Datenjournalismus in Österreich

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Robert Varga

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Datenjournalismus in Österreich

  1. 1. Datenjournalismus inÖsterreich Open Government Data Konferenz 2012 26.6.2012, Linz Mag. Robert Varga Leiter Produktmanagement APA-Redaktionen E-Mail: robert.varga@apa.at Twitter: roberthvarga
  2. 2. Inhalt Datenjournalismus Leuchtturmprojekte vs. Regelbetrieb Stolpersteine für ddj Praxistest an der FH Wien Mittelweg: (Semi)automatische Auswertungen? APA-Visual Data
  3. 3. Datenjournalismus Bekenntnis zum Datenjournalismus (ddj) „Der Großteil des Journalismus wird datengetrieben sein.“ Shazna Nessa, Director of Interactive AP
  4. 4. Leuchtturmprojekte vs. Regelbetrieb
  5. 5. Stolpersteine für ddj Zuständigkeiten - Online oder Print? - Mitdenken des Datenaspekts Neuer Workflow („Daten/Filtern/Visualisieren => Story“) - nicht gelernt in den (Online)Redaktionen Zeit und Ressourcen, um sich explizit damit zu beschäftigen Kosten Technische Infrastruktur in Redaktionen (CMS, IT-Abteilungen allgemein, Datenarchive bzw. -banken um selbst Daten zu sammeln ...) Know-how (Programmier- bzw. Tabellenkalkulation, Scraping) Datenquellen
  6. 6. ... aber fast alle hätten es gerne ddj wird als Zukunftsthema im Journalismus gesehen Innovationsführerschaft Visuelle/interaktive Inhalte auf der Website „Evergreen Data-Content“ (Clicks über längeren Zeitraum) Alleinstellungsmerkmal (durch Inhalte) (Hyper)Lokale Angebote Userbindung, Crowdsourcing ...
  7. 7. Praxistest ddj an der FH Wien Ausgangssituation  Semesterprojekt, 5. Semester (WS 2011/2012)  Journalismus und Medienmanagement  Gruppen zu 4-5 Studenten  Themenfelder vorgegeben (z.B. Griechenland, Bildung, Verkehr/Unfallzahlen, Gesundheit, Frauen, Hungerkatastrophe in Afrika, Klima, Gemeinden ...) Begleitende LV (Visualisierung, Tools, Datenquellen ...) Ziel: Reales ddj-Projekt (kein reines Mock-up) Öffentliche Abschlusspräsentation der Ergebnisse
  8. 8. Praxistest ddj an der FH Wien (II) Hauptprobleme der Studenten  Datenquellen – Herausgabe von Daten  Datenmenge (Ressourcen / Zeitplanung)  Standardisierung der Daten  „Hinterherjagen von fixen Vorstellungen“  Kenntnisse von Tabellenkalkulation, leichte Programmierkenntnisse, Anwendung und Integration diverser Webtools Projektlink: http://datenjour.tumblr.com DerStandard.at: http://bit.ly/yIuawb
  9. 9. Mittelweg: (Semi)automatische Datenvisualisierung?
  10. 10. APA-Visual Data – die Idee „Missing Link“ zwischen Rohdaten und Verlage/Leser Zusammenführen, Darstellen und Vergleichen von zuverlässigen Datensätzen Einfaches Schnittstellenmanagement  (autom. Aktualisierung oder Upload durch Redaktion) (Recherche)Tool für Redaktionen / Datenbesitzer selbst Tool für Website (Frame) sowie Output als printtaugliche Grafiken für Medien Aufbauend auf bestehende Infrastruktur von Wahlergebnissen  Bundesländer, Bezirks- und Gemeindeebene  neue Darstellungsformen in Phase II
  11. 11. APA-Visual Data – die Idee (II) Recherche von allgemein interessanten Daten Kooperationen mit Dateninhabern Etablierung neuer GF-Modelle Aggregation der Datensätze (auch eigene Daten) Unterstützung bei Visualisierung für Print und Online  Derzeit: Visualisierung auf einer Landkarte  Geplant: neue Darstellungsformen für Daten Zielgruppe  Redaktionen, Medien, Verlage, Onlineportale  Dateninhaber zur Visualisierung eigener Daten
  12. 12. Vielen Dank fürAufmerksamkeit, Interesse undFeedback!Kontakt:Mag. Robert VargaE-Mail: robert.varga@apa.atTwitter: roberthvarga

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