Emotionalisierende Inhalte ausrichten nach Zielen undZielgruppen1Olaf Kopp, 37 Jahre• Aufgesang Inbound Online Marketing G...
Was machen wir…? Inbound-Marketing
Der Weg zur Weisheit Content-Marketing als Teil der Inbound-Marketing-Strategie Was ist emotionalisierend und warum? Wa...
Content-Marketing als Teil des Inbound-Marketings
Content-Marketing alter Hut im neuem Gewand
Content-Erstellungs-Prozess
Ziele von Content-Marketing nach ZeitKurzfristige Ziele• Backlinks• Social Buzz• Traffic / Besucher• Reichweite• …Mittelfr...
Exkurs: Halbwertszeit von Links, Google+, Shares &Tweets Soziale Signale: Google+, Tweets, Shares, Likes– Halbwertszeit: ...
Praxisbeispiel Entwicklung Backlinks für Content
Kombination aus Linkbait & Word-of-Mouth-Marketing Mit Einsatz von Pay-with-a-Tweet Halbwertszeit vonSocial Buzz verlängern
Teilbereiche des Content-Marketings• PR-Ziele: Reputation, Branding, Marktpositionierung, Vertrauen• SEO-Ziele: Backlinks,...
Grundlage Emotionaler Content
Emotionstheorie Die psychologische Forschung legt nahe, dass das menschliche Verhaltenaus automatisierten, schnellen und ...
Emotionsarten Basis Emotionen– Extrovertierte Emotionen:• Verachtung• Freude /Ekstase• Überraschung / Erstaunen• Interess...
Motive für Sharen, liken, tweeten? Altruismus / Anderen etwas gutes tun Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte prä...
Quellen dazu:
Motive für das Verlinken Altruismus / Anderen etwas gutes tun Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren...
Content-Erstellungs-Prozess
Zielgruppen nach Eigenmotivation Altruisten Karrieremacher Menschen denen Feedback von anderen besonderswichtig ist (Bu...
Zielgruppen nach Vernetzungsgrad & Einfluss Influentials (Gladwell) / Network Hubs (Rosen)– Vermittler / Social Hubs• Pro...
Ziel- Zielgruppen-Matrix
Differenzierung ZielgruppeZielgruppe: LeserZielgruppe:PotentielleKundenNetwork HubsZielgruppe: LinkeratiWettbe-werberSocia...
Content-Erstellungs-Prozess
Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe?Altruismus / Anderen etwas gutes tun Zielgruppe: Altruisten, teilweise...
Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe?Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten Zielgruppe: Hipster,...
Stay Emotional! Stay in Touch!
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Olaf Kopp M3 Campixx 2013 Content Marketing Workshop Ohne Fallstudie

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Content-Marketing Workshop auf der M3 Campixx 2013 von Olaf Kopp zum Thema Emotionalisierende Inhalte ausrichten auf Ziele und Zielgruppe.

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Olaf Kopp M3 Campixx 2013 Content Marketing Workshop Ohne Fallstudie

