Salient doremus Return to sender at IAK12 by Romy Reichardt, Lars Ohlerich

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Content Strategie: Worüber Unternehmen reden sollten, aber nicht tun: Klischees, Erfolgsmodelle, Wespennester und die Auswege aus der Me-Too Falle.
Vortrag auf der Information Architects Conference 2012, twitter#iak12, bzw. http://iakonferenz.org/

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Salient doremus Return to sender at IAK12 by Romy Reichardt, Lars Ohlerich

  1. 1. Return 2 Sender! San Francisco New York London Frankfurt Hong Kong 1
  2. 2. Alle reden davon, wasContent Strategy ist. Wir nicht. 2
  3. 3. einfuehrung Finanz- DienstleistungThompson Reuters … 3
  4. 4. DieAdressaten… 4
  5. 5. deren 7:05 verhalten… 12:34 6:45 19:15 12:30 6:15 20:00 12:316:40 21:30 5
  6. 6. Zurueck auf Los …
  7. 7. 1.AktDie Aufgabe 7
  8. 8. vereinfachen verstaerken 8
  9. 9. Brand Botschaft Kanal dervereinfachen „wahre“ kern verstaerken Wissen Daten Umfeld Das ist nicht content strategy… 9
  10. 10. 2.AktUrsachenforschng 10
  11. 11. Text? Wir brauchen keine Texte! Wirhaben Broschueren! 11
  12. 12. SEO? Wir sind dochWeltmarktfuehrer! 12
  13. 13. Wir müssen unsereKernbotschaften penetrieren, penetrieren, penetrieren… 13
  14. 14. Warum fällt dasUnternehmen so schwer? 14
  15. 15. Wald…? 15
  16. 16. Die ueblichen verdaechtigen...Im Unternehmen… 16
  17. 17. Die Wahrnehmung im Unternehmen, Messbare Ergebnisse vor dem Managementtechnische Erwartungen Qualitaet des uebergreifenden Trackings reaktions- zeiten marketing- verstehen der Prozesse Kunden- automatisiert Interaktion kanal- uebergreifend (IT) Budget- kontrolle marketing management multipler manpower technologien fuer die Aufgaben Interne wie externe Koordination Die marketing Herausforderungen 17
  18. 18. Die Wahrnehmung im Unternehmen, Messbare Ergebnisse vor dem Managementtechnische Erwartungen Qualitaet des uebergreifenden as Trackings dw un em a, t d aj mi reaktions- J tzeiten is ntent? marketing- verstehen der Prozesse Kunden- Co automatisiert Interaktion kanal- uebergreifend (IT) Budget- kontrolle marketing management multipler manpower technologien fuer die Aufgaben Interne wie externe Koordination Die marketing Herausforderungen 18
  19. 19. marketing ist nicht gleichDialog marketing Der Vorprescher Der PionierPush Der Stabschef Die Umgestalter Kanal-Denken Kunden-orientiert 19
  20. 20. Der Fokus LebensmottoGeneralstabsmaeßige Planung „Nicht nachbedenken, sondernund Exekution von Exzellenz- vorbedenken soll der weiseKampagnen in verschiedenen Mann.“Kanaelen Epicharm (zw. 540 u. 530 - um 440), griech. KomödiendichterDie BotschaftEindeutig und auf alle Formate PROadaptiert Er wahrt die MarkeDas Ziel CONTRANoch einen 360°-Award Zielgruppenspezifika werdengewinnen gerne mal ignoriertDer ErfolgHohe Konversion beiangemessenen KontaktkostenSeine Stellung imUnternehmenunangefochten Der Stabschef Ja, und was heisst das für den Content?? 20
  21. 21. Der Fokus LebensmottoImmer am Puls der Zeit nutzt er „Wer in den Fussstapfen einesmutig als Erster neue Kanaele anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren.“ WilhelmDie Botschaft BuschManchmal etwas unklar, abergut gemeint PRODas Ziel Er denkt im DialogDie Aktion, ueber die manspricht CONTRA Marke und Botschaft verlierenDer Erfolg die KonturManchmal schwer messbar, eherauf weicheren KriterienberuhendSeine Stellung imUnternehmenEin freier Radikaler Der Vorprescher Ja, und was heisst das für den Content?? 21
  22. 22. Der FokusDa zu sein, wo die Kunden sind LebensmottoDie Botschaft "Alles neu macht der Mai."Zielgruppen- undkanalspezifisch PRODas Ziel Der Kunde ist KönigWissen, worüber Kundensprechen und angemessenreagieren CONTRA Neukundengewinn nur indirekt moeglichDer ErfolgManchmal schwer messbar, eherauf weicheren KriterienberuhendIhre Stellung imUnternehmenSind meist noch als freieBerater unter Vertrag Die Umgestalter Ja, und was heisst das für den Content?? 22
  23. 23. Der Fokus LebensmottoDen Kundenwünschen immer auf "Wenn du einen Menschender Spur glücklich machen willst, dann füge nichts seinem ReichtumDie Botschaft hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen." EpikurFlexibel, nur leider manchmalohne EssenzDas Ziel PRO Er weiss, was Kunden ueber dieNachhaltige Kundenbindungen Marke denken.aufbauenDer Erfolg CONTRA Neukunden?Technisch nur nicht messbarIhre Stellung imUnternehmenMeist ohne grosse Kompetenz Der Pionier Ja, und was heisst das für den Content?? 23
  24. 24. Der lange Weg vomProdukt zum Content
  25. 25. The long road to content… Produkt-entwicklung 25
  26. 26. The long road to content… Produkt-Management 26
  27. 27. The long road to content… SalesServices 27
  28. 28. The long road to content…Marketing 28
  29. 29. Legal The long road to content… Politik management 29
  30. 30. The long road to content…Klassik Digital 30
  31. 31. The long road to content… Online Social Mobile 31
  32. 32. The long road to content… Sales Online Produkt- entwicklung Klassik Marketing Social Digital Produkt-Management Mobile Services Whoa! 32
  33. 33. putputInput output
  34. 34. Stolpersteinwissen(smanagement) Produkt kenntnisse Produkt- Management Marketing Digital Produkt- sales/ Klassikentwicklung Services 34
  35. 35. Stolpersteinwissen(smanagement) Strategische marktkenntnisse Produkt- Management Marketing Digital Produkt- sales/ Klassikentwicklung Services 35
  36. 36. Stolpersteinwissen(smanagement) Zielgruppen- kenntnisse Produkt- Management Marketing Digital Produkt- sales/ Klassikentwicklung Services 36
  37. 37. Stolpersteinwissen(smanagement) Kommunikations -Know-How Produkt- Management Marketing Digital Produkt- sales/ Klassikentwicklung Services 37
  38. 38. benoetigtes Wissendas marketing GAP 38
  39. 39. Ah – Susan, do we have an organisational problem?Oh Boss, it effects our content – you know.... 39
  40. 40. 3.AktDie Lösung 40
  41. 41. l t sales Lega m anagemen Produkt Entwicklung nes Guideli es Servic Client k eedbacF P rodeuct Own r Content Stratege Controlling Produktion Redaktion 41
  42. 42. Ups - where‘s my marketing? Don‘t worry,it is there - just different. 42
  43. 43. Romy Reichardtdanke! & Lars Ohlerich San Francisco New York London Frankfurt Hong Kong 43

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