderpolitik: Synchronisierung mit Bundesförderung (ÖHT) und Erweiterung um OÖ-spezifische Aspekte Bundes-Strategie „Neue Wege im Tourismus“ Implikationen auf und Änderung der Bundes- Förderrichtlinien auf Ebene der Tourismusbank Synchronisation der oberösterreichischen Tourismus- Förderrichtlinien mit dem Bundes-Entwurf Ergänzung auf Landes-Ebene um standort-spezifische Aspekte und Bündelung des Instrumentariums Maximale Kooperation mit dem Bund („Mittelbündelung“) Förderschwerpunkt „Kursbuch-Konformität“
  22. 22. 23DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Standortpolitik: Finanzierungsalternativen und proaktive Entwicklungsstrategie für Schlüsselprojekte 1. Forcierung von Finanzierungs-Alternativen zur klassischen Fremdkapital-Finanzierung durch: Entwicklung institutionalisierter Aufbau eines Investoren-Netzwerks Investorenmodelle „Offensive“ Standortpolitik (Immobilienfonds) 2. Forciertes Projekt-Management für Schlüssel- Projekte durch Projekt-Masterplanungen mit offensiver Investoren-Ansprache 3. Forcierung gemeinde-übergreifender Projekt- Initiativen gemeinsame Entwicklung, Erschließung und Vermarktung von Tourismusprojekten bzw. touristischen Dienstleistungsketten bei Teilung der Kosten und Erträge
  23. 23. 24DIE INNOVATIONSFELDEROrganisation und Rahmenbedingungen• Tourismusgesetz: zeitnahe Novellierung für erfolgssichernde Rahmenbedingungen Wirkungsorientierte Novellierung der Tourismus-Gesetzgebung als begleitender Kursbuch-Umsetzungsschritt• Erfolgscontrolling: messbare Indikatoren des Entwicklungserfolges für das Tourismus-Unternehmen Oberösterreich Definition von Wertschöpfungs- und Arbeitsmarktzielen Erfolgsmessung zu Beginn, während und nach Ablauf der Kursbuchperiode 2011 - 2016
  24. 24. 25DIE NEU-AUSRICHTUNG IM ÜBERBLICK 1) Einzel-Themen- 1) Integrative Themen-2003 - 2010 2011 - 2016 Kursbuch Kursbuch Entwicklung Vernetzung 2) Thematische 2) Leuchtturm-Produkt- Angebotsentwicklung Entwicklung 3) Themen-Orientierung 3) Marken-Destinations- und Markenprodukt- 4) Organisatorische Politik Strukturorientierung 4) Prozess-Orientierung
  25. 25. 26WIR FREUEN UNS AUF DEN GEMEINSAMEN WEG !Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016 – Download unter: www.land-oberoesterreich.gv.at / Themen/Wirtschaft und Tourismus/Tourismusstrategie www.oberoesterreich-tourismus.at/kursbuch www.wko.at/ooe/tourismus

×