  1. 1. Emotionalisierende Inhalte ausrichten nach Zielen undZielgruppen1Olaf Kopp, 37 Jahre• Aufgesang Inbound Online Marketing GbRCo-Founder, Geschäftsführer• Head of Online-Marketing AufgesangAgentur-Gruppe• Gründer von SEM Deutschland• Google Advertising Professional, GoogleAnalytics Qualified Individual• Online Marketing seit 2005• Über 100 Fachartikel bei u.a. t3n,suchradar, ecommerce-lounge.de,gründerszene, webselling, adzine …• Diplomarbeit (2006): Word of Mouth- Viral-und Buzzmarketing• Autor des Buchs: AdWords Optimierung• Hobbies: DJ-ing, Fußball, Joggen, Fahrradfahren, alpines Wandern, Online Marketing
  2. 2. Was machen wir…? Inbound-Marketing
  3. 3. Der Weg zur Weisheit Content-Marketing als Teil der Inbound-Marketing-Strategie Was ist emotionalisierend und warum? Was ist das Ziel? Wer ist die Zielgruppe? Case Study
  4. 4. Content-Marketing als Teil des Inbound-Marketings
  5. 5. Content-Marketing alter Hut im neuem Gewand
  6. 6. Content-Erstellungs-Prozess
  7. 7. Ziele von Content-Marketing nach ZeitKurzfristige Ziele• Backlinks• Social Buzz• Traffic / Besucher• Reichweite• …Mittelfristige Ziele• Backlinks• Interessenten• WiederkehrendeBesucher• Leads• RSS-Feed Abonennten• NewsletterEintragungen• FB-Fans & FollowerLangfristige Ziele• Kunden• Promoter• Vertrauen• Sichtbarkeit• Reputation• Branding• Upselling• Marktpositionierung
  8. 8. Exkurs: Halbwertszeit von Links, Google+, Shares &Tweets Soziale Signale: Google+, Tweets, Shares, Likes– Halbwertszeit: Maximal ein paar Stunden bis Tage– Aufwand: sehr niedrig– Traffic: Mittel-Viel– SEO-Einfluss: Niedrig Links– Halbwertszeit: 1 - x Tage– Aufwand: hoch– Traffic: Niedrig-Mittel– SEO-Einfluss: Hoch
  9. 9. Praxisbeispiel Entwicklung Backlinks für Content
  10. 10. Kombination aus Linkbait & Word-of-Mouth-Marketing Mit Einsatz von Pay-with-a-Tweet Halbwertszeit vonSocial Buzz verlängern
  11. 11. Teilbereiche des Content-Marketings• PR-Ziele: Reputation, Branding, Marktpositionierung, Vertrauen• SEO-Ziele: Backlinks, Sichtbarkeit• Social-Media-Marketing-ziele: Social Buzz, Community-Aufbau
  12. 12. Grundlage Emotionaler Content
  13. 13. Emotionstheorie Die psychologische Forschung legt nahe, dass das menschliche Verhaltenaus automatisierten, schnellen und emotionalen Einschätzungenhervorgerufen wird. Die emotionale Reaktion auf ein Ereignis hängt vor allem davon ab, ob wirvon ihm eine positive oder negative Wirkung erwarten und, wie beiSchachter, welche Ursache wir dem Ereignis zuschreiben.
  14. 14. Emotionsarten Basis Emotionen– Extrovertierte Emotionen:• Verachtung• Freude /Ekstase• Überraschung / Erstaunen• Interesse• Ärger / Wut• Akzeptanz / Vertrauen• Neugierde / Erwartung• Stolz• Mut / Bereitschaft• Zuneigung– Introvertierte Emotionen:• Ekel• Angst• Schuldgefühl• Scham• Trauer
  15. 15. Motive für Sharen, liken, tweeten? Altruismus / Anderen etwas gutes tun Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren Selbstbestätigung, Bedeutung und eigene Identitätsbildung– Feedback / Zustimmung Anderen das Gefühl geben was mir wichtig ist und Selbstdarstellung Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten– Kommunikation Der erste sein wollen Ideen, Marken und Bewegungen unterstützen Exklusivität
  16. 16. Quellen dazu:
  17. 17. Motive für das Verlinken Altruismus / Anderen etwas gutes tun Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten (?) Der erste sein wollen Ideen, Marken und Bewegungen unterstützen Exklusivität
  18. 18. Content-Erstellungs-Prozess
  19. 19. Zielgruppen nach Eigenmotivation Altruisten Karrieremacher Menschen denen Feedback von anderen besonderswichtig ist (Bumerangs) Verbinder Selektierer
  20. 20. Zielgruppen nach Vernetzungsgrad & Einfluss Influentials (Gladwell) / Network Hubs (Rosen)– Vermittler / Social Hubs• Prominente / VIPs• Journalisten• Blogger– Kenner / Expert Hubs• Geeks / Hipster / Early Adopters / Innovatoren• Ankerkannte Experten• BloggerMehr dazu: http://www.online-marketing-deutschland.de/social-media-marketing/social-media-marketing-arten-und-charakteristika-von-influentials-1-teil/
  21. 21. Ziel- Zielgruppen-Matrix
  22. 22. Differenzierung ZielgruppeZielgruppe: LeserZielgruppe:PotentielleKundenNetwork HubsZielgruppe: LinkeratiWettbe-werberSocial BuzzBacklinksAufträgeKnow-How-& Ideen-Klau
  23. 23. Content-Erstellungs-Prozess
  24. 24. Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe?Altruismus / Anderen etwas gutes tun Zielgruppe: Altruisten, teilweise auch Expert Hubs Content mit echtem MehrwertAnderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren Zielgruppe: Altruisten, Karrieristen, Network Hubs /Influencer Sehr gut aufbereiteter dargestellter und/oder unterhaltsamer ContentSelbstbestätigung, Bedeutung und eigene IdentitätsbildungAnderen das Gefühl geben was mir wichtig ist und Selbstdarstellung Zielgruppe: Bumerangs (Vorsicht, da oft kontroverses Feedback und Polarität),Network Hubs / Influencer
  25. 25. Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe?Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten Zielgruppe: Hipster, Altruisten, Karrieristen, Selektierer, NetworkHubs/Influencer Content der leicht zusammenfassen und gut gegliedert ist, den Wert aufAnhieb preisgibt und unterhaltsam ist. Alles was zur Identitätsbildungbeisteuert.Der erste sein wollen Zielgruppe: Hipster, Karrieristen, Selektierer (Bumerangs sind oft Antigegenüber neuen Sachen bzw. Themen zu denen sie keinen Zugang haben> Strategie entwickeln), Network Hubs/Influencer Aktueller und exklusiver Content
  26. 26. Stay Emotional! Stay in Touch!

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